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Andorra: Stück in zwölf Bildern Taschenbuch – 2. November 1975

3.8 von 5 Sternen 147 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.
Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. November 2002
Format: Taschenbuch
Andorra hat viele Thematiken, sei es die Verfolgung von Juden, das bornierte Denken einer Gesellschaft in Vorurteilen und Klischees oder einfach das Leben und Leiden von Andri. Egal wie oft man Andorra liest, man kann immer neue Aspekte und Symboliken entdecken. Erst nach dem dritten mal lesen habe ich z.B. die ärztliche Untersuchung mit der Ausselectierung der Juden durch die Naziärzte in Verbindung gebracht und es hat mich tatsächlich erschreckt dass ich beim ersten mal nicht im geringsten daran gedacht habe und sogar schmunzeln musste als Andri voller Stolz seinen Mund öffnete und "Aaaaaandorra" ertönen lies. Ich denke genau das macht Andorra so interessant, es ist ein Stück zum Nachdenken. Alles was in Andorra gesagt wird ist zeitlos und ohne örtliche Beschrenkung, genauso könnte es in Deutschland, an ihrem Arbeitsplatz oder in einer Schulklasse spielen, denn Vorurteile gibt es überall. Nach dem man Andorra gelesen hat wird man sich vielleicht öfter überlegen ob man denn immer gerecht über andere Mensche urteilt, vielleicht wird man darauf stoßen dass man, auch wenn man denkt man sei tolerant, Vorurteile in sich trägt die einem gar nicht mehr bewusst sind. Andorra ist, wie ich finde, sehr gut gegliedert und durch die Unterteilung in 12 Bilder einfach zu lesen. Jedes Bild zeigt ein neues Problem von Andri auf und baut auf das vorherige auf, so steigert sich die Handlung langsam und führ am Ende zu einem jehen Ende. Ich kann Andorra nur empfehlen. Es ist mit Sicherheit eins der großen literarischen Meisterwerke. Falls Sie in ihrer Nähe die Möglichkeit haben sich das Theaterstück anzusehen, lassen sie es sich nicht entgehen, richtig gespielt ist es ein wahres Erlebnis.
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Von Ein Kunde am 28. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Ein Buch das zum Nachdenken bringen sollte. In dem Buch geht es um Ausgrenzung, der Außenseiter sein, um Andersein. Diese Themen werden am Beispiel des jüdischen Andri, der Hauptfigur, gezeigt.
Die Juden wurden schon immer ausgestoßen, aber das ist nicht nur ein jüdisches Problem, auch aus anderen Gründen werden Menschen zu Aussenseitern gemacht, und vor allem ist dieses Problem allgegenwärtig.
Außerdem finde ich diese Suhrkamp Basis Bibliothek echt super. Der Anhang (Kommentare) bietet eine gute Verständnishilfe. Und die Deutungsansätze die geboten werden, sind auch hilfreich.
Da kann man erst die wirkliche Bedeutung und Tiefe eines Buches erkennen bzw. entdecken.
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Format: Taschenbuch
Ein zeitloses Stück, das immer und immer wieder gelesen und von Neuem interpretiert werden kann... in jeder Hinsicht...
Vor etlichen Jahren, als ich dieses Stück als Pflichtlektüre in der Schule lesen mussste, empfand ich es vielmehr als eine Qual - als ein Vergnügen, genauso wie "Homo Faber". Doch spaeter an der Uni begann ich zu begreifen... Frisch hat mich mit seinen Werken regelrecht in seinen Bann gezogen! Und ich fing an, mich mit Frisch näher auseinander zu setzen und seine Werke regelrecht zu verschlingen.
In seinem Drama "Andorra", das Max Frisch in seinem Tagebuch als der "andorranische Jude" vorbehandelt, geht es um das Spiel zwischen Identität und Rolle. Es kommt jedoch zu keiner Individualisierung, sondern zu einem gesellschaftlichen Beschluss, zu einer Reihe von Vor-Urteilen und schließlich zur Identitätsberaubung, die Folge einer kollektiven Schuld werden. Die Welt wird als Modell dargestellt. Das sogenannte jüdische Schuldproblem wird schematisiert.
Die männliche Hauptfigur Andri, sowie die weibliche Hauptfigur Barblin befinden sich im Unwissen, dass sie Halb-Geschwister sind. Andri lebt im Glauben, dass sein Pflegevater, der Lehrer, ihn als Judenkind "von den Schwarzen" gerettet und groß gezogen hat. Andri wird als "Jude" abgestempelt, obwohl er gar keiner ist. Er wird immer wieder mit bestimmten Klischees seiner angeblich jüdisch-ethnischen Provinz konfrontiert. Er darf beispielsweise kein Tischler werden. Er liebt Barblin, die ihm verweigert wird, da sie seine Halbschwester ist. Alle machen sich ein falsches Bild von ihm, er wird nur von Vor-Urteilen umgeben und letztendlich fängt er an, sich diese Eigenschaften selbst einzubilden und spielt seine Rolle zu Ende.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch in der Schule gelesen und war begeistert, schockiert und traurig gleichzeitig. In Andorra wird ein eigentlich normaler, glücklicher zwanzigjähriger Junge namens Andri vor unseren Augen einfach zerstört, langsam, systematisch. Wie einer Blüte, so wird seinem Menschsein Blatt um Blatt abgerissen, bis schließlich nur noch ein armes, zerrissenes Etwas übrigbleibt. Das Böse um ihn herum ist aber nicht in seiner großen Form, sondern als Vorurteil, als Gleichgültigkeit und als Feigheit, als bürgerliche Angst - die Menschen von Andorra denken Andri sei ein Jude - jedoch hat der Lehrer, Andris Vater, damals nur eine Lüge verbreitet. Jetzt - wo Andri erwachsen ist - zeigen ihm die Leute in Andorra, was sie von einem Jud halten. Allesamt sind Schuld an Andris Tod, zu dem es im letzen Bild des Buches kommt. Er wird an "den Pfahl gebracht" - da die Andorraner ihn - zwar in unterschiedlichen Schuldanteilen, aber dennoch kollektiv - durch ein einfaches, mieses Vorurteil das Menschein, das Glücklichsein, das Leben zerstört haben. Das ganze schildert Max Frisch spannend und schafft interessante Charakterbilder (z.B. den mit nationalen Phrasen herumwerfenden Doktor Ferrer. Pflicht auf dem Lehrplan! Unbedingt lesen!
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