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Kundenrezensionen

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am 2. September 2005
Vorweg: Mein erstes Konzert überhaupt war ein Tull-Konzert im Februar 1973. Es war die Live-Darbietung von "Thick as a brick" und "Aqualung" in der Berliner Deutschlandhalle, die mich als damals 15-jährigen zum ewigen Jethro-Tull-Fan werden ließ. Über 31 Jahre und zahlreiche Tull-Konzerte später entschloß ich mich, mit meiner 13-jährigen Tochter dieses Konzert zu besuchen, dessen Mitschitt nun vorliegt. Meine Tochter spielt selbst auch Querflöte - und ein Tull-Konzert war somit auch ihr erstes Konzert. Für mich war es spannend mitzuerleben, wie die Musik meiner Jugend in leicht verändertem Gewand und ein verglichen mit dem Irrwisch der Anfangsjahre doch ruhiger gewordener Ian Anderson auf einen jungen Menschen wirken, der mit Musik a la Destiny's Child oder "Schlimmerem" groß wird. Und siehe da : Sie fand es klasse !
So will ich weniger meine ohnehin subjektiv gefärbte Meinung zu diesem Album darstellen und den sehr gründlichen Analysen der Vorrezensenten eine weitere hinzufügen. Vielmehr möchte ich die Eindrücke meiner Tochter Rebecca kurz zusammenfassen, für die die Musik ja neu und überraschend war. Insgesamt gefiel ihr die Verbindung von Orchester und in ihren Ohren eher exotisch klingender Rockmusik, und so gehörten denn auch die unter Einbeziehung des Orchesters dargebotenen Stücke zu ihren Favoriten. Meine Begeisterung für "Aqualung" oder "Mother Goose" mochte oder konnte sie so nicht ganz teilen, dafür gefielen ihr besonders die neueren Nummern, zumals sie die CD "Secret Language of Birds" liebt. Auch das von mir wenig gemochte "Budapest" fand sie klasse. Beiden fiel uns auf, dass Ian Andersons Stimme, auch wenn ihr Klang gerade bei seinen typisch kauzigen Kommentaren seine Faszination nicht verloren hat, leider den Anforderungen vieler Songs nicht mehr standhalten kann. Da wir aber wissen, dass es ein reines Glück ist, dass diese Stimme überhaupt noch zu singen in der Lage ist, will ich das nicht überbewerten. Wenn meine Tochter neben der Musik etwas besonders bemerkenswert fand, dann die Tatsache, dass sie kaum erwartet hatte, dass so viele "alte Menschen" bei einem solchen Konzert so viel Spaß haben konnten.
Wenn es so etwas wie ein Fazit gibt dann vielleicht dieses : Die CD hat das Konzert gut eingefangen (auf die Schwächen wird von anderen Rezensenten zutreffend hingewiesen). Wenn man das Konzert erlebt hat, wird die CD die Erinnerung daran wach halten. Nur über diese CD jedoch wäre meine Tochter vermutlich nur bedingt für Jethro-Tull-Musik zu interessieren gewesen. Aber Ian Anderson live zu erleben hat auch sie wie mich vor 31 Jahren infiziert und ihr so die Tür geöffnet zur mit besten und zeitlosesten Musik, die die Rockgeschichte hervorgebracht hat.
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am 14. Juni 2005
Ich gebe dem "Vorschreiber" recht, daß wir hier eine sehr schöne CD vorliegen haben. Auch ich genieße die neu arrangierten Songs von Jethro Tull und Ian Andersons Solo-CD's. Nur in einem muß ich widersprechen, denn hier spielt Ian nicht mit dem London Symphony Orchestra zusammen, das war 1985 bei der CD a Classic Case (eine Initiative des LSO).
Bei diesem Album war Ian der Initiator und diesmal spielt er mit dem Frankfurt Neue Philharmonie Orchester zusammen.
Es macht Spaß Songs wie Bourée, Wond'ring aloud, Up the pool... in neuem Gewand zu hören. Spannnend finde ich auch das fast zehn einhalb minütige Aqualung, sowie auch My Good.
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am 28. November 2005
Die Songs sind wie alles von Jethro Tull/Ian Anderson der Hammer. Die Arrangements auch.
Die einzigen Mankos, die leider ziemlich ins Gewicht fallen sind:
- Leider wirken einige Lieder durch das Orchester leicht überladen. Warum auch noch Songs ohne Orchester dabei sind, konnte ich schon beim Konzert nicht verstehen. War vielleicht zu wenig Zeit zum Proben? Hätte Jethro Tull mit einem Orchester gepielt, so wäre das verständlich, aber mit Gastmusikern...
- Das größte Problemist der Sound. Schon beim Konzert war der Sound der Streicher schrill und schlecht. Auf der CD sind die Streicher etwas besser gemischt.
Allerdings ist Ian Anderson im Vergleich zu den Mitmusikern zu sehr im Vordergrund.
Außerdem ist der Schlagzeugsound nicht zum Aushalten. Ich frag mich wirklich, wie man auf einem Konzert, und dann noch bei einem Mitschnitt, mit einem elektronischen Schlagzeug spielen kann.
Es schmerzt mich zutiefst ein Werk von Ian Anderson so schlecht zu bewerten. Aber sorry, mehr als zwei Sterne (für die Songs und das Arrangement) sind absolut nicht drin.
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am 4. Juni 2010
Ich habe mir nach der CD nun die Vinyl-Ausgabe gekauft. Bei Amazon preisgünstig.
Für mich klingt die LP detailreicher und feiner, leider fehlen im Vergleich zur CD ein paar doch sehr gute Stück. Da wäre eine Doppel-LP besser gewesen.
Unterm Strich würde ich die LP nochmals kaufen: Kaufempfehlung!
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am 17. August 2006
Bin seit über 30 Jahren ein Tull-Begeisterter, doch was Ian jetzt bietet ist einfach musikalische Höchstqualität.

Neulich sah ich Ian mit den Songs der neuen DVD live und war geradezu begeistert.

Ian hat den Olymp seiner musikalischen Karriere erreicht und sich mit seinen Bach- und Mozart-Interpretationen ein Denkmal gesetzt.

Hoffentlich bleibt uns dieses Musik-Genie noch lange erhalten und liefert uns noch viele Experimente.
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am 14. März 2012
Wer ein langjähriger Fan von Jethro Tull ist, wird auch von dieser CD begeistert sein. Unverkennbar die Stimme und die Querflöte von Anderson. Auch die Instrumentaltitel sind einfach fantastisch. Diese Musik ist unvergänglich.
Jeder der in Richtung Tull, Pink Floyd o.ä. geht, sollte diese CD haben.
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Warum Ian Anderson gerade das Frankfurter Orchester für diese Aufnahme ausgewählt hat, ist mir ein Rätsel. Er selbst plagt sich ab - und das Orchester spielt brav und bieder mit. Ian Anderson ist es nicht gelungen, das Orchester in seinen Bann zu ziehen - und mich als Zuseher auch nicht. Es ist schon kurios zu sehen, wie er rackert und schwitzt und manche Musiker ausgesprochen fade dreinschauen und auch so spielen. Da fehlt das Feuer. Die Riffs von Martin Barre kann man nicht ohne Enthusiasmus dahinfiedeln.
Nein - die alten Jethro Tull Nummern waren ohnehin perfekt. Die braucht man nicht umzumodeln - und schon gar nicht mit einem Orchester ohne Begeisterung. Weniger ist eben manchmal mehr - und in diesem Fall sogar viel mehr. Wenn man Jethro Tull in früheren Jahren auf der Bühne sich austoben erlebt hat - dann ist diese Version zum Einschlafen.
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am 21. Juli 2005
Zunächst: In einer der anderen Rezensionen wird bemängelt, dass bei manchen Stücken "vom Orchester nicht wirklich viel zu hören ist". Kleine Erhellung dazu (sieht man dem Tonträger nicht an, aber ich war live dabei): Ian Anderson bestritt die ersten Stücke des ersten und des zweiten Sets nur mit der vierköpfigen Band, das Orchester kam jeweils erst später auf die Bühne ... und ist daher bei den ersten soundsoviel Stücken nicht nur "nicht viel", sondern logischerweise gar nicht zu hören.
Mein Eindruck insgesamt: Klanglich spiegelt die Doppel-CD das Konzerterlebnis sehr gut wieder. Für mich war es eines der schönsten Tull-Konzerte, die ich gesehen und gehört habe (auch wenn's nicht wirklich Tull, sondern "nur" Ian Anderson war). Auch schön, dass das komplette Konzert auf der Doppel-CD drauf ist (mich ärgern immer Live-Mitschnitte, wo etwas fehlt). Und es hört sich auch alles so - und so gut - an, wie ich's vom Konzert in Erinnerung habe.

Nur zwei Dinge finde ich ein bißchen ärgerlich:
1) Die Aufteilung, die ersten beiden Stücke des zweiten Sets an's Ende von CD 1 zu flanschen, finde ich etwas irritierend. Ich hätte mir die Pause da gewünscht, wo sie im Konzert auch war.
2) Außerdem sind einige von Andersons Ansagen etwas unglücklich geschnitten. Platz wäre genug gewesen, sie alle in ihrer vollen Pracht draufzulassen - ich könnte dem Mann stundenlang zuhören, wenn er redet. Es hätte den Unterhaltungswert der CD m.E. deutlich erhöht, die Ansagen zu z.B. "Boris Dancing" (Bemerkungen zu Psyche und Trinkgewohnheiten diverser russischer Präsidenten), "In the Grip of Stronger Stuff" (Bemerkungen zum Trinkverhalten von Dave Pegg) und "Aqualung" (mit Bezugnahme auf Stairway To Heaven und Smoke On The Water) vollständig zu bringen.
Aber unter'm Strich kann ich die CD nur wärmstens empfehlen. Die Set-Liste ist eine sehr schöne Mischung aus neuen Stücken von Ian Anderson's "Rupi's Dance" und dem Jethro Tull "Christmas Album" sowie alten Stücken, letztere nicht nur vertreten durch Klassiker wie Locomotive Breath und Aqualung, die natürlich nicht fehlen dürfen, sondern auch so kleine Überraschungen wie Mother Goose. Die Höhepunkte für mich: Aqualung und Budapest. Das ganze ist vielleicht kein typisches Tull-Album (soll und kann es ja auch nicht sein), aber als alter Tull-Fan muß man's sowieso haben, und es ist möglicherweise auch ein guter Einstieg zum Kennenlernen für Leute, die mit Jethro Tull noch nicht vertraut sind (gibt's die?), da auch die etwas "sperrigen" Stücke sehr eingängig arrangiert sind, ohne seicht zu klingen.
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am 6. Juli 2005
Die Idee, Rockmusik von einem klassischen Orchester spielen zu lassen bzw. ein Orchester eine Rockmusik beim Spielen zu begleiten ist ja nicht neu, und wurde bereits von einigen Gruppen in mehr oder weniger guter Form gebracht. Jethro Tull bietet sich dank dem Markenzeichen, der Querflöte, für ein derartiges Unternehmen direkt an, und macht da keine Ausnahme, und hatte bereits mit 'A Classic Case' einen solchen Versuch, den ich persönlich sogar für ziemlich gelungen halte. Aber auch die damals vom langjährigen Tull Mitglied David Palmer arrangierte Version hatte ihre Schwächen, und so setzte sich Ian Anderson, das Oberhaupt der Gruppe, selbst an eine Auswahl seiner Stücke, um sie für ein komplett besetztes Orchester umzusetzen.
Das Ergebnis dieses Experiments ist 'Ian Anderson plays the Orchestral Jethro Tull', und will anfangs gar nicht gelingen. Die ersten beiden Tracks ('Eurology' und 'Callindra Shade', übrigens keine Tull Nummern, sondern Songs des letzten Solo Projektes von Anderson) klingen wie auf den Live Konzerten, gut, aber vom Orchester ist nicht wirklich viel zu hören. 'Skating Away' stellt dann als drittes Stück auf der CD auch schon den ersten absolute Tiefpunkt dar: Eine der besten Tull Nummern, wenn nicht sogar die beste, die über die Jahre von der romantischen Akustiknummer zum witzigen und unterhaltsamen 'die Band spielt an anderen Instrumenten als Sonst'-Nummer geworden ist, kann in dieser Fassung überhaupt nicht überzeugen. Das liegt nicht am Orchester, von welchem man sowieso wenig mitbekommt, sondern vor allem an dem Umgang mit den Instrumenten und Andersons Stimme, die bei diesem Stück überhaupt nicht klingen will. Eine schlechtere Performance dieser Nummer habe ich noch nie gehört. 'Up the Pool' und das instrumentelle 'We Five Kings' sind nett und unterhaltsam, das Orchester wieder gelassen im Hintergrund. Bislang unterscheidet sich die Orchesterfassung nicht wirklich von einem 'gewöhnlichen' Jethro Tull Konzert, nur dass halt die Streicharrangements aus der Dose durch 'Echte' ersetzt wurden, und halt bis auf Anderson kein Tull Mitglied dabei ist. Das gleiche übrigens auch bei 'Life is A Long Song', dass aber viel voller klingt als sonst. 'In the Grip of Stronger Stuff' lässt erstmals - wenn auch dezent - das Orchester etwas in den Vordergrund. Für 'Wondring Aloud' gilt das gleiche wie für 'Live is A Long Song', für 'Griminellis Lament' das gleiche wie für 'In the Grip...', nur dass halt hier das Zusammenspiel der beiden Flöten sehr gut gefällt. Schön langsam beginnt das Konzert doch etwas an Klassik zu gewinnen, obwohl man sich fragen muss, ob es so sehr an den Arrangements liegt, oder doch eher an der Stückauswahl. 'Cheap Day Return' ist ganz ok, und 'Mother Goose' erfreut sich ebenfalls einem netten Flötenarrangement. Herausragend wird die erste CD allerdings erst mit 'Bouree', in - oh Wunder - David Palmers Fassung von 1985 - wunderbar arrangiert, gefällt in der Vorstellung noch besser als beim zwanzig Jahre früher erschienenen Werk.
Damit endet auch schon der erste Teil des Konzertes, aber - komischerweise - noch nicht die erste CD. 'Boris Dancing' und 'Living In The Past' wurden noch auf die gleiche Seite gepackt. Aus welchem Grund auch immer.
Wahrscheinlich aber auch nur um die Spreu vom Weizen zu trennen, denn die zweite CD fährt ein ganz anderes Programm als die erste Scheibe. 'Pavane' ist noch auf einer Ebene mit 'Griminellis Lament', aber 'Aqualung' ist dafür umso beeindruckender. Ehrlich, ich dachte schon, dass ich mich an diesem Stück in den letzten Jahren satt gehört hätte, aber diese Version hat mich eines besseren belehrt und weiss von Anfang bis zum Ende zu gefallen. Pompöser Einsatz des Orchesters (endlich!) und überraschende Arrangements können wieder von neuem begeistern. Der gleiche Level wird bei 'God Rest Ye Merry Gentlemen' und 'My God' gehalten, vor allem letzteres überzeugt durch den gelungenen Einsatz der Streichinstrumente.
Als Absolutes Highlight der Doppel-CD und nach dem eher schwächeren ersten Teil voll und ganz versöhnend stellt sich die Mammutfassung von 'Budapest' vor. Das Stück war schon in der Studiofassung genial, aber was hier in knapp fünfzehn Minuten geboten wird ist ein emotionales Musikmeisterwerk der Extraklasse. 'Locomotive Breath' musste ja kommen, und wenn es auch bei weitem nicht an 'Aqualung' oder 'Budapest' rannkommt, als Ausklang ist doch sehr passend.
Nun steht man als langjähriger Jethro Tull Fan und Rezensent zwischen zwei Seiten, im wahrsten Sinne des Wortes. Während mich die erste Seite doch etwas enttäuscht hat, und mehr ein (immer noch gutes) Ian Anderson Live Album, bei dem man die Streicherarrangements durch ein großes Orchester ersetzt hat, als ein vollwertiges Orchesterspiel ist, kann die zweite CD in jedem Bereich punkten und versöhnt den Höhrer mit neuen und beeindruckenden Fassungen bekannter und liebgewordener Songs. 'A Classic Case' hat mir trotzdem besser gefallen, deshalb gibts diesmal nur drei Sterne.
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am 30. September 2005
Erster Tip für den potentiellen Hörer: die erste CD unbedingt zuerst hören, man geht sonst das Risiko ein, nachher enttäuscht zu sein!!!! Wir haben hier Ian Anderson's Idee, wie seine Musik mit einem Ensemble umgesetzt werden kann. Jedes der Stücke bekommt nur so viel Instrumentierung wie nötig, und da er sich im Laufe des Konzerts in dieser Frage immer mehr steigert, erklärt sich für mich auf sehr postive Weise der Konzertstart mit nur 4 Musikern. Ian Anderson wollte mit diesem Set keine Konzentration auf die Rockelemente, sondern eher das relaxte, geschmeidige Zusammenspiel größtenteils akustischer Instrumente. Mit diesem Werk hebt er sich letztlich wohltuend vom allgemeinen Trend "Rockband meets Orchestra" ab. Auch wenn Spitzensongs wie Locomotive Breath, Aqualung, Budapest, My God und Living in the Past natürlich nicht fehlen, so ist die Zusammenstellung der Songs mehr akustischer und auch in weiten Teilen instrumentaler Natur. Hier durfte Bouree natürlich nicht feheln!!! Wenn man dann die zweite CD hört, bleibt einem nur noch die Spucke weg. Was Ian Anderson aus Aqualung gemacht hat --- absoluter Wahnsinn. Dass sogar eine Steigerung möglich ist, hält man gar nicht für möglich. Anders ist Budapest aber nicht zu bewerten, ich meine auch am Applaus die Standing Ovations vor meinem geistigen Auge zu sehen. Also: 4 Sterne für die erste, 6 Sterne für die zweite CD --- 5 Sterne.
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