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Anders backen: Gesunde Alternativen zu Weißmehl und weißem Zucker Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2013

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Egger ist Konditormeisterin und Spitzenpatissière. Sie bildet in der Wiener Hotel und Tourismusschule Modul den Gastronomie-Nachwuchs aus. Ihr Know-how stellt sie auch gerne in Form von Koch- und Backworkshops oder über diverse Printmedien zur Verfügung. Ulli Goschler ist Ernährungsberaterin nach TCM und befasst sich seit vielen Jahren mit ganzheitlichen Ernährungskonzepten. In ihrem Wiener Unternehmen „gesund und gut“ bietet sie Ernährungs-Coachings, Workshops und Vorträge rund ums Thema „Genuss & Gesundheit“ an.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 500 REZENSENT am 17. November 2013
Alles, was gesund ist, schmeckt nicht! Spitzenpatissière Christine Egger und Ernährungsberaterin Ulli Goschler beweisen kenntnisreich und phantasievoll in diesem Buch das Gegenteil. Hier trifft das Motto „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ zu.
Weißmehl und weißer Zucker sind in den Massen, die wir täglich zu uns nehmen immer am Grenzbereich. Fast alle Teigwaren bestehen aus Weißmehl. Gesüßt wird mit weißem Zucker. Beides wird industriell hergestellt. Der Körper verlangt aber nach natürlichen Nährstoffen, dafür ist er konzipiert. Jeder kennt das: Eine große leckere Pizza. Dick und fett (im doppelten Wortsinn) belegt. Ein Traum! Doch hinterher fühlt man sich eben nicht nur gesättigt, sondern auch unendlich schlapp. Das geht auch anders.
Das erste Viertel des Buches ist der Aufklärung gewidmet. Hier stellen die beiden Autoren alternative Mehlsorten und Süßungsmöglichkeiten vor. Buchweizen und Dinkel sind vielen ein Begriff. Einkorn und Emmer eher nicht. Dabei existiert beispielsweise Einkorn schon viel länger als der Weizen, den wir heute in gemahlener Form zu uns nehmen. Emmer haben Reisende im Alpenraum vielleicht schon mal gesehen. Die Ähren schimmern in weiß, rot, blau, braun und schwarz. Ideal für Mürbeteig, Pasta und Brot. Auch Reis kann man zum Backen verwenden. Allerdings ist das Reismehl wegen des fehlenden Glutens zum Backen ungeeignet. Wenn man es mit Johannisbrotkernmehl mischt, ist es aber eine echte Alternative zum Typ 405.
Wenn man den „Lehrbuchteil“ sorgsam gelesen hat, kann es mit dem „Leckerteil“ ja weiter gehen. „Heidelbeer-Topfen-Cake mit Braunhirse und Kokosblütenzucker“.
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Verifizierter Kauf
Das Buch "Anders backen" von Christine Egger hat ein etwas ungewöhnliches Format und ist optisch sehr schön gestaltet. Es ist sicher ein sehr schönes Geschenk für jeden Backliebhaber. Darüber hinaus hat es einen sehr informativen ersten Teil, in dem die verwendeten Süßungs- und Getreidealternativen vorgestellt und erläutert werden. Nicht alle der vorgestellten Zutaten stehen in jedem Supermarktregal, sie sind aber im Bioladen oder im Versand erhältlich. Im zweiten Teil werden sehr gute Rezepte vorgestellt (insgesamt 27), die in die Kapitel "Köstlich und verführerisch: Torten und Tartes" und "Für zwischendurch: Strudel und Kuchen" unterteilt sind. Der Geschmack der Backstücke ist sehr gut, aber eben auch "anders". Wer sich eher weniger vollwertig ernährt, wird hier vielleicht ein ganz neues Geschmackserlebnis finden. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall!
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Verifizierter Kauf
... aber nicht unbedingt zum Nachbacken. Der Infoteil ist meines Erachtens umfassend und gut recherchiert, die Aufmachung dagegen ist mir etwas zu "altbacken". Von den Rezepten sprechen mich die meisten nicht an - viele sind leider gar nicht bebildert, dabei isst das Auge doch bekanntlich mit - und die Anleitungen sind für weniger versierte Hobby-Bäckerinnen wohl nicht immer leicht nachzuvollziehen.

Ich vergebe dennoch drei Sterne, weil ich den Ansatz des Buches absolut lobenswert finde und auch die Arbeit hinter diesem Werk würdigen möchte. Für meinen Geschmack könnte es jedoch moderner sein und ungewöhnlichere Rezepte vorstellen. Da finde ich - was meinen Geschmack betrifft - in vielen Food-Blogs mehr Inspirationen.
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Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch verschenkt, aber vorher wenigstens ein Rezept ausprobiert. Die Zutaten sind ungewöhnlich und nicht in jedem Supermarkt zu erhalten. Selbst im Reformhaus hatten sie nicht alles was ich für den Möhrenkuchen brauchte. Die Rezeptbeschreibungen sind tatsächlich etwas kurz gefasst und somit für jemanden mit sehr wenig Backerfahrung vielleicht nicht ganz so simpel.
Zu den meisten Rezepten gibt es ansprechende Bilder, aber eben leider nicht zu jedem. Das Backergebnis hat mich allerdings überrascht. Der Kuchen war lecker und saftig. Hatte ich bei der Menge an "gesunden"/ alternativen Zutaten nicht erwartet. Nur meine Verdauung hatte mächtig damit zu kämpfen, nach der ersten Bekanntschaft mit Buchweizenmehl 😃
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Verifizierter Kauf
ein tolles büchlein, toll fand ich, dass anfangs alternativen zu weissem zucker geboten werden, professionell beschrieben.
super leckere leckereien, die sehr gut ohne weissen zucker auskommen.
ein gericht gefiel mir allerdings nicht so...mit melasse...das muss man mögen, ich mags nicht...
seitdem ich das buch gekauft hab, benutze ich gar keinen weissen zucker mehr! rohrrohrzucker, kokosblütenzucker und ahornsirup bieten mir hervorragenden ersatz in der küche.
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Der Theorieteil ist sehr ausführlich und informativ. Die Rezepte hingegen teilweise viel zu knapp. Es fehlen zum Beispiel genauere Angaben. Was soll ich mit einem Satz wie "Teig verrühren, Portionen abstechen und backen" anfangen? Wie lange verrühren? Welche Konsistenz sollte der Teig aufweisen? Wie gross sollen die Portionen sein? Wie forme ich sie? Abstand zwischen den "Portionen" auf dem Blech? usw. Selbst für geübte Hobbybäcker bleiben viel zu viele Fragen offen, besonders weil nur wenige Rezepte mit einem Foto garniert wurden. Die Mengenangaben sind völlig unzuverlässig, beispielsweise sollen aus 180 Gramm Teig 30 Plätzchen geformt werden. 6 Gramm schwere Plätzchen? Bitte? Aber es kommt noch schlimmer. Gleiche Teigmenge, dazu eine unbekannte Menge an Konfitüre und schon hat man 55 Linzeraugen! Beeindruckend, denn die Kekse dürften etwa die Grösse eines 2 Cent Stückes haben... Ausserdem frage ich mich, was Rezepte wie Mousse au Chocolat, Tiramisu, Palatschinken oder Rahmdalken in einem Buch namens "anders BACKEN" zu suchen haben. Ziel leider verfehlt, darum nur zwei Sterne.
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