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Der Andere: Roman (Literatur-Literatur) Gebundene Ausgabe – 19. Februar 2013

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So packend, dass man in sie eintaucht und die Geschehnisse direkt miterlebt. Nicht zuletzt ist der Andere ein philosophisches Buch, das die große Frage nach dem Sinn des Lebens stellt. Ein anspruchsvolles Lesevergnügen.« (Anja Schermuly WDR, 30.04.2013)

»Guterson gelingt es wieder einmal auf magische Weise, seine Romanhelden so zu beschreiben, dass man sie zu kennen meint [...] Der Andere ist anspruchsvoll und tiefsinnig, ein interessantes Porträt einer ungewöhnlichen Freundschaft.« (Arno Burgi Focus, 19.02.2013)

»Ein Buch über Freundschaft und Verrat, über den amerikanischen Traum und seinen Preis, ein Meisterwerk des literarischen Regionalismus und zugleich eine Reflexion seiner literarischen Quellen [...] Rund um diese Sätze entfaltet Guterson eine der eindringlichsten Todes- und Grablegungsszenen der amerikanischen Literatur - so beklemmend in ihrer Sachlichkeit.« (Ulrich Baron SZ, 06.03.2013)

»David Guterson zeichnet in Der Andere das elegische Bild einer komplizierten Freundschaft.« (Stern, 18.04.2013)

»Eine faszinierende Geschichte, großartig geschrieben. Ein Textfluss, der an die Stromschnellen eines Gebirgsbaches erinnert: schnell, sprunghaft, mitreißend« (Axel Hill Kölnische Rundschau, 20.04.2013)

»Dieser poetische, bewegende Roman mit seinen präzisen Schilderungen lässt den Leser mit vielen offenen Fragen zurück - und dem Gefühl, außergewöhnlichen Menschen begegnet zu sein.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.02.2013)

»Einer der großen Erzähler.« (Andreas Debski Leipziger Volkszeitung, 22.04.2013)

»Herausragend!« (Uli Kreikebaum Kölner Stadt-Anzeiger, 18.04.2013)

»Und nicht handlungsgetrieben, sondern kontemplativ ist dieses Buch. Deshalb aber ein Gewinn für jeden, der sich mit seinen eigenen Lebensentscheidungen auseinandersetzten will.« (Pascal Fischer NDR Kultur, 19.04.2013)

»Wie in seinem Debüt Schnee, der auf Zedern fällt beeindruckt Guterson auch in seinem sechsten Roman mit eindrucksvollen Naturschilderungen und psychologischer Spannung.« (Reinhard Helling tip, 09.2013)

»Ein packender Roman!« (Richard Mayr Augsburger Allgemeine, 03.04.2013)

»Ein Roman für alle Querdenker. Aber auch für jeden, der sich wünscht, sich einmal aus dem Alltagstrott wegdenken zu können.« (hr, 20.02.2013)

»Ein zutiefst bewegendes Buch eines Autors, der uns schon mit Schnee, der auf Zedern fällt und Ed King begeistert hat.« (Roana Brogsitter Bayrischer Rundfunk, 20.02.2013)

»Anspruchsvoll und tiefsinnig, ein interessantes Porträt einer ungewöhnlichen Freundschaft.« (Annett Stein Gießener Allgemeine, 23.02.2013)

»Ein Roman um Dichtung, Natur und Selbsterforschung.« (Badische Zeitung, 16.02.2013)

»Grandios!« (Bücher, 04.2013)

»Mit Der Andere legt David Guterson einen brillanten Roman über Freundschaft, Jugend und Idealismus vor - ein Werk, das seinem Bestseller Schnee, der auf Zedern fällt in nichts nachsteht.« (Heymann Bücher Zeitung, Frühjahr 2013)

»Ein Buch, das mitten ins Herz trifft.« (Dresdner Morgenpost, 09.03.2013)

»Nichts ist vollkommen eindeutig in Gutersons Roman, aber alles ist gekonnt verknüpft und ergibt im Ganzen ein Sittenbild einer orientierungslosen Zeit« (Heimo Mürzl Wiener Zeitung, 20.04.2013)

»Wie in seinem fulminanten Debüt Schnee, der auf Zedern fällt beeindruckt Guterson mit eindrucksvollen Naturschilderungen und psychologischer Spannung« (Reinhard Helling Abendzeitung, 05.06.2013)

»Der Andere erzählt gemächlich aber klug eine Geschichte über Freundschaft, Sehnsüchte und Verrat.« (Radio FRITZ, 12.06.2013)

»Das Buch ist motivisch aufgeladen, reich an atemberaubendem landschaftlichen Kolorit, vor allem aber ist es spannend erzählt aus einer verzwickten, sich ständig selbst unterlaufenden Ich-Perspektive.« (Ulrich Seidler Frankfurter Rundschau, 01.08.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Guterson lebt mit seiner Frau und  seinen Kindern auf Bainbridge Island im Puget Sound westlich von Seattle. Sein erster Roman "Schnee, der auf Zedern fällt", für den er den Pen/Faulkner-Award erhielt, machte ihn weltberühmt. Zuletzt erschien von ihm "Ed King" (2012).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich muss vorausschicken, dass ich bereits mehrere Romane von Guterson gelsen habe und diese alle sehr gerne gelesen habe. Das liegt am Schreibstil Gutersons, der mir insgesamt zusagt und an seinem hervorragenden Geschick, Situationen, Dinge, Menschen, oder auch Landschaften, sehr präzise zu beschreiben. Man sieht die Romanwelt, noch mehr als bei vielen anderen Autoren, quasi vor dem eigen geistigen Auge entstehen. Außerdem habe ich den Nordwesten der USA oft besucht und liebe seine Natur und die Landschaften. Dies in Kombination, macht Guterson so interessant für mich als Autor.

Leider liest sich "Der Andere" nicht so leicht wie seine anderen Bücher. Das Buch erscheint insgesamt langatmig und in vielen Bereichen künstlich in die Länge gezogen. Für jemand, der wenig bis kein Interesse (und daher auch keine Kenntnisse) über Frühliteratur, alte Lyriker und Philosphen hat, wurde es in manchen Buchabschnitten regelrecht langweilig. Es ging dann endlos lang, z.B. überüber die "Gnostiker" etc.

Fazit: Insgesamt ein netter Roman mit spannender Geschichte, die aber durch die erwähnte Problematik , ausgebremst wird. Diesbezüglich kann ich ihn nicht jedem empfehlen, da es kein wirklich spannendes und fesselndes Buch ist.
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 8. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
David Guterson beschreibt in seinem neuesten Roman "Der Andere" die Geschichte einer Freundschaft. Neil Countryman und John William lernen sich als Jugendliche bei einer Sportveranstaltung kennen. Auf den ersten Blick scheint es so, als könnten sie nicht viele Gemeinsamkeiten haben, sind ihre Wurzeln doch so verschieden: Neil kommt aus einer einfachen Familie, John William ist der Sohn reicher Eltern.

Beide eint die Liebe zur Natur, und so lassen sie sich auf das Abenteuer Wildnis ein, bei dem sie mehrere Wochen, nur mit wenig Proviant versorgt, durch die Wälder streifen und das Überleben mit einfachsten Mitteln versuchen.

John William beeindruckt dieses Erlebnis nachhaltig, sodass er nach der Rückkehr in die Zivilisation immer mehr zu dem Schluss kommt, dass er dieses entfremdete, angepasste Leben nicht führen will. Er will mehr als "Birth, school, work, death" wie die englische Rockgruppe The Godfather singt und sehnt sich nach dem einfachen, aber selbstbestimmten Leben. Schließlich zieht er für sich die Konsequenz, gegen alle Widerstände zurück in die Wälder zu gehen und dort als Einsiedler zu leben.

Neil hingegen schlägt diesen konventionellen Weg ein: Studium, Beruf, Heirat, Kinder, hält aber immer Kontakt zu seinem Freund, den er in dessen selbstgewählter Einsamkeit aufsucht, um ihn mit Essen und Medikamenten zu versorgen oder bei Arbeiten zu helfen, die alleine nicht zu bewältigen sind.

John William bleibt seiner Überzeugung treu, stirbt sogar für diese und hinterlässt seinem Freund Neil ein Erbe in Höhe von 440 Millionen Dollar. Vielleicht als Versuchung, damit dieser seine begrabenen Träume doch noch verwirklichen kann?
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt sicherlich Freunde, die sind sich ähnlicher als Neil und John William. Der eine kommt aus einer privilegierten Familie, besucht Privatschulen und hat keine finanziellen Sorgen, der Andere ist der erste aus der Familie, der ein College besuchen wird. Noch unterschiedlicher als ihre Herkunft, ist aber ihre Einstellung zum richtigen Leben. Im Laufe der Geschichte sagt sich John William immer mehr von der Welt los, lebt nach der Gnosis, einer alten religiösen Lehre, und entscheidet sich schließlich für ein Leben als Eremit in den Wäldern bei Seattle. Neils Leben hingegen entwickelt sich völlig bürgerlich: Ausbildung, Heirat und Kinder. Davon ist bei ihrem ersten Treffen bei einem Laufwettkampf noch nicht viel zu spüren. Neil ist anfangs fasziniert von John und seinen Ansichten, doch beschleichen ihn immer öfter Zweifel und versucht sogar, Neil sein Eremiten-Dasein auszureden.

David Guterson, der seinen Durchbruch als Autor mit seinem Roman „Schnee, der auf Zedern fällt“ schaffte, erzählt hier eine Freundschaftsgeschichte, bei der er ständig zwischen Heute und Früher wechselt. Er beschreibt die Stationen der Freundschaft ebenso, wie die Auswirkung dieser auf Neils späteres Leben. Mit einer feinen Sprache und mit hintergründiger Philosophie spürt er seinen Hauptpersonen nach und lässt den Leser an ihrer Entwicklung teilhaben.

Noch besser als der Freundschaftsteil des Buches, haben mir allerdings die Naturbeschreibungen, die es gibt, gefallen.
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Format: Gebundene Ausgabe
David Guterson versteht es erstklassig, intensive Naturbetrachtungen mit dem Leser zu teilen und markante Charaktere zu erschaffen. Somit hätte sein neuer Roman >Der Andere< inhaltlich 5 Sterne verdient. Da die Erzählung aber Längen hat, die sich nur dadurch überbrücken lassen, dass man etwas für Wälder und Lyrik übrig hat, ziehe ich einen Bewertungsstern ab.

Bei einem Wettrennen um die letzten Plätze bei einem 800-Meter-Lauf treffen Neil Countryman und John William Barry zum ersten Mal aufeinander. Dies wird zur Schicksalsbegegnung der beiden jungen Männer unterschiedlichen sozialen Standes. Aus jugendlicher Unbeschwertheit mit Abenteuerausflügen im Olympic National Park im Nordwesten der USA wird eine Männerfreundschaft getragen vom gegenseitigen Vertrauen trotz verschiedenartiger Weltanschauung. Während Neil den klassischen Lebensweg einschlägt, ein angepasster Lehrer mit einer Ehefrau, zwei Kindern, Haus und Hund wird, kehrt John William der Gesellschaft den Rücken. Er bricht alle sozialen Kontakte (bis auf den zu Neil) ab, zieht sich in die Wildnis der Wälder zurück, und lebt ein Einsiedlerdasein in einer Steinhöhle in den nördlichen Cascaden. Neil versorgt ihn über all die Jahre mit Lebensmittel, menschlicher Nähe und steht ihm als Freund zur Seite, der seine Versprechen auch über den Tod hinaus hält.

Die beiden handelnden Personen sind profiliert herausgearbeitet. John, exzentrisch und zielstrebig in seinem Sein, entflieht der materiellen Welt in der er groß geworden ist, und die zugleich für seine innerliche Verstörtheit verantwortlich ist, um inmitten der Bäume zu einem ursprünglichen Leben ohne Kompromisse zurückzufinden.
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