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Andere Länder und Kulturen: Asienreise mit der Queen Mary 2 Gebundenes Buch – 11. November 2011

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Untergang der Concordia und die an Bord zuvor herrschenden Zustände sind seit Tagen im Mittelpunkt der Berichterstattung und zeigen ein neues, für viele nicht vermutetes Bild der überall gepriesenen Luxusliner. François Maher Presley unternahm in 2010 eine Reise mit der Queen Mary 2, dem wohl berühmtesten Luxusliner der Welt. In dem Band Andere Länder und Kulturen, Band 3, der Ende 2011 erschien, beschreibt er ehrlich, zum Teil komisch, aber immer auch interessant nicht nur die angelaufenen Häfen und Städte, sondern insbesondere das Leben und die Zustände an Bord, die Passagiere und auch das Personal. Dabei vergisst er nicht, kritisch den Hintergrund des Erlebten zu beleuchten und ein Bild von der Zeit an Bord zu zeichnen, das ganz sicher wenig mit den Träumen der vielen Fans der Kreuzfahrerei zu tun hat. Ein kurzes Zitat kann den Schreibstil des Wellingsbüttlers, der früher viele Jahre als Manager des Forum Alstertal arbeitete, gut wiedergeben: Die Passiere haben kaum Zeit, Platz zu nehmen, während das Personal bereits beginnt, die Speisekarten zu reichen und sofort nach der Getränkebestellung zu fragen. Ein entspanntes Speisen ist schon allein deswegen nicht möglich, spätestens scheitert es an der Qualität der Gerichte. Es gelingt kaum, auch nur en heiß oder warm erwartetes Gericht entsprechend zu servieren, die meisten Hauptgänge kommen lauwarm oder kalt beim Gast auf den Tisch, was mit der Entfernung der Küche begründet wird, soweit ein Kellner überhaupt noch nach einer freundlichen Erklärung ringt. --Alster-Anzeiger, Hamburg, 2. Jan. 2012, Buchtipp

Guten Tag Herr Presley, in der Annahme, dass es Ihnen gut geht, möchten wir uns mal wieder aus dem Schwabenländle melden. Bei uns ist soweit alles im grünen Bereich. Im vergangenen Februar und Oktober waren wir für jeweils 14 Tage in Andalusien zum Golfen. Eine Schiffsreise haben wir seither noch nicht geplant und jetzt kommt´s: Seit etwa einer Woche sind wir im Besitz Ihres Bandes über die QM2. Mein lieber Herr Presley, mit denen reden bzw. schreiben Sie Fraktur. Da sind wir total von den Socken, und fast überall haben Sie recht. Die Bilder sind natürlich grandios, da muss man sich dafür bedanken. Also kurzum: die nächste Seereise werden wir uns noch sehr überlegen (etwa die 12.). Nun, lieber Herr Presley, sein Sie ganz herzlich gegrüsst, ebenso auch Ihr Herausgeber David Eschrich. --Robert und Roswitha Ihle

Sehr geehrter Herr Eschrich! Für Ihr Buch über die Rundreise mit dem Obertraumschiff QUEEN MARY 2 bedanke ich mich sehr. Es ist geradezu spannend, informativ und witzig zu lesen, wie der von einer geschickten PR aufgebaute Mythos entzaubert wird. Ich habe mich immer gewundert, wie es der geballten Illusionsmacht der Medien, angefangenen mit NDR 2 und dem Hamburger Abendblatt, gelungen ist, Hunderttausenden einzureden, sie lebten nicht richtig, wenn sie sich nicht im Angesicht der QM2 mit Würstchen vollstopfen und mit Bier zuschütten würden, möglichst vor der Bühne von NDR 2. Das Schiff erinnert äußerlich an die Tradition der Cunard Line und ist in seiner Größe und Formschönheit beeindruckend. Im Inneren war es aber von Anfang an nach der Philosophie der amerikanischen Karibik Line konzipiert. Kleine bis spärliche und auch farblich wenig ansprechende Kabinen. Wie die Kreuzfahrer der Klasse Sovereign of the Seas etc. Die meist amerikanische Zielgruppe von Touristen soll sich in den Kabinen nicht allzu wohl fühlen, sondern das nach Bezahlen der Passage verbliebene Geld zwischen Louis Armstrong, Marilyn Monroe und Palmen aus Plastik ausgeben, verspielen, versaufen und die üblichen Mitbringesel aus den Zielhäfen ohne Landgang in den teuren Bordshops erwerben. Als begeisterter Frachterfahrer vertrete ich natürlich alle Vorurteile, die man gegen die Massen-Kreuzfahrer haben kann. Ich bin deshalb niemals mitgefahren, hatte aber die Gelegenheit, einige intensiver zu besichtigen. Grauslich. Es mag sein, dass Service und Organisation in den letzten zwei Jahren noch schlechter geworden sind. Aber wirklich große Augenblicke waren auch vorher schon vor allem die Einlaufmanöver, bei denen man sich, an der Relig stehend und winkend, von gutgläubigen Zuschauern bewundern und beneiden lassen konnte oder Angehörige und Freunde von mitreisenden sich durch Hochheben von Begrüßungstransparenten aus der Masse unprivilegierter Zuschauer elitär abzuheben vermochten... Aber nicht nur die pointierte Beschreibung des Schiffsalltags, sondern auch die der besuchten Häfen und Regionen ist überzeugend. Ein höchst gelungenes und intelligentes Buch. Die Lesbarkeit würde allerdings deutlich verbessert werden, wenn der Verfasser sich entschließen könnte, seine zum Teil endlos langen Sätze aufzulösen. Acht bis zehn Zeilen lange Sätze, vollgestopft mit Nebensätzen, Gerundien und Gerundiven, komplizierte Schachtelsätze statt einfacher Hauptsätze mit ein bis zwei Nebensätzen haben manchmal sogar den Verfasser den Faden verlieren lassen. Für jede Aussage ein Hauptsatz, allenfalls zu dessen Erläuterung ein bis zwei Nebensätze. Dann neuer Hauptsatz. Verständlichkeitsziel: S-Bahn 2. Klasse, im Stehen gelesen und auf Anhieb verstanden. Nichts für ungut. Aber dieses so erfreuliche Buch verdient auch sprachliche Perfektion, besser Vereinfachung, um es auch denjenigen Lesern nahe zu bringen, die dem Lesen leider etwas entwöhnt sind. Dabei sollte die witzige und scharfzüngige Beschreibung auf jeden Fall erhalten bleiben, nur eben aufgeteilt in kürzere Sätze. Das Buch ist so spannend, dass ich, als ich es nur durchblättern wollte, mich bis Dubai fest las. Dann hatte ich einen Termin. Aber an einigen Stellen musste ich mehrfach lesen, um die Sätze aufzulösen und den Inhalt voll zu erfassen, worauf ich auf keinen Fall verzichten wollte. Mit noch einmal herzlichem Dank für das äußerst lesenwerte Buch und freundlichen Größen wünsche ich Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und geschäftlich erfolgreiches neues Jahr --Dr. Arno Weinert, Generalstaatsanwalt a.D. Hamburg

Über den Autor und weitere Mitwirkende

François Maher Presley kam in Kuwait/pers. Golf zur Welt und lebte seit seinem sechsten Lebensjahr in Hamburg. Der Autor und Publizist war u.a. Chefredakteur der Periodika Nord-Magazin für Kultur, Politik und Wirtschaft, Kultur in Hamburg und Verleger diverser Bände, die sich mit dem Wirken Georg Philipp Telemanns, Barthold Hinrich Brockes beschäftigen oder einen historischen Bezug zu Norddeutschland haben. Daneben verlegte er diverse Kunstkataloge und Kunstmappen oder verfasste zahlreiche Einführungen in die bildende Kunst. Neben seinen ungezählten redaktionellen Beiträgen wurden seine literarischen und journalistischen Texte in mehr als 29 Büchern, darunter Denkspiele, Mallorca - Wirklichkeit oder Traum (deutsch/spanisch), Ein Augenblick birgt 1000 Erleben - Klostertagebuch, Tomas Aus dem Leben eines Callboys, Akwaaba - Willkommen in Ghana (deutsch/englisch), Liebesgedichte, der vielbändigen Reihe Andere Länder und Kulturen, Mein Marokko, Marrakesch Leben in einem Riad, Werktagebuch Frühe Dichtung und Prosa usw. veröffentlicht. Die Bände Denkspiele und Liebesgedichte erschienen ebenso in Ungarn. In mehr als 120 Ausstellungen wirkte er in der bildenden Kunst der Norddeutschen Szene, so z.B. im Torhaus Wellingsbüttel, realisierte inhaltlich und kaufmännisch über sechs Jahre das Forum Alstertal, ein Kultur- und Veranstaltungszentrum verbunden mit einem Wohnkonzept im Norden Hamburgs, war Vorsitzender von Kultur aktuell - Verein zur Förderung des kulturellen Lebens in Hamburg e.V. oder leitete sechs Jahre die Hamburger Telemann-Gesellschaft e.V. als deren 1. Vorsitzender. Während seines Studium erhielt François Maher Presley ein Hochbegabten-Stipendium der Friedrich Naumann Stiftung in Königswinter/Deutschland. Verschiedene Ehrenämter und Auszeichnungen, u.a. von der WHO (Weltgesundheitsorganisation der UN) für eine von dort in Auftrag gegebene Publikation, die er konzeptionell entwickelte und umsetzte, sowie Auszeichnungen für schriftstellerische Leistungen u.a. für seine Kurzgeschichten Lola, Blutrot passepartiert, Die Späherin und Erwachen - Assoziationen auf Lanzarote runden sein Wirken in der Kunst- und Kulturszene ab. Seine Novellen und lyrischen Arbeiten wurden u.a. von Prof. Michael Haller (Denkspiele), Dr. h.c. Bernahrd G. Lehmann (Ein Leben in Worten und Mallorca - Wirklichkeit oder Traum) oder Winfried Wolk (Erwachen - Assoziationen auf Lanzarote) illustriert. Zudem war er oder sein Leben selbst Gegenstand unterschiedlicher Werke (z.B. bei Gertraud Wendland, Bildhauerin, Ane Königsbaum, Fotografin, Renaldo Hopf, Popart Künstler, Winfried Wolk, Maler und Graphiker oder Otto Quirin, Maler). Gemeinschaftsproduktionen gab es auch mit der Bildhauerin Iris Rousseau und dem Maler Peter Wiesner (Liebesgedichte) oder dem Maler und Graphiker Willibrord Haas (Tomas - Aus dem Leben eines Callboys). Texte des Autors erschienen in Englisch, Spanisch, Ungarisch, Arabisch und Französisch. Die Fotografie zählt auch zu den Leidenschaften des Autors. In den Büchern Andere Länder und Kulturen, Bände 1 bis 4, Mein Marokko oder Akwaaba - Welcome to Ghana stammen nicht allein die Texte von François Maher Presley, sondern auch die Fotos, die auf den verschiedenen Reisen entstanden. Im Laufe seines bisherigen Lebens führten ihn über 1.500 Reisen in 82 Länder dieser Welt. Bei den Aufnahmen geht es weniger um das Motiv, als vielmehr um die Gesamtkomposition, die sich an der Konstruktion der bildenden Kunst orientiert bzw. davon inspiriert ist.


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