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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
267
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. April 2017
It's one of the best books I've read. You can read it in a few days.
the book arrived punctual
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am 24. Mai 2011
Inhalt
10 sich unbekannte Personen werden durch mysteriöse Umstände auf eine Insel gelockt. Dort angekommen, wundern sich alle über die Abwesenheit ihres Gastgebers, beginnen jedoch bald sich einzurichten und ihre erste Mahlzeit auf dieser Insel zu sich zu nehmen. Doch dann geschehen seltsame Dinge.
Zuerst werden alle beschuldigt, ein ungestraftes Verbrechen in ihrer Vergangenheit begangen zu haben. Dann stirbt einer von ihnen und nur kurze Zeit später gibt es eine zweite Leiche. Alles deutet auf Selbstmord, jedoch fällt es ihnen schwer das zu glauben. Zum einen scheint es unwahrscheinlich, dass sich zwei Menschen fast gleichzeitig an einem Ort das Leben nehmen und zudem die Umstände des Todes genau zu einem Abzählreim passen, der in jedem Zimmer hängt. Zum anderen gibt es 10 Porzellanfiguren, von denen immer eine verschwand, nachdem einer gestorben ist.

Rezension
Am Anfang kann man schnell den Überblick verlieren, da schon im ersten Kapitel fast alle 10 Personen vorgestellt werden. Aber hierbei hilft eine Personenübersicht, die in meinem Buch (Gebundenes Buch von Bantam Books) auf den ersten Seiten zu finden war. Das ist das erste Mal, dass ich solch eine Hilfe in einem Buch auch wirklich benötigt habe.
Recht schnell fing ich dann an über diese ganzen mysteriösen Umstände zu rätseln. Irgendwie scheint hier nichts zusammenzupassen. Schon alleine der Punkt, wie alle auf die Insel gelockt wurden und dass sich niemand untereinander kennt. Als der erste Todesfall eintrat, wurde es noch schlimmer. Ich hatte keine Vorstellung, wie das passieren konnte. Das zieht sich durch das ganze Buch. Alles ergibt einfach keinen Sinn. Ständig tauchen immer mehr Fragen auf und man kommt einfach nicht weiter. Niemals war ich so verloren in einem Buch wie diesem. Ich hatte nicht einen wirklichen Verdacht. Alles schien so unwahrscheinlich, was einem in den Sinn kam. Das führte dazu, dass ich das Buch kaum zur Seite gelegt habe, weil ich unbedingt wissen wollte, was die Lösung des Falls war.
Sehr schön bei diesem Buch ist, wie Christie verschiedene Sichten verwendet. Es wechselt sogar innerhalb eines Kapitels ständig zwischen den Personen hin und her. So erfährt der Leser mehr über die einzelnen Ängste und Gedanken eines jeden, das Misstrauen gegenüber den anderen und die unterschiedlichsten stetig ändernden Verdächtigungen. Zudem verheimlichen einige etwas gegenüber den anderen, was dem Leser auf diese Art nicht verborgen bleibt.

Fazit
Hierbei handelt es sich um einen Krimi der Extraklasse, den ich jedem empfehlen kann, der dieses Genre liebt. Aber Vorsicht, wer hier eine geniale Aufklärung durch sympathische Detektive des Falls erwartet, wird enttäuscht. Hier liegt nicht die Ermittlung im Zentrum des Geschehens, sondern die Genialität eines Verbrechens. Die Aufklärung selbst erfolgt über einen untypischen Weg.
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am 8. Januar 2000
I read this book in my 9th grade English class and admittedly the guy who sat in front of me ruined the ending - but I know that I would NEVER in a million years have been prepared for that. Agatha Christie does an excellent job with all aspects of this book: it is well laid-out and planned, the characters are gripping in and of themselves, and the situation is enough to make you shudder without reading the book. If you like mystery this is the book for you.
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am 1. April 1999
I first read this beautifully written novel four years ago after watching the 1989 film version. I was very impressed by the consistency and organization that Agatha Christie displayed in this timeless work of art. I fell in love with the plot: Ten persons, gathered together to an isolated island off the Devon coast, charged with past crimes, and one by one murdered by the hand of an unknown assailant, according to a childish nursery rhyme. I must say I was surprised when I discovered the identity of the unknown killer, and others will be also when they read this thrilling mystery. Truly, this is the best tale of suspence ever written by the pen of Agatha Christie!
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am 3. April 2001
10 Fremde werden von einem mysteriösen Gastgeber auf einer isolierten Insel versammelt. 10 Fremde, von denen jeder mindestens einen Mord auf dem Gewissen hat. Mr. Justice Wargrave, der auf die scheinbare Einladung einer alten Bekannten hin nach Indian Island reist. Vera Claythorne, eine Lehrerin, die dort anscheinend eine neue Anstellung erwartet. Captain Philip Lombard, Draufgänger, der kurz vorm finanziellen Ruin einen mysteriösen Auftrag auf Indian Island erhält, der ihm schnelles Geld verspricht. Miss Emily Brent, eine 65jährige, altmodische Dame, die eine Einladung zu einem kostenlosen Urlaub keinesfalls ausschlagen will. General Macarthur, der sich einen Plausch über die gute alte Zeit nicht entgehen lassen möchte. Dr. Armstrong, ein erfolgreicher Arzt, dem ein großzügiger Scheck die Entscheidung erleichterte auf einen vagen Brief hin nach Indian Island zu reisen. Womanizer Anthony Marston in Erwartung einer Woche voller Freude und Frauen, sowie das Ehepaar Thomas und Ethel Rogers, die neuen Bediensteten der Insel und Mr. William Blore, der kurz vor seiner Ankunft auf Indian Island noch gewarnt wird, daß das Jüngste Gericht ihm kurz bevor steht. Eine Warnung, die er nicht so leichtsinnig hätte veralbern sollen. Denn der mysteriöse Gastgeber gibt sich auch bei der Ankunft nicht zu erkennen. Nur 10 Menschen befinden sich auf Indian Island. 10 Menschen, die nichts verbindet, außer dem Tod. Und eben diesem gilt es nun zu entkommen, denn nach und nach sterben die Menschen... einen nach dem anderen rafft es dahin... nicht umsonst wurde der Roman auch unter dem Titel "Ten Little Indians" - dem englischen Pendant zu den "10 kleinen Negerlein" - veröffentlicht... and then there were none...! Eine wirklich spannende Erzählung mit dem vielleicht überraschendsten Ende der Krimigeschichte.
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Ten little Soldier Boys went out to dine; One choked his little self and then there were nine.
Nine little Soldier Boys sat up very late; One overslept himself and then there were eight.
Eight little Soldier Boys travelling in Devon; One said he'd stay there and then there were seven.
Seven little Soldier Boys chopping up sticks; One chopped himself in halves and then there were six.
Six little Soldier Boys playing with a hive; A bumblebee stung one and then there were five.
Five little Soldier Boys going in for law; One got in Chancery and then there were four.
Four little Soldier Boys going out to sea; A red herring swallowed one and then there were three.
Three little Soldier Boys walking in the zoo; A big bear hugged one and then there were two.
Two little Soldier Boys sitting in the sun; One got frizzled up and then there was one.
One little Soldier Boy left all alone; He went out and hanged himself and then there were none.

Acht Leute erhalten eine Einladung, einen Urlaub in einer Pension auf einer kleinen Insel zu verbringen: Lawrence Wargrave, Vera Claythorne, Philip Lombard, General John Macarthur, Emily Brent, Anthony Marston, Dr Edward Armstrong und William Blore. Jeder dieser Menschen hat einen Mord begangen, sei es mit Absicht oder durch einen Unfall. Der unbekannte Gastgeber lässt ihnen mittels einer Schallplatte mitteilen, dass er gedenkt, sie für ihre Verbrechen zu richten. Als Hinweis hängt in jedem der Zimmer der Kinderreim von den 10 kleinen Soldaten und nach und nach kommen die Anwesenden Gäste auf die im Reim spezifizierte Art ums Leben. Jedes Mal, wenn einer von ihnen stirbt, wird eine kleine Porzellanfigur eines kleinen Soldaten zerschlagen, der Mörder ist also unter ihnen.

Agatha Christies berühmter Krimi ohne Detektiv. Jeder ist verdächtig, bis er oder stirbt (bzw. auch danach). Eine beklemmende Stimmung des Misstrauens, der Angst und der Paranoia. Nur gemeinsam sind sie stark, aber einer von ihnen ist der Mörder. Eine Geschichte über Selbstjustiz und (Un-) Gerechtigkeit.
Wenn man viele Agatha Christie Romane kennt, erkennt man die falsche Fährte intuitiv, sie ist aber so gemacht, dass immer noch zwei Möglichkeiten bleiben, sehr geschickt. Einer der besten Agatha Christie Krimis, die ich bisher gehört habe. Leider ist es ein wenig schwer, den Überblick über den Reim und die Taten der Opfer zu behalten, das sind teils zu viele Informationen für ein Hörspiel, die man so nicht richtig erfassen kann. Das Hörspiel macht also richtig Lust, den Roman zu lesen, um die Verbrechen und den Zusammenhang zum Kinderreim richtig zu erfassen, denn im Hörspiel geht es teils einfach zu schnell. Kaum ist einer tot, stirbt schon der nächste.

Die Sprecher sind wie immer hervorragend, die Umsetzung stimmig und Stimmungsvoll, typisch BBC eben.

Vera Claythorne - Lyndsey Marshal
Cyril - Harry Child
Captain Lombard - Alex Wyndham
Emily Brent - Joanna Monro
Dr Armstrong - Sean Baker
Mr Justice Wargrave - Geoffrey Whitehead
Anthony Marston - Lloyd Thomas
Mr Blore - Sam Dale
Narracott - Adeel Akhtar
General MacArthur - John Rowe
Mr Rogers - Wayne Foskett
Mrs Rogers - Sally Orrock
Hugo - Henry Devas
Gramophone Voice - Jude Akuwudike
Writer - Agatha Christie
Adaptor - Joy Wilkinson
Director - Mary Peate
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am 23. Oktober 2003
For all those who don't want the story spoiled by my synopsis, go on to the next paragraph, else, read on. The setting is typical Agatha Christiean: A group of ten people is invited to an isolated island. There is no possibility to leave it but there is the imminent thread of murder. Everyone knows only one thing about the other guests: one of them is the killer. By and by, the "ten little Indians" are killed according to the familiar nursery rhyme until there are none. Surprise, who is the killer then? I can tell you one thing for sure: you won't find out by yourself!
The atmosphere in "And Then There Were None" is one of the most brilliant ever created by Agatha Christie: Everyone could be the murderer but everyone is the victim (I guess you'll have to read the book in order to make sense of this sentence). The mutual wariness and distrust peaking in panic fright is absolutely enthralling. I couldn't put the book down until I knew who the killer was (and this was not before the last ten pages). Of course, one could argue that the novel is a bit farfetched or unrealistic. But are Christie's murderers not all quite imaginative?
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am 9. März 2017
When you do not know the characters from other books you are open to just about anything. No one has to survive to the next book.

I came to this book backwards after watching several movie versions.

And then there were none had several titles before settling as ten little people that change ethnicity and occupation. As one group no longer is politically correct it gets changed. So the version for me was ten little soldiers.

Basic story is an unlikely mix of characters have been lured to an island by various means. There they find out that there may be a nefarious plot that they soon become aware of.

The first time I read through, I was surprised to find that the story is not exactly what the movie portrays. Later I found that the book made more scene without the need of gimmicks.
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am 3. April 1998
The book starts off showing all the caracters on their way to the islands and with depth slightly tells the reader what to expect. As you get further in the book the author, using her unique technique, thightens the story up. In the end the most unlikely ending has been chosen not leaving much space for comprehension but that is all explained later. It was a good book to read.
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am 12. September 1999
I just finished reading "Ten Little Niggers," the same version of "Ten Little Indians," with certain words substituted in the text. My question: Was this the original book with the original title? Or did the publishers put out another more sanitized version, "Ten Little Indians," for American consumption.
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