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am 23. Januar 2014
Die Geschichte mit der schlechten Aufnahmequalität kennen wir ja... Als ich nun von der remasterten Version gehört habe, bin ich hellhörig geworden. Ich bin schwer begeistert!!! Das man aus diesen Bänder noch soviel rausholen kann... Da bezahle ich doch gerne 22 Euro. :-)

Zur Platte an sich:
Das Cover lässt sich nicht, wie normalerweise bei doppel-LP's aufklappen, sondern ist einfach etwas dicker und beinhaltet beide Platten in gefütterten Hüllen, sowie den Einleger. Geile Idee, vor allem lässt es sich so viel besser handhaben! Das Design der Platten ist gehalten wie das der vorherigen Universal-Pressungen, die Beschriftung auf den LP's ist diesmal eine Art Neon-Gelb-Grün, ein ganz klein Wenig dunkler als der Schriftzug auf dem Cover. Sieht gut aus. Das Vinyl ist wie gewont etwas dicker, sodass es gut liegt, aber kein 180gr. .

Leider hatten beide Platten leichte Fettfinger drauf, die hört man aber eh nicht und sie lassen sich auch gut mit LP-Reiniger entfernen. Besser wäre es, die Leute, die sie aus der Presse nehmen, würden Handschuhe anziehen... ;-)

Fazit: Kaufen, bevor es sie nicht mehr gibt!
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am 15. Februar 2006
leider war man, wie allgemein bekannt ist, doch relativ schlampig bei der Produkion. Der Sound klingt vielzu saft-und kraftlos und der Bass ist beinahe bis zur Unhörbarkeit heruntergeschraubt. Nettes Begrüßungsgeschenk für den Nachfolger von Cliff Burton ;)
Und trotzdem hat dieses Album seine 5 Sterne mehr als verdient. Die Songs sind absolut ausnahmslos, etwas, was Metallica zuvor meiner Meinung nach noch nie geschafft hat und danach sowieso nicht mehr, gelungen. Kein einziger Durchhänger, kein einziger Song, den man in irgendeiner Form als etwas schwächelnd heruasstellen kann.
"Blackened" ist ein typischer Metallica-Opener, ein Trash-Metal-Song, bei dem es um das Ende der Welt geht. Sehr gelungen. Der Titelsong ist, wenn ich mich richtig entsinne, der längste Metallica-Song überhaupt mit über 9 Minuten und doch fühlt man sich nicht einmal gelangweilt. Hier haben wir ein krasses Gegenbeispiel zu St. Anger, wo man sich zum Ende hin doch wünscht, dass es so langsam vorbei wäre. Nicht so hier! Ein unglaublich abwechslungsreiches Lied mit vielen Tempo-und Rythmuswechseln. Eine der ambitioniertesten Komposition von Hetfield und Co.
DIe Lieder "Eye of the Beholder", "The Shortest Straw" und "Harvester of Sorrow" sind sehr harte Midtempo-Nummern, die einfach zu überzeugen wissen, sei es "Eye of the Beholder" durch den coolen Refrain, "Shortest Straw" durch seine Härte oder "Harvester of Sorrow", welches einfach von vorne bis hinten genial gelungen ist.
Zu "One" braucht man ohnehin eigentlich nichts mehr zu sagen. Einer der besten Songs von Metallica überhaupt, in der Tradition eines "Sanitariums" vom Vorgängeralbum. Ruhiger Beginn un zum Ende hin der Übergang in ein sehr hartes Riff. Einfach Klasse!
"To Live is to die", das vorerst letzte Intrumental dieser Ausnahme-Band, beinhaltet die letzten geschriebenen Zeilen von Cliff Burton und ist diesem gewidmet. Ein sehr gutes Instrumental, wenn es auch nicht mit den beiden der Vorgängeralben mithalten kann.
Danach folgt mit "Dyers Eve" wiedermal ein extrem brutaler Genickbrecher, der auf einem Level mit "Damage INC." zu setzen ist. Viel härter gehts nicht!
Das einzigste, was dieses Album schlechter macht als den zeitlosen Klassiker "Master of Puppets" ist der doch leider so schwach ausgefallene Sound. Wäre die Produktion besser gewesen, wäre "Justice" wohl das beste Album von Metallica geworden!
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am 16. Oktober 2002
Nachdem Cliff Burton, der legendäre erste Bassist Metallica 's, gestorben war und sich die Band ersteinmal vom Schock erholt hatte, machte sie sich an die Arbeit für das Nachfolgealbum zu ihrem schon zum Klassiker gewordenen Werk " Master of Puppets ".
Das Ergebnis "... and justice for all " spaltete die Fangemeinde, denn was Metallica hier ablieferten war zunächst wirklich schwer verdaulich, recht verschachtelte Songstrukturen voller Breaks und Fills treffen auf eine sehr sehr merkwürdige Produktion, die durch eine staubtrockene Snare und einen extrem zurückgenommenen Bass auffällt.
Der damalige Ehrgeiz der Band, als ernst zunehmende Musiker auch außerhalb der Metal-Szene wahrgenommen zu werden, beherrscht die gesamte Platte schon beinahe aufdringlich. Straighte Songs wie " Battery " oder " Ride the Lightning " sucht man auf " ...and Justice for all " vergebens. Nur der letzte Song " Dyer's Eve " erinnert an alte Zeiten.
Dafür wird der Hörer mit dem wohl ungewöhnlichsten Songmaterial der Bandgeschichte belohnt und ich sage bewußt belohnt, denn auch wenn das Album einige Durchläufe benötigt bis es sich dem Hörer erschließt, der Eindruck ist umso nachhaltiger.
"Blackend", der Titeltrack, "Harvester of sorrow" und natürlich " one " , der vielleicht beste Song der Band, sind Ohrwürmer in kompositorischer Vollendung, jedes Break treibt dem geneigten Fan die Freudentränchen in die Augen. Die Gitarren sind schneidend, das Duo Hetfield/Hammet zaubert auf dieser Platte ein Riffgewitter, das in seiner Rhythmuslastigkeit eigentlich eher in die zweite Hälfte der Neunziger passen würde als in die Endachtziger.
Vielleicht geht dieser Gedanke zu weit, aber ich habe mich schon des öfteren gefragt ob diese Platte nicht mit eine Initialzündung zur Gründung der göttlichen Formation Tool war, denn auf "...and justice for all " erscheinen Metallica geradezu als Vordenker dieses Stils.
Das Album war zu Zeiten seiner Veröffentlichung sehr umstritten, heute sind die Metallica-Fans dieser Welt wieder mit ihm versöhnt, sehr viele halten es inzwischen sogar für den besten Output der Band.
Was mich betrifft, so halte ich "... and Justice for all " für das ambitionierteste und interessanteste Album der Band, es ist wohl auch das härteste und kälteste.
In der Diskographie Metallica's nimmt dieses Album eine Sonderstellung ein, denn dieser progressive Ausflug kam nach den ersten drei Platten völlig unerwartet, blieb aber auch nur Episode.
Bemerkenswert ist außerdem, dass diese geniale vierte Platte der Band noch aus einem anderen Grund aus den ersten fünf Veröffentlichungen der Band hervorsticht :
Es klingt als einziges auch heute noch seltsam modern.
Großartig !
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am 13. Juni 2014
Ich war enttäuscht als ich die Platten ausgepackt habe und noch mehr, als sie angehört habe.

1. LPs
Die Platten kommen in In-Sleeves aus hartem Papier. Die Platten sind dadurch an der Oberfläche zerkratzt und durch statische Ladung wird aller Dreck angezogen. Das Dreck der sich an der Platten befand, geht nicht mit der Bürste wegzukriegen. Die Platten müssen also gewaschen werden und die In-Sleeves für die antistatische getauscht werden. Beim neuen Platten inakzeptabel. Die Pressung an sich ist in Ordnung und die 180g lassen sich sehen.
2. Ton
Eine weitere Enttäuschung erfolgte beim anhören. Es fehlt an Dynamik, es fehlen die Bässe und alle Lieder klingen irgendwie gleich blass und ermühsam. Entweder ist die Annahme schlecht, oder der Remastering oder beides. Im anderen Foren wird berichtet, dass die Tonstärke sehr niedrig ist zwingt den Hörer die Lautstärke so hoch drehen, das das Rauschen störend vorkommt. Dies kann ich nur zum Teil bestätigen. Nach dem Master of Puppets deluxe edition kam also eine große Enttäuschung.

Fazit: Die Deluxe edition ist in diesem Fall nur ein Aufkleber, der gar Nichts mit der Realität zu tun hat. Die Platten kosten über 60 €. Die Qualität stimmt aber nicht.
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am 13. August 2017
"Justice" ist das beste Thrash Metal Album, das METALLICA je gemacht hat. Man lief hier erst- und letztmalig zu purster Form auf! Kein Thrash Metal Album der Welt war je so straight. Und auch James Hetfield tut hier noch nicht so, als könnte er singen (kann er nämlich nicht). Wer METALLICA pur sucht, muss zu Justice gehen!! Denn es kam derweil nie wieder vor, dass trockene Statik in Metal so derartig faszinierte!

Diese 2-Vinyl Edition kommt in seiner Aufmachung zwar recht sparsam daher, vom Klang aber gar nicht! Es klingt so druckvoll und strahlend, dass die Herren der Band am Foto des Inlays allesamt Sonnenbrille tragen müssen ;). Die Vinyls sind erstklassig gepresste 180er (by Blackened Recordings, Warner), aber leider in nur ein Cover gesteckt, Gatefold ist nicht. Dazu ein Infoblatt mit Texten und Foto. Tut's im Prinzip, aber etwas mehr Aufwand in der Gestaltung wär' schon schön. Super Sound allein gereicht vielleicht nicht jedem Fan zum Klimax... Vielleicht kommt ja mal eine Vinyl-Edition, die mehr als nur fantastischen Sound bietet... :)
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am 19. April 2014
Rückblickend war 1986 das Jahr, in dem die heilige Vierfaltigkeit des Trashmetal wohl am aller meisten miteinander konkurrierte. Megadeth`s „Peace Sells…But Who`s Buying It?”, Anthrax mit „Among The Living“, „Reign In Blood“ von Slayer und natürlich Metallica mit dem epochalem „Master Of Puppets”. Alle, der vier Großen des Trash Metals, trieben es in diesem Jahr zur vorläufigen Höchstleistung. Für Metallica ging der Weg 1988 mit einem Album weiter, an dem sich zwar heute die Geister scheiden, das aber dennoch die endgültige und schmerzhafte Auslotung ihrer Möglichkeiten bedeuten sollte: das in seiner kompositorischen Dichte, Härte- und Rotzigkeit den Vorgänger-Alben trotztende „…And Justice For All“. Doch es war nicht nur das erstaunlich hohe Niveau, auf dem sich die episch-progressiven, überlangen Stücke bewegten, welches die Einmaligkeit dieses Albums unterstreicht, sondern auch dessen seltsam trockener, bleierner Klang, dem jegliche Bässe völlig fehlen. Es gibt von Seiten der Band die unterschiedlichsten Erklärungen dafür, warum Cliff Burton`s Nachfolger Jason Newsted nicht heraus zu hören ist, die plausibelste ist wohl einfach die, das Newsted schon damals nicht als vollwertiges Mitglied gesehen wurde. 13 Jahre später gab er seinen Ausstieg bei Metallica bekannt. „…And Justice For All“ enthält etliche hochkarätige Riffmonster, die besonders die Erste Hälfte des Albums prägen. „Blackened“, „Eye Of The Beholder“, „The Shortest Straw“ und natürlich „One“. Zu letzterem Song wurde auch das erste Video der Bandgeschichte gedreht, in dem das Quartett in unheimlichen Schwarz-Weiß-Bildern performt, während im Wechsel Szenen aus dem Film „Johnny zieht in den Krieg“ gezeigt werden, dessen Romanvorlage als Inspiration für den Songtext diente. „…And Justice For All“ lebt weniger von der natürlich gewachsenen Eleganz eines „Ride The Lightning“ oder „Master Of Puppets“, sondern von einer deutlich betonteren Aggressivität und den bis zum geht-nicht-mehr durchkomponierten Arrangements. Nie wieder ließen Metallica ihren bloßen Muskeln so sehr spielen und bewiesen doch gleichzeitig mehr Weitblick, als viele ihrer Trash-Genossen.
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am 25. April 2000
Diese Scheibe ist das Beste, was Metallica jemals gemacht hat!!! Musikalisch ist es das am besten ausgefeilte Album. Metallica bewiesen, dass sie nicht nur simplen speed metal spielen, sondern auch anspruchsvolle Sachen darbieten können. Der Gehalt dieses Albums wird durch die angesprochenen Themen (z.B. Vietnamkrieg, Korruption) weiter verdichtet.
Fazit: Für Hörer, denen "Master of Puppets" und das black Album gefallen haben ein Muß! Fans der Platten ab "LOAD" sollten die Finger davon lassen.
*Schade, dass dieses Album bei Metallica ein Einzelstück blieb!*
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am 22. September 2015
Auch wenn hier vieles im Studio zusammengeschnitten wurde und die Band heute Live einen Song wie "Dyers Eve" selbst kaum noch fehlerfrei spielt.......das Endergebnis der Aufnahmen ist einzigartig. Wenn auch viele Songs extrem sperrig komponiert und Soundtechnisch unbequem trocken abgemischt wurden. Zudem hat man das gefühl keinen Bass zu hören (fast so als wollte man Burton damit Tribut zollen) Die Qualität der Musik ist unbestritten und ein Song wie "ONE" einfach kaum zu toppen.
Dieses Album gehört in jede Metalsammlung und ist an Originalität kaum zu toppen.
Ich persönlich bevorzuge die meisten der Vorgänger, da mir die Atmosphäre hier nicht so zusagt. Ich kann aber volle Begeisterung nachvollziehen. Bei einem derart eigenwilligen Konzept ist es aber ebenso nachvollziehbar, dass dieses nicht jedermanns Sache ist. Wohlfühlmetall wie es "Masters of Puppets" beinahe war, ist dies nicht.
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am 20. März 2008
Ich möchte hier nicht wie viele beurteilen welches denn nun das beste Album von Metallica ist! Insbesondere da man die älteren Werke nicht mit den neuen vergleichen kann, mir jedoch auch die neuen gut bis sehr gut gefallen. So bin ich erst mit "Load" 1996 zu Metallica gestoßen und habe erst nach und nach meine Sammlung komplettiert!
Auch möchte ich mich nicht festlegen welches der 4 Alben aus Metallica's Thrash-Zeit ich favorisiere, da sie mir zu nahe beieinanderliegen und jedes auf seine Art und Weise zu überzeugen weiss.

So sehe ich die Alben folgendermaßen:
Kill 'em All: schnell
Ride the Lightning: düster
Master Of Puppets: hart
...and Justice for All: eingängig (Wobei ich hinzufügen muss, dass sie alle 4 eingängig sind nur erscheint mir eben Justice als das Eingängigste)

So gehen mir Songs wie Blackened, ... And Justice For All (lang trotzdem nie langweilig), One (einer der größten Hits von Metallica - vor allem live meistens der Höhepunkt eines Metallica Konzerts) , The Shortest Straw, Harvester Of Sorrow (geile Doublebasseinlage zu Beginn) und To Live Is To Die oft tage- bis wochenlang nicht mehr aus dem Kopf nachdem ich sie gehört habe!

Das erste Album bei dem Jason Newsted den 1986 tödlich verunglückten Cliff Burton als Bassist ersetzt wenn man so will und zugleich das letzte Album mit dem man Metallica als Thrashmetalband bezeichnen kann auch wenn sich hier bereits ein bisschen der zukünftige musikalische Weg Metallica's abgezeichnet hat.

Ich trauere Metallica's Thrashzeiten eigentlich kaum nach da sie 4 Alben abgeliefert haben die alle (und das kann keiner abstreiten) zu den absoluten Meilensteinen des Thrashmetal gehören und das haben nur wenige Bands (Slayer, Sepultura, Pantera) ebenso geschafft!
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am 8. März 2000
Ich halte "And Justice for all..." für das gelungenste Album von Metallica und vielleicht den Abschluss von aggresiver, energiegeladener Gitarrenmusik. Es mag den Höhepunkt darstellen, bevor die Metallicats in popigere Rockballaden abglitten, die man sogar in das Autoradio schieben kann, wenn Mama und Papa mitfahren. Bei A.J.F.A. ist das anders. Die Musik ist wohlstrukturiert geradezu virtuos, die Texte sind aggresiv, provozierent z.T. sogar politisiert. Meine persönlichen Favoriten sind "A.J.F.A", der 9,.. Minuten-Überhammer von Metallica, gute Riffs, gesellschaftskritischer Text, viel Energie, desweiteren "Dyers Eve", welches für mich das härteste Stück neben "Garage inc."(Master of Puppets)und "Metal Militia"(Kill 'em all) darstellt, und "Harvester of Sorrow", dessen negative Brutalität schon manche meiner schlechten Stunden musikalisch untermalt hat. Aber es gibt auch keine richtig schlechten Stücke auf der Scheibe, zumal "One" (7:24 Minuten) das musikalische Spektrum(vom weichen Instrumentalpart bis zum Riffinferno) fast perfekt umreißt. Dieses Album bedeutet Energie, die Reinkarnation von Heavy Metall, trotz der immer wieder bemängelnden schlechten Produktion. Für mich ist das Album ein Kauftip für Leute, die über die Überkommerziallisierung der Nachfolgealben tiefer in die Sphäre von Metallica eindringen wollen. Hier findet man keine Popballaden, sondern noch guten, alten Metall. Ein Beweis dafür mag sein, daß im klassik-rockigem S&M nur nur "One" vertreten ist. Wenn ihr harte aber vituose E-Gitarrenmusik hören wollt, oder einen realistischen Eindruck von Metallica möchtet, führt an "And Justice for all..." kein Weg vorbei.
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