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Ancillary Justice (Imperial Radch, Band 1) (Englisch) Taschenbuch – 1. Oktober 2013

4.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"If you don't know the Ancillary series by now, you probably should. Ann Leckie's sociopolitical space opera almost singlehandedly breathed new cool into the stereotype of spaceships trundling through far-off systems amid laser battles. ... [Ancillary Mercy] earns the credit it's received: As a capstone to a series that shook genre expectations, as our closing installment of an immersively realized world, and as the poignant story of a ship that learned to sing."―NPR Books on Ancillary Mercy

"Powerful."―The New York Times on Ancillary Sword

"Unexpected, compelling and very cool. Ann Leckie nails it...I've never met a heroine like Breq before. I consider this a very good thing indeed."―John Scalzi

"Ancillary Justice is the mind-blowing space opera you've been needing...This is a novel that will thrill you like the page-turner it is, but stick with you for a long time afterward."―i09.com (included in 'This Fall's Must-Read Science Fiction and Fantasy Books')

"It's not every day a debut novel by an author you'd never heard of before derails your entire afternoon with its brilliance. But when my review copy of Ancillary Justice arrived, that's exactly what it did. In fact, it arrowed upward to reach a pretty high position on my list of best space opera novels ever."―Liz Bourke, Tor.com

"Establishes Leckie as an heir to Banks and Cherryh."―Elizabeth Bear

"A double-threaded narrative proves seductive, drawing the reader into the naive but determined protagonist's efforts to transform an unjust universe. Leckie uses...an expansionist galaxy-spinning empire [and] a protagonist on a single-minded quest for justice to transcend space-opera conventions in innovative ways. This impressive debut succeeds in making Breq a protagonist readers will invest in, and establishes Leckie as a talent to watch."―Publishers Weekly

"By turns thrilling, moving and awe-inspiring."―The Guardian

"Leckie does a very good job of setting this complex equation up... This is an altogether promising debut."―Kirkus

"Using the format of SF military adventure blended with hints of space opera, Leckie explores the expanded meaning of human nature and the uneasy balance between individuality and membership in a group identity. Leckie is a newcomer to watch as she expands on the history and future of her new and exciting universe."―Library Journal

"Leckie's debut gives casual and hardcore sci-fi fans alike a wonderful read."―RT Book Reviews

"A sharply written space opera with a richly imagined sense of detail and place, this debut novel from Ann Leckie works as both an evocative science fiction tale and an involving character study...it's also a strongly female-driven piece, tackling ideas about politics and gender in a way that's both engaging and provocative...Ancillary Justice is a gripping read that's well worth a look."―SFX (UK)

"It engages, it excites, and it challenges the way the reader views our world. Leckie may be a former Secretary of the Science Fiction Writers of America, but she's the President of this year's crop of debut novelists. Ancillary Justice might be the best science fiction novel of this very young decade."―Justin Landon Staffer's Book Review

"Total gamechanger. Get it, read it, wish to hell you'd written it. Ann Leckie's Ancillary Justice may well be the most important book Orbit have published in ages."―Paul Graham Raven

"The sort of book that the Clarke Award wishes it had last year ... be prepared to see Ancillary Justice bandied around a lot come awards season. (As it should be)."―Jared Shurin Pornokitsch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ann Leckie has worked as a waitress, a receptionist, a rodman on a land-surveying crew, a lunch lady, and a recording engineer. The author of many published short stories, and former secretary of the Science Fiction Writers of America, she lives in St. Louis, Missouri, with her husband, children, and cats.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Nadja R. am 3. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
I read this book almost in one go and am about to order the next - it's that addictive and good. It reminds me of both the Vorkosigan Saga and Iain M. Banks's Culture series - similar style, similar sensibilities (in terms of ethics and gender politics, especially) - but also of some of the better YA dystopias like "The Hunger Games". Why? The setting is definitely dystopian, and an all powerful state is the main enemy, and the hero is a single person opposed to this regime. Not a teenager but a corpse soldier with the mind of spaceship, but still, Breq, the protagonist, is still in the process of becoming a person, so I think there is a definite coming of age vibe to it.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Ancillary Justice" (AJ) fängt interessant an - man wird direkt in eine fremde Welt geworfen und darf staunen. Ann Leckie hat dabei auch einige interessante Ansätze, so z.B. die große Zeitspanne, die Grundidee der Ancillaries oder die verschiedenen sozialen Aspekte. Das "Gendern" der Protagonistin (die alle Personen nur als weiblich identifiziert) ist ein Gimmick, mehr aber auch nicht. Ich fand es auf Dauer leicht irritierend, aber nicht störend.

Trotz des Potentials ist das Buch eine herbe Enttäuschung, denn es passiert fast nichts. Und für das bisschen an Handlung welches tatsächlich stattfindet muss man sich durch eine dreistellige Seitenzahl aus schwachen Dialogen, seltsamer Interaktion der Charaktere und einer vor sich hin mäandernden Story quälen.

Extrem schade finde ich, wie stark die diversen Auszeichnungen (mit denen AC überschüttet wurde) durch dieses schwache Buch entwertet werten. Zum Vergleich: Mit dem Hugo wurden auch großartige Bücher wie David Brin's "Uplift War" oder Vernor Vinge's "A Fire Upon the Deep" geehrt. Mit dem Nebula verbinde ich u.A. "Gateway" oder "Ender's Game" und mit dem Locus Award z.B. "Contact". Auch der Arthur C. Clarke oder der BSFA Award gingen an AJ.

Jetzt kann ein Preis mal ein schwaches Jahr haben oder zwei ... aber fünf? 2014 war vielleicht kein besonders starkes Jahr für das Genre, aber es beschleicht einen der Verdacht, dass hier nicht die Qualität, sondern ein Konzept oder eine Agenda im Vordergrund standen. Auch für eine mutige Idee darf man auszeichnen, aber diese sollte in einem guten Buch verpackt sein. Das ist bei AJ nicht der Fall. Wer hier hochkarätige SciFi im Stil der genannten Autoren oder ggf. der "Culture"-Serie erwartet wird enttäuscht werden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vorweg, dass Buch ist in Englisch. ;)

Eine Recht interessante Sifi-story, die aufgegriffen Konzepte sind für sich genommen nichts neues aber gut gemacht.

Ein interessanter Aspekt ist das die Sprache der Menschen keine Geschlechter kennt und Grundsätzlich die weibliche Form wählt (Zumindest in den Hauptanlungsorten) es scheint schon Geschlechter zu geben aber sie spielen schlicht keine Rolle im Alltag oder sonstwie - das finde ich sehr interessant vor allem weil es konsequent durchgezogen wird.

Ein weitereres Konzept das sehr oft auftaucht ist multiples Bewußtsein, sprich ein Bewusstsein wird über mehrere Körper verteilt die dann alle dem gleichen Geist dienen.

So haben die Raumschiffe in dem Buch alle ein Bewusstsein und eine Persönlichkeit und meistens auch sogenannte Ancillary, dies sind versklavte Menschen deren Bewusstsein ausgelöscht wird und welche danach zum Bewußtsein des Raumschiffs hinzugefügt werden im Prinzip wie erweiterte Arme oder Beine aber halt weiterhin mit den Fähigkeiten eines Menschen unter der vollen Kontrolle des Bewusstseins des Raumschiffs.

Das Konzept habe ich schon in ähnlicher Form mindestens 2 mal gesehen spielt hier aber eine ganz zentrale Rolle. (z.B. DRr. Manhatten in Watchmen verfügt im Prinzip über diese Fähigkeit )
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gekauft weil in irgendeiner Liste von SciFi weiblicher Autoren gefunden, hat dieses Buch eine Weile gebraucht, bis ich mit ihm warm geworden bin. Der Anfang ist ein bisschen heavy, grade weil das Sprachniveau sehr hoch ist, und für eine Nicht-Muttersprachlerin wie mich war es zuweilen nicht ganz einfach, zu folgen, oder zu verstehen, wer einen Satz jetzt gesagt hat.

Nachdem wir unsere anfänglichen Schwierigkeiten überwunden hatten, haben wir uns aber hervorragend verstanden. Die Idee, eine Protagonistin zu haben, die an einigen Stellen der Geschichte mehrere Körper hat, ist wirklich klasse, und erstaunlich gut umgesetzt. Der Mittelteil ist elegant und überzeugt durch gutes "pacing" - sehr gut abgestimmter Wechsel aktionsgeladener und narrativer Szenen, kurz vor dem Klimax der Handlung war ich wieder leicht verwirrt und musste Passagen manchmal mehrmals lesen. Alles in allem trotzdem ein hervorragender Serienauftakt. Bin extrem gespannt auf Teil 3. :)

Das Buch könnte Schwierigkeiten bereiten für Leute, die empfindlich auf das Brechen einiger Konventionen reagieren, wie beispielsweise das Verwenden aller Pronomina und Personenbeschreiber in ihrer weiblichen Form. Falls Ihre Initialreaktion darauf also ist, sich im Internet über den neu ausgebrochenen Genderwahnsinn in der SciFi-Literatur zu beschweren, ist dieses Buch vielleicht nicht das Richtige für Sie.

Andernfalls kann ich es nur sehr empfehlen.
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