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Anansi Boys (Englisch) Taschenbuch – 26. September 2006

4.4 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Deliciously compulsive . . . Grade: A.” (Washington Post)

“Ebullient . . . The Gaiman faithful will devour it gratefully.” (Sacramento Bee)

“Somehow manages to be both really scary and really funny at the same time.” (Newsweek)

“Witty and engaging.” (Minneapolis Star Tribune)

“The most accomplished of Gaiman’s novels . . . Urbane and sophisticated.” (Time Out London)

“A clever, quick-witted book.” (Oklahoma City Oklahoman)

“A remarkably funny book.” (Toronto Star)

“A madcap, screwball world that is partly absurd, occassionally humane and always entertaining.” (Pittsburgh Tribune)

“Genre-busting . . . very creative and very funny. Grade: A-” (Christian Science Monitor)

“An off-kilter blend of reality and fantasy.” (Atlanta Journal-Constitution)

“A droll comedy of manners with elements of mystery, thriller and romance thrown in . . . Charming.” (Vancouver Sun)

“Gaiman hardwires his comedy of misrule with a crackpot energy that, when successfully channelled, lights up the imagination.” (Sunday Times (London))

“A thoughtful, atmospheric novel.” (London Times)

“Ebullient . . . ingenious . . . enormously entertaining throughout.” (Kirkus Reviews (starred review))

“Another lovely story as only Gaiman can tell it; necessary and recommended.” (Library Journal)

“[Gaiman is] the folksy, witty, foolishly wise narrator to perfection.” (Booklist (starred review))

“Funny and subversive . . . Gaiman’s mastery of language carries the reader through to a satisfying conclusion.” (USA Today)

“Delightful, funny and affecting . . . the literary equivalent of a hole in one.” (Washington Post Book World)

“Readers who enjoyed American Gods . . . will fall madly in love with ANANSI BOYS.” (St. Louis Post-Dispatch)

“Gaiman at his best.” (Rocky Mountain News)

“A welterweight boxer of a book -- light on its feet, but capable of delivering a punch.” (Atlanta Journal-Constitution)

“ANANSI BOYS makes an incredible read.” (Times Leader)

“[Gaiman] gives his flair for comedy free rein without losing his appreciation for the darker aspects of world mythology.” (San Francisco Chronicle)

“A very accomplished comic novel.” (Daily Telegraph (London))

“A hybrid of folk tale and farce that freely partakes of the comic wealth in each.” (Salon.com)

“Another great work from Neil Gaiman.” (Toronto Star)

“Darkly funny and heartwarming to the end, this book is an addictive read not easily forgotten.” (School Library Journal)

Synopsis

Fat Charlie Nancy is not actually fat. He was fat once but he is definitely not fat now. No, right now Fat Charlie Nancy is angry, confused and more than a little scared -- right now his life is spinning out of control, and it is all his dad's fault. If his rotter of an estranged father hadn't dropped dead at a karaoke night, Charlie would still be blissfully unaware that his dad was Anansi the spider god. He would have no idea that he has a brother called Spider, who is also a god. And there would be no chance that said brother would be trying to take over his life, flat and fiancee, or, to make matters worse, be doing a much better job of it than him. Desperate to reclaim his life, Charlie enlists the help of four more-than-slightly eccentric old ladies and their unique brand of voodoo -- and between them they unleash a bitter and twisted force to get rid of Spider. But as darkness descends and badness begins is Fat Charlie Nancy going to get his life back in one piece or is he about to enter a whole netherworld of pain? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das neue Buch von Neil Gaiman also, nach American Gods (und natürlich auch Neverwhere oder den Sandman Comics) liegen die Erwartungen natürlich entsprechend hoch.
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an den Trickster Gott aus American Gods: Anansi. Es geht hier zwar nicht um ihn, aber um seine Familie oder genauer gesagt um seine beiden Söhne: (Fat) Charlie und Spider Nancy. Vordergründig allerdings um Fat Charlie.
Ich versuche mich einer kurzen Inhaltsangabe (ohne Spoiler):
Fat Charlies ist sein Vater peinlich, und war es schon immer. Scheinbar hatte Mr Nancy nie eine Gelegenheit ausgelassen, seinen Sohn zu blamieren oder reinzulegen. Noch dazu läuft er in komischen Klamotten rum (grüner Filzhut und gelbe Handschuh) und singt für sein Leben gern, unter anderem Karaoke. Bei eben dieser Aktivität stirbt er dann auch in einer, für Fat Charlie, äusserst peinlichen Situation.
Zur Beerdigung fliegt Fat Charlie zurück in seine Heimatstadt nach Florida (er wohnt derzeit in London) und trifft dort auf Mrs Higgler (eine alte Nachbarin), die ihm erzählt, dass sein Vater ein Gott war (Anansi) und er einen Bruder hat (er hatte sich bis jetzt immer für ein Einzelkind gehalten).
Wenn er seinen Bruder sehen will, soll er mit einer Spinne sprechen, erzählt ihm Mrs Higgler.
Natürlich glaubt Fat Charlie nicht dran und hält die Alte für verrückt.
Doch wieder zuhause (und eine Flasche Wein später) fragt er eine Spinne, ob sie seinem Bruder bescheid sagen könne, er möge doch mal vorbeischauen.
Kurz darauf steht dieser wirklich vor der Tür, behauptet seine Name sei Spider und fängt an Fat Charlies Leben gehörig durcheinander zubringen.
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Von Ein Kunde am 7. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
This new book of the "Sandman" author Neil Gaiman includes more or less the same subject as "American Gods". New characters, new settings, but the story is almost the same.
I got, what I expected from Neil Gaiman: alot of magic, supernatural events and some old gods - mortal or immortal ones, interfering with the "normal" world and slowly turning it into something where myths live.
It was fun to read, but honestly - I expect from Gaiman always the UNEXPECTED - and he almost never disappointed me. This time he did.
You get the expected, but not the unexpected. - Ramona Deininger
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
somehow a spin-off of American Gods by Gaiman, this novel is written in a much lighter mood than its "parent". Some passages reminded me of 1930ies Hollywood screwball comedy film. I went almost literally ROFLMAO sometimes.
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Format: Taschenbuch
Um eines vorweg zu nehmen: Ein Gaiman bleibt auch mit drei Sternen noch ein Gaiman - und damit ein herausragendes Buch.
Anansi Boys ist keine Fortsetzung von American Gods, greift aber die selbe Thematik auf und man trifft mit Anansi auch auf einen Nebencharakter des Vorgängerromans. God is dead. Meet the kids. Diese Sätze zieren das Backcover und sind Programm, letztendlich wird die Geschichte aber nicht schlüssig: Warum stirbt ein Gott eigentlich? Als Vorwand, damit dessen zwei Söhne zueinander finden? Da gäbe es plausiblere Möglichkeiten. Was aber schlimmer wiegt, ist die Vorhersehbarkeit der Story. Es gibt nur eine überraschende Wendung, und selbst die ist schon früh abzusehen, der Rest des Buchs ist recht linear aufgebaut, die Gaimanschen-Trademarks, wie man sie aus einem großartigen Buch wie Neverwhere kennt und liebt, kommen zwar vor - aber leider nur sehr spärlich. Hauptprotagonist ist ein sympatischer Losertyp namens Fat Charlie - kein wirklich neuer Charaktertyp. Besser gefällt da schon sein Bruder Spider, der sich so ganz und gar nicht brüderlich verhält.
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Von Ein Kunde am 19. November 2005
Format: Taschenbuch
Um es vorweg zu sagen, ich habe bisher einige Bücher von Gaiman gelesen, beispielsweise Neverwhere, American Gods, Stardust und Smoke and Mirrors. Alle waren wahre Offenbarungen an Erzählkunst und atmosphärisch unglaublich dicht.
Daher war ich besonders angetan, als ich den neuesten Band "Anansi Boys" von Gaiman hier auf Amazon fand.
Man kann also davon ausgehen, dass ich ein sehr wohlwollender Leser war, da ja bekennender Gaiman-Fan.
Umso schmerzlicher finde ich es, dass "Anansi Boys" nicht ganz das hohe Niveau der vorherigen Gaiman-Bücher beibehalten kann.
Der Plot ist nicht uninteressant, erinnert einen aber immer wieder an American Gods und wirkt aufgekocht. Die Dialoge sind ebenfalls nicht so wirklich unterhaltsam wie zB. im grandiosen Neverwhere, das gleiche gilt für die Situationskomik.
Am schlimmsten finde ich jedoch, dass es Gaiman bis zum Schluß nicht gelingt, den Leser in das Geschehen, in die Geschichte "hineinzuziehen". Die Handlung ist bei weitem nicht so fesselnd wie man es sich erwarten kann, soweit man Kenner anderer Gaiman Bücher ist.
Auf der positiven Seite jedoch muss man die wie gewohnt hervorragend ausgearbeiteten Charaktere sehen. Die Handlungen bleiben immer nachvollziehbar, obwohl der Plot Gaiman-typisch alles andere als alltäglich ist.
Zum Schluß kann man sagen, dass "Anansi Boys" auf alle Fälle lesenswert ist, obwohl es der bisher schwächste Gaiman ist, den ich gelesen habe.
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