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am 11. Juni 2017
...and this one starts out so very uncomfortably, just as Fat Charlie Nancy.
It gets better, though. Just as Nancy.
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am 29. September 2005
Das neue Buch von Neil Gaiman also, nach American Gods (und natürlich auch Neverwhere oder den Sandman Comics) liegen die Erwartungen natürlich entsprechend hoch.
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an den Trickster Gott aus American Gods: Anansi. Es geht hier zwar nicht um ihn, aber um seine Familie oder genauer gesagt um seine beiden Söhne: (Fat) Charlie und Spider Nancy. Vordergründig allerdings um Fat Charlie.
Ich versuche mich einer kurzen Inhaltsangabe (ohne Spoiler):
Fat Charlies ist sein Vater peinlich, und war es schon immer. Scheinbar hatte Mr Nancy nie eine Gelegenheit ausgelassen, seinen Sohn zu blamieren oder reinzulegen. Noch dazu läuft er in komischen Klamotten rum (grüner Filzhut und gelbe Handschuh) und singt für sein Leben gern, unter anderem Karaoke. Bei eben dieser Aktivität stirbt er dann auch in einer, für Fat Charlie, äusserst peinlichen Situation.
Zur Beerdigung fliegt Fat Charlie zurück in seine Heimatstadt nach Florida (er wohnt derzeit in London) und trifft dort auf Mrs Higgler (eine alte Nachbarin), die ihm erzählt, dass sein Vater ein Gott war (Anansi) und er einen Bruder hat (er hatte sich bis jetzt immer für ein Einzelkind gehalten).
Wenn er seinen Bruder sehen will, soll er mit einer Spinne sprechen, erzählt ihm Mrs Higgler.
Natürlich glaubt Fat Charlie nicht dran und hält die Alte für verrückt.
Doch wieder zuhause (und eine Flasche Wein später) fragt er eine Spinne, ob sie seinem Bruder bescheid sagen könne, er möge doch mal vorbeischauen.
Kurz darauf steht dieser wirklich vor der Tür, behauptet seine Name sei Spider und fängt an Fat Charlies Leben gehörig durcheinander zubringen. Da es Spider bei Fat Charlie gefällt und er sich in dessen Verlobte verliebt hat, hat er auch nicht vor wieder zu gehen.
Jetzt ist guter Rat teuer. Wie wird Fat Charlie Spider (der magische Kräfte zu haben scheint) wieder los? Oder macht er dadurch alles nur noch schlimmer?
Der Anfang des Buches hat nicht sehr viel Spannung und plätschert ein wenig dahin, was sich aber schnell ändert, als Spider auftaucht.
Gaiman versucht oft etwas Witz oder manchmal auch Slapstick (nicht im negativen oder übermäßigen Sinne) in das Buch zu bringen, was ihm auch relativ gut gelingt. Man kann zwar oft schmunzeln, dass hemmt aber nicht den Erzählfluss oder führt zu Schwachsinnigkeiten.
Das Ende kommt etwas anders als erwartet, gehört aber weder zu der Gattung die irgendwie konstruiert wirkt, noch zu der die so plötzlich kommt, dass man denken mag, der Autor hatte keine Ideen mehr.
Die Geschichte ist also schön rund.
Alles in allem hat das Buch eine wesentlich lockerere Atmosphäre als z.B. Neverwhere oder American Gods, die wesentlich düsterer und dunkler waren. Was ich persönlich schade finde. Doch war das von Gaiman auch definitiv so gewollt.
Für einen Deutschen mit einigermaßen aktuellen, etwas mehr als durchschnittlichen Englischkenntnissen, sollte das Buch in der Originalsprache keine Probleme darstellen.
Im Anhang des Buches finden sich eine rausgeschinttene Szene (also quasie eine Extended Scene), Fotographien aus Neil Gaimans Notizbuch zu Anansi Boys, sowie ein kurzes Interview.
Ich habe das Buch gerne gelesen und finde es Schade, dass es schon (nach nur etwas über 300 Seiten) zu Ende ist.
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am 7. Februar 2006
This new book of the "Sandman" author Neil Gaiman includes more or less the same subject as "American Gods". New characters, new settings, but the story is almost the same.
I got, what I expected from Neil Gaiman: alot of magic, supernatural events and some old gods - mortal or immortal ones, interfering with the "normal" world and slowly turning it into something where myths live.
It was fun to read, but honestly - I expect from Gaiman always the UNEXPECTED - and he almost never disappointed me. This time he did.
You get the expected, but not the unexpected. - Ramona Deininger
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am 20. Oktober 2006
Wegen Neil Gaiman habe ich sogar angefangen Comics zu lesen. Neverwhere war für mich bis jetzt sein bestes Buch. Deshalb habe ich Anansi Boys blind gekauft. Es war eine hervorragende Urlaubslektüre aber es hatte für mich einige Schwächen. Der Drive von American Gods, welches ich verschlungen habe, fehlte und da Buch hat einige Längen - für Gaiman Neueinsteiger enpfehle ich American Gods. Trotzdem vier Sterne da das Buch herrlich verschrobene Ideen hat und einfach nur Spaß macht.
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am 8. August 2008
Not having read very many Gaiman books before (except the classics 'Neverwhere' and 'Agnes Nutter' with T. Pratchett) the characters and the story seemed familiar. You have a guy that grows into the role of a god, a circle of witches, a family reunion and some pretty heavy bad guys. You can see all this in other novels by Pratchett, Adams and Gaiman himself.
Nonetheless the book is very amusing with it's linguistic jokes, funny/satiric comments on everyday situations and the main character stumbling into standard slapstick situations.
The character development is very good as you can practically see Fat Charlie growing with his problems, the pace of the story is good as it never gets boring and the reader is not swept away.

Overall it's a very good and enjoyable book. Four out of five stars only because of the well-known storyline.
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am 14. Dezember 2005
Um eines vorweg zu nehmen: Ein Gaiman bleibt auch mit drei Sternen noch ein Gaiman - und damit ein herausragendes Buch.
Anansi Boys ist keine Fortsetzung von American Gods, greift aber die selbe Thematik auf und man trifft mit Anansi auch auf einen Nebencharakter des Vorgängerromans. God is dead. Meet the kids. Diese Sätze zieren das Backcover und sind Programm, letztendlich wird die Geschichte aber nicht schlüssig: Warum stirbt ein Gott eigentlich? Als Vorwand, damit dessen zwei Söhne zueinander finden? Da gäbe es plausiblere Möglichkeiten. Was aber schlimmer wiegt, ist die Vorhersehbarkeit der Story. Es gibt nur eine überraschende Wendung, und selbst die ist schon früh abzusehen, der Rest des Buchs ist recht linear aufgebaut, die Gaimanschen-Trademarks, wie man sie aus einem großartigen Buch wie Neverwhere kennt und liebt, kommen zwar vor - aber leider nur sehr spärlich. Hauptprotagonist ist ein sympatischer Losertyp namens Fat Charlie - kein wirklich neuer Charaktertyp. Besser gefällt da schon sein Bruder Spider, der sich so ganz und gar nicht brüderlich verhält.
Insgesamt geht Gaiman bei Anansi Boys neue Wege, die Geschichte ist weit weniger düster als man von früheren Werken gewöhnt ist und er bringt viel mehr Witz hinein: Der Anfang des Buches erinnert bei der Beschreibung des Gottes als Familienvater fast schon an eine Episode aus einem David Sedaris Buch, später fühlt man sich des öfteren an das grandiose Good Omens erinnert, das Gaiman zusammen mit Terry Pratchett veröffentlicht hat - besonders die Szenen mit "der" Limette auf einer Insel sind schon sehr Pratchett-like - aber nichtsdestotrotz funktioniert dieser Running-Gag ganz gut und wer bei dieser Szene nicht laut lachen muss, liegt bereits zwei Meter unter der Erde.
Fazit: Jeder andere Autor hätte vier Sterne von mir bekommen, aber an einen Gaiman werden nun mal höhere Ansprüche gestellt. Das Buch ist witzig und ungewöhnlich, aber für den "Neverwhere"-Erschaffer leider etwas zu flach.
Ein Wort noch zu dieser englischsprachigen Ausgabe: Das Buch ist fast aufgebaut wie eine DVD. Am Ende gibt es eine "deleted" Szene, den Abruck des Anansi-Boys-Scripts und ein Interview mit Gaiman, was dem Buch einen angenehmen Ausklang verschafft. Mir gefällt diese Zusatzaustattung und es bleibt zu befürchten, dass solche innovativen Ideen den Einzug in die deutsche Übersetzung nicht schaffen werden.
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Anansi Boys benutzt eine der Prämissen aus American Gods (Götter wandeln unter uns) und beleuchtet eine konkrete "Gottfamilie". Der Hauptdarsteller erinnert dabei etwas an den aus Neverwhere: Der liebenswerte, etwas naive Engländer, der in die falsche Frau verliebt ist und dessen sehr geregeltes Leben durcheinander gerät, weil sie Bruder die Fähigkeiten eines "Trickster God" besitzt. Das Resultat liest sich wie eine Mischung aus den beiden bekanntesten Büchern Gaimans und ist sehr unterhaltend. Es ist vielleicht nicht ganz so tief wie American Gods, aber dafür besser lesbar. Für Gaiman-Fans und Einsteiger empfehlenswert!
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am 19. November 2005
Um es vorweg zu sagen, ich habe bisher einige Bücher von Gaiman gelesen, beispielsweise Neverwhere, American Gods, Stardust und Smoke and Mirrors. Alle waren wahre Offenbarungen an Erzählkunst und atmosphärisch unglaublich dicht.
Daher war ich besonders angetan, als ich den neuesten Band "Anansi Boys" von Gaiman hier auf Amazon fand.
Man kann also davon ausgehen, dass ich ein sehr wohlwollender Leser war, da ja bekennender Gaiman-Fan.
Umso schmerzlicher finde ich es, dass "Anansi Boys" nicht ganz das hohe Niveau der vorherigen Gaiman-Bücher beibehalten kann.
Der Plot ist nicht uninteressant, erinnert einen aber immer wieder an American Gods und wirkt aufgekocht. Die Dialoge sind ebenfalls nicht so wirklich unterhaltsam wie zB. im grandiosen Neverwhere, das gleiche gilt für die Situationskomik.
Am schlimmsten finde ich jedoch, dass es Gaiman bis zum Schluß nicht gelingt, den Leser in das Geschehen, in die Geschichte "hineinzuziehen". Die Handlung ist bei weitem nicht so fesselnd wie man es sich erwarten kann, soweit man Kenner anderer Gaiman Bücher ist.
Auf der positiven Seite jedoch muss man die wie gewohnt hervorragend ausgearbeiteten Charaktere sehen. Die Handlungen bleiben immer nachvollziehbar, obwohl der Plot Gaiman-typisch alles andere als alltäglich ist.
Zum Schluß kann man sagen, dass "Anansi Boys" auf alle Fälle lesenswert ist, obwohl es der bisher schwächste Gaiman ist, den ich gelesen habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juli 2010
Es geht um einen Mann, irgendwie durchschnittlich, es geht ihm nicht schlecht, aber es geht ihm bestimmt auch nicht gut. Er ist der Sohn eines Gottes, eines tricksenden, betrügenden, sich lustig machenden Gottes. Sein Bruder, von dem er nichts wusste, ist ein Teil von ihm gewesen, bevor eine alte Hexe diesen Teil von ihm riss. Er will so sein wie sein Bruder, dann will er ihn umbringen, dann wird er mehr als er und am Schluss wird es gut.

Das klingt wirr und vorallem verwirrend und dabei ist es doch nur ein Bruchteil dessen, was Gaiman in seinem Buch erzählt. Wenn mich jemand fragen würde, ob so eine Geschichte funktionieren kann, ob sie gut zu lesen ist, würde ich das nie glauben. Aber sie funktioniert, mehr noch, sie fesselt einen in den Bann. Gaiman ist ein wahrer Meister darin, sehr plastische Charaktere in fantastische Geschichten einzubinden. Die Story eilt mit so einer Wucht nach vorne, dass man weiterlesen muss. Nicht, weil am Ende jedes Kapitels mit einem stumpfen Cliffhanger zum weiterlesen animiert wird. Man will einfach wissen, wie es weitergeht, weil der Autor es so elegant schafft, dass sich die Geschichte immer weiter verdichtet und schließlich im Finale wie ein großes Puzzle zusammenkommt.
Wer schon American Gods mochte, der wird auch Anansi Boys mögen!
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am 11. Februar 2010
Entgegen dem Klappentext setzt dieses Buch NICHT die Handlung aus American Gods fort. (Ein direkter Nachfolger ist in Form einer Leseprobe am Ende dieses Buches aber vertreten.)

Wer Gaiman über den Sternwanderer kennengelernt hat, mag sich an dem eher an der realen Welt orientierten Roman anfangs etwas stoßen, einen zweiten Blick ist das Buch aber auch dann allemal wert. Die originellen Wendungen und Twists erinnern an Gaimans Werke in Co-Autorenschaft mit Terry Pratchett, wenngleich dieser Roman nachdenklicher, düsterer und ernster daherkommt.

Nichtsdestoweniger ist Anansi Boys ein Heiden-Spaß ;)
Überzeugend beschreibt Gaiman die Geschichte des melancholischen, gehemmten Fat Charly, der mit seinem extrovertierten, nervtötenden Bruder Spider aneinandergerät. Was als simpler Bruderzwist beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem bunten Trip in die afrikanische Götterwelt, der Fat Charly zwingt, die Natur seiner Existenz und seine Rolle in der Welt zu hinterfragen, denn im Hintergrund steht immernoch der kürzlich verstorbene Vater der Brüder, der kein geringerer als der Spinnengott Anansi ist.

Gaiman erzählt gewohnt souverän und stimmungsvoll. Klischees und Vorhersehbarkeit sind bei diesem Autor ohnehin Fremdwörter. Sein Faible für Ethno-Elemente schlägt sich, besonders im englischen Original, in Passagen nieder, die in afro-amerikanischem Dialekt verfasst sind und um so mehr zur Atmosphäre des Buches beitragen. Die erwähnten Bräuche und Rituale wirken sorgfältig recherchiert. Wie schon in American Gods kommt die Mythologie allgemein nicht zu kurz.

Die Stärke des Buchs ist die sympathische und glaubwürdige Hauptfigur. Man leidet, trauert und wächst mit Charly, während dieser Schicksalsschlag um Schicksalsschlag einsteckt. An Tempo mangelt es der Erzählung ebenfalls nicht: Die Ereignisse prasseln auf Charly und Spider nur so ein - als Leser möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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