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Analogue Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, 4. November 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000BI0QNC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Celice (Album Version)
  2. Don't Do Me Any Favours (Album Version)
  3. Cosy Prisons (Album Version)
  4. Analogue (All I Want) (Album Version)
  5. Birthright (Album Version)
  6. Holyground (Album Version)
  7. Over The Treetops (Album Version)
  8. Halfway Through The Tour (Album Version)
  9. The Fine Blue Line (Album Version)
  10. Keeper Of The Flame (Album Version)
  11. Make It Soon (Album Version)
  12. White Dwarf (Album Version)
  13. The Summers Of Our Youth
  14. A-Ha - Softwareplayer Analogue

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

AHA, ANALOGUE

Amazon.de

Bereits der Titel Analogue verrät es. Ganz bewusst setzen a-ha mit ihrem neuen Album stilistisch ein kontrastierendes Glanzlicht in die digital geprägte Musiklandschaft und blicken zurück auf 20 Jahre Musikerkarriere. Analogue ist eine gelungene Rückkehr zur einfachen Form und Triumph der Kunst des Songwriting über technische Finessen.

Kaum zu glauben, dass hier dieselben Musiker am Werke sind, die einst mit „Take on Me“ den 80er Jahre Pop aufmischten. Lediglich die Fähigkeiten des Trios, eingängige Melodien zu komponieren, lässt einen Vergleich zu. Gleich der Opener des Albums “Celice“ entpuppt sich als echter Ohrwurm und zugleich rockigstes Stück der Platte, übrigens auch erste Singleauskoppelung und Grundlage eines Aufsehen erregenden Videos, das in einem Berliner Bordell auf wärmeempfindlichen Film gedreht wurde. Wer also Angst hat, die drei Norweger seien zu brav geworden, darf beruhigt sein. Das beweist auch “Don’t Do Me Any Favours“, der sich mit seinen treibenden Drums stilistisch nahtlos an den ersten anschließt. Danach wird’s spürbar ruhiger - und dennoch: Die Band hat auf diesem Album nichts an Biss verloren. Ganz im Gegenteil! Selten haben a-ha so dezent gerockt wie auf Analogue. Stücke wie “Birthright“ mit seinen grollenden Synthieklängen der späten 70er Jahre (Genesis!) und “Halfway through the Tour“ (Electric Light Orchestra!) entwickeln gewaltige Power, ebenso wie das verzerrte Gitarren-Intro auf “Make it Soon“. Dazwischen wimmelt es auf dem rund 54 minütigen Album immer wieder von musikalischen Kleinoden. “Over The Treetops“ kommt fast folkig daher, mit Schlaggitarre, Streicherensemble, Tambourine und mehrstimmigem Gesang. Balladen wie “White Dwarf“ oder “A Fine Blue Line“ laden dazu ein, sich einfach Mal zwischendurch die Kopfhörer aufzusetzen und sich an den lupenreinen Arrangements von synthetischen und akustischen Sounds zu erfreuen, -und natürlich an den Songs auf Analogue selbst! Andreas Schultz

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Format: Audio CD
Ehrlich: ich habe a-ha gehasst. Seichter, föngestylter Mainstream Pop aus Skandinavien. Dagegen hatten die Nachbarn Roxette wie eine Hardrockband gewirkt. Als ich vor vier Jahren zum Album "Lifelines" kam, musste ich es erst viele Male hören, bis die Melodien "klick"gemacht hatten.
Was jetzt mit Analogue kommt, ist schlicht und ergreifend Edel-Pop vom Feinsten. Der Albumtitel spielt wohl auf die Instrumentierung und zahlreiche musikalische Reminiszenzen auf die siebziger Jahre an: jede Menge Mellotron, viele klassische Rockinstrumente inklusive akustischer Gitarren, "Huhuuuu"- Chorusse, gerade Machart. Was dieses Album so einzigartig macht, ist die Kunst, gerade so am Kitsch vorbei zu schrammen. Dazu sind die drei Norweger zu sehr Individualisten. Was bleibt sind unglaublich eingängige Melodien(bögen) wie in "Fine blue Line", dem vocalmäßig U2-liken "Summers of our youth", dem entspannten "White dwarf" und natürlich den göttlichen "Cosy Prisons", "Birthright" und "Holyground". Gerade die letztgenannten können nur von Skandinaviern gezaubert werden - klar, rein, fließend, perlende Klavierklänge und immer etwas unkonventionell. "Over the Treetops" kommt wie ein sibziger Jahre Hippie Song daher. "Half way through the tour" - nomen est omen - wandelt seinen Charakter total im zweiten Teil von einem rockigeren Synthi-Song mit Siebziger-Chorus zu dicken, mellotrontriefenden wabernd sanften Klangbögen. Dazwischen für a-ha echte Rockperlen wie das wütende "Don´t do me any favors" und das sehr laut werdende "Make it soon". So haben die Jungs wohl noch nie geschrammelt, kehren aber im selben Song fast von sich selbst erschrocken zu ruhigen Tönen zurück.
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Von Horizon am 25. April 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Analogue ist in meinen Augen das letzte gute Album von a-ha.
Zwar startet es mit "Celice" ziemlich schwach -eigentlich so schwach wie kein anderes a-ha Album davor- aber Track 2-5 sind durchwegs gut bis sehr gut komponiert und auch ordentlich produziert.
Ein bisschen ein Problem ist, dass die zweite Hälfte des Albums dann qualitativ doch ganz schön nachlässt. Es reihen sich Ballade an Ballade und bis auf "Keeper of the flame" (sehr schöne Akkordfolgen im Intro) und "Summers of our youth" (schöner, spätsommerlich wirkender Abschluss) sind nur wenige qualitativ hochwertige dabei.
Für mich ist das Album trotzdem noch gut und empfehlenswert, auch wenn der aufmerksame Hörer langsam mitbekommt, dass sich die Band auf dem absteigenden Ast befindet...
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Von agatha am 20. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie in die meisten a-ha-Alben muss man sich in "Analogue" erst einmal reinhören. Das habe ich jetzt seit dem Erscheinungstermin gemacht und mir gefällt die CD bei jedem Anhören besser. Es sind absolute Perlen unter den Liedern und nicht ein Lied dabei, das ich schlecht finde (was mir bei einem a-ha-Album noch nie passiert ist - "Oranges on appletrees" z.B. fand ich so schlecht, dass ich immer weiterschalten musste). Die CD ist in sich stimmig, Lieblingslieder dabei sehr geschmacksabhängig, bei mir inzwischen "Fine Blue Line" und "Analogue". Morten's Stimme ist grandios (wie immer). Viele, die gerade die ruhigen a-ha-Songs mögen, werden von der CD begeistert sein. Die DVD bei der "Limited Edition" ist übrigens die paar Euro mehr auf jeden Fall wert, die Live-Aufnahmen im Frognerpark sind super.
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Format: Audio CD
Rund dreieinhalb Jahre nach dem insgesamt positiv aufgenommenen "Lifelines" veröffentlichten "A-ha" mit "Analogue" ihr achtes Studio-Album. Instrumentell markierte der neue Longplayer einen deutlichen Bruch zu seinen Vorgängern. Die synthetischen Klänge verschwanden fast vollständig und machten einem komplexen, oft opulenten und manchmal sogar sehr aggressiv wirkenden Gitarrenspiel Platz, das zusammen mit Klaviereinsätzen das Klangbild des Albums dominiert. Könnte die Aggressivität einiger Titel Ausdruck innerer Spannungen gewesen sein? Folgt man den Aussagen der 2010 erschienenen Biographie war der Aufnahme- und Produktionsprozess des Albums von extremen Differenzen zwischen Morten, Magne und Paul überschattet, die auch Einfluss auf die schlussendliche Gestalt des Longplayers hatten. Nun, verdorben wurde das neue Werk dadurch in meinen Ohren nicht. Im Gegenteil: "Analogue" gehört zu den stärksten Alben der zweiten Schaffensphase, wenngleich es das Niveau von "Scoundrel days" oder "Memorial beach" nicht erreicht. Zugleich zeigt es eine deutlich Ähnlichkeit mit Magnes erstem Solo-Album "Past perfect future tense" und dessen große Bedeutung für das Schaffen der Band, nicht nur bei diesem Album.

Ein Grund für meine Platzierung innerhalb der Diskographie ist die Melodik. An sich ist sie sehr gut, mit einem großen Gegensatz zwischen Strophen und Refrain sowie einem guten Zusammenspiel mit den jeweiligen Texten, erscheint aber schwächer als die der Vorgänger-Alben. Bezeichnenderweise erwähnten die Jungs seinerzeit in einem Fernsehinterview die wachsende Schwierigkeit, neue bzw. schöne Melodien zu komponieren.
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