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am 8. Januar 2009
Ich habe das Spiel trotz einiger schlechter Rezensionen gekauft. Leider ist die Grafik für die DS Monitore einfach zu klein. Wenn man die Funktion zum Anzeigen aller brauchbaren Gegenstände und Wege nicht hätte, würde man dieses Spiel nicht zum laufen kriegen. Gut fand ich die Rätsel, die mich einige Male wirklich ins Schwitzen gebracht haben und auch das man manchmal direkt mit dem Touchscreen arbeiten musste. Kein muss für alle DS-Spieler aber schon interessant für Rätselliebhaber.
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am 9. November 2007
Wer hätte gedacht, dass das tatsächlich funktioniert: ein Adventure auf dem DS. Wer wie ich mit den Klassikern von LucasGames aufgewachsen ist, freut sich natürlich besonders, wenn es am DS endlich mal ein Spiel gibt, bei dem man nicht hüpfen, prügeln oder sonst etwas ähnliches machen muss. Erzählt wird die Geschichte von Prof. John Russell, der während des zweiten Weltkriegs in einem Forschungslabor arbeitet und in eine Intrige verwickelt wird. Mit der Hilfe von Audrey, seiner netten Kollegin, will er seine Unschuld beweisen. Und das geschieht in klassischer Adventure-Manier: Räume untersuchen, Gegenstände aufnehmen (sie werden mit Hotsports am Bildschirm angezeigt, wenn man das möchte) und kombinieren, zwischen den beiden Charakteren umschalten usw. usw. Die beiden Bildschirme des DS werden genial und vor allem sinnvoll genutzt und sogar das Mikro kommt an einer Stelle zum Einsatz.

Gefallen hat mir, dass es (wie früher) nur sehr kurze Dialoge gibt. Man bekommt ziemlich schnell die nötigen Informationen, muss manchmal jedoch ein Gespräch mit Audrey wiederholen, weil John nicht den notwenidgen Erfolg hatte (weiblicher Charme hilft manachmal auch bei trockenen Wissenschaftlern). Das Spiel ist angereichert mit einigen "Einzelspieleinlagen" auf die man meiner Meinung nach gern verzichten könnte. Vor allem sollte man den Programmierer, der das "Windkanalspiel" erdacht hat (sie werden es bestimmt "lieben") mindestens einen Tag in demselben einsperren ;-)

Davon abgesehen, kommt man zügig voran und wenn die "Einzelspieleinlagen" nicht wären, wäre es vielleicht etwas zu schnell vorbei. Doch davon abgesehen macht das Spiel sehr viel Spaß und es zeigt, dass im DS noch eine ganze Menge Adventure-Potential steckt.
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am 20. November 2008
Als Adventure-Fan freue ich mich über jeden neuen Genrevertreter. Besonders auf dem DS kann man mit Geheimakte Tunguska, der Phoenix Wright-Reihe, Mystery Detective oder Hotel Dusk Room: Room 215 wirklich nicht meckern und Undercover: Doppeltes Spiel steht den anderen im Grunde in nichts nach. Es gibt jede Menge Gegenstände, die man im Inventar kombinieren kann bzw. an der richtigen Stelle in der Umgebung einsetzt. Wichtige Objekte in den Locations kann man sich auf Knopfdruck anzeigen lassen. Das ist auch notwendig, da man auf den vergleichsweise kleinen Bildschirmen im Gegensatz zum normalen Monitor am PC oder einem Fernseher kleine Objekte relativ schwer erkennen kann. Außerdem darf man natürlich allerlei Unterhaltungen mit unterschiedlichen Personen führen. Die Besonderheit des Spiels ist, dass man gleichzeitig in die Haut des Physikers Russel und der Sekretärin Audrey schlüpft. Man kann jederzeit zwischen den beiden wechseln, wodurch das Geschehen der ausgewählten Person auf den unteren Schirm (den Touchscreen) geschoben wird und man währenddessen aber auf dem oberen Schirm jederzeit sehen kann, wo sich die andere Figur befindet. Man muss öfters zwischen den beiden wechseln, da etwa nur Russel technisches Wissen mitbringt oder Audrey in Unterhaltungen mehr Einfluss auf den Gesprächspartner hat. Das ganze Geschehen steuert sich mit dem Touchscreen hervorragend und die Handlung wird durch einige kleine Einlagen (z.B. eine Runde Dart spielen) aufgelockert.

Zu meckern habe ich an den Figuren und der Handlung. Optisch sehen die Umgebungen echt gut aus, die Figuren selber sind aber echt steif und es kommen keine Emotionen rüber. So finden die beiden etwa eine Leiche - aber von Panik oder Angst keine Spur. Die Inszenierung ist auch ziemlich öde und es gibt keine großen Zwischensequenzen. Ein wichtiger Punkt im Adventure-Genre ist die Story und die konnte mich nicht sonderlich fesseln. Alles tröpfelt vor sich hin und es gibt keine Story-Highlights.

In der Riege von Geheimakte Tunguska spielt es also nicht mit. Undercover macht aber trotzdem Laune, wenn man Adventures mag und zum Preis von etwa 20 Euro kann man echt nichts verkehrt machen.
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am 18. Januar 2008
Das ist wirklich eines der schlechtesten Spiele, die ich JEMALS in meinem Leben gespielt habe (nach 12 Jahren Videospielgeschichte). Story ist erstmal totaler Nonsense. Dann rennt man durch die Gegend, versucht auf Teufel komm raus weiterzukommen, was nicht möglich ist weil der nächste Schritt den man machen muss dermaßen von abwegig ist dass man da nicht von selber drauf kommen kann. Ich bin nur durch die Gegend gerannt und und hab wie doof alles angeklickt was irgendwie ging....
Und selbst obwohl ich durch jeden Raum 20 mal durch bin und alles angeklickt habe um etwas zu finden habe ich sage und schreibe 3,5 Stunden gebraucht um es durch zu haben..Ist ja wohl ein absoluter Witz
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am 5. Januar 2009
Der Nintendo DS bietet sich mit seinem Touchscreen und der Steuerung für klassische Adventure-Spiele geradezu an ' ein Spiele-Genre, das auf Konsolen ja bisher selten zu finden war und eher typisch für den PC ist. Undercover: Doppeltes Spiel ist dann auch eine Umsetzung eines schon etwas älteren PC-Adventures, das an die Besonderheiten des DS angepasst wurde.

Bei der Story will ich gar nicht ins Detail gehen, die macht ja einiges bei einem Adventure aus ' deshalb soll hier nicht zu viel verraten werden. Sie ist bei Undercover ok, großartige A-ha-Effekte muss man aber nicht erwarten. Nur soviel: Die Geschichte spielt während des 2. Weltkriegs und beschäftigt sich mit Spionage. Eine Besonderheit dabei ist, dass man nicht nur einen Charakter spielt, sondern gleich in die Haut von zwei Figuren schlüpft, die teilweise zusammen arbeiten müssen, um Rätsel zu lösen. Hier wird der doppelte Screen des DS optimal genutzt, da jeder Charakter im Normalfall einen Screen hat. Normalfall heißt, dass durch einen Knopfdruck auf einem Screen auch das Inventar eingeblendet werden kann, damit man Gegenstände daraus zum Rätsel lösen nutzen kann.

Die Steuerung läuft zum größten Teil über den Stylus und den Touchscreen ' nur für spezielle Aktionen wie Charakterwechsel, Kartenübersicht usw. benötigt man zusätzlich noch Knöpfe. Ein sehr hilfreiches Feature ist, dass man sich die interaktiven Bereiche in einer Lokalität (Ausgänge, Gegenstände usw.) anzeigen lasen kann und dadurch nichts Wichtiges übersieht. Dies ist auch bitter nötig, da diese 'Hotspots' auf dem DS sehr klein sind und die Abfrage oftmals nur ungenügend funktioniert, was zu einer sehr hakeligen Sache werden kann.

Neben diesen Steuerungs-Macken und der unspektakulären Story gibt es noch weitere Kritikpunkte: Wichtigster Punkt ist wohl die sehr kurze Spielzeit (deutlich unter 10 Stunden). Außerdem finde ich die Hauptcharaktere eher uncharismatisch. Und einige Rätsel sind doch eher fragwürdig was ihre Logik angeht bzw. man erhält nur zu vage Hinweise, was als nächtes zu tun ist.

Die Plus-Punkte: Nette Grafik, der Wechsel zwischen den beiden Charakteren und die daraus resultierenden Rätsel sowie die DS-eigenen Mini-Spiele (Darts, Schlösser knacken usw.). Allerdings gibt es beim letzten Punkt auch noch Grund zur Kritik, da die Steuerung hier oft erst nach einigem Rumprobieren klar wird.

Fazit: Für nebenbei und den niedrigen Preis ok ' vor allem, wenn man als 'Konsolero' nicht auf die zahlreichen guten PC-Adventures der letzten Jahre zurückgreifen kann. Ansonsten gibt es auf jeden Fall Besseres für den DS.
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am 13. September 2007
Endlich habe ich mir ein Spiel gekauft, wofür ich mir den DS eigentlich zugelegt hatte. Ein Point-and-Klick-Adventure der guten alten Schule. Durch die Gegend rennen, sich mit Leuten unterhalten, viele Gegenstände einsammeln und logische Rätsel lösen.
Gekauft, eingelegt und im ersten Moment richtig begeistert! Das Spiel hat alle Elemente, die ein gutes Adventure besitzt. Die Grafik ist hübsch anzusehen, auch die Steuerung geht gut und recht simpel von der Hand! Der Sound ist verhältnismäßig gut, nur die Musik nervt schon nach wenigen Minuten, aber kann man ja abstellen.
Was mich dann doch etwas enttäuscht hat, war die kurze Spieldauer. Für knappe 38€ kann man heutzutage schon mehr erwarten. Auch finde ich die Story nicht sehr spektakulär und teilweise auch recht langweilig.
Ansonsten ist es eigentlich ein wirklich gutes Spiel, dem aber ein besseres "Drehbuch", etwas Witz und Ironie und viel mehr Tiefgang gut getan hätte.
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am 31. März 2008
Ich muss zugeben: Ich hatte einige Erwartungen, habe ich doch bereits Undercover: Operation Wintersonne auf dem PC gespielt und fand die Idee und Umsetzung gut gelungen.

Als es dann dieses Sequel für den DS gab, zögerte ich nicht lange und schlug zu. Was würde Prof. Russell wohl vorher erleben?

Die Story ist schnell erzählt:
Dr. Russell, Physiker, gerät in den 30er Jahren unter Verdacht, da in seinem Büro Unterlagen gefunden werden, die ihn als Spion für die Deutschen verdächtig scheinen lassen. Der MI6 schaltet sich sogar in den Fall ein. Dr. Russell, den der Spieler hauptsächlich steuert, muss seine Unschuld beweisen und den wahren Täter finden. Zur Seite steht ihm Audrey, die Sekretärin des Leiters der Forschungsanstalt, die in verschiedenen Situationen ebenfalls gesteuert wird.

Was macht dieses Adventure aus?
Nun, es ist ein Point & Click Adventure, wobei die Maus des PC durch den Pen des DS ersetzt wird. Es gilt Rätsel zu lösen, mit verschiedenen Personen zu sprechen, kleinere Geheimnisse aufzuklären und und und... Der Spielaufbau ist sehr linear, das heisst, man kommt nur weiter, wenn man exakt das Rätsel gelöst hat, das ansteht. Es gibt weder Alternativen noch die Möglichkeit, zwischendrin was anderes zu tun.

Doch nicht nur der Stylus kommt zum Einsatz. So müssen verschiedene Minispiele erledigt werden, damit man weiterkommt. Sei es Dartspielen oder mit einem Blasrohr einen Professor abschiessen. Hierzu muss man in das Mikro pusten, also mal etwas anderes tun als nur mit dem Pen zu hantieren.

Ebenfalls nett ist der Wechsel zu Audrey, die dann und wann gesteuert werden muss.

Die Story ist spannend und gut erzählt, aber jetzt kommt das große ABER:
Sie ist zu kurz! Viel zu kurz! Ich habe etwa 7 Stunden gespielt, dann kamen die Credits (neudeutsch für "Abspann"). Da hätte ich mir wirklich noch einige Ausschweifungen gewünscht. Das Ende naht sehr schnell und ist ebenfalls kurz und bündig gehalten. Man hätte locker noch ein paar Stunden mehr Spielspaß einbauen können! Z.B. durch Nebenschauplätze oder eine Erzählstruktur, die weniger linear ist.

Der Preis ist für die Dauer des Spiels zu hoch!

Warum dennoch 4 Sterne?
Weil das Spiel trotz der kurzen Dauer spannend und unterhaltsam ist. Ich habe den DS nur sehr ungern aus der Hand gelegt! Das Spiel ist empfehlenswert und bislang das beste Adventure, das ich auf dem DS gespielt habe!

Ich hoffe, dass uns noch weitere, längere und ein wenig abwechslungsreichere Spiele auf dem DS erwarten!
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am 30. Oktober 2008
Bei all den netten Kleinigkeiten die bei diesem Spiel für Pluspunkte sorgen, wie z.B. die nette Grafik, recht kurz gehaltene Dialoge für Lesemuffel, sympatischen Charakteren oder die Idee zwischen zwei steuerbaren Charakteren wechseln zu können um die Rätsel zu lösen, bin ich insgesammt doch sehr enttäuscht. Ich dachte bisher, "Another Code" wäre ein sehr kurzes Spiel. Doch "Undercover" schafft es jetzt das zu toppen. Nicht nur die überwiegend sehr dürftigen Rätsel führen zu einem schnellen Ende, auch sonst ist der Handlungsraum sehr klein und die Geschichte extrem kurz. Das Knacken von Schlössern, durch das verbiegen einer Büroklammer, ist auch nur beim ersten, höchstens noch beim zweiten Mal interessant. Danach fragt man sich bei jeder weiteren verschlossenen Tür, ob das nötig gewesen wäre, oder ob man nicht zur Abwechslung mal einen Schlüssen suchen könnte. Die Geschichte selber ist auch nicht gerade sonderlich spannend und da es nicht viel zu entdecken gibt, lohnt sich auch ein zweites Durchspielen nicht. Man sollte also weder vom Umfang, noch vom Spielablauf zu viel erwarten.

Alles in allem ist "Undercover" ein nettes, sehr kleines Machwerk für Leute die sich zwischendurch mal zwei Stunden die Zeit vertreiben wollen. Allerdings ist es leider sein Geld nicht Wert, da die Freude EXTREM KURZ ist.
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am 11. Oktober 2008
Ich finde das dieses Spiel für einen Preis von 10 Euro völlig ok ist.
Die Story ist ganz nett, die Graphik für den Nintendo recht gut.Es ist nicht zu Textlastig was ich sehr begrüße. Leider finde ich den Schwierigkeitsgrad nicht sehr hoch. Als Adventure Profi hat man diese Rätsel schon des öfteren gemacht.Leider ist die Spieldauer nicht besonders lang. Nach einem langen Nachmittag hatte ich das Spiel durch.Allem in allem ist es für 10 Euro sehr zu empfehlen und für Anfänger sicher genau das richtige. Einziger Frustfaktor ist das ein oder andere Mini Spiel.
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am 27. März 2008
Habe mein Spiel gerade verkauft, da ich es durch gespielt habe.

Meine Meinung dazu ist.

Es ist ein sehr schönes Spiel, nicht gerade sehr spannend, aber dafür ist man nicht gleich durch ! ( OHNE HILFE !!!! )

Ich habe mir im Internet Spiele Tipps geholt, da ich nicht weiter gekommen bin.

Mit Hilfe geht es relativ schnell und man ist auch Ruck zuck durch !

Doch auch dann würde ich nicht sagen, es ist deshalb schlecht.

Ich fand das Spiel sehr schön, es ist abwechslungsreich, doch leider fand ich es wirklich sehr schwer.

Auch die Minispiele sind abwechslungsreich und nicht zu leicht !

Aber ich denke, man kann es zum Kauf empfehlen.

Also dann viel Spaß beim Knobeln.
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