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am 26. Mai 2013
As Alzheimer's lurks on the horizon, who hasn't planned their exit? But finding proper help when the time comes can be a problem. Old friends can assist...but be careful of what really happened in your history with those friends.
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am 19. Februar 2014
die Geschichte ist sauber und schlüssig erzählt, die Beschreibungen der Individuen und deren Beweggründe ein Genuss.
Die Erzählung ist detailreich und exact.
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Mal ganz ehrlich: Amsterdam ist in den Köpfen vieler eine Aneinanderreihung von Klischees. Überall Fahrräder mit Personal, Coffeeshops mit entsprechender Klientel und das Rotlichtviertel. Ein Schmelztiegel der Kulturen, also auch sehr tolerant. Und man kann in die Wohnungen hineinschauen, weshalb Gardinenverkäufer in Amsterdam im Speziellen und in Holland im Allgemeinen zum Scheitern verurteilt sind. Tja, mit den Klischees ist das so eine Sache. Irgendwas ist immer dran. Doch die Realität zeigt das ganze Spektrum der Problematik. Ja, Amsterdam kann sich rühmen eine Menge Nationalitäten, und somit auch Kulturen, beherbergen zu können.
Robert Vuijsje bringt es in seiner Geschichte der literarischen Einladung in die holländische Hauptstadt auf den Punkt: Ja, es gibt viele Ausländer, noch mehr, die so aussehen … doch auch untereinander ist man sich nicht immer grün. Oft reicht es sogar aus dem falschen Viertel zu kommen, um kruden Vorurteilen entgegentreten zu müssen.
Auch das lockere Bild der radelnden Amsterdamer wird durch die wilde Fahrweise vieler (der meisten) in die Realität gerückt. Anrempeln ist Volkssport. Vorfahrt gewähren deutet auf etwas hin, das neu und unverständlich wirkt.
Doch blättert man weiter, unternimmt mit Charlotte Mutsaers einen Rundgang durch Jordaan. Oder erlebt mit Annie M. G. Schmidt das Amsterdam der Klischees. Die Giebel, die langjährige Amsterdamer kaum noch wahrnehmen, rücken in den Vordergrund, Grachten werden zu Naturschauspielen, die Touristenträume wahr werden lassen und das lockere, freie Amsterdam bahnt sich den Weg ins Gedächtnis.
Die Stadt scheint wie geschaffen für einen Kurztrip. Alles schnell erreichbar, übersichtlich, durchstrukturiert. Doch erst, wer aus den geplanten zwei, drei Tagen ein, zwei Wochen macht, wird die Stadt kennenlernen können. Die Autoren dieses Buches kennen die Stadt – man kann sich auf ihr Urteil verlassen. Schon längst haben sie die rosarote Brille beiseitegelegt und schauen nun, mal mit Tränen in den Augen, mal mit Zorn, mal mit Wehmut auf „ihr Amsterdam“. Als Leser staunt man, welch Spektrum an Möglichkeiten hier schon immer existierten und sich bis heute darbietet. Wenn der Titel schon eine Einladung verheißt, sollte man sie annehmen. Es erwartet einen ein unterhaltsames Menü mit deftigen Fakten, perfekt gewürzten Appetitanregern und entspanntem Plauschen vor einzigartiger Kulisse.
Wird nun durch dieses Buch das Bild Amsterdams zerstört? Nein, alles nur das nicht! Dieses rote Büchlein trägt seine Farbe nicht umsonst. Es zeigt eine Stadt, die nach und nach ihr altes Kleid der Toleranz abstreift, nicht um es gegen die Uniform der Ablehnung zu tauschen, und sich und dem Leser / Besucher ein neues farbenfrohes Kleid der Aufmerksamkeit und Akzeptanz überzustreifen.
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am 27. Dezember 2013
"Amsterdam" ist über weite Strecken ein starker Roman: eine immer wieder überraschende und spannende Handlung, einfühlsame Portraits der Figuren, ein differenzierter Blick auf Männerfreundschaften, glaubwürdige Einblicke ins Milieu von Zeitungsmachern und in den britischen Kulturbetrieb um die Jahrtausendwende. Eigentlich alles klasse.

Aber das Ende? Das fällt im Vergleich zu den Kapiteln vorher so weit ab, dass man den Eindruck hat, hier wird im Roman - und offenkundig unfreiwillig - das Genre gewechselt: als Abschluss eines realistischen Romans eine Portion Absurdes, ein fast trashig anmutender tragischer Slapstick. Mag sein, dass die Idee vom Ende dem Roman von anfang an die Richtung gab. Vielleicht hätte sich der Autor nach der anspruchsvollen Handlung dann aber doch ein etwas anspruchsvolleres Finale ausdenken können. Schade.
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Ian McEwan gehört zu einem der renommiertesten Autoren Englands. Seine Romane überzeugen und begeistern die Leser mit sprachlicher Brillanz und inhaltlicher Dichte. Mit zu den bekanntsten Büchern McEwans gehören Atonement sowie seine beiden neuesten Veröffentlichungen Saturday und On Chesil Beach. Mit großen Erwartungen habe ich mir daher den Roman "Amsterdam" zugelegt, für den der Autor im Jahr 1998 den angesehenen Booker Prize zugesprochen bekam. Doch meiner Ansicht nach gehört "Amsterdam" zu McEwans schwächsten Romanen, so dass sich die Frage stellt, warum er ausgerechnet hierfür ausgezeichnet worden ist.

Clive Linley und Vernon Halliday haben es beide zu etwas gebracht. Clive ist einer der bekanntesten Komponisten Großbritanniens und Vernon ist Chefredakteur einer großen Zeitung. Auf der Beerdigung von Molly Lane, einst die gemeinsame Geliebte der beiden Freunde, treffen sie auf Julian Garmony, einem rechtskonservativen Politiker, dem Chancen auf den Posten des Premierministers eingeräumt werden. Kurz darauf werden Vernon drei Fotos zugespielt, die Garmonys politische Karriere zerstören könnten. Dies und ein weiteres Ereignis stellen die Freundschaft zwischen Clive und Vernon auf eine harte Probe, bevor es zum großen Finale in Amsterdam kommt.

McEwans Stärke ist es eigentlich, die Erzählstruktur seiner Romane klar und überzeugend zu gestalten und dabei eine genaue Charakterisierung seiner Hauptpersonen vorzunehmen. Dies alles gelingt hier nicht. Die Geschichte wirk konstruiert und teilweise an den Haaren herbeigezogen. Auch das Ende überzeugt nicht und hinterlässt beim Leser die eine oder andere offene Frage.

Fazit: Sprachlich befindet sich "Amsterdam" auf dem gewohnt hohen Niveau Ian McEwans. Bezüglich des Inhalts sowie der Struktur enttäuscht der Roman jedoch auf ganzer Linie. Warum ausgerechnet dieses Buch mit dem Booker Prize ausgezeichnet worden ist, bleibt mir ein Rätsel. Daher sei dem McEwan-Einsteiger einer der drei oben genannten Romane empfohlen.
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am 23. Januar 2010
It has been almost half a year since I read this. My first McEwan and I felt compelled. A woman everybody loved died and all her lovers meet at her funeral. Two of them are somewhat friends. They are looking back and sharing their memories. Then they find the pictures of an ex lover who might become a premier. The journalists career is finished and the musician is not moving forward too. Both got lost and will die at the end the same mysterious death like the woman.
The story was not really what made me attached to the book. Only the writing kept me reading. I was very into the atmosphere McEwan built up and this great tension towards the end. I was feeling the loneliness of the protagonists though their selfishness was in some ways too much. The process of writing a symphony was not what I wanted to know and so there were more parts in this book not necessary.
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am 27. Juli 2000
Something about the Booker Prize... I just don't seem to get what makes them select their prizes. Don't get me wrong -- I thoroughly enjoyed this witty, very well written novella about two "old" friends who have a major falling out, but besides the strong writing, I'm not sure what propelled it to the prize. That being said, McEwan does a terrific job of outlining his story starting from Molly's funeral and spiraling outwards from there following all of Molly's former lovers. Perhaps the best scene in the book occurs at the funeral when a staid looking state official pulls one of the main characters by the lapels and says some deliciously wicked things to him. I enjoyed the middle of the novel best, but by the end, I was getting a bit tired and found the ending a bit hyperbolic. Still, the scenes with the famous composer trying to write his masterpiece while hiking in the lake district, so absorbed that he fails to intervene and stop a rapist from attacking, made it an enjoyable read. I recommend it, although i don't think it's a classic that people will know about 50 years from now.
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am 13. Dezember 1999
McEwan's ease with language and his facile skill with dialogue help to make this samll book a pleasure to read. But there is not enough depth, either in character developement or the expanse of the plot, to add up to anything other than a seeming sketch for a more serious, detailed novel that still waits to be written.
The characters are types, with just enough idiosyncrasy and detail to suggest real persons and the plot hinges on a setup that is all too obvious from the moment it occurs. Though the language of the novel is a pleasure from start to finish, it merely whets the appitite for more. Perhaps it is unfair to make these kinds of judgements. After all, it is McEwan's book and if he felt that under 200 pages was right for the story he wanted to tell, who am I to argue? Except that the book left me simply wanting a lot more than was forthcoming - more of the characters, more in the plot and more - much more - of the bright, sharp language that zips one much too quickly to the book's conclusion.
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am 30. April 2000
As Amsterdam won the 1998 Booker Prize, I was shocked to find it tipping the scales at a modest 193 pages and consumable in under three hours. The book is good demonstration of the unique potential of the novel as literary form. With poetry, you get the interior. With theater, you get the exterior. In Amsterdam, you find
Mourner: "It's a great honor, Mr. Linley. My eleven-year-old granddaughter studied your sonatina for her final exam in violin and really loved it." Clive (the composer): "That's very nice to know." The thought of children playing his music made him feel faintly depressed.
There is a lot of interesting material about successful British middle-aged men: "How properous, how influential, how they had flourished under a government they had despised for almost seventeen years. ... Nurtured in the postwar settlement with the state's own milk and juice, and then sustained by their parents' tentative, innocent prosperity, to come of age in full employment, new universities, bright paperback books, the Augustan age of rock and roll, affordable ideals. When the ladder crumbled behind them, when the state withdrew her tit and became a scold, they were already safe..."
McEwan is also interesting when writing about old friendships and jealousies, the struggle to create, and the pain of self-doubt about accomplishments. Bottom line: there is more than enough here to keep you thinking for three hours and it is a fun plot-filled three hours...
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am 21. März 2000
When Molly Lane dies, her lovers gather at her funeral. Vernon Halliday is editor of the broadsheet newspaper The Judge and his best friend is Clive Linley, composer extraordinaire, commissioned to write a piece to mark the Millennium. Together, Vernon and Clive loathe Molly's husband, George. Also present is another of Molly's lovers, Julian Garmony, who just happens to be Foreign Secretary. Their lives are thrown into collision when it emerges that there are some rather embarrassing pictures of Garmony, taken by Molly. Should Vernon publish them despite Clive's protestations that to do so would spurn Molly's memory? And have they both become too preoccupied in their work?
'Amsterdam' won Britain's 1998 Booker Prize, despite many critics preferring McEwan's previous novel ('Enduring Love'). True enough, 'Amsterdam' starts very slowly, and seems dull by comparison. Vernon's career as an editor seems quite unconvincing, and could have done with more research. But McEwan has made all the chilli sink to the bottom... The end of the novel is delicious, and very unexpected. It may seem silly, but this is due to the large dose of Waughian black comedy. How truly do we regard our friends? Both Clive and Vernon seem like Frankensteins, unaware of the monsters they create in their work. So, did it deserve to win the Booker? The answer is undoubtedly NO. The CWA Gold Dagger would have been a more suitable award...
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