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Amsterdam (detebe) Taschenbuch – 25. Mai 2001

3.6 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Nach vielen guten Romanen, die der Engländer Ian McEwan in den letzten Jahren veröffentlicht hat, die teilweise auch hervorragend verfilmt wurden, man denke an Der Zementgarten, hat er es mit seinem neuesten, jetzt auf deutsch erschienenen Werk geschafft, den renommierten Booker Prize 1998 für den besten Roman zu erhalten. Ein glänzend geschriebenes Werk um die Mechanismen der Macht, Eitelkeit, Scheinheiligkeit und Selbstdarstellung im Medienzirkus.

Nachdem sich die beiden Freunde Vernon und Clive bei der Beerdigung von Molly, einer gemeinsamen Freundin aus Jugendtagen, vor dem Krematorium wiedersehen, beschließen sie, daß sie beide auf keinen Fall einen so schrecklichen Tod wie Molly sterben wollen. Vor allem wollen sie keinem so entsetzlichen, hilflosen Leiden ausgesetzt sein. Sie versichern sich, daß sie sich gegenseitig helfen, wenn einer von ihnen selbst keine Entscheidung mehr über sein Leben treffen kann. Keiner von ihnen soll unnötig leiden, jeder muß dem anderen beim Sterben behilflich sein.

Eine gefährliche Macht, die damit jeder in die Hand des Freundes gibt, denn wer weiß, ob der Freund nicht zu völlig konträren Ansichten über das eigene Leben kommt, als man selbst? Und in der Tat, als Clive seine Jahrtausendsinfonie in Amsterdam präsentiert, Vernon gerade von seinem Stuhl als Chefredakteur durch eine politische Affäre gechasst wird, stehen am Ende der Reise zwei Doppelsärge und warten auf den Rücktransport nach England.

Amsterdam ist ein streng komponierter, vielschichtiger Roman in fünf Teilen, der dem Leser das beinharte Geschäft in den Medien glänzend präsentiert. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Mit ätzender Ironie erzählt Ian McEwan über Medienterror und wahnhafte Verstrickung. Ein rücksichtslos komischer Roman, der in der Nachfolge Jonathan Swifts die Wirklichkeit zur Kenntlichkeit verzerrt." (Focus)
"Ein sehr böser, sehr schlauer Roman." Stern
"Daran zweifelt der englische Schriftsteller Ian McEwan keinen Augenblick: Wir leben in der schlechtesten aller denkbaren Welten. Und die liefert erfreulicherweise für einen Autor, den das Makabre und Bizarre der menschlichen Existenz unwiderstehlich anziehen, phantastisches Erzählmaterial." (Sender Freies Berlin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Kapitel in Ian McEwans Buch "Ein Kind zur Zeit" aus dem Jahr 1987 handelt von einem konservativen Politiker, der sich überraschend aus der Politik zurückzieht und in einen Zustand kindlicher Regression fällt. Wenig später begeht er Selbstmord. Seine Frau, eine Physikerin, liefert eine Erklärung für sein bestürzendes Verhalten: "Er wollte berühmt sein und von Leuten gesagt bekommen, daß er eines Tages Premierminister sein würde, und er wollte der kleine Junge sein, den die Welt nichts anging, der keine Verantwortung hatte, von der Welt da draußen nichts wußte." Die Physikerin, so heißt es weiter, sieht im Scheitern ihres Mannes nur die Extremform eines allgemeinen gesellschaftlichen Problems. All das "ganze Streben und Schreien, das Manipulieren und Debattieren" diene nur dazu, seine Schwäche nicht herauszulassen.
Dieses Motiv aus "Ein Kind zur Zeit" findet sich in abgewandelter Form in McEwans neuesten Roman Amsterdam wieder, für den McEwan Ende 1998 der Booker-Preis verliehen wurde. Hier ist es ein erzkonservativer Außenminister, der durch kompromittierende Fotos, die ihn in Frauenkleidung zeigen, zu Fall gebracht wird. Unfähig, sich selbst zu verteidigen, zieht er sich wie ein frustrierter Teenager in sein Bett zurück, während seine Frau, eine erfolgreiche Ärztin, die Verteidigung ihres Mannes gegenüber einer sensationslüsternen Presse in die Hand nimmt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman hat einen interessanten Plot, der konsequent zu Ende geführt wird, wobei nicht nur Spannung entsteht, sondern auch viel Wissens- und Bedenkenswertes vermittelt wird. Man erfährt, wie eine Zeitung funktioniert, und man lernt viel über das Handwerk des Komponierens und über das Wesen der Musik. Dazu kommt, dass der Roman zum Nachdenken über Freundschaft, Liebe, Moral und Freitod anregt.
Zwei Freunde, Clive und Vernon, haben die gleiche Frau, Molly, geliebt, die nach schwerer Krankheit gestorben ist. Sie war für beide gleichsam ihr besseres Ich. Clive entdeckt an sich ähnliche Symptome, wie sie Molly hatte. Er bittet Vernon, ihm zum Freitod zu verhelfen, falls er hilflos und unzurechnungsfähig würde. Vernon willigt unter der Bedingung ein, dass Clive für ihn das Gleiche tun würde. Vernon ist Chefredaktor einer Qualitätszeitung mit sinkender Abonnentenzahl. Ist es richtig, reisserische Themen im Stil des Boulevardjournalismus aufzunehmen, um die Zeitung und damit die Arbeitsplätze zu retten? Was Vernon tut, ist für Clive purer Opportunismus und Verrat an Molly. Doch auch er selbst steht vor einem Dilemma. Er ist erfolgreicher Komponist, soll im Auftrag der Regierung zum Jahr 2000 eine Jahrtausend-Symphonie komponieren. Auf einer Wanderung im Lake District lauscht er den Geräuschen der Natur und hofft, so die Melodie für das Finale zu finden. Er hört Stimmen, erhascht einen Zipfel dessen, was er sucht. Von weit oben sieht er eine Frau, die von einem Mann bedrängt wird. Soll er ihr helfen und riskieren, die Melodie nicht festhalten zu können? Er entscheidet sich dagegen. Trotzdem wird das Finale seiner Symphonie nicht ganz gelingen.
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Format: Taschenbuch
Clive Linley und Vernon Halliday, zwei Angehörige der „glücklichen Generation" treffen sich am Grabe der überraschend verstorbenen Molly, die vor ihrer Ehe mit dem reichen Presse-Unternehmer Georg Lane mit ihren Reizen nicht gegeizt hat. Beide, nicht nur durch ihre Liebe zur verstorbenen Molly sondern auch durch eine langjährige Freundschaft miteinander verbunden, stehen unmittelbar vor einem großen Karriereschritt: Clive komponiert in offiziellem Auftrag eine Milleniumssinfonie, die ihn endgültig in die Kategorie von Beethoven und Bach erheben soll, und Vernon versucht als Chefredakteur des „Judge" den allseits verhassten populistischen Außenminister Garmony durch die Veröffentlichung kompromittierender Bilder als Premierminister zu verhindern. Über die moralische Frage, ob man ein politisches Ekelpaket oder das, was Clive und Vernon dafür halten, durch die Veröffentlichung privater Sexualvorlieben an den Pranger stellen und erledigen darf, kommt es zwischen den beiden Freunden zum Bruch. Aber es kommt noch schlimmer: der Skandalangriff des „Judge" auf den Außenminister verpufft, und Vernon verliert seinen Job, Clives Milleniumssinfonie entpuppt sich wegen eines vollkommen verpatzten Schlusssatzes als plagiativer Schrott. So weit so gut erzählt. Ein echter Mc Ewan, präzise, ungemein unterhaltsam und blitzgescheit, ein intellektueller Genuss, wenn man nur an die zahlreichen, in den Text eingestreuten Ausführungen über die glückliche Generation der 68er, die moderne Presse oder die zeitgenössische Musik denkt.Lesen Sie weiter... ›
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