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Amsterdam: A Novel (Englisch) Taschenbuch – 2. November 1999

3.1 von 5 Sternen 137 Kundenrezensionen

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When good-time, fortysomething Molly Lane dies of an unspecified degenerative illness, her many friends and numerous lovers are led to think about their own mortality. Vernon Halliday, editor of the up-market newspaper The Judge, persuades his old friend Clive Linley, a self-indulgent composer of some reputation, to enter into a euthanasia pact with him. Should either of them succumb to such an illness, the other will effect his death. From this point onwards we are in little doubt as to the novel's outcome--it's only a matter of who will kill whom. In the meantime, compromising photographs of Molly's most distinguished lover, foreign secretary Julian Garmony, have found their way into the hands of the press, and as rumours circulate he teeters on the edge of disgrace. However, this is McEwan, so it is no surprise to find that the rather unsavoury Garmony comes out on top. McEwan is master of the writer's craft, and while this is the sort of novel that wins prizes, his characters remain curiously soulless amidst the twists and turns of plot. --Lisa Jardine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Hörkassette.

Pressestimmen

Winner of the Booker Prize


"A dark tour de force, perfectly fashioned."
--Michiko Kakutani, The New York Times

"A well-oiled machine....Ruthless and amusing."
--The New York Times Book Review

"Beautifully spare prose, wicked observation, and dark comic brio."
--The Boston Globe

"At once far-reaching and tightly self-contained, a fin de siécle phantasmagoria."
--New York

"Ian McEwan has proven himself to be one of Britain's most distinct voices and one of its most versatile talents....Chilling and darkly comic."
--Chicago Tribune

"By far his best work to date...an energizing tightrope between feeling and lack of feeling, between humanity's capacity to support and save and its equally ubiquitous penchant for detachment and cruelty."
--The San Diego Union-Tribune

"You won't find a more enjoyable novel...masterfully wrought, sure to delight a reader with even half a sense of humor." --The Atlant Journal-Constitution

"McEwan writes the sort of witty repartee and scathing retort we wished we thought of in the heat of battle. On a broader scale, McEwan's portrayal of the mutually parasitic relationship between politicians and journalists is as damning as it is comic." --The Christian Science Monitor

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ian McEwan gehört zu einem der renommiertesten Autoren Englands. Seine Romane überzeugen und begeistern die Leser mit sprachlicher Brillanz und inhaltlicher Dichte. Mit zu den bekanntsten Büchern McEwans gehören Atonement sowie seine beiden neuesten Veröffentlichungen Saturday und On Chesil Beach. Mit großen Erwartungen habe ich mir daher den Roman "Amsterdam" zugelegt, für den der Autor im Jahr 1998 den angesehenen Booker Prize zugesprochen bekam. Doch meiner Ansicht nach gehört "Amsterdam" zu McEwans schwächsten Romanen, so dass sich die Frage stellt, warum er ausgerechnet hierfür ausgezeichnet worden ist.

Clive Linley und Vernon Halliday haben es beide zu etwas gebracht. Clive ist einer der bekanntesten Komponisten Großbritanniens und Vernon ist Chefredakteur einer großen Zeitung. Auf der Beerdigung von Molly Lane, einst die gemeinsame Geliebte der beiden Freunde, treffen sie auf Julian Garmony, einem rechtskonservativen Politiker, dem Chancen auf den Posten des Premierministers eingeräumt werden. Kurz darauf werden Vernon drei Fotos zugespielt, die Garmonys politische Karriere zerstören könnten. Dies und ein weiteres Ereignis stellen die Freundschaft zwischen Clive und Vernon auf eine harte Probe, bevor es zum großen Finale in Amsterdam kommt.
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Von Ein Kunde am 18. Januar 2002
Format: Taschenbuch
McEwan's novel "Amsterdam" ist definetely one of my favorites. It
is an easy pleasant reading written in a funny style, altough the McEwan deals with serious problems as ethical failure, the problem of the incongruity of private and public personae and finally, a self-reflexive account on the production of art and the Romantic idea of the poet, which is not compatible with the post-modern world. We deal with persons, who do not only misread their relationship but themselves. the novel is also an comment on the successful babyboomer's in England who actually fail in their ethical responsibilities and therefore are not fit for survival.
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Format: Taschenbuch
Ich habe Bücher von Ian McEwan wie "Enduring Love", "Cement garden" und das großartige "Atonement" mit wachsender Begeisterung gelesen und dachte einen Autor entdeckt zu haben, der die Erwartungen seiner Leser jedes Mal aufs neue übetrifft, doch meiner Meinung nach ist ihm das mit seinem Roman "Amsterdam" nicht gelungen.
Das Buch handelt von einer Männerfreundschaft zwischen Vernon und Clive, die sich bereits seit vielen Jahrzenten kennen und sich eine gemeinsame verflossene Liebe namens Molly teilen. Vernon ist Verleger einer seriösen Tageszeitung, die sich jedoch auf absteigendem Ast befindet, Clive ist ein bekannter Komponist klassischer Musik, der an dem Auftrag eine Millenium-Hymne zu komponieren arbeitet. Durch mehrere unvorsehbare Vorfälle wird diese Freundschaft auf die Probe gestellt. Die Kluft zwischen Vernon und Clive, die dem Buch seine Wendung gibt, ist nicht überzeugend hergeleitet und erfolgt viel zu abrupt. Es bedarf mehr Tiefblick, um das Bröckeln einer fast lebenslangen Freundschaft überzeugend darzustellen. Ich hatte fast das Gefühl als wenn McEwan die Lust am eigenen Roman verlassen hat und er zu einem schnellen Ende kommen wollte.
Gut gefallen haben mir hingegen die Passagen in denen Clives kreativer Schaffungsprozess beschrieben wird. Ich finde es immer wieder faszinierend wie gut sich McEwan in die Interessengebiete seiner Protagonisten einarbeitet und diese so glaubhaft wiedergibt als wäre er selbst ein Komponist oder Verleger. Streckenweise beschlich mich das Gefühl, daß zwischen der Frustration des Komponisten über sein Werk und McEwans Frustration in Bezug auf seine eigene Arbeit starke Parallelen herrschen.
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Format: Taschenbuch
Ian McEwan ist eigentlich einer meiner favourites - aber "Amsterdam" ist ihm leider nicht gelungen. Der Stil ist zwar wie immer sehr gut, aber der Plot hinkt extrem und die ca. letzten 50 Seiten scheinen halb abgehackt von der vorherigen Entwicklung des Romans. Man könnte natürlich wieder mal einwenden, dass dieses Buch so geplant war und die Postmoderne wiederspiegelt, in der es keine vorhersehbare Plotstruktur geben sollte - meine Meinung ist jedoch, dass dieses Buch ein preisgekrönter Ausrutscher eines sonst brillanten Autoren ist. Lest lieber "Enduring Love" oder "The Child in Time!"
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
As Alzheimer's lurks on the horizon, who hasn't planned their exit? But finding proper help when the time comes can be a problem. Old friends can assist...but be careful of what really happened in your history with those friends.
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Format: Taschenbuch
"Amsterdam" ist über weite Strecken ein starker Roman: eine immer wieder überraschende und spannende Handlung, einfühlsame Portraits der Figuren, ein differenzierter Blick auf Männerfreundschaften, glaubwürdige Einblicke ins Milieu von Zeitungsmachern und in den britischen Kulturbetrieb um die Jahrtausendwende. Eigentlich alles klasse.

Aber das Ende? Das fällt im Vergleich zu den Kapiteln vorher so weit ab, dass man den Eindruck hat, hier wird im Roman - und offenkundig unfreiwillig - das Genre gewechselt: als Abschluss eines realistischen Romans eine Portion Absurdes, ein fast trashig anmutender tragischer Slapstick. Mag sein, dass die Idee vom Ende dem Roman von anfang an die Richtung gab. Vielleicht hätte sich der Autor nach der anspruchsvollen Handlung dann aber doch ein etwas anspruchsvolleres Finale ausdenken können. Schade.
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