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Amouresken: Von Paul zu Pedro Gebundene Ausgabe – 1994

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Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Briefroman (bekannter unter dem Titel "Von Paul zu Pedro") präsentiert Franziska zu Reventlow eine Typengalerie der Männer; gleichzeitig nahm sie ihren Ruf als "große Hetäre", "große Liebende" usw. aufs Korn.
Der Roman führt die Tradition der "Hetärengespräche" (F. zu Reventlow hatte als Buchtitel übrigens "Teegespräche" im Sinn) weiter: Er handelt nicht nur von einer Frau, sondern er wird von einer Frau souverän dominiert - ein großer Unterschied. Die "Herren der Schöpfung" werden charmant von ihrem Podest heruntergebeten, ungerührt von Nahem betrachtet und schließlich ironisch durchschaut.
Bei einer weniger begabten Schriftstellerin hätte ein solcher Roman schnell peinlich werden können, nicht aber bei Franziska zu Reventlow.
In elegantem Plauderton schreibt in "Von Paul zu Pedro" eine Erzählerin mit Zügen der Autorin einem imaginären Freund - er erinnert ein wenig an Franz Hessel - ihre jüngsten Erlebnisse und kommt dabei en passant auf die Männer zu sprechen, die sie im Laufe ihres Lebens kennengelernt hat. Sie blickt nicht zu ihnen auf, und ehrfürchtig schon gar nicht, sondern legt sie zur näheren Betrachtung unters Vergrößerungsglas. Nun entwickelt sie eine wunderbar boshafte Typenlehre der Männerwelt: Da gibt es die "elegante Begleitdogge" ("möglichst passend zur Garderobe der Dame"), den "Cœurbuben" und den "fremden Herrn", den "Salonschurken", den "verheirateten Mann", den "Retter" (er "meint es gut und aufrichtig, schon das ist schwer zu ertragen"), die "solide Dauersache" und natürlich die "Päule" und "Pedro" ("man hat ständig den Eindruck, man ginge mit einem Vesuv spazieren"). F.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mir ist dieses Büchlein bei einer literarischen Stadtführung durch München zitiert worden. Es liest sich köstlich. Diese Dame war eine berühtigte Lebefrau in der Münchner Szene um 1900. Sie trieb es bunt und veröffentlichte es auch noch. Skandalös und selbst heute noch erfrischend anders.
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