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Amores perros
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.6 x 1.7 x 19 cm; 99 Gramm
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound, Breitbild
- Laufzeit : 2 Stunden und 28 Minuten
- Erscheinungstermin : 25. Juli 2002
- Darsteller : Emilio Echevarría, Goya Toledo, Gael García Bernal, Álvaro Guerrero, Vanessa Bauche
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
- Studio : Warner Home Video
- ASIN : B000068R5W
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 17,102 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 1,211 in Romantik (DVD & Blu-ray)
- Nr. 4,138 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 4,583 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Ein verhängnisvoller Autounfall in der pulsierenden Metropole Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander, um die bestialische Seite der menschlichen Natur aufzudecken. Da ist Octavio, der in der Welt illegaler Hundekämpfe gerät, um mit dem dort verdienten Geld und der Frau seines kriminellen Bruders abhauen zu können. Der erfolgreiche Verleger Daniel hingegen verlässt seine Frau und zwei Töchter, um mit dem Supermodel Valeria und ihrem Schoßhündchen zusammen zu leben. Und schließlich ist da noch der obdachlose "El Chivo", einst ein Revolutionär, der nun als Auftragsmörder mit einem Rudel wilder Hunde durch die Straßen zieht und auf Erlösung hofft.
Bonusmaterial:
Kinotrailer; Nicht verwendete Szenen mit Originalkommentar des Regisseurs; Die Hunde von "Amores Perros"; 3 Musikvideos;
Amazon.de
Amores Perros lässt sich grob mit "Love's a bitch" übersetzen, und das wäre denn auch eine passende Zusammenfassung der in diesem bemerkenswerten Film durchgeführten Untersuchung von Leidenschaft, Verlusten und der Zerbrechlichkeit unseres Lebens. Der mexikanische Regisseur Alejandro Gonzalez Inarritu verwendet ein komplexes Drehbuch des Schriftstellers Guillermo Arriaga, um drei Geschichten zu erzählen, die durch ein traumatisches Ereignis miteinander verknüpft sind. Im Grunde handelt es sich dabei um drei individuelle Filme, die die Vorstellung zum Ausdruck bringen, dass wir durch das definiert werden, was wir verlieren -- die Liebe zu unseren Familien, unsere Unschuld, sogar unser Leben.
Diese Geschichten über einen jungen Mann, der sich in die schwangere Frau seines Bruders verliebt, eine Parfüm-Vertreterin und ihren verheirateten Liebhaber sowie einen verwahrlosten Stadtstreicher, der sich nebenher als bezahlter Killer verdingt, fügen sich durch einen schrecklichen Autounfall und durch die vielen Hunde, die die Charaktere besitzen bzw. um die sie sich kümmern, zu einem Ganzen zusammen, das den Nexus zwischen den drei Handlungen liefert. Es gibt hier jede Menge plastisch dargestellte Gewalt, die Anlass zu einem Dementi gab, dass die umstrittenen Hundekampfszenen harmlos waren und sorgfältig überwacht wurden. Das, was Amores Perros aber tatsächlich hervorbringt, ist ein einzigartiges Porträt von Menschen, die wir aufgrund ihrer Beziehung zu Hunden verstehen lernen. Der Film ist gleichzeitig trostlos, zynisch, lehrreich und mitfühlend, mit vielschichtiger Bedeutung, die ein mehrfaches Anschauen lohnt. --Jeff Shannon
VideoMarkt
Mexico City. Ein Autounfall, wie er täglich Dutzende Male in einer Großstadt passiert. Doch diesmal treffen die unterschiedlichsten Individuen aufeinander, die eines gemeinsam haben: die Suche nach Glück. Da gibt es den arbeitslosen Octavio, der mit Hundekämpfen an Geld kommen will, um damit mit seiner Schwägerin durchzubrennen; zudem das Topmodel Valeria, das den Verleger Daniel dazu bringt, seine Familie zu verlassen; schließlich ist da noch Ex-Professor "El Chivo", der als Auftragskiller mit seiner Hundemeute durch die Stadt zieht.
Video.de
Das bewegende Regiedebüt des Mexikaners Alejandro Gonzáles Iñárritu wurde weltweit mit Preisen überhäuft (u.a. Oscar-Nominierung für den besten Auslands-Film). Die agile Handkamera fängt viele menschliche Details ein, und so ist man trotz der schockierenden Anfangsszene bereit, den Protagonisten auf ihren verschlungenen Pfaden durch die Metropole zu folgen. Selten wurde Gesellschaftskritk in solch stilistischer Perfektion geübt. Das gewalttätige und zugleich zärtliche (Über-)Lebensporträt wird Filmkunstliebhaber faszinieren.
Blickpunkt: Film
Bei einem Autounfall in Mexico City treffen die unterschiedlichsten Individuen aufeinander: der arbeitslose Octavio, das Topmodel Valeria und der Ex-Professor und Auftragskiller "El Chivo". Gewalttätiges, preisgekröntes Regiedebüt des Mexikaners Alejandro Gonzáles Iñárritu, das Gesellschaftskritk mit stilistischer Perfektion verbindet.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
International ausgezeichnetes und verehrtes Menschen- und Milieuporträt aus Mexiko City.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Nein, dieser Film ist genial in seinem Spannungsaufbau. Die gezeigten, blutbesudelten Hundekämpfe,
die aber einen großen Teil dieser Geschichte tragen, wirken unfassbar echt- zu real, dachte ich. Das musste nicht sein.
( Doch gottlob klärt der Bonus darüber spektakulär auf. ) Zur Geschichte um die Liebe, die Gewalt und das Leid.
AMORES PERROS ( Hundeliebe ) schockt. Der Debütfilm aus Mexiko City ist so ziemlich das brutalste und authentischste
Produkt der Filmindustrie, das ich in letzter Zeit sah. Unglaublich gespielt- als stände ich mittendrin in der Szenerie aus
Blut, Brutalität und anderen Scheußlichkeiten. Und dieser Film erreicht sehr viel mehr als nur die Zeit zu vertreiben.
Es ist die Faszination des Stils, der mit schmutzigen Mitteln größte Wirkung erzielt. Die grobkörnigen Bilder, ihre schmutzige
Authentität, suchen den Bruch zum Mainstream- Kino, absolut. Dabei erinnert AMORES PERROS etwas an die Struktur von
" Pulp Fiction "- doch anders als Tarantino verarbeitet Regisseur Alejandro Inarritu in AMORES PERROS nicht nur Filmerlebnis.
Seine Figuren kommentieren das Leben in Mexiko City.
" Verstehst du mich? "
Schonungslos. Hart. Packend. Berührend. AMORES PERROS.
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Story:
Ein verhängnisvoller Autounfall. Drei Leben. Prallen aufeinander.
Octavio, der mit illegalen Hundekämpfen sein Geld verdient.
Daniel, der seine Frau und Zwei Töchter wegen eines Supermodels verläßt.
" El Chivo ", einstiger Revolutionär, der obdachlos mit einem Rudel Hunde durch
die Straßen ziehend auf Erlösung hofft.
*****************************************************************
Mein Fazit:
Hunde sind die besseren Menschen, weil sie ihre Gefühle, ihre unbegrenzte Liebe nicht verbergen können.
Doch selbst der beste und wohl einzige Freund des Menschen in diesem schier unendlichen Universum hat
keinen leichten Stand. Weil selbst die reinste und netteste schwanzgesteuerte Seele es nicht schafft, einige
seiner unteren Spezies davon abzuhalten, sie zu missbrauchen, zu malträtieren, sie nach völlig sinnfreiem Willen
zu formen- und sich selbst damit als menschlich zu erweisen.
AMORES PERROS- ein Episodenfilm, verschiedene Handlungen, verschiedene Charaktere und verschiedene Geschichten.
Die widerum miteinander verbunden sind. Auch durch ein bestimmtes Lebewesen, den Hund.
AMORES PERROS: Kein Kitsch, keine Übertreibungen- so etwas könnte sich durchaus genau so zugetragen haben.
Ein Milieuporträt aus Mexiko City. Das nachhaltig beschäftigen wird/ kann.
" Ist doch ganz einfach- krieg` ich nicht meinen Anteil, blas` ich deinem fetten Sparschwein das Hirn weg. "
Lauflänge: 147.22 Minuten ( mit Abspann ) !
Specials ( deutsche Untertitel ) :
- Nicht verwendete Szenen= 16.40 Minuten!
- Hinter den Kulissen= 15.40 Minuten!
- Die Hunde von Amores Perros= 6 Minuten!!
- Kinotrailer, 3 Musikvideos!
Was ist Liebe?
Wir sehen Octavio (Gael Garcia Bernal), der mit seiner Mutter (Adriana Barazza), seinem kriminellen älteren Bruder Ramiro (Marco Perez) und dessen Frau Susanna (Vanessa Bauche), die bereits ein kleines Knd hat und wieder schwanger ist, noch bei seiner Mutter. Octavio liebt die Frau seines Bruders, die von dem Kerl, der neben seiner Arbeit in einem Supermarkt Überfälle begeht, noch zusammen bleiben will. Er träumt davon, mit Susanna wegzugehen, sie soll ihren brutalen Nichtsnutz von Ehemann, dem seine Bedürfnisse wichtiger sind als für Frau und Kind zu sorgen, verlassen. Deshalb steigt er mit seinem Hund Khofi in illegale Hundekämpfe ein und verdient gutes Geld, kann sich ein Auto kaufen und Susanna Geld für eine "gemeinsame Zukunft zuschustern, bis ein wütender Konkurrent, dessen Hunde andauernd vión Khofi zerfleischt werden, dem Hund eine Kugel in den Leib jagt. Zur Revanche landet ein Messer im Bauch des Typen, und verfolgt von anderen Hundebesitzern liefert sich Octavio eine irrsinnige Verfolgungsjagd durch Mexico-City.
Daniel (Alvaro Gerrero), ein Verleger um die 50, verlässt Frau und zwei Kinder, um mit der geliebten Valeria (Goya Torero) zusammenzuziehen, das erfolgreiche Model lebt nur zum Schein mit einem Schauspieler zusammen, der jetzt von Daniel eine Titelseite erhält, nach dem anfangs geschilderten Unfall fährt sie mit jede Menge Metall in und ums rechte Bein (Fixateur externe bei komplizierter Mehrfachfraktur) im Rollstuhl durch die gemeinsame Wohnung, durch ein Loch im Parkett verschwindet ihr heißgeliebtes Schoßhündchen unter dem weitläufigen rattenbevölkerten Hohlraum unter dem Parkett. Die Beziehung funktioniert auch nicht wie gedacht, Karriere im Eimer, Hund weg, und Daniel ein Hohlkopf.
Zuletzt noch der vielleicht 60jährige El Chivo (Emilio Echevarria), der als Revolutionär seine Frau und Tochter verlassen hat und dann zwanzig Jahre im Bau saß, jetzt sieht er aus wie ein Penner, hat von dem schmierigen dauergrinsenden feisten Polizisten, der ihn damals gefasst hat, eine Unterkunft bekommen, in der er mit vielen Straßenkötern haust und Geld für Auftragsmorde im Interesse des Bullen kassiert. Am Ende ist er äußerlich zivilisierter und hinterlässt seiner Tochter Geld, ehe er über ein Gelände, das wie eine leergeräumte Müllhalde aussieht, die Szenerie verlässt. Wie Octavio und Olivia , beide Opfer, war er am Unfallort, barg Octavio und klaute nebenbei Geldbündel.
Mit beeindruckenden Bildern erzählt Innaritu 3 Geschichten über unerfüllte Liebe, Eifersucht, Hass von 2 Halbbrüdern, Auftraggeber und geplantes Mordopfer, die El Chivo abkassiert und ihren Zwist dann makaber selbst austragen lässt, nicht erwiderte Liebe von Octavio zur Schwägerin, Liebe des El Chivo zur Tochter und vor allem seinen Straßenkötern. Ich nehme einmal an, dass Innaritu die sozialen Verhältnisse authentisch beschreibt, Octavio hat keine geregelte Arbeit, der brutale Bruder schon, aber der verbrät das Geld für sich, im Elend lebt die Familie nicht. Der ältere Verleger und die junge Olivia werden auch nicht glücklich, zwischen ihnen steht bald der verschwundene Fifi und Gabriels Unfähigkeit oder Unwillen, Fifi zu retten, weil er sich mit der Wohnung für sich und sein Model übenomen hat. Und der schwerkriminelle Auftragsmörder hat die Einsicht, dass er besser bei der Familie, insbesondere der Tochter geblieben wäre, zu spät.
Trotz der eindrucksvollen Schilderung unterschiedlicher Verhältnisse, weder im Elend noch in großem Reichtum, krankt der Film für mich daran, dass ich mich mit keinem der Protagonisten auch nur im geringsten identifizieren kann, die betrogene und vernachlässigte, gelegentlich auch verprügelte Ehefrau kann ich zwar noch bedauern, Octavios Bruder ist ein brutaler Kleinkrimineller, der aus purem Egoismus und nicht aus materieller Not raubt, Octavio ein Kindskopf, der einfach nicht merken will, dass die Schwägerin sich nicht an ihn binden will, El Chivo ist ein gealterter Ex-Revolutionär und Schwerkrimineller, der einerseits die Liebe zur Tochter entdeckt, heult wie ein Schlosshund, als ein von ihm wieder aufgepäppelter Kampfhund sein halbes Dutzend Straßenköter, mit denen er zwischen Müllbergen und Auftragsmorden pendelt, zerfleischt hat, das Tier zu erschießen bringt er im Gegensatz zu seinen menschlichen Opfern, die er ohne persönliche Motive nur "beruflich" abknallt, nicht fertig. Und der Verleger, der zu doof ist, den Fifi zu bergen, aber später in einem Wutanfall über Olivia denn halben Parkettboden aufhackt, eine traurige Witzfigur.
"Größer als Pulp Fiction" meint die SZ. Keine Kunst! Außer mit "Jackie Brown " kann ich mit Quentins Blutfontänenspielereien nichts anfangen.
"...ein ebenso brutales wie liebevolles Meisterwerk ..." attestiert der STERN. Brutal und gut inszeniert ist "Amores Perros", liebevoll mag der Regisseur den Film gedreht haben, aber welchen Protagonisten kann man denn liebevoll gezeichnet sehen? VIELLEICHT !?!? den aus nicht erwiderter Liebe verblendeten Octavio?
"International ausgezeichnetes und verehrtes Menschen- und Milieuporträt aus Mexico City." sagt DVD- und Video-Report. Das gut geschilderte Milieu will ich gar nicht bestreiten, aber sind die gezeichneten Hauptpersonen typisch? Gibt es in dem Milieu nur Klein- und Großganoven, keine Menschen, die unschuldig vom Schicksal getroffen werden? Da sehe ich nur Valeria, aber sie und Gabriel sind doch aus einem anderen Millieu, das einzige Bindeglied zu dem überwiegend geschilderten Personenkreis ist der Autounfall, ansonsten passt diese Episode nicht so recht zu den beiden anderen und ist auch äußerst schwach im Vergleich. Richtig großartig wäre der Film für mich geworden, wenn die Model_Verleger-Episode durch ein Schicksal von "normalen", wirklich im Elend lebenden Menschen, die in ein Verbrechen verwickelt oder Opfer geworden wären, ohne selber krumme Dinger zu drehen, ersetzt worden wäre. Sicher lebt Octabvio und seine Familie nicht rosig, die Wohnsituation ist beengt, aber es hätten ruhig Menschen gezeigt werden dürfen, die anders als die Protagonisten versuchen, sich den Traum von einem besseren Leben zu erfüllen. Gegensätze wären innerhalb eines Milieus interessant gewesen, die Geschichte des Gabriel und seines Models ist, so sehr man die arme Frau bedauern soll, für mich hier fehl am Platz , zudem recht schwach.
So von mir immerhin noch 4 Sterne für ein großartig gefilmtes Porträt von Menschen im Moloch Mexico-City, aber aus den genannten Gründen kein Meisterwerk.
Doc Halliday
Einige Szenen des Films sind relativ brutal, doch hat diese Brutalität nie selbstzweckhaften Charakter.
Es ist verdienstvoll das dieser aus einem für unsere Verhältnisse "exotischen" Filmland in einer sehr gut ausgestatteten Verkaufs-DVD auf den Markt gebracht wurde.
Allen Freunden des etwas anspruchsvolleren Kinos sei diese DVD ans Herz gelegt!