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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2015
Mit "Among the living" vollzogen "Anthrax" einen entscheidenden Schritt hin zu einer reinen Thrash-Kapelle. Waren "Anthrax" bei "Spreading the disease" noch eindeutig vom NWOBHM inspiriert, waren diese Einflüsse auf "Among the living" nicht mehr ganz so stark vertreten. "Among the living" war noch einen Tick schneller, brutaler, unheimlich kraftvoll und aggressiv. Dieses Rezept sorgte dafür das "Anthrax" mit diesem Album auch der endgültige kommerzielle Durchbruch gelang, bis 1990 wurden in den USA sensationelle 500.000 Einheiten dieses Albums verkauft, für diese Art von Musik ein sensationeller Erfolg. Nicht nur aus diesem Grund muss man "Among the living" als einen Meilenstein dieses Genres bezeichnen, viel wichtiger war die Tatsache, dass eine Vielzahl junger Bands von dieser Musik beeinflusst wurden, und in den Folgejahren unzählige neue Bands dieses Genre belebten. Songs wie "Among the living", "I am the law" "N.F.L.", "Indians", "One world", "Horror of it all" oder "Imitation of life" gehören definitiv zum Besten das dieses Genre je hervorgebracht hat.

Mein Fazit: "Among the living" ist nicht nur ein Klassiker dieses Genre, sondern ein Meilenstein! Viel wichtiger als der kommerzielle Erfolg, war die beeinflussende Wirkung dieses Albums auf andere Musiker. Viele Hochgeschwindigkeits-Kapellen der folgenden Jahre wurden von diesem Album beeinflusst, deshalb für mich ganz klar ein Meilenstein der Musikgeschichte!
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am 12. Dezember 2015
Anthrax ist eindeutig die Big 4 Band die am wenigsten Anerkennung bekommen hat, aber viel mehr verdient hätte!!
Alleine mit Among The Living liefert die Band ein Album mit fast lauter Hits ab und live sind sie noch besser.

Egal ob "Among The Living", "Caught In A Mosh", "Indians", "N.F.L." (Efilnikufesin -> nise fukin life) oder "One World". Jedes dieser Lieder hat eine enorme Kraft und man kann sich nicht still halten, wenn man sich die Lieder anhört. Das ist das besondere an Anthrax sie haben diesen bestimmten Beat in ihrem Rythmus beziehungsweise in ihren Riffs, zu denen man einfach nur abgehen kann und die einen sofort anstecken.

Toller Sound, geile Lieder und eine Band die eine enorme Spielfreude an den Tag legt.
Fazit: Dieses Album gehört in die Sammlung eines jeden Metalfans!
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am 12. Dezember 2009
Wir schreiben das Jahr 1986 das Jahr als Among the Living erschien.Ich war damals 13 und Stiefelte zum Plattenladen um mir ne Vinyl zukaufen und stieß dabei auf dieses Anthrax Album.Von Anthrax hatte ich bis dato nur was gelesen also kaufte ich mir Among the Living, zuhause angkommen hörte ich mir diese sofort an und ich war sofort begeistert gleich der Opener bliess mich total weg aber nicht nur dieser auch Stücke wie Indians, Caught in the Mosh,I'm The Law ach eigentlich jedes Stück diese Albums ist einfach göttlich.Ach heute noch ist Among The Living neben Spreading The Disease mein lieblings Anthrax Album was ich heute immer noch gern anhöre.So nnd zur Deluxe Edition die ist sehr gelungen das Booklet ist sehr Informativ (Linernotes,Fotos,Songtexte)das Remaster ist auch sehr gut geworden.Die Bonustracks ja sind ebend Bonustracks(6 Stück an der Zahl)und eine Bonus DVD mit den kompletten 1987er London Gig (Bildquali ist bischen pixelig aber der Ton ist sehr gut).Diese Wiederveröffentlichung ist sehr gelungen und sein Geld wert.
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am 26. Januar 2015
Die Among the living ist nicht nur das eindeutig beste Anthrax-Album, sondern ein wahrer Meilenstein und Klassiker vor dem Herrn. Da gibt es wohl keine zwei Meinungen.

Die Spreading the disease war 85 schon ein echter Tritt ins Gemächt, aber im Vergleich zu den Rasereien, die Slayer, Metallica oder Exodus bis dato schon veröffentlicht hatten, waren Anthrax noch zu zahm und durch den wilden Stilmix der STD auch irgendwie zwischen den Stühlen.
Mit der ATL und dem Nebenprojkt S.O.D. änderte sich das schlagartig. Anthrax' damals nahezu einzigartige Kombi aus Hardcore und Thrash sowie den ersten "Hüpf-Parts" der Metalgeschichte machte sie zu den Mosh-Kings. Diese Band war definitiv unverwechselbar und das kann man auch in den glorreichen 80ern wirklich nicht von jeder Thrash-Band behaupten.

Auch dafür ein Extralob.

Zum Album:

9 Tracks, kein Ausfall, dafür mit dem Titelsong, Caught in mosh, I am the law, N.F.L und Indians gleich 5 Thrash-Klassiker, die wohl JEDER kennt, der sich mit diesem Genre befasst hat.

Ich steh allerdings deutlich mehr auf die nicht ganz so legendäre B-Seite:

Indians: Die ständigen Tempovariationen sind einfach genial. So hören sich Nummern an, die NICHT am Reißbrett entstanden sind. Wie das heute ist kann ich nicht beurteilen, aber damals ist der Pit komplett steil gegangen. Perfekter Mosher!
One world: Der Beginn ist einfach groß, der Rest rasant.
A.D.I./Horror Of It All: Aus den Ideen/Riffs, die in diesem Meisterwerk verbraten werden, machen Anthrax heute ein komplettes Album...
Mein persönlicher Liebling - die Highspeedrakete "Imitation of life" - krönt und beendet eine wahrhaft perfekte Scheibe.

10 von 10. Alles andere ist ein Witz!

ps. Bush ist sicher der bessere Sänger, aber Bellandona ist Anthrax
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am 20. August 2012
Mit "Among the Living" ging es für die New Yorker Gruppe "Anthrax" in die dritte Runde, was rasend schnelle Songs und rasiermesserscharfes Geriffe, einen kreischenden, auf einer angenehm, aber nie anbiedernden Gesangstonlage singenden Joey Belladonna und einem toll aufspielenden Charlie Benante am Schlagzeug betraf.
Es sind wieder einige Klassiker der Gruppe am Start, die auch teilweise heute noch gespielt werden.

Man merkt bei Songs schon, dass die typisch raue, teils verwaschen klingende Achtziger Jahre Produktion des ersten und zweiten Albums einem gut durchhörbaren Sound gewichen ist. Die Zugewinnung an einem vergleichsweise klareren, transparenteren Klang erachte ich als eines der drei essentiellen Bestandteile in der erfolgreichen Formel dieses starken Thrash Metal Albums. Auch hören wir, was Scott Ian und Dan Spitz an der Gitarre alles drauf haben. Sie konnten sich damals schon tatsächlich mit Slayer um Tom Araya messen.

Hits gibt es im Zuge dessen zu Genüge, allenvoran dem oft live gespielten "Among the Living" (dessen Text in einer Zeile sogar an das Vorgängerwerk "Spreading the Disease" reminisziert), den starken Power-Thrash-Granaten "Caught in a mosh", "Efilnikufecin(N.F.L)" und "A Skeleton in the closet", und den Krachern "I am the Law" und "Indians". Damals hatte die Gruppe durch Eingänigkeit Chartplatzierungen in UK erreicht, und dadurch ihr sich erweiterndes Spektrum an Hittauglichkeit bewiesen.

Weiters finden sich auf der zweiten Seite noch die guten, aber durschnittlicheren Songs "One World", der überlange Ohrwurm "A.D.I/The Horror of it all" und das flotte "Imitation of Life". Diese drei Stücke fallen für mich gegen die oben Genannten aber doch ziemlich ab.

Es wurde aber durch die Hälfte an Bandklassikern bewiesen, wozu die Gruppe im Stande gewesen war. Man versuchte mit "State of Euphoria" - erfolgreich - ein starkes und kommerziell erfolgreiches Album nachzuschieben. Auch das sollte der Truppe nicht verwehrt bleiben. Ingesamt ist "Among the Living" meines Erachtens das beste Anthrax Album der Gruppe in den späten Achtzigern geworden. Schade, dass Joey Belladonna nur wenige Jahre später die Band verlassen sollte, und nichts mehr so richtig klappen wollte.

Fazit: Anthrax auf ihrem musikalischen Höhepunkt. 5 Sterne!

Line-Up:
Joey Belladonna - Gesang
Scott Ian - Gitarre
Dan Spitz - Gitarre
Frank Bello - Bass
Charlie Benante - Schlagzeug
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"Among The Living" ist das dritte vollständige Album der U.S.-Amerikaner Anthrax. Aufgenommen wurde es 1986 und erschien dann Anfang 1987. Eingespielt wurde es von Joey Belladonna (Vocals), Scott Ian (Guitars), Dan Spitz (Guitars), Frank Bello (Bass Guitar) und Charlie Benante (Drums). Produziert wurde es von Eddie Kramer und Anthrax. Eddie Kramer ist bekannt für seine Arbeiten u.a. für Kiss und Led Zeppelin.

"Among The Living" ist für mich das vielleicht beste Album der Thrash Metal Gruppe. Jeder Song ist hier ein Treffer, es gibt keine Ausfälle. Los geht es mit dem Titelstück `Among the living`, welches über ein Killer-Riff verfügt und trotzdem eine eingängige Melodie hat. Weiter geht es mit den Hochkarätern `Caught in a mosh`, `I am the law`, Efilnikufesin (N.F.L.), `A skeleton in the closet`, `Indians` und dem langen `A.D.I./Horror of it all`. `Indians` ist für mich ihr vielleicht bester Song überhaupt. Thrashig ohne Ende, aber mit Melodie und Mitgröhl-Refrain. Das ganze Album bietet Power Pur, geniale breaks und tolle Melodien (auch wenn ich mich wiederhole). Ein besonderes Lob an Joey Belladonna, für mich einer der besten Sänger überhaupt und der vielleicht beste Sänger einer Thrash Metal-Band.
Als Singles wurden `I am the law` und `Indians` ausgekoppelt.

Von "Among The Living" wurden nur in den U.S.A. mehr als 500.000 Alben verkauft und das natürlich vollkommen verdient. In Deutschland konnte immerhin Platz 46 der Verkaufscharts erreicht werden. Anthrax gehören zu den Big 4 des Thrash Metals und das haben sie u.a. "Among The Living" zu verdanken. 5 fette Sterne.
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am 24. April 2013
Was für ein geiles, kultiges und prägendes Album. Nicht ohne Grund gehört Anthrax zu den Big Four. Was wäre Thrash Metal ohne Anthrax ? Dieses Album habe ich zigtauendmal gehört und wird jedesmal geiler. Eine Granate jagt die nächste und beim Hochgeschwindigkeitsgrad bleibt der Fuss bis zum geht nicht mehr auf dem Gaspedal. Bei One World schreddert ein Thrashgewitter ohne Rücksicht auf Verluste ins Gehör das einem die Popel rotierend aus dem Riecher fallen :-). Man bangt einfach mit und geniesst die Scheibe. Belladonna kann stolz auf seine Band und die Scheibe sein.
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am 10. Juni 2014
Immer noch mal eine Erinnerung wert. Fast alle Lieder sind wirklich gut, die Geschwindigkeit passt zur Botschaft der Lieder. Der Sänger kann mE nicht wirklich oder Sprechgesang, macht aber nix. Muss mit in meine Sammlung
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am 6. Juli 2016
Neulich bei einer längeren Autofahrt, auf der ich die mit Abstand beste Anthrax CD "Among The Living" gleich 3x am Stück gehört habe, ist mir mal wieder bewusst geworden, wie verdammt genial dieses Album ist! Schon damals, kurz nach der Veröffentlichung im März 1987 war die Klasse von "Among The Living" deutlich erkennbar, allerdings hat dieses Monsteralbum bis heute nichts von seiner Genialität und Anziehungskraft verloren, was man ja definitiv nicht von allen Alben der damaligen Zeit behaupten kann. Alleine schon die Produktion des Albums ist grandios, der Sound ist ultimativ druckvoll und alle Instrumente stehen in perfektem Einklang zueinander. Auch das Songmaterial ist von der ersten Note des Titelsongs bis zum Rausschmeisser "Imitation Of Life" der Oberknaller. Sämtliche 9 Songs würde ich als Klassiker bezeichnen, wobei mir persönlich die beiden damaligen Singles "I Am The Law" und "Indians", sowie das total unterschätzte "One World" und das super abwechslungsreiche "A.D.I. / Horror of It All" am besten gefallen. Auch dieser fantastische Doublebass Part am Anfang von "A Skeleton in the Closet" treibt mir nach fast 30 Jahren die Freudentränen in die Augen.

Auch wenn sich Anthrax inzwischen wieder berappelt haben und mit "Worship Music" und "For All Kings" gezeigt haben, dass sie noch lange nicht fertig sind, die Klasse von "Among The Living" haben sie leider nie wieder erreicht.

10/10
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am 11. Februar 2001
Diese CD ist ein "must have" für alle Freunde der härteren Gangart. Wer wissen will, woher heutige Bands wie Limp Bizkit, Papa Roach o.ä. ihre Einflüsse her haben, der muß sich dieses Album zulegen. Ein absoluter Meilenstein der harten Rockmusik. Zusammen mit "Reign In Blood" von Slayer und Metallicas "Master of Puppets" ist dies das definitive Album für harte Rockmusik. Auf "Among The Living" jagt ein Highlight den nächsten. Ein Album ohne Ausreisser mit intelligenten Texten.
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