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Amokspiel Hörbuch-Download – Gekürzte Ausgabe

4.3 von 5 Sternen 512 Kundenrezensionen

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Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe, 14. Juni 2007
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 5 Stunden und 16 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Audible GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 14. Juni 2007
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVY716
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Man darf, ja, man SOLL Sebastian Fitzeks Bücher mögen. Er selbst hat in einem Interview mal gesagt, dass er gar nicht sonderlich gut schreiben könne, jedoch eine gewisse Begabung darin hätte, Konzepte zu erstellen. Tatsächlich gibt es in Deutschland kaum einen anderen Autoren, der so versiert die Spannung aufrecht hält und viele angedeutete Handlungsstränge zu einem Ganzen zusammenführt, dem man sich dem kaum entziehen kann.
Auch AMOKSPIEL ist souverän geschrieben, der Spannungsbogen bleibt konstant ' jedoch kann man sich meines Erachtens des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich hierbei um die Skriptvorlage für einen pathetischen Film-Film (oder wie die das nennen) auf SAT1 und Konsorten handelt. Heldentum und menschliche Abgründe werden hier merkwürdig oberflächlich und emotionslos abgehandelt.
Fitzeks Romane sind konstruiert, aber das meisterhaft (siehe DAS KIND und DIE THERAPIE). Im Grunde trifft das auch auf AMOKSPIEL zu, jedoch wirkt alles eine Nuance zu konstruiert, und das chaotische Finale erinnert an die neueren Filme von dem Sixth-Sense-Regisseur, der auf Deibel komm raus am Ende der Story noch eine unerwartete Wendung geben will.
Aber am wichtigsten: Fitzeks Bücher leben von einer beklemmenden, pandämonischen Gruselatmosphäre, die hier gänzlich fehlt, so dass nur die Vorlage für einen viertklassigen Free-TV-Film übrig bleibt. Das kann dieser hochtalentierte und sympathische Autor besser!
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Format: Taschenbuch
Würde ich Fingernägel kauen, müßte Sebastian Fitzek mir nun wohl die nächste Maniküre-Behandlung bezahlen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mich auch dieser Thriller gefesselt hat. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, aber durchaus freudiger Erwartung, ob Herr Fitzek es schaffen würde, an seinen Debüt-Thriller "Die Therapie" anzuknüpfen, ohne von diesem fast wahnsinnigen Spannungsaufbau abzukommen.

Auch in diesem Buch handhabt er die Kapitel recht kurz und führt den Leser absolut in die Irre. Ich weiß nicht, wieviele vermeintliche Lösungsvarianten mir immer wieder zwischendurch in den Kopf kamen. Jedesmal dachte ich "Ach... logo... es wird soundso weitergehen". Aber die Rechnung machte ich ohne die Phantasie des Autors, der mir nach jedem Kapitel einen fetten Strich durch diese machte.

Das Ende spitzt sich so dermaßen zu, dass ich mir gewünscht habe, schneller als schnell lesen zu können. Am liebsten hätte ich Herrn Fitzek einfach mal eben angerufen, um ihn zu fragen, wie es weitergeht. Mir dauerte es einfach zu lang, die Worte alle mit meinen Augen zu erfassen. Die schwitzigen Hände, die das Buch hielten, muss ich wohl gar nicht erst erwähnen oder?

Dass das Finale dann SO sein würde, habe ich nicht mal geahnt. Zum Schluss hatte ich sogar Tränen in den Augen.

Und ganz ehrlich? Ich empfinde sogar die doch sehr lange Danksagung als so toll, dass ich ein komplettes 400-Seiten-Buch davon lesen könnte. Vorausgesetzt Sebastian Fitzek schreibt es!

Und was nun? Ich hoffe, ich muss nicht wieder ein Jahr warten, bis ich das nächste Buch des Autors in Händen halten kann. Ich bin infiziert....
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Format: Taschenbuch
Die alkoholsüchtige und kaputte Polizeipsychologin Ira Samin wird kurz vor ihrem Selbstmordversuch zum Einsatz gerufen: In einem Berliner Radiosender versucht nämlich ein ehemaliger Therapeut mit einer Geiselnahme und einem grausamen Spiel die Behörden zu zwingen, seine tot geglaubte Verlobte wieder auftauchen zu lassen. Der Deal: Eine beliebige Nummer in Berlin wird angerufen, und wenn dann nicht die richtige Gewinnparole zu hören ist, wird eine Geisel getötet. Für Ira Samin beginnt ein heikles Psychospiel, indem nicht nur sie mit ihren inneren Dämonen konfrontiert wird.

Gleich vorweg: Ich habe Sebastian Fitzeks zweites Buch zum Schluss der fünf Bände gelesen, die bislang von Deutschlands Thriller-Nummer 1 existieren. Und das ist vielleicht gar nicht schlecht, weil das "Amokspiel" sich doch deutlich von seinen anderen Büchern unterscheidet. Wo Fitzek normalerweise mit einer Handvoll Charakteren und einigen mysteriösen Ereignissen ein dichtes Netz aus Handlungsfäden spinnt, dass er gekonnt und überraschend am Ende auflöste, versucht er hier eine andere Art von Thriller und begibt sich eher in Richtung Hollywood. Ganz klar, großer Polizeiansatz (mit dem deutschen SWAT-Gegenstück), korrupte Staatsanwälte, Mafiabosse und Zeugenschutzprogramme, alles in einem taglangen Wettlauf gegen die Zeit: Sowas bekommt man von den britischen Filminstitutionen zu Hauf geboten. Doch nicht nur die Handlung wirkt wie im Film, auch der Schreibstil ist weit cineastischer, als es bei den anderen Geschichten von Fitzek der Fall ist.

Und leider muss ich gestehen, dass mir dieser Wechsel vom psychologischen zum actionreichen nicht ganz so gut gefallen hat.
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