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Amerikanisches Solo Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

3.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich habe lange nichts Spannenderes mehr gelesen. Es geht weniger um einen Psychopathen, als vielmehr um einen Mann, vielleicht jeden Mann, in all seiner Abgründigkeit und um das, was er am meisten fürchtet: die Macht der Frau." (DBC Pierre)

"Was man da hören kann, ist die alte Los-Angeles-Melodie [ ] und wenn es tatsächlich Musik wäre, dann wäre es eher Rock n Roll, in einer Garage gespielt, schnell und laut. [ ] Nicht perfekt, aber mit einer gewissen Kraft." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Gekonnt inszeniert Eichinger den Übergang vom zwanghaften Egomanen zum ausgereiften Psychopathen." (Die Zeit)

"Kraftvoll [ ] ein spannungsgeladener Psycho-Thriller über Macht, Ängste und menschliche Abgründe. Ein Buch wie Film noir: ästhetisch, schattiert, anziehend." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein packender Thriller" (Myself)

"Eine Geschichte über Frau, Mann, Liebe und Macht in einem Los Angeles der verlorenen Seelen." (Brigitte)

"Katja Eichinger [ ] zieht die Leser sanft, aber unwiderstehlich in das Labyrinth einer Obsession." (Vogue)

"Ein fesselnder Thriller" (Elle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katja Eichinger studierte am British Film Institute. Danach war sie als Filmjournalistin tätig und schrieb unter anderem für Vogue, Dazed & Confused, Variety, Esquire und Financial Times. 2008 veröffentlichte sie das Film-Buch Der Baader Meinhof Komplex. Von Dezember 2006 bis zu seinem Tod war sie mit dem Filmproduzenten Bernd Eichinger (1949–2011) verheiratet. Im September 2012 erschien die von ihr verfasste Biografie BE (HoCa). Amerikanisches Solo ist ihr erster Roman.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das scheint der inhaltliche Schwerpunkt, vielmehr: der erstrebte inhaltliche Schwerpunkt der Autorin zu sein. Es geht nämlich um den erfolgreichen Jazzmusiker Harry Cubs, der das Klischee des einsamen Wolfes förmlich als Aushängeschild vor sich her trägt.

Lonesome sax player, lonesome and blue... diese Zeile scheint Harry Cubs, dem weißen, von oben bis unten tätowierten Jazzer, der mehr als nur ein Päckchen von der Last des Lebens zu tragen hat, auf den Leib geschrieben zu sein. Doch dann entdeckt er in der Nachbarschaft zufällig Mona: wunderschön, jung, blond - und das Leben scheint wieder einen Sinn zu haben.

Viel Jazz, viel Lifestyle, literarische Klassiker: damit kennt sich die Autorin aus und hat sie - wenn auch leider eher als Aufzählung - in ihre Handlung einbezogen. Für mich ist das Buch trotzdem ein Patchwork aus dem Hitchcock-Film "Psycho" und den Thrillern "Ich.darf. nicht.schlafen." von S.J. Watson und "Entführt" von Hans Koppel und , aber nicht auf so hohem Niveau (Wobei ich "Entführt" ganz furchtbar fand, der Anspruch zielt natürlich vor allem auf den Hitchcock). Will heißen: alles schonmal dagewesen. Eine recht spektakuläre Mordart ist aus meiner Sicht das einzig Originelle in diesem von Klischees - vor allem solchen zum "American Way of Life" - überladenen Werk. Aber auch diese Episode wurde nicht der Idee gerecht. Leider empfinde ich auch den Schreibstil weder als geschickt noch als spannungsreich.

Schade. Ich hatte mir einiges mehr erhofft von einem Buch, auf das ich mich sehr gefreut hatte!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Story entwickelt sich langsam, aber man taucht immer tiefer in die Charaktere der Hauptfiguren ein. Somit ergibt sich ein spannendes Psychogram, das einen gefangen nimmt. Das Buch ist sehr gut geschrieben und fesselt sehr. Wer subtile Spannung und Charakterstudien liebt, wird dieses Buch mögen und verschlingen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer den Film liebt, den Thriller und die Musik, den Glamour Hollywoods und die Coolness eines David-Lynch-Klassiskers, wer bereit ist, in die Tiefen des Unbewussten vorzudringen und es viele Tage und Nächte in einem Panic Room aushält, dem sei "Amerikanisches Sole" dringend empfohlen. (Klappentext)

Wow, thats me! John Coltrane, Blue Velvet, Panic Room... ich wollte sowieso mehr vom Metrolit Verlag lesen, und so war Eichingers AMERIKANISCHES SOLO also ein Pflichtkauf.

Nach ein paar langweiligen erste Seiten liest sich dieses als blanker Wahnsinn verkaufte Buch dann so:

„Ihr Haar war lang und strömte wie eine Welle aus dunklem Gold über ihre Schultern, als sie durch das Wohnzimmer ging. Bis auf die Champagnerschale in der Hand war sie nackt. Sie hatte jungenhafte schmale Hüften und bewegte sich mit der Geschmeidigkeit einer Katze. Als sie den Kamin erreichte, drehte sie sich um, und Harry konnte ihre Brüste sehen. Sie waren klein und makellos geformt. So köstlich, dass ihr einziger Daseinsgrund darin zu bestehen schien, von einem Mann,, der so hungrig war wie Harry, liebkost und verspeist zu werden. Sie schmückten ihren straffen Körper wie Edelsteine und bildeten mit dem kleinen Büschel blonder Locken über ihrer Vulva ein auf der Spitze stehendes Dreieck. Schamhaare hatte Harry seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen. Die Frauen, denen er in den letzten Jahren begegnet war, waren rasiert gewesen und ihm dadurch so kindlich erschienen, dass er sich bei ihrem Anblick schmutzig gefühlt hatte. Dieses herrliche Geschöpf gab nicht vor, noch ein Kind zu sein.
(…)
Plötzlich erstarb ihr Lächeln. Harry war beunruhigt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Warum dieser Roman von vielen so gelobt und angepriesen wird, kann ich leider nicht nachvollziehen. Mich haben das Cover und der Titel angezogen, auch der Klappentext klang spannend. Meine Erwartungen konnte „Amerikanisches Solo“ nicht erfüllen.

Zu Beginn plätschert der Roman erstmal vor sich hin, fast wie ein langer Prolog oder eine Vorstellung des Hauptprotagonisten Harry Cubs. Man wartet darauf, dass es endlich richtig losgeht, die eigentliche Geschichte einsetzt. Aber die Handlung ist nicht durchscheinbar, wirkt etwas ziellos.
Wie das Leben von Harry Cubs selbst. Die 51-jährige Jazzgröße lebt für die Musik, spielt so viele Konzerte wie möglich, um wenig Zeit für anderes zu haben. Anderen Menschen geht er lieber aus dem Weg. Bis er Mona kennenlernt. Er beobachtet sie, nähert sich ihr, die Geschichte bleibt erstmal konstant ruhig.

Nach der Hälfte des Romans gibt es dann einen Wendepunkt. Harry Cubs zeigt eine ganz andere Seite von sich. Die tiefe Einsamkeit kämpft sich nach außen. Als Mona bei ihm zu Hause ist, sind seine unterdrückten Gefühle so stark, dass er sie einsperrt. Das Spiel um Macht, Unterdrückung und Manipulation beginnt.
Hier steigert sich auch die Spannung, die Geschichte wird nun gut inszeniert, fließt schnell voran und ist leider auch recht schnell wieder vorbei.

Fazit: 3/5 Der Roman besitzt gute Ansätze, aus denen die Autorin noch mehr hätte machen können.

Lieblingszitate:

»Harrys Blick wanderte nach oben in die schwarze Weite über ihm, und er lauschte dem Straßenlärm: der aus den Autos schallenden Musik, den Gesprächen der Leute, dem fernen Geheul der Polizeisirenen.
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