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Amerika Tag und Nacht: Reisetagebuch 1947 Taschenbuch – Januar 1988

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.


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Format: Taschenbuch
"L'Amérique au jour le jour - Amerika Tag und Nacht" ist ein Reisetagebuch von besonderer Schönheit und Intensität. Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir gilt als eine der Mütter der Frauenbewegung und ist eine der ersten Lehrerinnen der Philosophie in Frankreich.
Vier Monate verbringt sie in den USA. Nicht zu irgendeiner Zeit, sondern bald nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, 1947. Amerika ist für das geschundene Europa ein Vorbild. Die Französin spaziert das erste Mal durch New York und stellt fest, dass sie zwar nicht mehr in Paris ist, aber auch noch nicht wirklich in New York angekommen:
"Auf diesen Gehsteigen ist kein Platz für mich, diese fremde Welt, in die ich überraschend gefallen bin, erwartete mich nicht, sie war voll ohne mich - sie ist ohne mich voll, es ist eine Welt, in der ich nicht bin: in meiner vollkommenen Abwesenheit begreife ich es. Diese Menschenmenge, die ich streife, ich gehöre ihr nicht an; ich fühle mich allen Blicken unsichtbar. Ich habe das Inkognito eines Phantoms. Wird es mir gelingen, wieder ein lebender Mensch zu werden?"
Jedenfalls wird sie sich verlieben und eine Affäre mit N.A. haben, wie sie den polnisch-stämmigen Nelson Algren diskret bezeichnet. Zwei Jahre später veröffentlicht er den Roman "Der Mann mit dem goldenen Arm".
Ihr Tagebuch, das sie über diese Reise verfasst, ist zutiefst menschlich, voller Neugierde, Diskussionsfreude und Beschreibungslust. Noch heute erfährt man mehr über New York und über andere Städte und Menschen der USA aus diesen Notizen als aus den meisten modernen Reiseberichten.
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Format: Kindle Edition
Anfang 1947 reiste Simone de Beauvoir vier Monate lang durch die USA. Ihren Bericht legte sie in Tagebuchform vor, den sie allerdings nachträglich auf der Basis von Notizen, Briefen und Erinnerungen erstellte.

Sie war sehr angetan von der "menschlichen Wärme" der Amerikaner (S. 31). Sie schätzte die Leichtigkeit der Kontaktaufnahme und den Willen zum Zuhören. Trotzdem seien die Amerikaner einsam und würden sich langweilen. Charakteristisch sei der Wille zum Aufzwingen des Guten. Doch als Beauvoir New Yorks Schwarzenviertel Harlem besuchte, wurde ihr klar, daß "Gutmütigkeit, Wohlwollen und Freundschaft" der weißen Amerikaner nur bis zur Grenze dieses Viertels reichten. Denn dessen Bewohner seien weder ausgehungert noch eine Bedrohung gewesen: "Die unsinnige Furcht, die sie auslösen, kann nur die Kehrseite eines Hasses und einer Art von Gewissensbissen sein" (S. 39).

Auch in Texas stieß ihr die Diskriminierung der Schwarzen auf: In den restrooms eines Bahnhofs waren die Toiletten für Schwarze und Weiße getrennt. Während die Weißen in einer großen Halle warteten, hatten die Schwarzen nur einen kleinen Verschlag. Das Restaurant für Weiße war geräumig, das für Schwarze konnte nur vier Gäste aufnehmen. "Zum erstenmal sehen wir mit eigenen Augen diese scharfe Trennung, von der wir bisher nur gehört hatten ' und so gut wir auch darauf vorbereitet waren: etwas fällt wie eine Last auf unsere Schultern, es wird uns während unserer ganzen Reise durch den Süden nicht mehr verlassen. Unsere eigene Haut ist schwer und drückend geworden und ihre Farbe verbrennt uns" (S. 199).
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Format: Taschenbuch
Simone de Beauvoirs Werke zu lesen ist wie ein guter Sekt, so auch die Amerikareise, prickelnd grandios erzählt, nie süffig, aber schnell zu Kopfe steigend und führt nie zu einem Kater, allerdings zu klugen Erkenntnissen und Einsichten...keine lebende Schriftstellerin kann ihr das Wasser reichen...
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Format: Taschenbuch
Eine glänzende, intime Reportage über das geistige Amerika. Eine Reise durch den gewaltigen Kontinent kreuz und quer, im Pullmann, Im Greyhound, im Flugzeug, im Auto, hat die berühmte französische Autorin Simone de Beauvoir gerade mit der Schicht des amerikanischen Volkes ins Gespräch und in Verbindung gebracht, von der wir wenig hören, nämlich mit der amerikanischen Intelligenz....
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