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Amerika und der Holocaust: Die verschwiegene Geschichte Taschenbuch – 1. November 2004

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva C. Schweitzer ist promovierte Amerikanistin; ihre Dissertation New York City, Times Square. Stadtentwicklung, Politik und Medien erschien 2003, eine US-Ausgabe ist in Vorbereitung. Die frühere Tagesspiegel-Redakteurin wuchs in Deutschland und den USA auf, studierte in München und Berlin und lebt seit 1998 in New York, wo sie als politische und kulturelle Korrespondentin für Die Zeit, die Berliner Zeitung, die Financial Times Deutschland und die Frankfurter Rundschau schreibt. Ihr bislang bekanntestes Buch, Großbaustelle Berlin (Nicolai), ist in vier Auflagen erschienen, zuletzt als Tb. bei Ullstein.
Der Film zum Buch:
http://www.youtube.com/watch?v=TuVyGv0dOw4


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was man schon lange vermutet, daß nämlich die USA sich mit dem Ausgang des ersten Weltkriegs nicht zufriedengaben, wird in diesem faktenreichen Buch bestätigt. Es mußte zunächst alles getan werden, um das wieder aufkommende Deutschland und das immer noch einflußreiche Großbritannien in einem Krieg aufeinander zu hetzen und als lachender Dritter dann die Ernte einzufahren. Als nächster Schritt würde dann eine durch diesen Krieg getroffene und geschwächte Sowjetunion eine leichte Beute der USA.
Konsequent deshalb, Deutschland aufzurüsten, mit einem Hitler als Garanten für einen späteren Krieg und damit der Rentabilität dieser Investition. Und sie stiegen ein in das Geschäft mit den Nazis: Firmen wie Ford, GM, Dupont, GE, Investoren wie Prescott Bush und Herbert Walker, Mitglieder der Bush'Familie, Averell Harriman, Joseph Kennedy, der Vater des späteren Präsidenten, die berüchtigten John Foster und Allen Dulles und viele, viele mehr. Selbst reiche Juden setzten auf die Nazis. Kein Wunder, daß die Juden in Europa und ihr Schicksal da eher im Wege waren bei solchen Geschäftsaussichten.
Und als dann der Holocaust bekannt war und man Auschwitz hätte vernichten können, da ließ man die Nazis gewähren, wohl wissend, daß dann nach dem Krieg alle Deutschen zur Verantwortung gezogen auf ewig büßen müßten ' ein weiteres Geschäft.
Das Buch endet nicht 1945. Es beschreibt weiter akribisch die Raubzüge der US'Truppen nach dem Krieg. Edelmetalle, Teppiche, Kunstwerke eignete man sich als Siegesbeute an, keine Rolle ob arischen, slawischen oder jüdischen Ursprungs. Das Buch schließt: 'Am 11.
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Von Ein Kunde am 9. April 2005
Format: Taschenbuch
Ein wirklich außerordentliches Buch - Eva Schweitzer dokumentiert penibel die Verstrickungen der us-amerikanischen Kapitalisten mit dem Nationalsozialismus!
Nachdem unsere Befreier mehr als 40 Jahre tabuisiert wurden und nur der Stalinismus in seiner Bestialität dargestellt werden konnte - eine mehr als mutige Tat!
Es ist erstaunlich wie viele berühmte us-amerikanische Großkonzerne sich direkt oder
indirekt am Aufschwung der Nazis bereichert haben und dem Regime sehr nahe standen.
Warum man die Autorin für die Druckfehler verantwortlich machen möchte, ist mir mehr als unklar - ich kenne viele berühmte Bücher mit Druckfehlern!?
Natürlich gibt es zu vielen Einzelthemen Monographien, die viel detaillierter sind, aber trotzdem gebührt der Autorin das Verdienst, alle diese Daten in mühevoller Kleinarbeit zusammengetragen zu haben.
Die Autorin wirft eine Fülle von Fragen auf, die sich auch für mich - ich bin lange nach 1945 geboren - seit vielen Jahren stellen:
Warum wurden die Bahnahnlagen und Krematorien der KZs nicht bombardiert? Warum wurden die Flüchtlinge des NS-Regimes nirgendwo aufgenommen? Warum wurde der deutsche und österreichische Widerstand nicht unterstützt? Warum wurde die Entnazifizierung so rasch beendet? Warum konnten NS-Mörder in den us-amerikanischen Geheimdienst überlaufen? Warum wurden europäische Widerstandkämpfer an Stalin ausgeliefert?
Ich kann dieses Buch jedem Menschen mit historischen und politischen Interessen empfehlen - es bewirkte in mir ein ähnliches AHA-Erlebnis wie das Lesen von Noam Chomskys Büchern!!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obgleich ich dachte mit dem Thema bereits vertraut zu sein, war ich dennoch sehr erstaunt über viele detailliert beschriebene Punkte und die enge Verflechtung der USA mit dem Dritten Reich. Das Buch ist wirklich sehr lesenswert und für alle die sich mit dem Thema Drittes Reich beschäftigen meines Erachtens eine Pflichtlektüre. Ich kann es nur Jedem empfehlen zu lesen.
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Format: Taschenbuch
Als Edwin Black vor einigen Jahren enthüllte, welche entsetzliche Rolle die IBM Deutschland für die Logistik und Ideologie der Nazis spielte, versuchten einige, ihn totzuschweigen, andere warfen ihm Übertreibungen vor. Fest steht, dass es ohne die Lochkartenmaschinen der IBM keine derart perfekt organisierten Deportationen gegeben hätte. Besonders perfide war die Taktik IBM's, sich je nach Opportunität mal als deutsches (wenn man die Bande der Nazis suchte) mal als amerikanisches (als man nach dem Krieg nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollte) Unternehmen darzustellen. Im Auschwitz Museum kann man noch heute die Registrierkarten der Gefangenen mit dem Stempel "Hollerith erfaßt" einsehen.
Nun gibt es ein weiteres Werk, dass sich gleich mehrere US-amerikanische Konzerne zur Brust nimmt.
Das Erschütternde ist in manchen Fällen der von den Konzenlenkern offen bekannte Antisemitismus, in anderen Fällen der kaltlächelnde Zynismus eines modernen "Non olet" (Geld stinkt nicht).
Filme wie "Fahrenheit 911" haben dies für die Gegenwart ebenfalls belegt.
Dieses Werk wirft auch die Frage nach den Grenzen des Liberalismus auf, wenn dieser blind gegenüber moralischen Fragen freien Lauf genießt.
Der unerschrockenen Autorin gebührt großer Dank.
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