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Es war einmal in Amerika Extended Cut Steelbook (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

4.0 von 5 Sternen 316 Kundenrezensionen

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Steelbook
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Produktinformation

  • Format: Limited Edition
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2014
  • Produktionsjahr: 1984
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 316 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00MBHI8CC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.844 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

New York zur Zeit der Prohibition. Max, Noodles und ihre Freunde verdienen sich bereits als Kinder mit Erpressungen und Schmuggeleien den einen oder anderen Dollar dazu. Jahre später, Noodles wird nach einer langen Haftstrafe für einen Mord aus dem Gefängnis entlassen, haben es die Freunde von damals unter Max zu einem skrupellosen Gangstersyndikat gebracht. Doch Ehrgeiz und Habgier zerstört die jahrzehntelange Freundschaft, und am Ende steht ein entsetzlicher Verrat...

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Sergio Leones Es war einmal in Amerika ist, was man sonst wohl von den wenigsten Filmen sagen kann, wahrhaft einzigartig. Der eigenwillige italienische Filmemacher hat den letzten Teil seiner "Es-war-einmal..."-Trilogie, zu der neben diesem Gangster-Epos noch der Western Spiel mir das Lied vom Tod und der Revolutionsfilm Todesmelodie gehören, zwar als eine Art Summe seines Genres angelegt, und trotzdem gibt es keinen Gangsterfilm, den man ernsthaft mit ihm vergleichen könnte.

Natürlich wäre ein Film wie dieser ohne Howard Hawks' Scarface oder etwa Raoul Walshs Entscheidung in der Sierra kaum vorstellbar; und auch Robert De Niros Porträt des jüdischen Gangsters Noodles wäre letztlich kaum so aufregend und faszinierend, wenn wir nicht all die Narbengesichter und kleinen Cäsaren kennen würden, die Edward G. Robinson und James Cagney, Humphrey Bogart und Paul Muni im Lauf ihrer Karrieren gespielt haben. Doch Leones Entwurf einer Gangstergeschichte als Suche nach einer verlorenen Zeit geht weit über die Ideen und Motive all seiner Vorgänger und Vorbilder hinaus. Nicht einmal Francis Ford Coppolas Paten-Trilogie, die noch weiter ausgreift und zumindest in Teilen ähnlich verschachtelt angelegt ist, erscheint einem so ambitioniert und vor allem so endgültig wie Es war einmal in Amerika.

Die Geschichte des erstaunlich passiven Gangsters Noodles, seines besten Freundes Max (James Woods) und der Ballerina Deborah (Elisabeth McGovern) hat kein Ende und keinen Anfang. Sergio Leone verschränkt die Ereignisse der für seine Figuren schicksalhaften Jahre 1923, 1932 und 1968 so weit ineinander, dass man sich nie sicher sein kann, was nun Gegenwart, was Vergangenheit und was vielleicht Zukunft ist. Alles in Es war einmal in Amerika wird zu Erinnerung, und dabei kann Vergangenes genauso wie etwas, das noch gar nicht geschehen ist, erinnert werden.

Leone lenkt von Anfang an die Aufmerksamkeit von dem Geschehen an sich, das man durchaus als Kompendium all der typischen Elemente klassischer Gangstergeschichten verstehen sollte, auf die inneren Prozesse von Erinnerung und Imagination. So wie Noodles auf der einen Seite durch Orte und Situationen dazu angeregt wird, an frühere Erlebnisse zurückzudenken, und so wie er sich auf der anderen Seite Opiumträumen hingibt, die Kommendes vorwegzunehmen scheinen, so sollen wir als Zuschauer auf Leones Bildkompositionen und Klangarchitekturen reagieren. Jede Einstellung löst Erinnerungen aus, nicht an ein wirkliches Amerika, sondern an eine Idee von Amerika, wie sie uns von unzähligen Gangsterfilmen präsentiert worden ist. Dabei versetzen die von einer fast magischen Melancholie erfüllten Bilder Tonino Delli Collis einen regelrecht in Trance, sie lassen einen für weit länger als nur die dreieinhalb Stunden, in denen Es war einmal in Amerika seine Welt entfaltet, vom Kino und von Gangstern, von Liebe und Verrat träumen. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Nachdem die Blu-ray Erstauflage in sämtlichen Tests nicht so gut abgeschnitten hat, wirft Warner nun eine 2-Disc-Edition im schicken Steelbook auf den Markt.
Zugegebenermaßen ist das Steelbook, mit dem geprägten Rand und Schriftzug, sehr gelungen, doch es kommt ja bekanntlich auf den Inhalt an:

Disc 1 enthält den neu abgetasteten Kinofilm mit (verschollen geglaubten) neu integrierten Szenen, so dass die Spielzeit des Meisterwerks von Leone nun satte 251 Minuten beträgt statt 229 Minuten der ehemaligen Kinofassung.
Leider sind diese Szenen, wie in der einleitenden Texttafel von Warner beschrieben, nur noch in minderwertiger Qualität vorhanden. So heben diese Szenen sich, vom restlichen Film, dem wohl eine 4K Abtastung zu Teil wurde, zu deutlich ab, als dass dem Zuschauer ein durchgängiges Filmvergnügen generiert werden könnte. Zudem sind diese Szenen in keiner Sprache nachsynchronisiert worden, sondern im Original mit Untertiteln belassen. Ein Detail, dass sich wohl für den ein oder anderen Käufer im Nachhinein als Ärgernis darstellen wird, da auch auf dem Cover nicht explizit darauf hingewiesen wird.
Zur restlichen dt. Synchro sei noch angemerkt, dass es sich hier wiederum nur um die DVD-Neusynchro aus den 90ern handelt und nicht um die original Kinosynchro. Diese ist zwar nicht schlecht, trotzdem hätten die alten Fans des Films gerne diese Synchro mit auf der Scheibe gehabt. Leider ignoriert Warner, schon Jahre, alle E-mails und Petitionen, die sich um sich um dieses Thema drehen und hat wiederum auch die Tonhöhe nicht bearbeitet, so dass die Stimmen mal wieder zu tief sind. Kundenkontakt ist den Warner-Brüdern eben nicht so genehm.
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Format: DVD
Tja, wer mag die Zielgruppe dieser DVD sein? Ich würde sagen Fans, die den Film mitsprechen können. Nur leider geht das nicht mehr. Zwar haben sie ihr Meisterwerk jetzt endlich in grandioser Bildqualität und sogar in Dolby Digital, nur leider mit emotionslosen, neuen Synchronstimmen! Offenbar hat man den Film auch noch mal neu übersetzen lassen, denn nicht einmal der Wortlaut ist geblieben, zum Teil wird gar der Sinn entstellt. Die Frage ist, warum um alles in der Welt hat man das gemacht? Die ebenfalls restaurierte Orginalfassung auf der DVD bedurfte keine Synchronisation für das digitale Remastering. Auch die eben erschienene, restaurierte Version von "Spiel mir das Lied vom Tod" kam ohne Neuvertonung aus, obwohl der Streifen 16 Jahre älter ist. Fazit: Der größte Film aller Zeiten: Versaut. Finger weg für Fans. Wer den Film zum ersten Mal sehen will, kaufe sich die alte VHS Version. Als letztes Rätsel bleibt noch: Wenn man eine Special Edition für Fans rausbringt, warum um alles in der Welt kürzt man dann auch noch den Nachspann?
12 Kommentare 246 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Diese DVD ist eher etwas für Liebhaber des Films (und selbst die haben Bauchschmerzen), aber nichts für Fans der besonderen Möglichkeiten der DVD.
Der eingefleischte Fan stört sich an der Verschlimmbesserung der Synchronisation mit ihren z.T. sehr unpassenden Stimmen, die zudem wenig engagiert gesprochen klingen (v.a. junger Noodles, junge Deborah, alter Max, alter Fat Moe, alter Cockeye). Die Notwendigkeit einer neuen Synchronisation ist auch nicht einzusehen, da der Ton in Dolby 5.1 durch den Film nicht benötigt wird.
Für Fans des Mediums DVD ist das Bonusmaterial eine Enttäuschung. Die Dokumentation ist unvollständig und relativ nichtssagend. Der Audiokommentar ist geradezu eine Frechheit, denn der Filmkritiker war kein Beteiligter der Produktion und kann immer nur vermuten. Er beschränkt sich zudem darauf, fortwährend seine Bewunderung für den Film auszudrücken, ohne Erklärungen z.B. für den Einsatz von Kamera oder Licht zu geben ("this is a nice scene", "beautifully made", "brilliant acting" usw.). Es hätte doch möglich sein müssen, Beteiligte wie einen der fünf noch lebenden Drehbuchautoren, oder James Woods oder den Produzenten Arnon Milchan für den Audiokommentar zu gewinnen.
Natürlich bin ich froh, dass dieser geniale Film endlich für die DVD vorliegt, aber eigentlich lohnt sich die Anschaffung am ehesten für die englische Originalversion.
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Format: DVD
Ein Tipp: Man sollte bei dieser DVD einmal die Möglichkeiten selbst dieses Produktes ausschöpfen und beim Filmesehen kombinieren: Deutsche Neusynchronisation mit deutschen Untertiteln, Originalfassung mit deutschen Untertiteln, deutsche Fassung mit englischen Untertiteln...
Es wird, soviel sei verraten, einige Überraschungen geben, nicht nur, was den "Ton" der Versionen (Sprecher, Sprachduktus, Klng etc.) angeht, sondern auch die Übersetzung.
Halten sich die freilich gewohnt sperrig formulierten Untertitel noch an die Dialoge des Originals, erlaubt sich die Neusynchro Freiheiten, die im Jahr 2003 geradezu ein Skandal sind.
Wieder einmal sind also die Vorteile einer DVD nurmehr der originalen US-Ausstattung zu verdanken, die deutschen Bearbeiter waren mit Ignoranz und mangelnder Sorgfalt am Werk!
Zuletzt ein Wunsch: eine Neu-Auflage als 3-DVD-Edition mit beiden Synchronfassungen und der gesamten Leone-Dokumentation.
Der Käuferzahl dieser bekannt peinlichen Version zufolge dürfte diese nämlich auf ähnlich große Resonanz stoßen.
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