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Amerigo: Die Geschichte eines historischen Irrtums Taschenbuch – 1. Dezember 1989

4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und lebte ab 1919 in Salzburg, bevor er 1938 nach England und schließlich 1941 nach Brasilien emigrierte. Mit seinen Erzählungen und historischen Darstellungen erreichte er weltweit in Millionenpublikum. Zuletzt vollendete er seine Autobiographie ›Die Welt von Gestern‹ und die ›Schachnovelle‹, am 23. Februar 1942 schied er zusammen mit seiner Frau »aus freiem Willen und mit klaren Sinnen« aus dem Leben.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In seiner unverwechselbaren klaren Sprache erzählt Stefan Zweig die Verkettung von mehr oder weniger grossen Irrtümern, die schliesslich dem Kontinent Amerika seinen Namen gibt. Man folgt ihm durch die Jahrhunderte seit der Entdeckung Amerikas durch Columbus, der nicht wusste, dass er einen neuen Kontinent entdeckte bis hin zur Etablierung des Namens Amerika.
Man ergreift mal für, mal gegen Amerigo Vespucci Partei, je nachdem, welches Kapitel man liest.
Schlussendlich ist es aber nicht mehr zu ändern und die Frage, ob Amerigo Vespucci zu Recht unsterblich wurde oder nicht letztlich müssig.
Ein gut geschriebenes, informatives und spannendes Buch.
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Format: Taschenbuch
Dieses Essay, das 1944 posthum mit dem Untertitel "Geschichte eines historischen Irrtums" erschien, ist eine Studie über das sogenannte Vespucci-Problem, eine Untersuchung, wie es zur Benennung Amerikas nach dem Vornamen eines Mannes kam, der mit der eigentlichen Entdeckung des Kontinents gar nichts zu tun hatte. Der italienische Seefahrer Amerigo Vespucci (1451 - 1512) klärte lediglich den Irrtum von Christoph Columbus auf, der den kürzesten Seeweg nach Indien gefunden zu haben glaubte. Für die Namensgebung des neuen Kontinents Amerika im Jahre 1507 war der Karthograph Martin Waldseemüller schließlich verantwortlich und so hat für lange Zeit der Namenspatron Amerigo Vespucci ungerechtfertigterweise als der Entdecker der Neuen Welt gegolten. Stefan Zweig (1881 - 1942) gestaltet diese Verkettung vieler Irrtümer in seinem unverwechselbaren Sprachstil und macht so dieses schmale Bändchen zu einer lesenswerten historischen Miniature. "Und so gebrauchen wir heute das Wort, das ein blinder Zufall in heiterem Spiele ersonnen, schon selbstverständlich als das einzig wahre und denkbare: das klingende, das schwingende Wort 'Amerika'." (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Amerika, der einzige Kontinent mit männlichem Namen, verdankt dieses Privileg allem Anschein nach einem kaufmännischen Angestellten aus Florenz. Amerigo Vespucci, der eher unscheinbare Taufpate, wurde dadurch unsterblich, während Christoph Columbus, der große Entdecker, der bis zuletzt fest daran glaubte, einen neuen Seeweg nach Indien gefunden zu haben, als durchaus tragische Gestalt in die Geschichte einging. Doch die Vorsehung kennt keine Gerechtigkeit - und zu allen Zeiten empörten sich Männer der Kirche und der Wissenschaft in ständig neuen Veröffentlichungen über diesen unerhörten Verrat an Cristobal Colon. Bis im 18. Jahrhundert alle Akten akribisch zusammengetragen und die tatsächlichen Vorgänge um die Namensfindung für den "neuen" Kontinent aufgedeckt wurden. Darunter ein erstaunlicher Brief von Christoph Columbus selbst, der ein unerwartet neutrales Licht auf den vermeintlichen Widersacher Vespucci wirft, und den letztlich doch unergründlichen Gang der Geschichte...

Stefan Zweig sah in diesem Stoff sicher mehr als nur eine "Komödie der Irrungen", denn sonst hätte er sie nicht so spannend mit geradezu kriminalistischen Impetus unbedingt nacherzählen müssen. Seine "Geschichte eines historischen Irrtums" ist jedenfalls vielschichtig, allemal lesenswert, und, aufgrund ihrer Kürze, eine ideale Beschäftigung für zwischendurch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stefan Zweig brilliert einmal mehr in diesem Büchlein. Denn jedes Schulkind weiß heutzutage, dass Christoph(er) Columbus Amerika 1492 entdeckt hat. Columbus hat allerdings Zeit seines Lebens geglaubt, dass er Indien entdeckt hat.

Aber warum gilt dann Amerigo Vespucci als Entdecker Amerikas und dieser Kontinent trägt sogar seinen Namen. Ja, warum denn nur? Stefan Zweig läßt die beiden historischen Figuren gegeneinander antreten. Und was wie ein Duell aussieht, entpuppt sich als zwei Helfershelfer bei der Arbeit.

Vespucci wurde deswegen so berühmt, weil unter seinem Namen Bücher erschienen, die leicht und einfach geschrieben waren und zu der damaligen Zeit von fast Jedermann leicht gelesen oder zumindest für Analphabeten leicht zu verstehen war. Eine neue Welt, die Überfluss an Früchten und Äckern für Alle bietet. Naturvölker die nicht die Knute der Inquisition, der Reformation oder der Religionskriege kennen. Und jetzt kommt Vespuccis Geniestreich: Denn im Gegensatz zu Columbus, bezeichnet er dieses unbekannte, entfernte Land nicht wie die meisten Zeitgenossen als Indien, sondern als neue Welt.

Die Gelehrten streiten damals, ob es eine Insel ist (zum Beispiel Japan, oder China wie von Marco Polo entdeckt) oder eine Landmasse. Aber der Kastograph Vespucci erkennt blitzschnell: Das muß neues Land sein, eine neue Welt.
Allerdings entsteht auch eine jahrhundertelange Debatte: Ist Vespucci ein Betrüger, ein Dieb, kurzum ein Lump? Denn Vespucci war NACH Columbus auf der anderen Seite des Atlantiks. UND: Er war auch nicht dort wo Columbus war, sondern dort wo das heutige Brasilien ist.
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