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Americanah: Roman Gebundene Ausgabe – 24. April 2014

4.3 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Seine Kraft bezieht es aus der analytischen Schärfe, mit der Adichie die Rituale von Diskriminierung und betonter Liberalität gegenüber den Schwarzen in den USA beschreibt. (Claudia Voigt Der Spiegel 2014-04-19)

Die ›Americanah‹ ist eine Heldin, die mir beim Lesen wirklich ans Herz gewachsen ist. […] Liest sich dank der großartigen Dialoge […] im Nu weg. (Angela Wittmann Brigitte 2014-04-23)

›Americanah‹ ist also zugleich Sozialsatire und Thesenroman mit einem brisanten gesellschaftspolitischen Anliegen, darüber hinaus aber auch eine große Liebesgeschichte. (Sigrid Löffler Salzburger Nachrichten 2014-04-26)

gänzlich kitschfreie, schmerzhaft schöne Liebesgeschichte […] macht ›Americanah‹ zu einem nicht nur intellektuell sondern auch sinnlich-emotional überaus lesenswerten Lesegenuss. (Marie-Sophie Adeoso Frankfurter Rundschau 2014-04-24)

Adichie hat einen umwerfenden Roman geschrieben. […], weil das Buch […] etwas erklärt über die Welt von heute, das man so noch nicht gesehen hat. (Tobias Rüther Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2014-04-20)

Das hier ist ein fantastisches Buch, das seine Leser bestens unterhält. […] ein Meisterwerk eines Genres […], das gerade erst geboren wird – des globalen Romans. (Peter Praschl Die Welt 2014-04-19)

Adichie hat wahrhaft einen Weltroman geschrieben, der uns Begriffe einer Menschenkenntnis an die Hand gibt, die überall funktioniert, ohne je schablonenhaft zu sein. (Ijoma Mangold Die Zeit 2014-05-15)

Klug, humorvoll, politisch: Chimamanda Ngozi Adichies preisgekrönter Roman ›Americanah‹ über eine junge Nigerianerin, die in den USA fast das Glück findet, ist ein literarischer Triumph. (Hannah Pilarczyk Spiegel Online 2014-04-28)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen jungen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Roman ›Blauer Hibiskus‹ war für den Booker-Preis nominiert, ›Die Hälfte der Sonne‹ erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Insgesamt wurde ihr Werk in 37 Sprachen übertragen und sie steht auf der renommierten Liste der »20 besten Schriftsteller unter 40« des »New Yorker«. Für ›Americanah‹, von der »New York Times« zu einem der fünf besten Romane von 2013 gewählt, erhielt sie den Heartland Prize for Fiction und den National Book Critics Circle Award. Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.

Literaturpreise:

The Chicago Tribune 2013 Heartland Prize for Fiction
National Book Critics Circle Award for Fiction 2013



Anette Grube, geboren 1954, lebt in Berlin. Sie ist die Übersetzerin von Arundhati Roy, Vikram Seth, Mordecai Richler, Kate Atkinson, Monica Ali, Manil Suri, Richard Yates u.a.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine Nummer kleiner hätte es beim Klappentext auch getan, denn das "Menschlichkeit und Identität eine neue Bedeutung erhalten", nein das kann der Roman dann doch nicht einlösen.

Adichie gelingt es aber Lebensumstände in einem afrikanischen Land, Nigeria, zu beleuchten, die weit differenzierter sind als die Vorurteile die man über Afrika nur allzu schnell parat hat. Das Leben von Mittel und Oberschicht, Bemühungen um sozialen Aufstieg, mit landestypischen Beschwernissen und Wertvorstellungen werden von der Autorin am Beispiel ihrer beiden Hauptfiguren sowie deren Familien und Freunden beschrieben. Diejenigen die eine Ausbildung im Ausland, hier vornehmlich USA oder Großbritannien, absolviert haben sind besonders angesehen. Diese Länder sind auch bevorzugtes Auswanderungsziel um eine Karriere zu verwirklichen, die den eigenen Ambitionen entspricht.

In den USA oder GB angekommen entpuppen sich weder das alte Europa noch die neu Welt als Orte die auf Nigerianer und deren Lebenswünsche gewartet hätten. Schwarzafrikaner sind hier plötzlich Schwarze. Anders als die Mehrheit. Äußerlich auffällig und allen erdenklichen Vorurteilen ausgesetzt,stehen sie subtilen und offensichtlichen Hürden bei der Jobsuche gegnüber. Babysitterin oder Toilettenreiniger zu werden sind bereits schier unerreichbare Ziele. Wie sich für Ifemelu in den USA dann doch alles ganz ordentlich entwickelt ist einer der Hauptteile des Romans.
Die Menschen denen die Afrikanerin begegnet, Beziehungen in denen Sie lebt, alltägliche Situationen die sie erlebt und Beobachtungen über das Zusammenleben der Ethnien und Rassen in den USA nehmen breiten Raum ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Roman „Americanah“ von Ch.Adichie findet erneut nach Taiye Selasi und Ayana Mathis eine farbige Schriftstellerin den Weg in die Öffentlichkeit. Er wird Furore machen!

Ch.Adichie stammt aus Nigeria und hier beginnt auch ihre Erzählung von Ifemelu und Obinze, einem Paar zu Beginn ihres Studiums in Nsukka und Ibadan. Die Ereignisse beginnen um das Jahr 1990.

Adichie beschreibt das Leben einer gebildeten Schicht in Lagos/ Nigeria. Fröhlich und heiter geht es da zu. Doch die Dozenten an den Universitäten streiken, denn die Arbeitsbedingungen und das Geld sind ständiger Anlass für Konflikte. Der Trend der besser gestellten Familien geht dahin, ihre Kinder in Amerika studieren zu lassen. Das aber kostet Geld!

Ifemelu schafft den Sprung nach Amerika. Dort muss sie sich als Kindermädchen, Kellnerin oder mit anderweitigen Dienstleistungen durchbringen, denn ihr Stipendium würde für das tägliche Leben nicht ausreichen.
Für die Liebenden schien die Zukunft gesichert, wenn sie erst ihr Studium beendet hätten. Doch es kommt alles anders!

Die Liebe zwischen Ifemelu und Obinze bildet den Tenor in einem Werk, das allumfassend Rassenproblematik, Leben in Nigeria, Amerika und England umfasst. Die Liebe zwischen den beiden ist tief und sieht sich zahlreichen Anfechtungen ausgesetzt. Um sie gestaltet sich ein Gesellschaftsbild, das aufschlussreiche Einblicke in die Fragen von Bildung, Aufstieg und Leben im Westen wie in der dritten Welt bietet.
Menschen schwarzer Hautfarbe sind in Afrika Gleiche unter Gleichen in Amerika hingegen mehrheitlich Nachfahren von Sklaven. Das alleine schon erzeugt eine je eigene Identitätsbildung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zu Beginn des Buches war ich gespannt auf die Erfahrungen der Autorin. Schon bald jedoch fand ich die ewigen Wiederholungen der beschriebenen Diskriminierungen nervig. Auch hat mich gestört, dass derart viele Namen verwendet wurden, dass ich dauernd nachschlagen mußte. Meiner Meinung nach ein einseitiges Buch aus einer sehr einseitigen Sicht und für mich wenig interessant. Die Rolle der "Weißen" wurde meiner Meinung nach sehr in einer bestimmten, nicht positiven Richtung beschrieben. Es gibt sehr viele ausgewogenere Bücher. Würde ein derartiges Buch nicht nochmals kaufen und wundere mich über die positiven Rezensionen.
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Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ifemelu stammt aus Nigeria und lebt seit über 10 Jahren in den USA. Aufgewachsen ist sie mit einem anglophilen Vater und in der Überzeugung, das wahre Leben würde an anderen Orten stattfinden. Nun hat sie sich durchgebissen, ist auch eine 'Americanah' geworden, eine in die USA ausgewanderte Afrikanerin. Obwohl sie sich als populäre Bloggerin und Stipendiatin der Universität Princeton den Traum vieler Nigerianer von der green-card erfüllen konnte, will Ifemelu nach Nigeria zurückkehren. Ihre Entscheidung zelebriert sie mit dem Besuch in einem afrikanischen Friseursalon, um sich die Haare neu flechten zu lassen. Die Gedanken der Kundin im Haarsalon schweifen zurück zu ihrem Start in den USA und den wichtigsten Menschen in ihrem Leben: ihrem Jugendfreund Obinze, ihrem Partner Blaine, ihrer Tante Uju und deren Sohn Dike. Ifemelus neue Frisur markiert wie ein radikal veränderter Haarschnitt die Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt.

--- Zitat
'Ifemelu schlug ihren Roman auf, 'Zuckerrohr' von Jean Toomer, und überflog ein paar Seiten. Sie wollte das Buch schon seit einiger Zeit lesen in der Annahme, dass es ihr gefallen würde, da Blaine es nicht mochte.
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