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Americana

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Audio-CD, 1. Juni 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B007N85ZXY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Oh Susannah
  2. Clementine
  3. Tom Dula
  4. Gallows Pole
  5. Get A Job
  6. Travel On
  7. High Flyin' Bird
  8. Jesus' Chariot
  9. This Land Is Your Land
  10. Wayfarin' Stranger
  11. God Save The Queen

Produktbeschreibungen

Neil Young & Crazy Horse veröffentlichen am 1. Juni 2012 unter dem Titel Americana ein ganz besonderes Album – ihr erstes in fast neun Jahren.

Crazy Horse besteht aus: Billy Talbot, Ralph Molina, Poncho Sampedro und Neil Young.
Wie die Tracklist zeigt, ist Americana eine Sammlung klassischer amerikanischer Folk-Songs. In ihrer Zeit wurden einige von ihnen als „Protest-Songs“, „Murder Ballads“ oder Lagerfeuer-Lieder bezeichnet, die universale Geschichten erzählten, mit denen sich ein jeder identifizieren konnte. Einige dieser Kompositionen, wie „Tom Dooley“ und „Oh Susannah“, wurden bereits im 19. Jahrhundert verfasst, während andere, wie „This Land Is Your Land“ (das die originalen, weithin missinterpretierten „entfernten Strophen“ enthält) und „Get A Job“, als Folk-Klassiker aus der Mitte des 20. Jahrhunderts gelten. Interessant ist auch die Tatsache, dass „God Save The Queen“, die heutige Nationalhymne des Vereinigten Königreichs, einst als Quasi-Nationalhymne der USA fungierte, bevor sie im Jahr 1931 offiziell von „The Star Spangled Banner“ abgelöst wurde, welches man bereits 1889 bei der US-Navy benutzte. Jedes dieser Stücke ist also Teil des amerikanischen Kulturerbes und gehört zu den Wurzeln dessen, was im kulturellen Bereich als „Americana“ gilt: das Lied als Medium zu nutzen, Informationen weiterzugeben und die Vergangenheit zu dokumentieren.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da es hier eine Menge unterschiedliche Meinungen zur neuesten Platte von NY gibt, enthalte ich mich mal nicht meiner Meinung und haue ein paar Punkte für die Bewertung drauf. Da ich absolut keine Ahnung von den ausgefeilten musikalischen Kritiken habe, kann ich auch nur als Konsument von Musik reden, der alle NY Platten besitzt, auch wenn diese oft nur ein- oder zweimal gehört wurden (Hawks & Doves, Greendale, Old Ways) andere dagegen einen Dauerlauf hinlegen (On the beach, Live Rust, W.E.L.D, Ragged Glory, Chrome Dreams 2). Americana hat nach vielfachen Durchlauf ehrliche Chancen zur letzten Gruppe gehören zu können. Und obwohl ich "Fork" und "Noise" ganz lustig fand, höre ich mir die bestimmt nicht aus Freude an der Musik an.
Americana rumpelt meiner Meinung von der ersten Minute an richtig los - wer Crazy Horse live erlebt hat, kann sich vorstellen, wie die Aufnahmen stattgefunden haben müssen. Sicher ist "Get a Job" entbehrlich, aber ich glaube den Scherzbold NY darin zu erkennen - und er hat uns ein vollständiges zweites "Everybody's Rockin'" erspart. Danke! Von Titel zu Titel wird es interessanter und rumpeliger. Nur was God save... hier zu suchen hat, erschließt sich mir auch nicht. Mein Fazit:
1. Wenn Crazy Horse nach Europa kommen und ankündigen, nur diese Platte zu spielen bin ich allein deswegen vor Ort, um zu sehen wie die vier Wahnsinnigen die Platte live interpretieren.
2. Die Aussagen, dass im gleichen Durchlauf eine Platte mit eigenem Material eingespielt wurde, lässt auf ein "Ragged Glory 2" hoffen. Und dann geht live noch mehr die Post ab. Rock and roll will never die!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neil Young Alben sind in den letzten Jahre durchgängig stylistisch wechselnd und damit fast immer nicht massenkompatibel.
Wer dieses Album rundweg völlig und grundsätzlich verdammt, hat es entweder noch nicht in Gesamtheit gehört oder lehnt es bereits ob der Titelwahl aus amerikanischem Liedgut vornweg grundsätzlich ab. Beinahe schon Tradition bei Neil Young Alben. Dass es in seiner Gesamtheit manchen nicht gefällt, ist eine ganz andere Sache.

Es ist ein Neil Young Album! Das bedeutet dass es die Hörer mal wieder trennen wird. In die einen, denen nach Harvest eh alles zu elektrisch war, den Traditionalisten, die alles verdammen, was nicht nach Live Rust klingt, die die immer was völlig Neues wollen und denen, die mit offenen Ohren sich (fast) alle Eskapaden mitmachen.

Der Mann ist jetzt über 50 Jahre im Geschäft. Er hat durch sein Spektrum eine Fanbreite mit teilweise völlig gegensätzlich Hörerwartungen geschaffen. Schon deswegen muß jedes Werk für Teil der Fans eine Enttäuschung sein.
Ist auch o.k. LeNoise war bereits ein Schock für die Heart Of Gold Fans. Americana muß das nicht sein.

Dies sollte aber nicht daran hindern, einmal unvoreingenommen und kritisch in das Album reinzuhören.
Americana besteht aus traditionellen amerikanischen Songs, die in der Crazy Horse Version allerdings und glücklicherweise nicht mehr nach den Lagerfeuer- Kindergartenliedern klingen, als die wir viele davon kennen.
Titel in deutsch wie My Darling Clementine, Von den blauen Bergen kommen wir oder Hang down your Head Tom Dooley sind ja in den meist bekannten Versionen abgelutschte und weichgespülte Versionen der amerikanischen Urversionen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Am 5. Juni 2012 erblickte "Americana" von Neil Young & Crazy Horse das Licht der Musikwelt. Erstmals seit dem Album "Greendale" spielten Neil Young und seine alten Weggefährten wieder ein neues Album ein. Erst jetzt habe ich mir die CD zugelegt. Sie läuft jetzt permanent in meinen CD-Playern Zuhause, im Auto und im Laufwerk meines Computers. Ich kann einfach nicht genug von diesem hervorragenden Werk bekommen.
Einige der mir zuvor bekannten Songs ("Clementine", "This Land Is Your Land" und "God Save The Queen") wurden so wunderbar schräg, aber exzellent, eingespielt, dass ich meinen Ohren kaum trauen kann. Es ist meinem Erachten nach eines seit langem außergewöhnlich starkem Album von Neil Young und seiner "Garagenband". Crazy Horse ist aber alles andere als eine Garagenband. Hier passt jeder Ton. Wundervolle Backgroundgesänge verstärken das musikalische Gesamtbild auf eine sehr harmonische und fröhlich wirkende Weise. Beispiele für diese Highlights der CD sind für mich: "Gallows Pole", "Get A Job", "Jesus' Chariot" und "This Land Is Your Land". Bedingt durch die krachende Gitarre (z.B. bei "High Flyin' Bird") des Meisters kommt aber bei "Americana" keine Lagerfeueratmosphäre auf. Nein, dies ist ein äußerst gelungenes Rockalbum mit teilweise folkigen Passagen.
Ich bin von der CD begeistert und kann eine absolute Kaufempfehlung abgeben. Ein Manko möchte ich aber anmerken. Das Schriftbild in der Beilage im Cover ist derart klein gehalten, dass ich unter Hinzunahme meiner Brille und ergänzend einer Lupe immer noch Schwierigkeiten habe, den Text lesen zu können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein gebürtiger Kanadier definiert alte US-amerikanische Volkslieder neu und konfrontiert seine Zuhörer mit Geschichten und Werten, die teilweise bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. NEIL YOUNG adaptiert Lieder, die jeder schon mal gehört hat, wie Oh Susannah, (Oh my Darling) Clementine oder (Hang down your head) Tom Dooley (hier: Tom Dula) so, als kämen sie aus seiner Feder. Bei der Umsetzung wird er von seiner Backing-Band CRAZY HORSE unterstützt. Diese Kumpane stehen ihm schon fast alle seit Ende der sechziger Jahre treu zur Seite. Dementsprechend blind, fast telepathisch verstehen sich die Akteure und veredeln das traditionelle Liedgut mit ihrem Trademark-Sound. Die rumpelnde, stoische, mächtige Basis legen Billy Talbot und Ralph Molina an Bass und Schlagzeug. NEIL YOUNG und FRANK PONCHO SAMPEDRO steuern oft in bewährter Weise dröhnende, sich duellierende, mehr oder weniger verzerrte Gitarrenlinien dazu. Diesen Garagenrock mit Folkeinschlag zelebriert niemand sonst so vibrierend, energetisch und lebendig. Da darf es auch ruhig mal nicht ganz so perfekt sein. Hauptsache, die Spielfreude ist überschäumend. Und das spürt man hier bei jedem Titel. Die Band findet die richtige Balance aus eingängigen Melodien gepaart mit brachialer oder auch einfühlsamer Begleitung. Die Interpretationen sind für CRAZY HORSE-Verhältnisse hier sogar sehr variabel und reichen von massiv rockig bis intim folkig mit verschiedensten Schattierungen dazwischen.

Die besondere kreative Leistung des Quartetts wird gleich im Eröffnungstrack OH SUSANNAH deutlich: Das Stück beginnt relativ konturlos wie ein lockerer Jam und dann grooven sich die Musiker plötzlich in den Song rein, bauen Spannung und pure Magie auf.
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