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American VI: Ain't No Grave (Limited Digipak) Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 23. Februar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: American Recordings
  • ASIN: B0030NL8KK
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

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Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI – Ain’t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI – Ain’t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell „Ain’t No Grave“ mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson („For The Good Times“), Sheryl Crow („Redemption Day“), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol

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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2010
Format: Audio CD
... die Rezension über das aktuelle Album von Johnny Cash mit ein paar sarkastischen, kritischen Worten zur Verkaufspolitik seines Labels zu schmücken, so hatte dieses Vorhaben eine ernüchternd geringe Halbwertzeit - ein paar Takte des ersten Songs, alles dahin. Ich habe recht schnell begreifen müssen, wie sehr mir diese Stimme, diese Songs gefehlt haben und wie unwichtig vor diesem Hintergrund das vielleicht zweifelhafte Gebahren der Plattenfirma erscheint, wirklich jedes noch so unbekannte Stück Cashs aus dem Fundus zu graben und auf ein neues Coveralbum zu pressen. Es ist egal, weil dieser Mann trotz seiner am Ende brüchigen und weniger vollen Stimme noch immer eine solche Würde und Gegenwärtigkeit ausstrahlt, dass einem fast jeder Song gleichsam zu einer Offenbarung, einem gesungenen Trost aus dem Jenseits zu geraten scheint. Gut, ich habe nicht geweint, aber Rührung schlecht verbergen können, wenn der alte Mann "O Death, where is thy sting, o grave, where is thy victory" intoniert (I Corinthians 15:55). Auch der Titelsong haut einen schlichtweg um, düsteres Stompin', trauriges Banjo - man möchte meinen, Cash war auch vorher nicht viel besser. Sheryl Crows "Redemption Day" wächst wie viele Stücke vorher durch seine Adaption und durch die Rubin'sche Reduktion gleichermaßen zu etwas Größerem, anderes wie "For The Good Times" seines Freundes und Weggefährten Kris Kristofferson hat die erhabene Patina schon und wird im Wissen um die gemeinsame Wegstrecke der beiden zur respektvollen Verbeugung. Hank Snows "I Don't Hurt Anymore" aus den Fünfzigern mutet fast beschwingt an, der Text enthält ohnehin viel Aufbauendes für die ewig Zweifelnden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Zunächst mal für die Einsteiger in Cashs Werk:

Ich selbst bin später Jünger des Meisters. Bis zu dem Zeitpunkt als mir AR 3 und 4 geschenkt wurden war Cash für mich ein weiterer dauergrinsender Country Freak aus den Südstaaten mit ein paar dennoch geiler Songs. Nach den ersten Tönen von "Hurt" stieg er im Ansehen auf die höchsten Stufen! Die von seinem Produzenten/Freund Rick Rubin aufgelegte Serie der "American Recordings" oder auch die Box "Unhearted" geghören zum großartigsten was ich im Plattenschrank habe und da steht eine ganze Menge....! Und mit dieser Scheibe geht sie nun definitiv zu Ende wie man hört. Leider!

Vorweg sei gesagt, die Scheibe erreicht für mich nicht ganz alle der herausragenden Vorgänger. Aber das ist jammern auf extremem Niveau. Ich habe die 4,5 Sterne mit gutem Wille aufgerundet. Die Songs sind nach meiner Einschätzung, zusammen mit Teil 5 produziert. Auch die Abfolge der Songs ist spürbar auf "Teil 2" ausgerichtet. "Ain't no grave" endet da wo "God's gonna cut you down" aufgehört hat. Die Songs inhaltlich sind voller Dramatik, Tod und Erlösung. Nahezu identisch instrumentiert wie der direkte Vorgänger.

Der opener stimmt passend auf das Album ein. Mit Redemption day folgt ein Titel der stellvertretend für die späte Schaffensphase gelten kann. Spärlich hinterlegt, klare Gitarren. Eindringlicher Gesang, die Instrumente vorsichtig akzentuiert, die Stimme des Meisters ist nicht mehr voll und kräftig und geht bei zuviel Instrument leicht den bach runter. Rubin schafft diese Gartwanderung nach wie vor perfekt. Die drei ersten Songs sind gesanglich übrigens die kräftigsten.
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Von AMM am 27. Februar 2010
Format: Audio CD
Auf meinem CD-Case von "American V - A Hundred Highways" von 2006 klebt ein Aufkleber, auf dem zu lesen ist "The Final Recordings". Nach "American Recordings", "Unchained", "Solitary Man", "The Man Comes Around", der 5CD-Box "Cash Unearthed" und der bereits genannten "A Hundred Highways" nun doch noch ein 32 1/2-minütiger Nachschlag mit 10 Songs, "Johnny`s Final Studio Album", wie auf der Frontseite aufgeklebt zu lesen ist, aufgenommen zwischen Mai und September 2003, in den selben "Sessions" wie "A Hundred Highways". Stilistisch / minimalistisch wie nicht anders erwartet, hören wir von Johnny Cash 10 Lieder, die thematisch alle irgendwie auf ein Abschiedsalbum passen. Ich gebe gerne zu, dass ich bei jedem Hören der CD (momentan läuft bei mir kaum etwas anderes) dazu neige, sentimental zu werden, aber "For The Good Times", "Can`t Help But Wonder Where I`m Bound" oder "Last Night I Had The Strangest Dream" in diesen Versionen mit dieser Stimme, und am Ende dann noch "Aloha Oe (Until We Meet Again)", einfach überirdisch! Danke Johnny für diese 10 Songs, danke Rick Rubin für die Produktion, und danke American Recordings für dieses letzte (wirklich?) Studio-Album von Johnny Cash!
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Format: Audio CD
Zum letzten Mal gibt sich der Mann in Schwarz - wenn auch posthum - die Ehre. Das Album "American VI: Ain't no Grave" wird am 26. Februar erscheinen und den Abschluss der American-Recordings-Reihe bilden. In seinen letzten Aufnahmen blickt Cash zurück auf sein Leben und zieht einen Schlussstrich.

Die letzten Bilder, die man von Johnny Cash kennt, sind schwarz-weiß. Sie zeigen einen alten, vom Leben gezeichneten Mann, dem die Arbeit an seinen letzten Alben sichtlich schwer fällt. Immer wieder müssen die Produktionen der CDs "American IV: The Man comes around" und "American V: A hundred Highways" aufgrund des Gesundheitszustandes des Sängers abgebrochen werden. Der Produzent Rick Rubin erinnert sich, wie seine Assistentin ihm eine Nachricht zukommen ließ, dass Cash ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Sofort flog er nach Nashville, um sich nach seinem alten Freund zu erkundigen: "Mich überraschte sein Tatendrang. Wir wussten beide, dass wir nicht mehr viel Zeit haben und John befürchtete, dass diese Aufnahmen seine letzten sein könnten." Cash erlebte die Veröffentlichung von American V nicht mehr.

Der sechste Teil der Serie "Ain't no Grave" erscheint am 26. Februar, also jenem Tag, an dem Cash seinen 78. Geburtstag gefeiert hätte. Das Album wird bei dem Label American/Lost Highway veröffentlicht und bildet den Abschluss einer langen Reise, die 1994 begann. Zusammen mit Rick Rubin nahm Cash damals in seinem Wohnzimmer eine Reihe klassischer Country-Songs von unter anderem Tom Waits, Leonard Cohen, Kris Kristofferson und natürlich auch Eigenkompositionen auf. Den minimalistischen, nur auf die Gitarre und die eindringliche Stimme von Cash reduzierten Tracks war anfänglich nur wenig Erfolg prophezeit.
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20 Kommentare 90 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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