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American VI: Ain't No Grave

4.8 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 26. Februar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B0035RQK2C
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
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Kurzbeschreibung

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Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI – Ain’t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI – Ain’t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell „Ain’t No Grave“ mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson („For The Good Times“), Sheryl Crow („Redemption Day“), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Man kann mit Toten so und so umgehen. Man kann Ausschussware aus einem vergessenen Studiomistkübel fischen, wie im Fall der peinlichen jüngsten Falco-Veröffentlichung.

Man kann aber auch mit größtem Respekt die Erinnerung an einen Künstler wach halten, der bereits vorausgegangen ist, aber wichtige Arbeiten unfertig zurückgelassen hat. So wie es im Fall von Johnny Cashs Nachlass geschieht. Dessen Hinterbliebene und Produzent Rick Rubin sorgen dafür, dass hier nichts verramscht wird.

Auch die aktuelle Veröffentlichung ist wieder mit größter Sorgfalt gestaltet worden: "American VI: Ain't No Grave" erschien am 26. Februar 2010, an Cashs 78. Geburtstag. Das Album enthält die letzten Tracks, die Cash für die "American Recordings"-Serie Rick Rubins aufgenommen hat. Zum Großteil entstanden die Stücke 2003, in den wenigen Monaten zwischen dem Tod von Cashs Frau June und seinem eigenen. Mit brechender, aber immer noch keinen Widerspruch duldender Stimme wendet sich hier ein Abschied Nehmender, der schon hinüberschaut, ein letztes Mal an uns.

Was aber noch mehr ergreift: Das Album hört sich kein bisschen wehmütig an. Ein Mann, der seine Lebensbegleiterin verloren hat und selbst todkrank ist, singt seine letzten Lieder - und er weiß es! - und klingt dabei stolz, mutig und lebensbejahend. Im zentralen Stück ("I Corinthians 15:55"), dem einzigen, das er selbst komponierte, vertonte Cash fast beschwingt die Bibelzeilen aus dem Korintherbrief: Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg?
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Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 2. März 2010
Format: Audio CD
Nach "American Recordings" (1994), "American Recordings II: Unchained" (1996), "American Recordings III: Solitary Man" (2000), "American Recordings IV: The Man Comes Around" (2002), "American Recordings V: A Hundred Highways" (2006) ist "American Recordings VI: Ain't No Grave" (2010) das letzte Album mit Songs von Johnny Cash in dieser beeindruckenden Serie von CDs. Alle 6 CDs wurden von Rick Rubin produziert, der 1993 den alternden Country-Star Johnny Cash überzeugte noch einmal durchzustarten. Und es wurde ein Höhenflug: ein alter Mann mit seiner unverkennbaren charismatischen Stimme im Mittelpunkt mit Minimalbegleitung singt Geschichten eines langen Lebens. Und es wurde in Stück Musikgeschichte. 7 Jahre nach seinem Tod am 12. September 2003 erschien jetzt mit "American Recordings VI: Ain't No Grave" das Finale der Serie. Die meisten Songs sind in den Monaten vor seinem Tod entstanden, in einer Zeit, wo Johnny Cash schon wusste, dass seine Tage gezählt waren. Mit brüchig-knorrig-sanfter-brechender Stimme singt ein Abschiednehmender nicht wehmütig, sondern lebensbejahend 10 Geschichten von Leben und Tod. "Ain't No Grave" war seine letzte Aufnahme und ist das Titellied und das erste Lied auf der CD - eine Reise in das Leben nach dem Leben. "There ain't no grave to hold my body down". In "Redemption Day" von Sheryl Crow singt er über Erlösung, Hoffnung und Freiheit, die ihn nach dem irdischen Trübsal erwarten. "For The Good Times" ist ein gecoverter Kris Kristofferson-Song. Es reflektiert die schönen Tage die im Leben vorbeiziehen. "1 Corinthians 15:55" ist der einzige Song auf dieser CD, den Johnny Cash selbst verfaßt hat: Der Beginn bezieht sich auf Bibelzeilen aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther: "Oh death, where is thy sting?Lesen Sie weiter... ›
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Von AMM am 27. Februar 2010
Format: Audio CD
Auf meinem CD-Case von "American V - A Hundred Highways" von 2006 klebt ein Aufkleber, auf dem zu lesen ist "The Final Recordings". Nach "American Recordings", "Unchained", "Solitary Man", "The Man Comes Around", der 5CD-Box "Cash Unearthed" und der bereits genannten "A Hundred Highways" nun doch noch ein 32 1/2-minütiger Nachschlag mit 10 Songs, "Johnny`s Final Studio Album", wie auf der Frontseite aufgeklebt zu lesen ist, aufgenommen zwischen Mai und September 2003, in den selben "Sessions" wie "A Hundred Highways". Stilistisch / minimalistisch wie nicht anders erwartet, hören wir von Johnny Cash 10 Lieder, die thematisch alle irgendwie auf ein Abschiedsalbum passen. Ich gebe gerne zu, dass ich bei jedem Hören der CD (momentan läuft bei mir kaum etwas anderes) dazu neige, sentimental zu werden, aber "For The Good Times", "Can`t Help But Wonder Where I`m Bound" oder "Last Night I Had The Strangest Dream" in diesen Versionen mit dieser Stimme, und am Ende dann noch "Aloha Oe (Until We Meet Again)", einfach überirdisch! Danke Johnny für diese 10 Songs, danke Rick Rubin für die Produktion, und danke American Recordings für dieses letzte (wirklich?) Studio-Album von Johnny Cash!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So plump, unangemessen und gefühlsfrei von mir gewählte Überschrift auf den ersten Blick auch immer sein mag - für mich trifft sie genau das, was mir nach dem ersten Gesamthördurchgang von AIN'T NO GRAVE durch den Kopf ging, als Mr. Cash den melancholischen, hawaiianischen Traditionssong "Aloha Oe" mit den Worten "We'll meet again..." (da scheinen sich gleich mehrere Kreise auf einmal zu schließen) beendet hatte.

AIN'T NO GRAVE ist tatsächlich eine mitunter recht "schwere" Platte, eine, die man sich eher mal abends alleine zu Gemüte führt als dass man sie unter Freunden o.ä. mal auflegt. Aber insgesamt passt das schon ins Bild - was ich wie folgt verstanden wissen will: Dies ist nun wirklich der allerallerletzte Teil der (größten)teils hervorragenden American-Recordings. Und es ist gleichzeitig Johnny Cashs oder vielleicht mehr noch Rick Rubins (Produzent der Reihe) Abschiedsgeschenk an eine breite Hörerschaft, die hiermit ehrfurchtsvoll und traurig, aber auch glücklich darüber, DAS noch hören zu dürfen, LEBEWOHL zu einer der größten Musikikonen des letzten Jahrhunderts sagt - wobei man streng genommen ja auch den Beginn des 21. Jahrhunderts mit dazu rechnen muss (ich möchte nur an die Teile III und IV der American-Reihe erinnern!).
Mr. Cash selbst war ja bei der Veröffentlichung der letzten drei Teile, der mittlerweile legendären American-Serie nicht mehr am Leben. Er verstarb während an Teil IV ("The Man Comes Around") gearbeitet wurde (studiotechnisch halt - die Songs waren freilich schon eingespielt). Nr.
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