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American Splendor

4.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Hope Davis, Paul Giamatti, Harvey Pekar, Chris Ambrose
  • Regisseur(e): Robert Pulcini
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 27. April 2013
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000NKH8B6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.608 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

''Allerfeinstes Unterhaltungs-Kino. Fazit: Absolut sehenswert'' (Movieman.de)
''Einfallsreich und originell'' (Video.de)
''Extrem unterhaltsam'' (Play DVD)

Willkommen in der Welt von Harvey Pekar, dem Erfinder eines der beliebtesten US-Comics aller Zeiten. Sein durchaus durchschnittliches Leben wird zum Kult, als er zusammen mit dem berühmten Zeichner Robert Crumb (Fritz the Cat) beschließt, das ganz normale Leben in einem Comic festzuhalten...

Einer der originellsten Filme der letzten Jahre - vielfach ausgezeichnet und 2004 für den Oscar nominiert!

Movieman.de

Wenn man mit dem Wort "Meisterwerk" nicht so vorsichtig sein müßte, würde es jetzt fallen. Aber halten wir die Begeisterung etwas zurück. Auf jeden Fall ist "American Splendor" einer der unterhaltsamsten Filme der letzten Jahre. Dies liegt an seiner souveränen Stilistik, die mit abstrakten Settings, Animationssequenzen und der Filmlogik ihr Spiel treibt, am dynamischen Drehbuch und an den absolut fantastischen Darstellerleistungen. Natürlich auch an den herben und göttlich skurrilen Figuren...allerfeinstes Unterhaltungs-Kino. Fazit: absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr solides Bild, feinsinniger Sound, sinnvolle Extras.

Bild: Die Schärfe liefert in Montagesequenzen, die mit Comic-Bildern hantieren, Bestnoten (00.25.55, Fahrt über Comic-Cover). Im Realfilm-Part ist die Detailzeichnung und Konturierung ein wenig schwächer, aber immer noch deutlich im Gut-Bereich. So werden auch in Totalen noch Personen akzentuiert abgebildet (00.03.29). Kamerabewegungen können unter minimalen Schärfeverlusten leiden (00.06.08, Fassade). Die Rauschwerte bleiben zurückhaltend, so dass auch die Abbildung von Kacheln (üblicherweise ein Problem) problemlos bleibt. Der Kontrast ist hoch und schafft saubere Helligkeitsabstufungen. Leichte Konturenschatten können Gesichter umspielen (00.08.27), fallen aber kaum ins Gewicht. Die Farben sind gesund in Formtreue und Sättigung.

Ton: Das Klangbild ist detailvoll und feinsinnig angelegt. Es fällt aber auf, dass es insgesamt zu leise abgemischt ist, was die Dynamik und den Rauschfaktor ungünstig beeinflussen kann. Die Kulisse ist vital (00.20.59, Disc 2, Restaurant) und liefert ein hohes Maß an Authentizität (00.07.28, Hall einer zuschlagenden Tür). Die jazzige Musik ist weiträumig und klar angelegt (00.07.43, Vibraphon und Saxophon). Die deutschen Stimmen neigen zuweilen zu einem leichten Übermaß an Hall (00.32.13, Disc 2, im Bücherladen). Insgesamt erfreulich.

Extras: Ein spannender, Figurenbezogener Kommentar, der deutsche und der englische Trailer (die sich auch im Schnitt unterscheiden) und allerlei Infos und Hintergründe: sehr nett. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
...habe zuvor weder die Comicreihe noch den Regisseur, noch Harvey Pekar, noch irgendetwas anderes von dem Film bzw. der DVD gehört.

War ein reiner Blindkauf und naja - die Aufmachung der DVD und die Tatsache, dass der Film in Cannes war bzw. äußerst erfolgreich am Sundance Filmfestival mitgemacht hat, hat mich auf den Kauf nur noch neugieriger gemacht.

Also. Zum Film. Zur DVD.

Der Film ist eine quasi eine ungewöhnliche Mischung aus Comicverfilmung und Autobiographie. Und zwar gibt es in Amerika tatsächlich die Comicreihe "American Splendor" und dieser Film ist quasi der Leinwand-Pendant zu den Comics.

Zuerst war ich etwas verwirrt, als ich den Film zum ersten Mal sah - da ist Harvey Pekar anfangs zu sehen, wie er durch die Straßen von Philadelphia zieht und von seinem Leben erzählt und plötzlich - Schnitt - sieht man den Sprecher der Stimme in einem Tonstudio stehen. Nur ist dieser ein komplett anderer Mensch bzw. Schauspieler. Also - wieso um Himmels Willen wird da der Off Sprecher so aufdringlich gezeigt und wieso erzählt dieser von "seinem" Leben einfach so in die Kamera weiter? Was ist jetzt mit dem Typen, der vorher noch beim Schlendern durch die Straßen gezeigt wurde, geschehen?

Die Aufklärung ist, dass dieser Mann im Tonstudio der richtige, der wahrhafte Harvey Pekar ist und - man höre und staune - mehr oder weniger sein vom Schauspieler "nachgespieltes" Leben kommentiert. Eine für mich komplett neue Kombination.

Der Vorteil dieser Technik ist, dass es das Passierte immens auflockert bzw. hatte es für mich den Effekt, dass sich der Film nicht bzw. wie es bei mancher biographischen Verfilmung gerne vorkommt, unnötig in die Länge zieht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
American Splendor basiert auf einem US. Underground Comic und beschreibt das einfache und wahre Leben von Harvey Pekar. Was absolut banal klingt ist aber ein interessanter Einblick in das vermeintlich normale Leben. Harvey ist ein recht verschlossener mürrischer Typ der sich abgesehen von seinem Hobby zu nichts richtig aufraffen kann, was man am Zustand seiner Wohnung gut sehen kann. Aber sein Hobby verfolgt er mit Größter Leidenschaft und Hingabe, das Sammeln von Comics und alten Jazz Platten (für die er auch Rezensionen in den einschlägigen Fachmagazinen schreibt). Irgendwann kommt Harvey auf die Idee , angespornt durch seinen Kumpel Bob Crumb (Fritz the Cat, Mr.Natural etc.) ein Comic zu verfassen , nicht etwa über Superhelden oder ähnliches sondern über sein wahres Leben das Leben das er täglich in den Straßen von Cleveland müßig düster und voller Tristes führt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten entwickelt sich sein Comic "American Splendor" zu einem Geheimtipp in der Underground Comic Szene und Harvey genießt eine gewisse Berühmtheit , nichts des do Trotz führt er sein Leben weiter wie bisher, er lebt immer noch in seinem kleinen Apartment das immer noch versifft aussieht und hat immer noch den selben tristen Job als Sachbearbeiter in einem Veteranen Krankenhaus. Irgendwann lernt er Joyce kennen ( einen Fan seiner Comics) und das erste mal in seinem Leben geschieht eine Veränderung.
Dieser Film ist definitiv kein Mainstream und nichts für jedermann da Harvey mehrmals im Film die vierte Wand durchbricht und direkt mit dem Zuschauer kommuniziert. Gebt diesem Kleinod eine Chance lasst euch darauf ein und ich bin mir sicher Ihr werdet nicht enttäuscht.
Darüber hinaus hat der Film einen der besten Jazz Soundtracks die ich je gehört habe.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Im Grunde handelt der Film vom Leben des Comickünstlers Harvey Pekar. Streng genommen ist er also eigentlich eine Biografie. Andererseits ist genau dies auch die Handlung von Pekars Comicserie American Splendor, die auch nur sein Leben darstellt. Somit ist der Film auch wieder eine astreine Comicverfilmung, und eigentlich noch viel mehr. Harvey Pekar ist die Hauptfigur in seiner eigenen Comicserie. Sein langweiliges Leben, seine langweiligen Freunde, sein langweiliger Chef, einfach alles bringt Harvey Pekar zu Papier. Sein ganzes bes********** und erbärmliches Leben. Von seiner Kindheit an, bis zu seinem großen Erfolg als Comicautor und den Auftritten in der David Letterman Late Night-Show. Wie ihn seine erste Frau verlässt, er seine zweite Frau kennenlernt, und wie er an krebs erkrankt und ihn bekämpft. Also is American Splendor eigentlich ein comicbasierte, tragisch-komische, dramatisch-romantische Autobiografie, oder so ähnlich eben.

American Splendor lässt sich sehr schwer einordnen. Nicht nur wegen des Inhaltes, sondern auch wegen der Art und Weise der Umsetzung. Während Paul Giamatti als Darsteller von Harvey Pekar sehr wohl überzeugt, lässt es sich das Original dennoch nicht nehmen, ebenfalls vor die Kamera zu treten. Wenn auch nur in kurzen Sequenzen, um als eine Art Off-Sprecher und Führer durch de n Film zu fungieren. Des Weiteren gibt es immer wieder Szenen, in denen Animationen mit dem realen Schauspiel vermischt werden. Dies gibt dem Film einen weiteren besonderen Reiz. So vermischen sich Pekars Comics ganz leicht mit dem Film, hin und her, immer wieder gibt es zarte Übergänge oder ganze Szenen, in denen Paul Giamatti in einer animierten Umgebung umherwandert.
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