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American Sniper [Blu- ray] [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Bradley Cooper, Sienna Miller, Kyle Gallner, Jake McDorman, Luke Grimes
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Isländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 25. Juni 2015
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 874 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00TDP595E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 548 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schützen. Seine überragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzähligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerät er ins Visier der Aufständischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewähren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier grauenhaften Einsätzen im Irak, wobei er persönlich für das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurückgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurückkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

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Movieman.de

REVIEW: In den USA übertrifft AMERICAN SNIPER alle Erwartungen, vor allem auch die des Studios. Er entwickelte sich binnen Tagen zum erfolgreichsten Januar-Start der Filmgeschichte. Clint Eastwood ist mit seiner filmischen Biographie des Scharfschützen Chris Kyle, den seine Kameraden nur The Legend nannten, das Kunststück gelungen, die amerikanische Seele direkt anzusprechen.Chris Kyle, das ist einer aus dem Publikum, einer, der nicht wegsieht, wenn sein Land angegriffen wird, der es verteidigen will, der dafür sterben würde, der aber auch dafür tötet und das sehr effektiv. Allzu sehr reflektiert er nicht über die 160 Kills, die ihm zugeschrieben werden, er zählt lieber die Leben, die er gerettet hat. Eine etwas differenzierte Herangehensweise wäre aber interessant gewesen. Sie gibt es nur in Ansätzen, etwa dann, als Kyle bei seinem ersten Einsatz einen kleinen Jungen erschießen muss.AMERICAN SNIPER leidet an seiner Schwarzweißzeichnung, auf der einen Seite die heldenhaften Amerikaner, auf der anderen die barbarischen Iraker. Es mag sein, dass bei dieser Biographie die amerikanische Perspektive gewahrt werden sollte, sie führt jedoch auch zu einer Verzerrung, direkt hinein in einen Hurra-Patriotismus, der Kriegsfilme häufig durchzieht vor allem, wenn sie von den siegreichen Nationen produziert worden sind.Am lebhaftesten gerät der Film immer dann, wenn Chris Kyle im Einsatz gezeigt wird. Das funktioniert als Action-Format, und das umso mehr, weil Bradley Cooper aus der Rolle mehr herausholt, als man meinen sollte. Letzten Endes ist AMERICAN SNIPER aber die Art Film, die vor allem in den USA gut ankommt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Was man da zu sehen bekommt, ist praktisch lupenrein und nur noch von den Animationsmovies ala "Cars" zu schlagen. Was besonders beeindruckt, ist das trotz grellen Lichtverhältnissen fast völlige Ausbleiben von Grieseln, Nachziehern oder Konturenschwimmen. Dieser Umstand erstaunt umso mehr, bedenkt man, dass die BD-50 mit über 2 Stunden Film in dieser Qualitätsstufe geradezu vollgequetscht wurde. Auch kann der Kontrastumfang hier auf ganzer Linie überzeugen und schwächelt bestenfalls ansatzweise in den finsteren Gängen des Camps, wenn das fahle Licht nicht mehr in der Lage ist, Details der Wände auszuleuchten. Die sehr authentische Farbsättigung (00.47.01, 01.53.50), übertreibt nur gelegentlich mal ein wenig oberhalb des natürlichen Vorbildes. Die Schärfe bleibt auch in dieser problematischen Einstellung scharf und zeichnet tiefe Rillen in Tische und die Gesichter. Letztlich ist der Disc auch kein Überstrahlen nachzuweisen, etwa bei Gegenlichtaufnahmen, wenn die Sonne durch die Fenster scheint. Auch hier (00.50.32) bleibt das Fensterkreuz klar sichtbar. Die deutsche und die englische Dolbyspur verbreiten einen immensen Druck. Die englische Originalfassung liefert einen etwas tieferen Raum, der sich bis weit hinter den Sitzplatz des Zuschauers ausdehnt und dem nochmals einen Hauch dynamischeren Bass. Und Effekte wollen wir in einem solchen Movie doch haufenweise sehen und hören. Die Stimmen und die atmoshärischen Geräusche haben einen enormen Höhenreichtum. Endlich einmal hören sich Schüsse auch mal wirklich so an, wie sie auch klingen sollen (00.11.40). Die Dialoge sind direkt, aber könnten auch noch ein wenig direkter aufgenommen werden. Die Staffelung in die Breite, vor allem auf Bildschirmhöhe ist fantastisch (00.34.35). Aber auch hinten wurde Stereoton auf breite Füße gestellt. In Kneipen wird der Mief und die tiefen Decken klar nachgebildet (01.07.35). Aber auch Kanonenfeuer entwickelt eine geradezu brachiale Kraft, deren Druckwellen schon an kleinere echte Geschütze heranreicht (56:25). Insgesamt ein äußerst spektakuläres Tonspiel auf allen Spuren. Es gibt ein Making-of und eine Doku über Chris Kyle. Beides rund eine halbe Stunde lang, deutsch untertitelt und absolut sehenswert für diejenigen, die sich für die Geschichte dahinter interessieren. Großartig! www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Zuerst einmal möchte ich festhalten, dass diejenigen, die den Film wegen Patriotismus kritisieren oder ihm gar die Befürwortung des Krieges gegen den Terror vorwerfen, die Aussageabsicht des Films - bei allem Respekt - wohl kaum verstanden haben. Sicher, Chris Kyle war ein Patriot, der seinem Land dienen wollte (der Film macht daraus auch keinen Hehl), und wurde von vielen als Held angesehen. Wie man das selbst sieht, muss jeder für sich entscheiden. Vergleiche zum Buch kann ich nicht ziehen, da ich dies nicht kenne. Auf jeden Fall zeigt "American Sniper" höchst eindrücklich, welch einen hohen Preis Kyle für seinen Einsatz bezahlen muss: Der Krieg setzt ihm psychisch dermaßen zu, dass er sich nach den Einsätzen kaum noch in das normale Alltagsleben eingliedern kann und folglich distanziert er sich von seiner Frau und seiner Familie. Sämtliche Geräusche, beispielsweise von einem Schlagschrauber in einer Autowerkstatt, erinnern ihn an den Krieg, und auch sein soziales Verhalten verändert sich zum Negativen. Dies wird besonders offensichtlich in der Szene, in der Kyle eine Krankenschwester anschreit, weil sie sich nicht sofort um seine weinende Tochter kümmert. Insgesamt sind dies meiner Ansicht nach deutliche Anhaltspunkte für eine Kritik an übermäßigem Patriotismus, zudem zeigen sie auch eindeutig die Antikriegs-Position, die der Film vertritt. Nicht zu vergessen: Regisseur Clint Eastwood war ja schließlich auch selbst gegen den Irakkrieg. Perfekt ist die Darstellung von Bradley Cooper, der die seelischen Verwundungen Kyles eindrucksvoll und packend zu vermitteln versteht. Die Oscar-Nominierung ist hier absolut gerechtfertigt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Für den lieben Herrn Lange und all Euch andere Rezensenten, die sich hier so negativ und schockiert über dieses filmische Meisterwerk äußern …
Ich bin 38 Jahre alt, sehe leidenschaftlich gerne gute Filme und schreibe eigentlich niemals irgendwelche Rezensionen aber in diesem Fall mache ich einmal eine Ausnahme und das hat folgenden Grund:
Beim Lesen diverser Rezensionen zu diesem Film habe ich viele verstörende und nicht nachvollziehbare Aussagen zu und über den Film, den Hauptdarsteller und insbesondere über den Regisseur gelesen.
Dies hat mich dazu veranlasst, nun selbst ein paar Zeilen in die Tasten zu hauen.

Vielen scheint nicht bewusst zu sein, dass dieser Film autobiografisch ist. Es geht hierbei nicht um eine Fiktion sondern um einen real existierenden (inzwischen leider verstorbenen) Protagonisten. Der Film basiert unmittelbar auf dessen tatsächlichen Erlebnissen, die wiederum in seinem Buch "American Sniper" publiziert sind. Hätte sich beispielsweise der Rezensent Herr Lange die Mühe gemacht, das Buch von Chris Kyle zu lesen (ich kann es jedem nur empfehlen), hätte er schnell festgestellt, dass Clint Eastwood hier eine hervorragende Verfilmung abgeliefert hat, die sich sehr eng an der Buchvorlage (nämlich der traurigen Realität) orientiert.
Ob einem persönlich diese Realität oder die politischen Gegebenheiten die dazu führten gefällt oder nicht, ist für die Rezension absolut irrelevant und sollte keinesfalls in eine sachliche Filmkritik einfließen.

Die schauspielerische Leistung von Bradley Cooper in diesem Film ist absoluter Oberhammer!!!!!!!!!
Hier sieht man nämlich keinen Bradley Cooper wie ihn die meisten z. B.
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Format: Blu-ray
Wie demontiere ich einen Helden ? Möglichkeit 1 ich zeige seine Geschichte aus der Sicht der Opfer. Möglichkeit 2 ich zeige die Dinge aus seiner Sicht. Eastwood wählt die zweite radikalere Möglichkeit. Nur so gelingt es die Sichtweise eines Soldaten darzustellen, der Kinder erschießt. Dabei setzt Eastwood auf die Intelligenz der Zuschauer, was zwei Dinge zur Folge hat: In den USA feiern auch die Patrioten und die Waffenlobby den Film. Viele Kritiker und Zuschauer verstehen den Kern und die Aussage des Films nicht. In beiden Fällen ist eine ähnlich beschränkte Sichtweise wie beim Helden selbst erforderlich.

Hätte Eastwood einen Erzählstil wie z.B. in The Hurt Locker gewählt, wäre die Kritik vielleicht bei mehr Zuschauern angekommen. Aber zum Glück gibt es bei Eastwood weder Wackelkamera noch einen durch und durch unsympathischen Hauptdarsteller. Trotzdem gelingt ein sehr radikaler und deutlicher Antikriegsfilm. American Sniper zeigt was der Krieg in den Köpfen der Täter anrichtet. So gelingt es hervorragend darzustellen das für Soldaten der Krieg im eigenen Kopf immer weitergeht.

Meine einzige Kritik wäre das doch sehr verkürzte Ende, der Film wirkt als hätte er mehr Zeit gebraucht. Die etwas plötzliche und wundersame geistige Gesundung Kyles wirkt etwas merkwürdig. Sie währt aber nur ganz kurz, dann holt der Krieg, in Form der eigenen Brüder, Kyle doch noch ein.

Der Film ist spannend, das Bild der Blu-ray gestochen scharf, Cooper und Miller gelingt es zu beeindrucken. Coopers Wandlungsfähigkeit ist großartig, sein Mienenspiel überzeugt.

Selten habe ich über einen guten Film so viel merkwürdige Kritik gelesen.
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26 Kommentare 129 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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