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am 22. Februar 2012
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich möchte ausdrücklich dem vorherigen Rezensenten widersprechen, dem dabei schlecht geworden ist. Ich halte Kyle keineswegs für einen "Psycho", sondern für einen Soldaten, der seinen Job liebt (der vorherige Rezensent kritisiert, dass Kyle "gern" in den Krieg gezogen ist und Spaß an der entsprechenden "Action" hat. Wenn er das nicht hätte, hätte er nicht Soldat werden sollen und das er es offen zugibt, was der Rezensent ebenfalls kritisiert, finde ich erfrischend und ehrlich, da keine politisch korrekten Umschreibungen oder Entschuldigungen kamen) und anscheinend auch besonders gut darin war, wenn man sich seine Abschussquote anschaut. Man muss daran keinen Spaß haben, aber man muss auch kein Soldat werden. Kyle hat darin seine Leidenschaft gefunden, die ihn mehr als nur erfüllt hat. Wer das verurteilen will, soll es tun. Ich fand es großartig. Wer der Meinung ist, Soldaten seien Mörder oder hätten zumindest die moralische Pflicht ihren Job zu hassen, der sollte dieses Buch vielleicht gar nicht anrühren.

Das Buch ist ausgesprochen kurzweilig geschrieben. Kyle erzählt zunächst aus seinem Leben, seiner Kindheit, wie er seine Frau kennengelernt hat und wie er Seal wurde. Die Story mit seiner Frau, schien mir aus deutschen Augen wie die typisch amerikanische Seifenoper mit viel Kitsch zu beginnen und entlockte mir zunächst ein Stöhnen, wurde dann aber eine überraschend ehrliche Geschichte mit Stellungnahmen von beiden Seiten zur teilweise schwierigen Ehe der beiden unter den gegebenen Umständen. Man spürt die Spannung und die schwierigkeiten. Da ich die typische perfekte American Family-story erwartet hätte, war ich von diesem ehrlichen Einblick der beiden Eheleute, in dem auch Kyle nicht immer im besten Licht erscheint, sehr beeindruckt. Neben der privaten Story liegt der Schwerpunkt natürlich auf Kyles Seal-Laufbahn. Nebenbei erfährt man viele interessante Infos über das Leben eines Seals, über den Umgang der Soldaten untereinander, Ausbildung, Einstellungen, Ausrüstung etc Es wird praktisch kein Vorwissen vorausgesetzt, so kann auch der Leser, der keine Ahnung hat, gut mitkommen. Der Schwerpunkt der Autobiographie liegt natürlich auf Kyles 4 Irakeinsätzen, wo er an verschiedenen aus den Medien bekannten Orten kämpft wie Nasirijah, Fallujah, Sadr City oder Ramadi und letztendlich zum erfolgreichsten Scharfschützen der US-Militärgeschichte wird. Ich habe während des Lesens zunehmend mitgefiebert und konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, so spannend wurde es. Wer moderne Abenteuer- oder Kriegsgeschichten sucht, die sogar wahr sind, ist mit diesem Buch bestens bedient.

Man wünscht sich, dass deutsche Soldaten ebensolche Erfolgsstories erzählen könnten. Leider trägt, das antisoldatische Klima in Deutschland dazu bei, dass sich in Rezensionen wie der obigen zeigt (wenn überhaupt Soldat, dann bitte mit Scham und ständiger Selbstkritik, in der man unbedingt den Gegner entschulden muss und seinen Job als böse empfindet (das scheint die gewünschte "Reflexion" zu sein). Soldaten wie Kyle beklagen die amerikanischen Rules of Engagement. Wenn man sich allerdings mit Deutschen Soldaten unterhält, die in Afghanistan waren und denen durch die weit härteren deutschen Gesetze die Hände gebunden sind, braucht sich nicht wundern, wenn wir diesen Krieg verlieren. Wir kämpfen gegen einen Feind der keine Regeln kennt und binden uns beide Hände am Rücken fest um ja nicht so "böse" wie die Amerikaner zu sein, die Gott sei Dank unsere Verbündeten sind um auch ja die Taliban nicht zu verärgern und an den Verhandlungstisch zu küssen. Kyle beschreibt wie einfach schlichte Dezimierung der Gegner zur Befriedigung irakischer Gebiete beigetragen hat. Sie haben die Aufständischen so geschwäch und ihnen klar gemacht, dass sie nicht gewinnen können und der irakischen Bevölkerung damit signalisiert, dass sie die Amerikaner die Stärkeren sind und genau das hat funktioniert. Alles in allem: Tolles Buch mit politisch unkorrekten Implikationen.

Nachtrag 05.02.2013:
Rest in Peace Chris Kyle
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am 29. September 2015
Als USA-Fan habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und es hat sich gelohnt.
Er ist sehr patriotisch geschrieben, aber wer die USA kennt, weiß das die Menschen eine andere Einstellung haben als wir, besonders in Texas, aber das kann jeder finden wie er will.
Es zeigt genau seine Sicht und er verschönert nichts, sondern schildert es so wie es ist, schrecklich und brutal. Es war Krieg und er wurde ausgebildet um seine Kameraden zu schützen und das hat er getan. Wie man das nun bewertet ist jedem selbst überlassen.
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen.
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am 15. August 2015
Zum Glück hab ich das Buch gelesen, bevor ich mir den Film angeschaut habe.
Den der Film ist einfach nur **** der kaum etwas mit den realen Ereignissen zutun hat und einfach nur überhypt war.
Das Buch hingegen erzählt auf recht interessante Art und Weise über Chris Kyles Werdegang. Dabei nimmt er kein Blatt vor dem Mund und beschönigt Dinge nicht.
Er beschreibt seine Kindheit, aber auch seine Probleme mit seiner Frau, der körperliche Verschleiß aber auch das Krieg sogar manchmal Spaß macht und man Gegner gern niedermetzelt und dannach über die Gefallenen Kameraden zu trauern.
Kyle ist vielleicht nicht jedem Sympathisch, weil er sehr patriotisch und religiös ist. ( Man könnte ihn sogar einen Hinterwäldler nennen)
Aber er erzählt auf sehr autentische und unterhaltsame Art und Weise.Wer sich dafür interessiert wie es so bei der Army zugeht, kommt hiet auf seine Kosten
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am 6. März 2012
Ich schliesse mich der vorhergehenden Bewertung an. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, auch für Leser welche keinen oder wenig Bezug zum Militär haben. Es zeigt Episoden im Leben von Chris, wobei der Schwerpunkt natürlich dem Militärdienst gewidmet ist. Beginnend mit seiner Jugend, der Entscheidung für und Eintritt in den Dienst der Navy, das Kennenlernen seiner späteren Frau, kommt es dann zum eigentlichen Schwerpunkt mit den Einsätzen im Irak, sowie dem Entschluss den aktiven Dienst zu beenden. Gefolgt von einen kurzen Einblick in das Leben nach der Navy.
Es wird ein Bild aus Sicht Chris' gezeichnet, welches die Liebe zum Vaterland, zur Familie, zum Beruf und Gott aufzeigt, ohne übermäßigen Patriotismus oder "Blutrünstigkeit" auszustrahlen. Die Frage nach politischer Korrektheit des Buches stellt sich nicht, da diese zu keiner Zeit zum Thema erhoben wird. Es ist eine reine Abhandlung von Erlebnissen und Eindrücken eines SEAL und seiner Ehefrau im gemeinsamen Alltag, sowie der Trennungen während der Einsätze. Die Erzählweise ist im allgemeinen sehr sachlich, wenn auch die Freude über die erbrachte Leistung offen gezeigt wird. Jedoch weit davon entfernt respektlos zu sein oder den Feind zu erniedrigen. Die Bezeichnung "Wilde" oder "Rebellen", wie er sie meist bezeichnet ist keineswegs unangebracht. Zumindest sehr mild ausgedrückt, wenn man bedenkt, dass diese einem offensiv versuchen das Leben zu nehmen. Hinsichtlich der Art und Weise der Kriegsführung beider Parteinen kommt dies ebenfalls zum Ausdruck. Auch stellt es keine Heroisierung von Soldatentum oder Nationalismus dar. Selbstverständlich muss ein Soldat seinen Job mögen, gerade ein Elite-Soldat. Er muss das tun, was Andere nicht können und abstoßend oder verwerflich finden. Auch wenn er, im Gegensatz zum Gegner, an die "Rules of Engagement" gebunden ist und diese teilweise als belastend empfindet. Die Wirklichkeit, die er während der Einsätze erlebt hinterlässt Spuren, welche für Andere nur schwer zu erkennen sind. Aber das macht einen erfolgreichen Soldat noch lange nicht zum Leichen zählenden Psychopath. Die unterschiedliche Betrachtungsweise von Amerikanern und Europäern, was Patriotismus und der Selbverständlichkeit in seinem Beruf für und mit seinem Land zu kämpfen ist wohl der Geschichte geschuldet die weit über das letzte Jahrhundert hinausgeht.
Ich habe das Buch sehr gerne und interessiert gelesen, da es einen Einblick nicht nur in militärischem Bereich gibt. Gerade die Beiträge Taya's über das familiäre Leben vor und während der Einsätze, die Geburt der Kinder und das fehlen des Partners und Vaters. Auch um eigene ähnliche Erfahrungen aus Einsätzen nochmal ins Gedächtnis zu rufen und zu verarbeiten. Mit diesem Wissen mag sich das Buch vielleicht auch anders lesen als es ein "Daheimgebliebener" kann.
Ich empfehle es also gerne weiter.

Was die Qualität des Buches betrifft: Die Zeilen sind gerade gedruckt und durchaus lesbar. Wenn die Seiten nicht gleichmäßig geschnitten sind, wird das Verstehen des geschriebenen Textes dadurch nicht beeinträchtigt. Ausserdem steht das Buch mit dem Rücken zum Raum im Regal. Der Wert des Buches wird dadurch jedenfalls nicht gemindert.

Vielleicht bleibt noch zu sagen, dass der Erlös Veteranen und Kriegsversehrten zugute kommt.
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am 7. März 2015
The life of a sniper at war in Iraq is the story of this book. The story is disturbing in several ways .For one, many readers will probably be disconcerted by the view of the enemy Kyle shot as being his successful hits. Although I do not claim to be an ardent pacifist, I often had to pause in my reading because of this reducing another human to a target to be hit. Another worrisome attitude by Kyle is his conviction of God, country and family (in that order, he insists upon more than once). He is very fundamentalist, "right-wing" many would say and does not consider his view debatable. A third disturbance is his description of feeling tense and uncomfortable when he is withheld from being able to "go to war" and partake "in the action" and "kill the enemy" as a "warrior". The fact that he considers himself and his fellow SEALS as warriors rather than soldiers or combatants is revealing of his view of the task that constitutes war. Fourth, I wonder how many read the book as a glorious description of a bloody undertaking. It seems so much fun to be able to kill someone more than half a mile away, not having any qualms whether the victim is a human. Fifth, his use of language is perhaps authentic, but not admirable: swear words, incorrect grammar, derogatory descriptions, callousness against the culture of others not from the USA (or, worse, Texas). Empathy for inhabitants of Mesopotamia and their aspirations and wishes how to live Kyle has not.
So, the book is not a fine read, and certainly not edifying nor historically valuable (not in the sense of contributing to historical insight about events in Iraq during Saddam Hussein and shortly thereafter). On the other hand, it is, due to its implied veracity, particularly apt at showing how matters stand when soldiers go to war against, for example, IS (or ISIS). In the latter case, one would most likely be less sensitive to issues of killing an opponent as I would have asked Kyle to be in the case of the Iraq wars he participated in.
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am 1. September 2016
Diese Rezension bezieht sich auf die englische Version des Buches, kann also nicht über die deutsche Übersetzung urteilen. Das Buch wurde über Amazon gebraucht erworben, weswegen eventuell kein verifizierter Kauf angezeigt wird.

Mir ist bewusst, dass „American Sniper“ ein sehr kontroverses Buch ist und ich verstehe durchaus, warum. Rein objektiv betrachtet liest es sich sehr nüchtern – was verständlich ist, immerhin ist der Autor (obwohl er sich fachliche Hilfe ins Boot geholt hat) ein ehemaliger Soldat und kein erfahrener Schriftsteller. Mich hat das nicht gestört, aber wer ausgeschmückte und sprachlich anspruchsvollere Darstellungen bevorzugt, sollte sich andere Bücher anschauen (bspw. Generation Kill von Evan Wright).

Als Deutsche kann ich einige Dinger (Gefühle, Einstellungen, Gegebenheiten) nicht nachvollziehen und ich stimme durchaus mit vielen Gedanken des Autors nicht überein – das heißt jedoch nicht, dass ich diese Sichtweise verurteile oder mir überhaupt anmaße, darüber zu urteilen. Ich habe großen Respekt vor Mr. Kyle, vor seinem Leben, seinem Wirken, seinen Entscheidungen und seiner Ehrlichkeit.
Trotz all dieser Punkte (dem trockenen Schreibstil, der komplett anderen Sichtweise), hat mich dieses Buch emotional berührt und ich konnte definitiv auch viele Lehren für mich daraus ziehen.

Viele Kritiker bemängeln, dass Mr. Kyle eine arrogante Art an den Tag legen würde – ich denke, dass das ein sehr subjektives Empfinden ist. Auf mich hat dieses Buch an keiner Stelle eingebildet oder überheblich gewirkt. Selbstbewusst und realistisch durchaus (nicht nur, was gute sondern auch schlechte Einstellungen und Erlebnisse angeht) aber dennoch hat Mr. Kyle von anderen Soldaten und Kollegen meist sehr respektvoll gesprochen und negative Erlebnisse relativiert.

Ich denke, dass dieses Buch mir noch lange im Hinterkopf bleiben wird – ich habe es jedenfalls beim Lesen mit Markierungen nur so übersät.

Endgültige Wertung: ★★★★
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am 3. Dezember 2015
Dieses Buch ist eine großartige und atemberaubende Geschichte des Chris Kyles, der der beste Scharfschütze der amerikanischen Geschichte wurde. Doch man erfährt auch viel über die Persönlichkeit Kyles, wie er seine Kindheit verbrachte, seine Frau kennen lernte und wie er Seal wurde. Dadruch, dass auch Mrs. Kyle seine Sichtweise und Erlebnisse mit Chris Kyle mit den Lesern teilt, erfährt man, dass die Ehe der beiden nicht immer einfach war und dass auch Kyle kein einfacher Mensch war.
Wer Kriegsgeschichten nicht mag oder gar hasst, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Doch wer etwas über einen erfolgreichen Seal erfahren möchte, der greife zu.
Kyle liebt seinen Beruf als Soldat und ich finde das ist gerechtfertigt und jeder der in den Krieg geht, ohne, dass er seinen Job nicht liebt, der hat es was falsch gemacht.
Auch hier in Deutschland sollte man den Soldaten und dem was sie dort leisten mehr Respekt zollen.

Ein tolles Buch, was ich nur schlecht aus der Hand legen konnte.
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am 18. Juli 2015
Simply amazing!!

Not just something for (former) members of the military but for anyone interested, no matter what genre one usually reads.

Chris Kyle was dedicated to both his country and his family, down to earth and an extraordinary SEAL. Even if some of what he writes may seem a little crass. It is still the truth.

What's also nice is that the book is surprisingly easy to read, even for people whose native language is not english.

If you have enjoyed reading "American Sniper" you might as well like Chris Kyle's second book which he had almost finished at the time he was shot and killed: "American Gun - A history of the U.S. in ten firearms".
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am 1. Mai 2015
Ich bin erst nach dem Film auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Mich hat der Film irgendwie mitgerissen und ich wollte mehr über Chris Kyle erfahren.

Das Buch ist wirklich gut geschrieben, auch wenn Englisch nicht meine Muttersprache ist war es sehr verständlich und einfach zu lesen.
Es ist sehr packend und man erfährt viele kleine Details, die im Film nicht beachtet wurden. Es war teilweise auch sehr emotional.
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am 28. Oktober 2015
Sehr emotionsgeladenes Buch mit brutalen Aussagen eines Snipers aus Texas. Mich hat es umso mehr berührt, da ich die a) amerikanische und b) texanische Mentalität kenne und den Stolz quasi fühlen kann, den Chris beschreibt, wenn er um "sein" Land kämpft. Für Fans ein Muss, für die, die den amerikanischen Patriotismus nicht verstehen, eher nicht...
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