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American Psycho. Roman (Englisch) Taschenbuch – 10. April 2000

3.6 von 5 Sternen 301 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 10. April 2000
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Pressestimmen

"'American Psycho' läuft drohend, grollend wie Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, dieBrutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt - vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg - ist dieses Buch ein Schuß ins Herz, Picassos Guernica vergleichbar."
Elke Heidenreich

Klappentext

"In der Coolness liegt der Wahnsinn. Und keiner bringt ihn besser rüber als Deutschlands lässigster Kinostar."
Maxim

"... man hört (und versteht) denn auch, dass Bleibtreu gelegentlich sekundenlang der Atem stockt [...] Umso beachtlicher, dass er doch geschafft hat, dieses radikale Buch adäquat vorzutragen. Großes Kompliment."
Schnüss - Bonner Stadtmagazin

"'American Psycho' läuft drohend, grollend wie ein Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, die Brutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt - vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg - ist dieses Buch ein Schuss ins Herz, Picassos 'Guernica' vergleichbar."
Elke Heidenreich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
American Psycho - viel diskutiert für die minuziös beschriebenen Szenen unvorstellbarer Grausamkeiten - ist eine kompromisslose Kritik an der US-amerikanischen Gesellschaft der 90er Jahre. Patrick Bateman, der (ohne wirklich zu arbeiten) Unmengen von Geld verdient, hat es auf materieller Ebene weit gebracht - finanziell stehen ihm beinahe alle Türen offen. Doch die Fähigkeit zu Empathie und menschlicher Wärme ist ihm - wenn er sie jemals bessesen hat - irgendwo auf dem Weg vom Elite-College an die Wallstreet verloren gegangen.

Die edlen Visitenkarten seiner Arbeitskollegen oder sein Scheitern beim Versuch, einen Tisch in einem angesagten Restaurant zu reservieren - diese Dinge verursachen bei Patrick Bateman Schweißausbrüche und grenzenlosen Neid. Für all jene, die weniger erfolgreich sind als er, hat er hingegen nur tiefste Abscheu übrig - und das Einzige, was ihm kurzzeitig so etwas Ähnliches wie Freude bereitet, ist, diesen Menschen Schmerzen zuzufügen. Im Verlauf des Buches stumpft Bateman allerdings immer weiter ab, sodass er trotz der immer weiter steigenden Grausamkeit seiner Taten am Ende nichts als eine totale innere Leere empfindet.

Das Monster Patrick Bateman, das von Bret Easton Ellis auf diese Weise beschrieben wird, ist jedoch nicht - wie oft angenommen - das im Körper einer einzelnen Person konzentrierte, pure Böse. Vielmehr hält Ellis der amerikanischen Gesellschaft einen schonungslosen Spiegel vors Gesicht.
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Von Ein Kunde am 28. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Das Wort oberflächlich fiel mir mehrfach ein. Zum einen zum Protagonisten zum anderen aber auch über die eigene Betrachtungsweise. Nachdem seitenlang Designer augezählt wurden, seitenweise Geldbeträge genannt wurden, die für was auch immer ausgegeben wurden (Kleidung, Getränke, Essen, Eintrittsgelder) fragte ich mich was das ganze soll. Geht doch auch kürzer. Nach langem Nachdenken muß ich gestehen: nein, es geht nicht kürzer. Denn die Auflistungen des vermeintlich Langweiligen wiegt einen in Sicherheit, welche durch die bestialischen Szenen verloren geht. Die Oberflächlichkeit der Gesellschaft wird perfekt beschrieben. Und die Oberflächlichkeit von Pat ist die unsrige. Überzogen dargstellt (denn die wenigstens leben den Gegensatz von Schein und Sein so extrem).
Und das Desinteresse für die Wirklichlichkeit ist ein Spiegel dessen was wir leben. Pat fragt nicht, was mit seinen Opfern wird, er sucht nicht die Zeitungen nach Meldungen ab. Wegwerfgesellschaft par excellance!
Dieses Buch hat 5 Sterne verdient, denn es schafft etwas, was Büchern selten gelingt: es regt zum Nachdenken an.
so zum Beispiel habe ich mich gefragt, wie viele Stunden ich mit dem berühmten Small-Talk vergeudet habe. Wie oft bewertet man das Aussehen anderer, diskutiert über Restaurants und berichtet von Neuanschaffungen? Einfach, weil man sich nichts zu sagen hat und - mal ehrlich- mehr einen auch vom Gegenüber nicht interessiert.
Ohne Frage: das Buch ist grausam und die Perversitäten unendlich lange (und somit recht schmerzhaft für den Leser) geschildert, aber Hand auf's Herz: würde man das Buch sonst nicht einfach unter "gelesen" ins Regal stellen, ohne zu hinterfragen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das ist eines der besten 10 Bücher meines Lebens. Bret Easton Ellis hat diesen Geniestreich mit 27 publiziert und damit nicht nur den 80ern ein Denkmal gesetzt, sondern auch sich selbst.
Seine Hauptfigur Patrick Bateman verkörpert den Archetyp des New Yorker Wallstreet-Yuppies. Seine "FreundInnen" und Bekannte sind allesamt austauschbar und unterscheiden sich nur in Nuancen, was für einen großartigen tiefgehenden running gag im Buch sorgt.
Batemans Charakter ist sehr vielschichtig. Für mich stechen seine Oberflächlichkeit, Gewissenlosigkeit und vor allem sein grenzenloser Sadismus hervor. Er erlebt alles aus einer Distanz und man kann sich nie sicher sein, ob er jedes Blutbad wirklich anrichtet oder es nur in seiner Fantasie durchspielt. Der Roman ist kalt und für mich ohne Längen, eine perverse Faszination geht von ihm aus, es ist schwer, mit dem Lesen aufzuhören, auch bei den grausigsten Szenen (trigger warning!). Ich als Leserin werde zur Voyeurin, zuerst ekel ich mich vor den Gewalttaten, dann genieße ich den Status als stille Beobachterin hinter den Vorhängen der sündteuren Appartements im von mir geliebten New York.
Ellis verzichtet auf unnötigen Ballast und stellt den Roman, die Geschichte, in den Vordergrund, nicht sich selbst oder (Be)Wertungen. Und er verzichtet auf keine Perversion. Wundert mich nicht, dass das Buch Anfang der 90er am Index gestanden ist.
Mir persönlich gefallen ebenfalls die 3 Kapitel sehr gut, die Bret Easton Ellis Bands widmet und über ihre Musik philosophiert: Genesis, Whitney Houston und Huey Lewis and the News.
Was nervend sein könnte, sind die nahezu exzessiven Schilderungen von zB Kleidung, die aber perfekt zum Charakter des Buches passen.
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