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Amer [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Harry Cleven, Marie Bos, Cassandra Foret, Charlotte Eugene-Guibbaud, Bianca Maria D'Amato
  • Regisseur(e): Helene Cattet, Bruno Forzani
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. März 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006OHZGRK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.355 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Amer – Die dunkle Seite Deiner Träume

Rot und Schwarz und Grün: Alle Farben der Dunkelheit wabern durch die Korridore einer alten Villa. Ein Mädchen begegnet dem Tod zum ersten Mal: Er wird sie begleiten. Für immer. Nur seine Erscheinung ändert sich. Die schwarzen Lederhandschuhe knarzen, ein Skalpell surrt durch die Luft …

„Aufregend und erbarmungslos surreal“ L.A. Times

„Wild, kompromisslos, aufregend, frei“ Fantasy Filmfest

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VideoMarkt

Ana erinnert sich an drei einschneidende Ereignisse ihres noch jungen Lebens: Als Kind faszinierte wie verschreckte sie der im düsteren elterlichen Domizil aufgebahrte Leichnam ihres Großvaters. Jahre später begegnete sie als Heranwachsende beim Urlaub am Meer Halbstarken in Lederkluft und musste erleben, wie ihre eifersüchtige Mutter aufkeimenden Gefühle unterdrückte. Und als Erwachsene kehrt sie in ihr Kindheitshaus zurück, das nicht so verlassen ist, wie es scheint und mehr als nur imaginäre Gefahren birgt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Amer" entstand 2009 und ist ein belgisch-französischer Thriller der Filmemacher Helene Catlet und Bruno Forzani, die sich sehr schnell als große Freunde des italienischen Giallo zu erkennen geben. Doch Vorsicht: Wer eine dieser knalligen Thrillergeschichten der 70er Jahre erwartet, der wird vielleicht enttäuscht sein. Denn "Amer" verzichtet auf eine Handlung und bietet dem Zuschauer in 90 Minuten einen Dreiakter, der sich in allen drei Teilen auf seine großartige Bildsprache verlässt. Wer Bilderfilme mag, der ist hier sicherlich genau richtig. Part 1 beschäftigt sich mit der kleinen Ana, das mit ihren Eltern in einem unheimlichen Anwesen lebt Die stets schwarz gekleidete Großmutter leidet an Wahnsinn, der Großvater ist soeben verstorben und ist in einem Raum aufgebahrt. Hier ist der subtile Horror vorherrschend. In Part 2 ist Ana inzwischen zum hübschen Teeanger herangereift, die mit ihrer Mutter bei schönstem Wetter vom Anwesen in die Stadt läuft. Die Musik erinnert an Ennio Morricone, die Bilder sind bestialisch gut gemacht, sie drücken Erotik aus. Es geht um die sexuellen Gefühle und ums Begehren und Begehrtwerden. Dieser Part ist für mich sogar der Beste der Drei. Den Schlußteil bestreitet die inzwischen erwachsene Ana, die nach Jahren wieder auf das unheimliche Anwesen zurück kehrt. Wieder liegt sexuelle Begierde in der Luft, doch auch der Tod lauert. Denn die Dämonen der Vergangenheit lauern als reale Bedrohung, denn sie haben das Reich der Fantasie verlassen und der Killer sucht sein Opfer in der Dunkelheit...
Giallo ist das italienische Wort für "gelb" und wird für eine ganz bestimmte Art von Film und Liiteratur verwendet.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Amer" ist ein Film, der mir als halbstündige Abschlussarbeit an einer Filmhochschule ein "gut gemacht" entringen würde. Leider haben wir es hier aber mit einer abendfüllenden Angelegenheit zu tun.

Es ist mir immer eine Freude, Filme abseits des Mainstreams zu sehen und schwierige Filme bereiten mir Vergnügen. Auch reines Bildkino, das keine Geschichte erzählen will bzw. seine Geschichte assoziativ erzählt weiß ich zu genießen (Bsp. "The Garden", "Meshes of the Afternoon"). Leider aber stimmen bei "Amer" Form und Inhalt nur in sofoern miteinander überein als dass Nichts mit Nichts erzählt wird und das ist dann doch zu dünn. Um zufällige Vergleiche zum französischen Kino der Gegenwart zu ziehen: Er hat weder die soziale Relevanz von "A l'intérieur" noch die verstörende Intimität von "Martyrs".

Bietet "Amer" in der ersten halben Stunde immerhin eine nette Hommage an Mario Bava (wenngleich zehn Minuten für das Gezeigte auch gereicht hätten), so scheint die darauf folgende dreiviertelstündige Langeweile nur aus aneinander montierten Versatzstücken eines artsy Studentenfilmchens zu bestehen. Schreit dafür aber ganz laut "Ich bin Kunst, nimm mich bitte ernst!" (im Vergleich ist bspw. "The Cell" in all seiner Doofheit immerhin so ehrlich, nicht als hohe Kunst gelten zu wollen). Zum Ende hin schafft man es doch noch, ein paar hübsche aber wirre, äußerst offensichtlich von Argento beeinflusste Bilder zusammen zu schustern und dann ist endlich gut.
"Amer" ist ein Film, der scheinbar viel will aber nichts davon umsetzt. Nichts ist originell, alles Besondere ist Zitat und der Rest ist prätentiös zusammengeklatschte Langeweile.
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Format: Blu-ray
Was ist "Amer"? Die wortgetreue Übersetzung wäre "bitter". Diesen Beigeschmack dürften viele Konsumenten haben, die sich nach dem Film fragen, was das alles sollte. Wer einen klar strukturierten Thriller mit Mord, Motiv und Auflösung haben wollte, dürfte sich mit Sicherheit ärgern. Das ist "Amer" auf keinen Fall. Was ist er aber dann? Ein Giallo, wie er im Vorfeld oftmals benannt wurde? Jein! Er hat viele Zutaten aus dem Subgenre, aber nicht die Struktur. Das Farbenspiel ist umwerfend und klar an Bava sowie Argento angelehnt. Die Bewunderung an die beiden Herrschaften ist deutlich und wird weit über das normale Maß zelebriert. Ob in der Farbgebung, der Locations oder der Kameraführung, alles riecht nach Giallo. Zudem sind die spärlichen Musikeinsätze grundsätzlich Originalwerke von Morricone oder Cipriani, die in alten Vertretern des Genre bereits zu hören waren. Trotzdem ist alles anders und auch wieder nicht. Es gibt kaum Dialoge, Musik ist selten zu vernehmen und keine Rätsel, wer denn hier nun der Bösewicht ist. Am ehesten kann man "Amer" als Kunstfilm in Giallo-Optik bezeichnen. Die Dreiteilung der Handlungsstränge, die fast völlig zusammenhanglos wirken, sind teilweise nicht erklärbar. Es wirkt auf den ersten Blick absolut konzeptlos und dennoch aufregend. Ein deutlicher Hang zu "Style over Substance" wird ihm nachgesagt und das ist auf den ersten Blick völlig korrekt. Zu sehr badet er in seinen eigenen Bildern, als das man irgendwann noch an eine tiefsinnigere Handlung glaubt. Doch halt! Vielleicht hat man auch etwas übersehen. Möglicherweise ist es doch nicht nur ein bunter Bilderrausch, der Kennern des Genres Augen-Closeups von Fulci bietet. Eventuell ist hier doch etwas vergraben.Lesen Sie weiter... ›
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