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Amenophis (Im Land des Falkengottes, Band 1) Taschenbuch – 1. Dezember 2003

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Schramek ist Rechtsanwalt und Schriftsteller. Seit langem beschäftigt er sich intensiv mit der Geschichte und Kultur des Landes am Nil. Er ist Mitglied des Internationalen Ägyptologenverbandes und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Weimar.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ernst Günther VINE-PRODUKTTESTER am 2. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Noch eine Rezension? Es kann nicht schaden. Jede ist subjektiv und stellt jene Aspekte in den Vordergrund, die den Autor persönlich bewegen. Aus der Vielfalt der Meinungen ergibt sich einem Mosaik gleich ein optimales Gesamtbild, welches dem potentiellen Käufer die Entscheidung erleichtert.
Mein Anliegen ist es primär, die schriftstellerische Leistung von Andreas Schramek zu würdigen, ein opulentes Gemälde der lebhaften, auch widersprüchlichen Zeit der 18. Dynastie entworfen zu haben - bis hin zur detailreichen Schilderung von Bauwerken, ja, sogar Festen. Das hat mich fasziniert. Überzeugend gelingt es ihm, Lücken der Geschichte, die sich aus fehlenden Quellen ergeben, mit seiner lebhaften Phantasie auszufüllen. Für mich macht das den besonderen Reiz eines historischen Romans aus. Dabei ist es durchaus legitim, eigene Hypothesen einzubringen, auch auf die Gefahr hin, dass diese eines Tages durch neue Entdeckungen widerlegt werden. Die Wissenschaft macht es nicht anders. Man denke nur an die zahlreichen Theorien um den Tod von Tutanchamun.
Mit "Im Land des Falkengottes" gelang dem in Weimar lebenden Rechtsanwalt und Schriftsteller, Mitglied des Internationalen Ägyptologenverbandes, eine bemerkenswerte Trilogie von hoher Leserwirksamkeit, die auch im Ausland Interesse findet und nachgedruckt wird. Beurteilen kann man sie eigentlich nur, wenn man alle drei Bände gelesen hat.
Eingebunden in die Lebensbeichte des "Gottesvaters" Eje, eines der dienstältesten Hofbeamten und späterer Pharao, die wohl schillerndste Persönlichkeit dieses abenteuerlichen Zeitabschnittes, werden die Könige Amenophis III., Echnaton und Tutanchamun und mit ihnen viele der Großen lebendig.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist der Auftakt zu einer Reihe über drei konkrete Pharaonen des neuen Reiches. Erwartet hätte ich daher, dass die historische Rahmenhandlung sorgfältig recherchiert ist. Dies ist aber nicht der Fall. Der Autor scheint mir vielmehr oberflächliche Kentnisse aus einer Ägyptenreise verwertet zu haben. Größter Schnitzer ist, dass er die Ägypter 3000 Jahre vor Christoph Kolumbus Tomaten essen lässt. Auch größere Eisenlieferungen passen einfach nicht in die Bronzezeit. Der Autor hat eine gut zu lesende Geschichte aufgeschrieben. Atmosphärisch gelingt es ihm jedoch nicht wirklich, die Zeit der ägyptischen Pharonen einzufangen.
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Format: Taschenbuch
Es handelt sich um einen lesenswerten Roman zur Zeit von Amenophis III. Eje erzählt im hohen Alter rückwirkend seine Lebensgeschichte. Im ersten Teil wir die Zeit ab dem Knabenalter von Eje und seinen Freund Amenophis bis in die Zeit, wo der Sohn Tuthmosis stirbt, geschildert.
In dem Roman wird keine Hochspannung aufgebaut. Man darf auch nicht erwarten, dass in dem Roman immer die historischen Fakten 100%ig stimmen, es ist ja kein Sachbuch über Ägyptologie. Der Autor schafft es, den Leser durch seinen Schreibstiel in seinen Bann zu ziehen. Das Buch ist rundherum gelungen und kann nur weiter emfpohlen werden. Ich bin schon gespannt auf die beiden Fortsetzungsromane.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine der besten historischen Trilogien, die ich bisher gelesen habe!

Pharao - Sohn der Sonne
Uralt ist der Pharao Eje und fast blind, als er seine künftige Grabstätte im Tal der Könige aufsucht. Seinen Höflingen vertraut er nicht, darum lässt Eje sich auf dem Gang zu seinem letzten Ruheplatz nur von einem Jungen aus der nahe gelegenen Arbeitersiedlung begleiten. Dem staunenden Jüngling erzählt er sein wunderbares und abenteuerliches Leben als Weggefährte dreier Herrscher - ein Leben, das er als Jugendfreund des Prinzen Amenophis begann und das ihn am Ende selbst auf den ägyptischen Thron führen sollte.

Der Beginn einer großen historischen Trilogie über das Land am Nil

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Auf den ersten acht Seiten beschreibt der Autor, wie Eje sich auf den Weg zu seiner Grabstätte macht und den Jungen Nacht-Min kennenlernt. Er entscheidet sich, Nacht-Min in die Grabstätte mitzunehmen und ihm die Geschichte über sein Leben zu erzählen.

Ab dem ersten Kapitel erzählt der Autor dann in der Ich-Form Ejes Geschichte; wie er Prinz Amenophis in der Schule kennenlernt, wie Amenophis im Alter von 14 Jahren Pharao wird und er, Eje, zum "Einzigen Freund seiner Majestät" erhoben wird. Sehr anschaulich wird das Leben im alten Ägypten beschrieben, es werden im ganzen Roman nur alte Begriffe verwendet (Theben hieß damals noch Waset - Memphis hieß Men-efer). Die Paläste werden sehr anschaulich, bis ins kleinste Detail beschrieben.

25 Jahre "Amtszeit" des Amenophis sind so excellent beschrieben, dass man das Gefühl hat, man sei mitten im Geschehen.
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Format: Taschenbuch
Schramek benutzt das Stilmittel einer Rückschau. Er läßt den alten, fast erblindeten Eje sein langes Leben im Dienste dreier Pharaonen erzählen, in dessen Verlauf er letzendlich selbst nach dem Ableben der drei Pharaonen zum gottgleichen Herrscher wurde.Jedes Buch ist einem Pharao gewidmet. In der Ich-Perspektive geht es von seiner Kindheit, die er als Sohn eines hochgestellten Lehrers des Thronfolgers über die entstehende Freundschaft zu Amenophis, über seine unwiderrufliche Verknüpfung seines Schicksals mit dem des Prinzen, bis hin zu eigenen diplomatischen Aufgaben beschreibt. Eje rückt als "einziger Freund seiner Majestät" ganz dicht neben den Pharao.
Das Buch schließt mit einer dragischen Wendung, die die Thronfolge entscheidend verändert.

Manche historische Ungenauigkeit wurde schon erwähnt; entscheidender für mich war das Sprachgewirr mit drei/vier Bezeichnungen für ein und dieselbe Person.Aber nicht genug, auch tragen verschiedene Personen den gleichen Namen.Z.B. Amenophis ist der Pharao, aber auch derBildhauer. Dann wird dazu die Götterwelt der Ägypter nur unzureichend erklärt.

Positiv ist der Erzählstil, der den Leser zu fesseln versteht und eine spannende Geschichte erzählt. Insgesamt ein durchaus gelungenes Lesevergnügen mit den genannten Einschränkungen.
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