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Ambra: Roman Gebundene Ausgabe – 20. August 2012

3.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sabrina Janesch demonstriert eindrucksvoll, wie das Erzählen sich wieder neu als eine produktive Form des Erinnerns behaupten kann. FAZ
Sabrina Janesch erzählt mit hoher sprachlicher Sensibilität und poetischer Dichte. Hans-Ulrich Treichel
Ihr Erzählstoff hat mächtige Spannung und Kraft. DER SPIEGEL
Sabrina Janesch vollbringt das Kunststück, ihre Stoffe auszugraben und wieder zum Leben zu erwecken. Jörg Magenau
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Polonistik in Krakau. Sie ist u. a. Gewinnerin des O-Ton-Literaturwettbewerbes des NDR, Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart und des LCB. Als erste Stadtschreiberin von Danzig erntete sie viel Medienaufmerksamkeit. Für „Katzenberge“ wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste Romandebüt des Jahres, dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet. 2011 war sie Stipendiatin im Ledig House/New York. 2012 erschien im Aufbau Verlag ihr Roman „Ambra“, im Sommer 2014 erscheint „Tango für einen Hund“. www.sabrinajanesch.de


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ambra handelt von einer deutsch-polnischen Familiensaga, in der alle Generationen durch einen geheimnisvollen Bernsteinanhänger Geheimnisse in sich tragen. Hauptaustragungsort der Romanhandlung ist die "Stadt am Meer", die zwar nicht namentlich genannt wird, aber doch klar als Danzig zu erkennen ist. Kinga Mischa, die bisher allein mit ihrem Vater in Deutschland gewohnt hat, erbt nach dessen Tod überraschend ein Haus in Polen von ihm. Nicht nur, dass sie keine Ahnung von diesem Haus hatte, erfährt sie nach einem Telefonat mit Danzig, dass dort auch polnische Verwandtschaft, die Myszas, leben. Spontan tritt sie eine Reise nach Danzig an, um sich ein Bild von der Vergangenheit und der Verwandtschaft ihres Vaters zu machen. Bartosz, ihr Cousin nimmt sie am Bahnhof in Empfang und bringt sie zu ihrem Haus. Unvoreingenommen wird sie von den Bewohnern Renia und Albina in die Wohngemeinschaft aufgenommen. Kinga entscheidet sich dafür, vorerst in Polen zu bleiben und die Stadt besser kennenzulernen.

So einfach wie die Einleitung sich liest, ist die Handlung nicht. Sabrina Janesch teilt den Roman in verschiedene Handlungsstränge ein, die aus Sicht von Kinga, aus Sicht der eingeschlossenen Spinne im Bernsteinanhänger und aus der Sicht eines deutschen Stadtschreibers, der in Danzig lebt, erzählt werden. Dazu kommen Zeitsprünge, die immer wieder von der Vergangenheit in die Gegenwart führen. Genauso unterschiedlich wie die einzelnen Handlungen sind, so sind dies auch die einzelnen Protagonisten. Besonders Bartosz, ihr Cousin, der die Zeit im irakischen Krieg nicht verarbeiten kann und Renia, die stille, unergründliche Mitbewohnerin, sind zwei starke Hauptpersonen dieses Romans.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn der Ort, an dem "Ambra" spielt, nicht namentlich genannt wird, ist mir schon früh klargeworden, dass es sich bei der Stadt am Meer, um die Stadt Danzig handeln muss. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Kinga, benannt nach der heiligen Kunigunde von Polen, eine junge Frau aus Deutschland, deren Vater gestorben ist. Nach Danzig verschlägt es sie, weil ihr Vater ihr ein überraschendes Erbe hinterlassen hat: ein Haus in Danzig. Kingas Vater hinterlässt nicht nur diese Wohnung, sondern es hält sich darin auch noch die polnische Verwandtschaft Kingas auf, von deren Existenz sie zuvor nichts geahnt hatte. Kinga beschließt, nach Danzig zu reisen, um sich das Haus anzuschauen und ihre Verwandten kennenzulernen. In Danzig trifft Kinga auf Bartosz, ihren Cousin, der traumatisiert aus dem Krieg im Irak zurückgekehrt ist und Schwierigkeiten hat, sich im Alltag zu Hause wieder zurecht zu finden. Sie lernt Brunon und Bronka kennen, ihren Onkel und ihre Tante – Bronka, die "als Mutter der Familie" eine Naturgewalt ist, der sich jeder beugen muss. In dem Haus, das ihr Vater ihr vererbt hat, lebt sie zusammen mit Albina und Renia, für die sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle empfindet. Kinga beschließt in Danzig zu bleiben und beginnt damit, in einem kleinen Varieté zu arbeiten, in dem auch Renia arbeitet.

Die Geschichte, die Sabrina Janesch erzählt, ist verschachtelt und besteht aus mehreren zeitlichen Ebenen und Handlungsebenen, was es schwierig macht, die Geschehnisse zusammenzufassen. Es gibt zeitliche Sprünge, die Erzählung bewegt sich ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
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Von matheelfe TOP 1000 REZENSENT am 29. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Kinga Mischa hat ihre letzte Prüfung in Kunstgeschichte und Philosophie abgelegt, als ihr der Vater ein altes Erbstück schenkt, einen Bernsteinanhänger mit einer eingeschlossenen Spinne. Nach des Vaters Tod teilt der Notar Kinga mit, dass sie eine Wohnung geerbt habe in einer Stadt am Meer. Wenige Jahre zuvor hatte ihr Vater sie erst geerbt von Marian Mysza. Kinga macht sich auf in diese Stadt.
Der Roman beginnt mit einer beeindruckenden Hommage an Danzig, diese Stadt am Meer. Danach besteht die Geschichte aus vier Teilen.
Jedes Kapitel beginnt mit einem historischen Rückblick. Darin wird die Geschichte der Familie Mischa und des Bernsteinanhängers erzählt. Während der ältere Bruder Konrad als Deutscher erzogen wird, verhält sich Marian mehr und mehr wie ein Pole, der Nationalität seiner Mutter.
Kingas Aufenthalt in der Stadt wird einmal von ihr selbst, zum anderen von einem Stadtschreiber erzählt. Mit jedem neuen Kapitel weichen diese Beschreibungen deutlicher voneinander ab. Kinga, die gehofft hatte, vom Mietzins der Wohnung leben zu können, wird damit konfrontiert, dass ihre Verwandtschaft hofft, die Wohnung überschrieben zu bekommen. Renia, die als Medium arbeitet, Albína, eine Bildhauerin, und Rokas, ein lettischer Künstler, teilen sich die Wohnung. Da Rokas selten da ist, bekommt Kinga sein Zimmer. Der Kampf um die wohnung überschattet die familiären Bindungen.
Bartosz, Marians Enkel, holt Kinga vom Zug ab. Doch nach seiner Rückkehr aus dem Irakkrieg kommt er mit seinem Leben nicht mehr zurecht.
Den vierten Erzählstrang verdankt das Buch dem Bernsteinanhänger. Damit kann Kinga tief in die Erinnerung der Menschen eintauchen.
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