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Alexa und der Datenschutz
Echo und Alexa wurden mit Datenschutzmaßnahmen auf mehreren Ebenen entwickelt. Erfahren Sie, wie Alexa Ihre Daten schützt.
Amazon Echo Spot, Smarter Wecker mit Alexa - Schwarz
Recyceln von elektrischen und elektronischen Geräten
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- Echo Spot wurde so entwickelt, dass es überall bei Ihnen zuhause hinpasst. Schauen Sie sich mit der 2. Generation unserer Fernfeld-Spracherkennung Ihre tägliche Videozusammenfassung an, zeigen Sie Songtexte, die Wettervorhersage oder To-do- und Einkaufslisten an, durchsuchen Sie Audible, hören Sie Hörbücher und vieles mehr. Allein mithilfe Ihrer Stimme – einfach fragen.
- Echo Spot verbindet sich mit dem cloudbasierten Alexa Voice Service, um Musik abzuspielen, die Nachrichten vorzulesen, Fragen zu beantworten, Musikwecker zu stellen, Ihr Smart Home zu steuern und mehr.
- Fragen Sie einfach nach einem Song, Künstler oder Genre und zeigen Sie mit Amazon Music Songtexte an. Außerdem können Sie Musik und Bücher von Apple Music, Spotify, TuneIn und Audible streamen.
- Verwenden Sie die integrierten Lautsprecher oder verbinden Sie externe Lautsprecher über Bluetooth oder ein 3,5 mm-Stereokabel. Mit Multiroom Musik können Sie Musik auf Ihren Echo-Geräten in verschiedenen Räumen wiedergeben (verfügbar für Amazon Music, Apple Music, TuneIn und Spotify, Bluetooth wird nicht unterstützt).
- Steuert kompatible Smart Home-Geräte. Bitten Sie Alexa Ihre Lampen einzuschalten, die Babykamera oder die Haustürkamera anzuzeigen. Außerdem können Sie Ihre Thermostate, Stecker und mehr bedienen.
- Sie können alle, die ein Echo-Gerät, die Alexa App oder Skype haben, per Sprachbefehl anrufen und ihnen Nachrichten schicken, oder sprechen Sie per Videoanruf mit Familienmitgliedern und Freunden, die Echo Spot, Echo Show, die Alexa App oder Skype haben. Verbinden Sie sich schnell und direkt mit anderen Echo-Geräten in Ihrem Haushalt.
- Dank Tausender Skills lernt Alexa ständig dazu und erhält neue Funktionen. Bitten Sie Alexa einfach ein Taxi oder eine Pizza zu bestellen, den Zugfahrplan abzurufen und mehr.
- Entwickelt, um Ihre Privatsphäre zu schützen. Echo Spot umfasst Datenschutz- und Kontrollmaßnahmen auf mehreren Ebenen, darunter eine Mikrofon-/Kamera-aus-Taste, mit der Sie die Stromzufuhr zu den Mikrofonen und der Kamera unterbrechen und diese somit deaktivieren können.
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Echo Spot ist klein und kompakt und passt in jeden Raum bei Ihnen zuhause. Dank der kompakten Größe und des Bildschirmwinkels kann Echo Spot ideal auf dem Nachttisch oder dem Schreibtisch als intelligenter Wecker verwendet werden, der zudem Ihr Licht einschalten, die Verkehrslage, das Wetter oder Ihren Kalender anzeigen kann. Oder verwenden Sie Echo Spot in der Küche, um ganz leicht Timer zu stellen und anzuzeigen, Freunde und Familienmitglieder anzurufen, Einkaufs- oder To-do-Listen aufzurufen und mehr.
Echo Spot kann direkt über ein 3,5 mm-Stereokabel oder Bluetooth mit Lautsprechern verbunden werden, sodass Sie Ihre Stereoanlage im Wohnzimmer per Sprachbefehl bedienen können. Erfahren Sie mehr über Bluetooth-Lautsprecher und Geräte, die gut mit Echo Spot funktionieren. Außerdem können Sie mit Multiroom Musik Ihre Lieblingssongs bei Ihnen zuhause auf mehreren Echo-Geräten gleichzeitig abspielen (verfügbar für Amazon Music, TuneIn und Spotify, Bluetooth wird nicht unterstützt). Mehr dazu
Benutzen Sie Echo Spot, um eine Live-Kameraübertragung aus dem Babyzimmer oder von Ihrer Haustür zu sehen. Stellen Sie das Thermostat höher oder dimmen Sie die Beleuchtung vom Sofa aus – ohne einen Finger zu rühren. Steuern Sie mehrere Geräte zu geplanten Zeiten oder mit einem einzigen Sprachbefehl, wie z. B. die Heizung anstellen und das Licht ausschalten, wenn Sie ins Bett gehen.
Echo Spot funktioniert mit Smart Home-Geräten wie Kameras, Lampen, Steckern, Thermostaten und mehr. Erfahren Sie mehr über kompatible Smart Home-Geräte, wie z. B. einfach einzurichtende Starterkits von Marken wie Arlo, Bosch, Philips Hue, WeMo, TP-Link, Innogy, Tado und weiteren.
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Alexa lernt ständig dazu – je öfter Sie Echo Spot benutzen, desto besser passt sich Alexa an Ihre Sprachgewohnheiten, Ihr Vokabular und Ihre persönlichen Vorlieben an. Und da Echo Spot immer mit dem Internet verbunden ist, wird es automatisch aktualisiert.
Allein in den letzten Monaten haben wir Anrufe und Nachrichten mit Alexa, Multiroom Musik, Erinnerungen und viele Skills von Drittanbietern hinzugefügt. Entdecken Sie mehr zum Ausprobieren mit Alexa
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Der Versand der Echo Spot war - wie immer bei Amazon - schnell, gut verpackt und komplikationslos.
~~~Lieferumfang~~~
- Echo Spot (in meinem Fall in schwarz)
- Netzteil, auch schwarz
- 3 kleine Booklets :
"Werbeheft" des Echos, das die Möglichkeiten aufzeigt
Anleitung mit "erste Schritte"
"wichtige Produktinformationen"
~~~Erster Eindruck~~~
Der Echo Spot hat etwa die Größe eines Tennisballs, dem eine Seite fehlt, weil dort ein Display eingebaut ist. Das runde Display hat einen Durchmesser von 2,5 Zoll = 63 mm. Es ist also deutlich kleiner als ein Handy-Display, aber größer als jede Smart-Watch. Das Display ist mit einer Glasscheibe abgedeckt, die einen 1cm großen Rahmen um das Display erzeugt. Über dem Display befinden sich ein Helligkeitssensor und die Kamera. Das Display besitzt einen Touchscreen. Dadurch kann das Gerät per Berührung, per Zuruf und über die Alexa-App bedient werden. Oben auf der Kugel befinden sich noch drei Tasten für Lauter, Leiser, und in der Mitte der Abschalter für Mikrofon und Kamera. Wenn Kamera und Mikrofone deaktivert sind, leuchtet der Taster rot und es wird ein roter Ring um das Display eingeblendet. An der Rückseite sind zwei Anschlüsse. Links steckt man das Netzteil ein, rechts gibt es eine 3,5mm Klinkenbuchse mit analogem Tonausgang für Stereoanlage, Kopfhörer oder Aktivboxen. Im Technikteil unten stehen meine detaillierten Meßwerte dazu.
Der kleine Ball hat ein überraschend hohes Gewicht von 422 Gramm (ohne Netzteil), was ich so auf den ersten Blick nicht erwartet hätte. Ich bin überrascht! In meinen Augen schick, und als Küchentimer, Radiowecker oder auf dem Regal im Wohnzimmer gut verwendbar. Die Unterseite ist gegen Rutschen gummiert, so daß die Kugel nicht versehentlich beim Bedienen des Touchscreens verrutscht.
~~~Was ist Alexa~~~~~
Offiziell bezeichnet "Alexa" die Alexa Sprachdienste von Amazon. Amazon bietet dafür mehrere Geräte an: Die ersten beiden waren Die große Röhre Echo und die kleine Röhre Echo dot. Später wurden Updates dieser Geräte und mit Bildschirm Echo Show und jetzt Echo Spot in den Markt gebracht. Die Geräte bestehen aus einem WLAN Modul, Bluetooth Modul, Mikroprozessor, Mikrofon, Lautsprecher, Display und Kamera. Das Gehirn, also die künstliche Intelligenz, ist auf den Amazon-Servern in der Cloud. Das Gehirn ist also ausgelagert, wohin auch immer. Der Mikroprozessor in Alexa verarbeitet den ganzen Tag alles, was das Mikrofon empfängt und hört zu, ob das Wort Alexa gesagt wird. Sobald der Mikroprozessor das Wort Alexa versteht, wird Alexa tätig: Alles Gehörte wird per WLAN zum Amazon-Server übertragen. Dort wird nachgedacht, was die Worte bedeuten und Alexa liest uns dann z.B. die Nachrichten vor, wenn man dies verlangt hat.
~~~Ersteinrichtung~~~
Die Erstinstallation lief unkompliziert ab: Wir haben Echo Spot Strom gegeben und müssen über den Touchscreen das WLAN Passwort, E-Mail und Amazon Passwort eingeben. Ort und Zeitzone werden bestätigt und schon beginnt Echo Spot, Updates zu suchen. Nach etwa 10 Minuten meldet sich Alexa "Ich bin wieder da, weiter gehts." Die installierte und getestet Softwareversion ist 599473320.
Nach einem kurzen Vorstellungsvideo, das die Möglichkeiten mit dem Gerät aufzeigt, wird mir das Audible-Abo angeboten, das wir nach Runterscrollen durch Berühren der "Nein danke" Schaltfläche abgelehnt haben.
~~~Was kann die kleine Kugel~~~
Amazon Shopping: Shoppen geht, wenn man Amazon Prime-Kunde ist. Dann lassen sich Prime-berechtigte Artikel mit Alexa kaufen. Man benötigt außerdem eine deutsche Lieferadresse, eine Zahlungsart einer deutschen Bank, eine deutsche Rechnungsadresse, aktivierten Spracheinkauf in der App. Wenn man sich beim Bestellen versprochen hat, kann die Bestellung auch wieder storniert werden. Dazu sagt man "Bestellung stornieren" direkt nach der Bestellung. Puuuh...
Man kann sein Smart Home steuern, und z.B. sagen:
Alexa, mach die Lampe im Wohnzimmer an.
Alexa, zeig mir die Kamera im Wohnzimmer
Alexa, setze die Temperatur im Wohnzimmer auf 22 Grad
Was Alexa so versteht:
Alexa, was kann ich fragen
Alexa, erzähle einen Witz.
Alexa, zurück zur Startseite
Alexa, wie wird das Wetter morgen
Alexa, spiele NDR2 (dann wird von tunein abgespielt und der Liedtitel auf dem Display angezeigt)
Alexa, spiele Madonna (Alexa spielt dann Songs aus meiner Bibliothek in zufälliger Reihenfolge und zeigt karaokemäßig den laufenden Text)
Alexa, regnet es am Wochenende?
Alexa, stelle einen Teetimer für 5 Minuten.
Alexa, stelle einen Timer auf 30 Sekunden. (man kann mehrere Timer parallel starten)
Alexa, lösche den Timer.
Alexa, stelle den Wecker auf 6:30 morgen früh.
Alexa, Wikipedia Brandenburger Tor
alexa, wie wird das Wetter heute in Hannover?
Alexa, wie ist die Verkehrslage?
Alexa, welche Nachrichten gibt es?
Alexa, spiele NDR2
Alexa, lauter.
Alexa, Lautstärke auf 5 (auch auf Lautstärke 10 verzerrt Echo Spot noch nicht, ist allerdings auch nicht brüllend laut)
Alexa, Stop.
Alexa, lies die Einkaufsliste vor.
Alexa, wie weit ist es nach Bremen?
Alexa, wie heißt der Bundespräsident?
Alexa, wie heißt der US Präsident?
Alexa, wie lang dauert es mit dem Zug nach Berlin (es kommt eine PKW Fahrzeitberechnung :-)
Alexa, was ist die Quadratwurzel von 99 (9,9)
Alexa, was sind deine beliebtesten Skills
Viele Fragen beantwortet Alexa, indem sie einfach bei Wikipedia nachschaut und den Text von dort vorliest.
~~~Display~~~
Das kleine Display ist für die meisten Aktionen schmückendes Beiwerk. Es zeigt laufende Texte (z.B. von Wikipedia vorgelesene Antworten) oder verschiedene Grafiken (z.B das Wikipedia Bild des Brandenburger Tores) an. Bei Frage nach der Fahrzeit nach Hamburg wird die Uhr weiter angezeigt, bei Frage nach der Route ein Straßenbild eingeblendet. Hauptanwendung ist die Videotelefonie mit anderen Alexa-fähigen Geräten. Wir haben dies zu einem Handy mit Alexa App getestet, es funktioniert einwandfrei. Die Videoqualität bekommt von Note 3.
~~~Skills~~~
In der Alexa App gibt es jede Menge Skills und es werden täglich mehr. Weil Alexas Gehirn auf den Amazon Servern liegt, kann es wachsen und dazulernen. Alle Alexa fähigen Produkte, wie Echo oder Echo Spot, werden also von allein besser und können auch von allein immer mehr. Ich kann nicht alle verfügbaren Skills installieren und testen und beschränke mich in dieser Rezension mehr auf die Hardware, weil die während des Gerätelebens unverändert bleibt, sich die Software aber täglich verbessert :-)
~~~Lautsprecher~~~
Der Klang der kleinen Kugel hat mich richtig angenehm überrascht. Echo Spot hat einen anständigen Lautsprecher eingebaut. Für die Größe sehr gut, deutlich besser als unser alter Radioweckerwürfel, obwohl dieser das doppelte Volumen hat. Es ist auch deutlich besser und voluminöser als der Klang von Echo dot. Natürlich kann Echo Spot nicht mit den größeren Röhren mithalten, es reicht aber definitiv für die Küche als Hintergrundberieselung oder als Radiowecker aus.
Echo Spot verzerrt fast nicht. Der Bass geht bis etwa 250 Hz runter. Es dröhnt nicht und es gibt keine Resonanzen. Die Höhen sind ausgewogen, nicht scharf, nicht lästig. Bei der Entwicklung hat offenbar ein Akustikspezialist mitgewirkt und ganze Arbeit geleistet. Wir vermissen keine Klangregler zum Aufdrehen von Bässen oder Höhen. Es ist wirklich gut. Hier wurde alles aus der gegebenen Gehäusegröße rausgeholt, was geht.
Der Aufstellort beeinflußt nachhaltig den Klang. Wenn Alexa frei steht, klingt sie optimal. Direkt an einer Wand wird die Basswiedergabe verstärkt. Wenn Echo Spot in eine Zimmerecke gestellt wird, ist die Basswiedergabe stärker als wenn sie frei steht. Hier kann experimentiert werden...
~~~Bluetooth-Lautsprecher~~~
Alexa taugt auch als Bluetoothlautsprecher, der Klang ist dann massiv besser als direkt vom Handy. Die Einrichtung geht ganz einfach: Man muß nur Alexa, Bluetooth sagen, schon gehts los.
~~~Kamera~~~
Die eingebaute Kamera für Videochats hat eine Auflösung von 640 * 480 Pixel. Dies ist VGA Qualität, sie war 1995 bei 15 Zoll großen Computer-Monitoren Standard. Für das kleine Display der Kugel und Videochats zu Handys mit Alexa-App reicht diese Auflösung aus. Wir haben dies zu einem Handy mit Alexa App getestet, es funktioniert einwandfrei. Die Videoqualität der Kamera ist im Handy ausreichend = Note 4.
Kommen wir zum Meßtechnikteil dieser Rezension. Ich habe mich eingehend mit der Akustik des Kleinlautsprechers und den elektrischen Eigenschaften des analogen Klinkenausgangs beschäftigt, sowie WLAN Performance und Energieverbrauch des Gerätes ermittelt.
~~~Akustische Messwerte von Amazon Echo Spot~~~
Frequenzgang
Ich habe die Frequenzgänge von vorn mit Rosa Rauschen als Testsignal gemessen. Das Signal wurde per Bluetooth gestreamt. Bei Vol = 10 reicht der Frequenzgang von 220 Hz - 13 kHz. Der für die Baugröße sehr gute Klangeindruck spiegelt sich in der Messung wieder. Um zu prüfen, ob in Echo Spot eine frequenzgangverändernde Regelung in das Ergebnis eingreift, habe ich bei Lautstärke 7 die Messung wiederholt. Man sieht in den Meßkurven, daß die Pegel bei voller Lautstärke meinen Mikrofoneingang bis -16 dB aussteuern, bei Lautstärke 7 nur bis -30 dB. Der Sprung von 7 auf 10 entspricht also 14 dB. Der Frequenzgang des Gerätes ändert sich dabei nicht, der Messschrieb ist nur etwa 14 dB niedriger als bei voller Lautstärke. Die untere Grenzfrequenz von 220 Hz ist für diese Gehäusegröße sehr gut. Ich habe schon einige preiswerte Kompaktanlagen mit größeren Boxen gemessen, die dennoch nur 150 - 200 Hz untere Grenzfrequenz hatten. Kleine Lautsprecher haben natürlich auch nur einen kleinen maximalen Schalldruck. So ist es nicht verwunderlich, daß aus diesem Gerät keine Discolautstärke entstehen kann.
Regelung der Aussteuerung
Der Lautsprecher von Echo Spot hat kaum hörbare Verzerrungen, auch nicht bei hohem Pegel. Ich habe dies untersucht und einen 100 Hz / 110 Hz Doppelton über Alexa abgespielt. Normale Radios in der Größe erzeugen damit Klirrfaktoren von 30% bei Übersteuerung. Nicht so diese Kugel: Hier ist eine Regelung aktiv, die bei voller Lautstärke Übersteuerungen verhindert und die Lautstärke auf ein verzerrungsarmes Höchstmaß automatisch absenkt. Im Messplot des 100 / 110 Hz Doppeltones bei Lautstärke 10 sieht man, daß der Meßverstärker bis -30 dBFS ausgesteuert wird und der Klirrfaktor 7,9 % und damit nur wenig wahrnehmbar ist. Es klingt gerade eben angezerrt. Der Doppelton mit Lautstärke 7 ist auch beigefügt, THD ist dabei 4 % und die Aussteuerung noch -37 dBFS. Mit diesem Tieftontestsignal ist der Lautstärkeunterschied Vol 10 / Vol 7 aufgrund der Regelung nur noch 7dB. Die Regelung ist offenbar so ausgelegt, daß dauerhaft auf voller Lautstärke gehört werden kann, ohne das es übermäßig verzerrt. Eine schöne Sache, die sehr gut entwickelt wurde.
Klirrfaktor
Der Klirrfaktor bei 1 kHz ist auch bei den angehängten Bildern dabei. Bei Lautstärke 7 ist der THD 0,36 % (Pegel im Messplot ist -15,3 dBFS). Bei Lautstärke 10 ist der THD 0,7% (Pegel im Messplot ist -10 dBFS). Auch hier hat die Regelung wieder ganze Arbeit geleistet und die Lautstärke soweit abgeregelt, daß der Klirrfaktor unter 1% liegt. Der Klirrfaktor ist damit tadellos. Die Zeitkonstante der Regelung ist einige 100 ms. Durch die Regelung verzerrt die Kugel einfach nicht.
~~~Klinkenausgang~~~
Der Klinkenausgang soll einen Kopfhörer speisen und Hifi Klang abliefern. Dabei wäre wichtig, daß die Regelung auf diesem Ausgang nicht wirkt. Ich konnte keinerlei Regelung an diesem Ausgang nachweisen!
Der Frequenzgang des Lineausgangs ist im Vergleich zum akustischen Frequenz erwartungsgemäß schnurgerade. Ich habe ihn mit rosa Rauschen und 200 Mittelungen gemessen. Er reicht von <20 Hz...16,5 kHz bei -3dB. Der mit Sinussweep gemessene Frequenzgang ist nochmal erheblich glatter mit Restwelligkeit von etwa 0,1dB. Beide Frequenzgänge sind beigefügt.
Der Klirrfaktor des Klinkenausgangs zeigt 0,011% THD. Außerdem sind geringe nichtharmonische Störtöne bei 4,5 kHz und 6,5 kHz in der gleichen Größenordnung vorhanden. Töne mit diesem Pegel sind unterhalb der Maskierungsschwelle des Gehörs und werden vom Ohr deshalb nicht wahrgenommen.
Bei 1 kHz und -60 dBFS habe ich den Signal-Rausch-Abstand des Line-Ausgangs gemessen. Mit A-Filter ergeben sich 88 dB Störabstand. Die nichtharmonischen Störprodukte sind jetzt unterhalb des Rauschflurs.
Der Klinkenausgang ist damit voll Hifi-tauglich und kann problemlos an eine Stereoanlage angeschlossen werden.
~~~Energieverbrauch~~~
Der Stromverbrauch der Kugel ist bei Stille genügsam mit 2,1 W Leistungsaufnahme. Da sind im Jahr etwa 18 kWh Stromverbrauch (bei 0,30€ / kWh also 5,40 € / Jahr) und die fallen kaum ins Gewicht bei 3000 KWh durchschnittlichem Jahres-Gesamtverbrauch. Wenn man mit Lautstärke 5 Musik abspielt, erhöht sich die Leistungsaufnahme auf 2,8 W. Bei voller Lautstärke werden 3,2 W verbraucht. Unser Radiowecker ist mit 1,95 W kaum sparsamer als diese Kugel mit Computer, WLAN, Bluetooth, Display Kamera etc.!
~~~~~~WLAN~~~~~~
Echo Spots WLAN ist ohne Fehl und Tadel.
Wir haben im Erdgeschoß eine FritzBox7490 als Router und ich habe folgende Werte ausgelesen:
270/270 Mbit/s 5GHz, MIMO 2x2, -47 dBm Sichtverbindung, 6m Entfernung zur FritzBox
144/144 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 2x2, -66 dBm in 8m Entfernung, im Obergeschoß, dazwischen eine Stahlbetondecke
Am entferntesten Punkt unseres Hauses zwischen Fritz Box7490 im Erdgeschoß und dem Obergeschoß gibt es beeindruckende Ergebnisse:
Echo Spot empfängt hier immer noch sehr gut: 144/144 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 2x2, -72 dBm, 12m Entfernung, durch Stahlbetondecke
Echo Spot empfängt im Obergeschoß auch mehr WLANs als unsere Handys! Das WLAN hat damit sehr gute Performance. Die Reserven sind also immens groß.
~~~~~Mikrofone~~~
Die Spracherkennung von Alexa soll auf mehrere Meter Entfernung funktionieren. Dazu besitzt Echo Spot 4 Mikrofone, mit denen eine Richtwirkung (Beamforming gibt es auch im Audiobereich bei Schallwellen) erzielt wird. Das funktioniert natürlich besser als die Ok-Google Erkennung unserer Handys mit nur einem Mikrofon. Auch aus mehreren Metern Entfernung und bei hoher Lautstärke hört Echo Spot noch auf Alexa. Ich war doch überrascht, wie gut das mit den vier Mikrofonen geht. Was Alexa versteht oder glaubt verstanden zu haben, kann man unmittelbar in der Alexa App im Handy lesen. Dazu muß nur die App gestartet werden, es ist kein Klicken durch Untermenus notwendig. Die verstandenen Worte kann man natürlich auch auf der Alexa Internetseite im PC mitlesen. Hier kann man auch teilweise oder alles löschen, was man jemals zu Alexa gesagt hat. Ich habe nicht schlecht gestaunt, wie gut Alexa auf ihren Namen hört, während sie selbst Musik abspielt. Selbst wenn die Lautstärke auf 10 gestellt ist (=Maximum) hört Alexa ihren Namen noch aus 4 m Entfernung. Die Richtungserkennung funktioniert am Besten, wenn Alexa wenigstens 20 cm Wandabstand hat.
~~~Fazit~~~
Alexa macht Spaß und kann eine Menge. Bewerten kann ich hier aber nur die Hardware, weil eine Bewertung der Software schon morgen veraltet ist. Das Gesamtpaket ist stimmig. Die Spracherkennung ist auf sehr gutem Niveau. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei. Die Akustik der kleinen Kugel gefällt mir richtig gut. Das WLAN ist Top. Die Mikrofon-Richtungserkennung ist Top. Das Display ist hell und gut lesbar. Die ganze Haptik gefällt gut. Dieses Produkt hat volle fünf Sterne verdient.
Rezension aus Deutschland vom 27. Januar 2018
Der Versand der Echo Spot war - wie immer bei Amazon - schnell, gut verpackt und komplikationslos.
~~~Lieferumfang~~~
- Echo Spot (in meinem Fall in schwarz)
- Netzteil, auch schwarz
- 3 kleine Booklets :
"Werbeheft" des Echos, das die Möglichkeiten aufzeigt
Anleitung mit "erste Schritte"
"wichtige Produktinformationen"
~~~Erster Eindruck~~~
Der Echo Spot hat etwa die Größe eines Tennisballs, dem eine Seite fehlt, weil dort ein Display eingebaut ist. Das runde Display hat einen Durchmesser von 2,5 Zoll = 63 mm. Es ist also deutlich kleiner als ein Handy-Display, aber größer als jede Smart-Watch. Das Display ist mit einer Glasscheibe abgedeckt, die einen 1cm großen Rahmen um das Display erzeugt. Über dem Display befinden sich ein Helligkeitssensor und die Kamera. Das Display besitzt einen Touchscreen. Dadurch kann das Gerät per Berührung, per Zuruf und über die Alexa-App bedient werden. Oben auf der Kugel befinden sich noch drei Tasten für Lauter, Leiser, und in der Mitte der Abschalter für Mikrofon und Kamera. Wenn Kamera und Mikrofone deaktivert sind, leuchtet der Taster rot und es wird ein roter Ring um das Display eingeblendet. An der Rückseite sind zwei Anschlüsse. Links steckt man das Netzteil ein, rechts gibt es eine 3,5mm Klinkenbuchse mit analogem Tonausgang für Stereoanlage, Kopfhörer oder Aktivboxen. Im Technikteil unten stehen meine detaillierten Meßwerte dazu.
Der kleine Ball hat ein überraschend hohes Gewicht von 422 Gramm (ohne Netzteil), was ich so auf den ersten Blick nicht erwartet hätte. Ich bin überrascht! In meinen Augen schick, und als Küchentimer, Radiowecker oder auf dem Regal im Wohnzimmer gut verwendbar. Die Unterseite ist gegen Rutschen gummiert, so daß die Kugel nicht versehentlich beim Bedienen des Touchscreens verrutscht.
~~~Was ist Alexa~~~~~
Offiziell bezeichnet "Alexa" die Alexa Sprachdienste von Amazon. Amazon bietet dafür mehrere Geräte an: Die ersten beiden waren Die große Röhre Echo und die kleine Röhre Echo dot. Später wurden Updates dieser Geräte und mit Bildschirm Echo Show und jetzt Echo Spot in den Markt gebracht. Die Geräte bestehen aus einem WLAN Modul, Bluetooth Modul, Mikroprozessor, Mikrofon, Lautsprecher, Display und Kamera. Das Gehirn, also die künstliche Intelligenz, ist auf den Amazon-Servern in der Cloud. Das Gehirn ist also ausgelagert, wohin auch immer. Der Mikroprozessor in Alexa verarbeitet den ganzen Tag alles, was das Mikrofon empfängt und hört zu, ob das Wort Alexa gesagt wird. Sobald der Mikroprozessor das Wort Alexa versteht, wird Alexa tätig: Alles Gehörte wird per WLAN zum Amazon-Server übertragen. Dort wird nachgedacht, was die Worte bedeuten und Alexa liest uns dann z.B. die Nachrichten vor, wenn man dies verlangt hat.
~~~Ersteinrichtung~~~
Die Erstinstallation lief unkompliziert ab: Wir haben Echo Spot Strom gegeben und müssen über den Touchscreen das WLAN Passwort, E-Mail und Amazon Passwort eingeben. Ort und Zeitzone werden bestätigt und schon beginnt Echo Spot, Updates zu suchen. Nach etwa 10 Minuten meldet sich Alexa "Ich bin wieder da, weiter gehts." Die installierte und getestet Softwareversion ist 599473320.
Nach einem kurzen Vorstellungsvideo, das die Möglichkeiten mit dem Gerät aufzeigt, wird mir das Audible-Abo angeboten, das wir nach Runterscrollen durch Berühren der "Nein danke" Schaltfläche abgelehnt haben.
~~~Was kann die kleine Kugel~~~
Amazon Shopping: Shoppen geht, wenn man Amazon Prime-Kunde ist. Dann lassen sich Prime-berechtigte Artikel mit Alexa kaufen. Man benötigt außerdem eine deutsche Lieferadresse, eine Zahlungsart einer deutschen Bank, eine deutsche Rechnungsadresse, aktivierten Spracheinkauf in der App. Wenn man sich beim Bestellen versprochen hat, kann die Bestellung auch wieder storniert werden. Dazu sagt man "Bestellung stornieren" direkt nach der Bestellung. Puuuh...
Man kann sein Smart Home steuern, und z.B. sagen:
Alexa, mach die Lampe im Wohnzimmer an.
Alexa, zeig mir die Kamera im Wohnzimmer
Alexa, setze die Temperatur im Wohnzimmer auf 22 Grad
Was Alexa so versteht:
Alexa, was kann ich fragen
Alexa, erzähle einen Witz.
Alexa, zurück zur Startseite
Alexa, wie wird das Wetter morgen
Alexa, spiele NDR2 (dann wird von tunein abgespielt und der Liedtitel auf dem Display angezeigt)
Alexa, spiele Madonna (Alexa spielt dann Songs aus meiner Bibliothek in zufälliger Reihenfolge und zeigt karaokemäßig den laufenden Text)
Alexa, regnet es am Wochenende?
Alexa, stelle einen Teetimer für 5 Minuten.
Alexa, stelle einen Timer auf 30 Sekunden. (man kann mehrere Timer parallel starten)
Alexa, lösche den Timer.
Alexa, stelle den Wecker auf 6:30 morgen früh.
Alexa, Wikipedia Brandenburger Tor
alexa, wie wird das Wetter heute in Hannover?
Alexa, wie ist die Verkehrslage?
Alexa, welche Nachrichten gibt es?
Alexa, spiele NDR2
Alexa, lauter.
Alexa, Lautstärke auf 5 (auch auf Lautstärke 10 verzerrt Echo Spot noch nicht, ist allerdings auch nicht brüllend laut)
Alexa, Stop.
Alexa, lies die Einkaufsliste vor.
Alexa, wie weit ist es nach Bremen?
Alexa, wie heißt der Bundespräsident?
Alexa, wie heißt der US Präsident?
Alexa, wie lang dauert es mit dem Zug nach Berlin (es kommt eine PKW Fahrzeitberechnung :-)
Alexa, was ist die Quadratwurzel von 99 (9,9)
Alexa, was sind deine beliebtesten Skills
Viele Fragen beantwortet Alexa, indem sie einfach bei Wikipedia nachschaut und den Text von dort vorliest.
~~~Display~~~
Das kleine Display ist für die meisten Aktionen schmückendes Beiwerk. Es zeigt laufende Texte (z.B. von Wikipedia vorgelesene Antworten) oder verschiedene Grafiken (z.B das Wikipedia Bild des Brandenburger Tores) an. Bei Frage nach der Fahrzeit nach Hamburg wird die Uhr weiter angezeigt, bei Frage nach der Route ein Straßenbild eingeblendet. Hauptanwendung ist die Videotelefonie mit anderen Alexa-fähigen Geräten. Wir haben dies zu einem Handy mit Alexa App getestet, es funktioniert einwandfrei. Die Videoqualität bekommt von Note 3.
~~~Skills~~~
In der Alexa App gibt es jede Menge Skills und es werden täglich mehr. Weil Alexas Gehirn auf den Amazon Servern liegt, kann es wachsen und dazulernen. Alle Alexa fähigen Produkte, wie Echo oder Echo Spot, werden also von allein besser und können auch von allein immer mehr. Ich kann nicht alle verfügbaren Skills installieren und testen und beschränke mich in dieser Rezension mehr auf die Hardware, weil die während des Gerätelebens unverändert bleibt, sich die Software aber täglich verbessert :-)
~~~Lautsprecher~~~
Der Klang der kleinen Kugel hat mich richtig angenehm überrascht. Echo Spot hat einen anständigen Lautsprecher eingebaut. Für die Größe sehr gut, deutlich besser als unser alter Radioweckerwürfel, obwohl dieser das doppelte Volumen hat. Es ist auch deutlich besser und voluminöser als der Klang von Echo dot. Natürlich kann Echo Spot nicht mit den größeren Röhren mithalten, es reicht aber definitiv für die Küche als Hintergrundberieselung oder als Radiowecker aus.
Echo Spot verzerrt fast nicht. Der Bass geht bis etwa 250 Hz runter. Es dröhnt nicht und es gibt keine Resonanzen. Die Höhen sind ausgewogen, nicht scharf, nicht lästig. Bei der Entwicklung hat offenbar ein Akustikspezialist mitgewirkt und ganze Arbeit geleistet. Wir vermissen keine Klangregler zum Aufdrehen von Bässen oder Höhen. Es ist wirklich gut. Hier wurde alles aus der gegebenen Gehäusegröße rausgeholt, was geht.
Der Aufstellort beeinflußt nachhaltig den Klang. Wenn Alexa frei steht, klingt sie optimal. Direkt an einer Wand wird die Basswiedergabe verstärkt. Wenn Echo Spot in eine Zimmerecke gestellt wird, ist die Basswiedergabe stärker als wenn sie frei steht. Hier kann experimentiert werden...
~~~Bluetooth-Lautsprecher~~~
Alexa taugt auch als Bluetoothlautsprecher, der Klang ist dann massiv besser als direkt vom Handy. Die Einrichtung geht ganz einfach: Man muß nur Alexa, Bluetooth sagen, schon gehts los.
~~~Kamera~~~
Die eingebaute Kamera für Videochats hat eine Auflösung von 640 * 480 Pixel. Dies ist VGA Qualität, sie war 1995 bei 15 Zoll großen Computer-Monitoren Standard. Für das kleine Display der Kugel und Videochats zu Handys mit Alexa-App reicht diese Auflösung aus. Wir haben dies zu einem Handy mit Alexa App getestet, es funktioniert einwandfrei. Die Videoqualität der Kamera ist im Handy ausreichend = Note 4.
Kommen wir zum Meßtechnikteil dieser Rezension. Ich habe mich eingehend mit der Akustik des Kleinlautsprechers und den elektrischen Eigenschaften des analogen Klinkenausgangs beschäftigt, sowie WLAN Performance und Energieverbrauch des Gerätes ermittelt.
~~~Akustische Messwerte von Amazon Echo Spot~~~
Frequenzgang
Ich habe die Frequenzgänge von vorn mit Rosa Rauschen als Testsignal gemessen. Das Signal wurde per Bluetooth gestreamt. Bei Vol = 10 reicht der Frequenzgang von 220 Hz - 13 kHz. Der für die Baugröße sehr gute Klangeindruck spiegelt sich in der Messung wieder. Um zu prüfen, ob in Echo Spot eine frequenzgangverändernde Regelung in das Ergebnis eingreift, habe ich bei Lautstärke 7 die Messung wiederholt. Man sieht in den Meßkurven, daß die Pegel bei voller Lautstärke meinen Mikrofoneingang bis -16 dB aussteuern, bei Lautstärke 7 nur bis -30 dB. Der Sprung von 7 auf 10 entspricht also 14 dB. Der Frequenzgang des Gerätes ändert sich dabei nicht, der Messschrieb ist nur etwa 14 dB niedriger als bei voller Lautstärke. Die untere Grenzfrequenz von 220 Hz ist für diese Gehäusegröße sehr gut. Ich habe schon einige preiswerte Kompaktanlagen mit größeren Boxen gemessen, die dennoch nur 150 - 200 Hz untere Grenzfrequenz hatten. Kleine Lautsprecher haben natürlich auch nur einen kleinen maximalen Schalldruck. So ist es nicht verwunderlich, daß aus diesem Gerät keine Discolautstärke entstehen kann.
Regelung der Aussteuerung
Der Lautsprecher von Echo Spot hat kaum hörbare Verzerrungen, auch nicht bei hohem Pegel. Ich habe dies untersucht und einen 100 Hz / 110 Hz Doppelton über Alexa abgespielt. Normale Radios in der Größe erzeugen damit Klirrfaktoren von 30% bei Übersteuerung. Nicht so diese Kugel: Hier ist eine Regelung aktiv, die bei voller Lautstärke Übersteuerungen verhindert und die Lautstärke auf ein verzerrungsarmes Höchstmaß automatisch absenkt. Im Messplot des 100 / 110 Hz Doppeltones bei Lautstärke 10 sieht man, daß der Meßverstärker bis -30 dBFS ausgesteuert wird und der Klirrfaktor 7,9 % und damit nur wenig wahrnehmbar ist. Es klingt gerade eben angezerrt. Der Doppelton mit Lautstärke 7 ist auch beigefügt, THD ist dabei 4 % und die Aussteuerung noch -37 dBFS. Mit diesem Tieftontestsignal ist der Lautstärkeunterschied Vol 10 / Vol 7 aufgrund der Regelung nur noch 7dB. Die Regelung ist offenbar so ausgelegt, daß dauerhaft auf voller Lautstärke gehört werden kann, ohne das es übermäßig verzerrt. Eine schöne Sache, die sehr gut entwickelt wurde.
Klirrfaktor
Der Klirrfaktor bei 1 kHz ist auch bei den angehängten Bildern dabei. Bei Lautstärke 7 ist der THD 0,36 % (Pegel im Messplot ist -15,3 dBFS). Bei Lautstärke 10 ist der THD 0,7% (Pegel im Messplot ist -10 dBFS). Auch hier hat die Regelung wieder ganze Arbeit geleistet und die Lautstärke soweit abgeregelt, daß der Klirrfaktor unter 1% liegt. Der Klirrfaktor ist damit tadellos. Die Zeitkonstante der Regelung ist einige 100 ms. Durch die Regelung verzerrt die Kugel einfach nicht.
~~~Klinkenausgang~~~
Der Klinkenausgang soll einen Kopfhörer speisen und Hifi Klang abliefern. Dabei wäre wichtig, daß die Regelung auf diesem Ausgang nicht wirkt. Ich konnte keinerlei Regelung an diesem Ausgang nachweisen!
Der Frequenzgang des Lineausgangs ist im Vergleich zum akustischen Frequenz erwartungsgemäß schnurgerade. Ich habe ihn mit rosa Rauschen und 200 Mittelungen gemessen. Er reicht von <20 Hz...16,5 kHz bei -3dB. Der mit Sinussweep gemessene Frequenzgang ist nochmal erheblich glatter mit Restwelligkeit von etwa 0,1dB. Beide Frequenzgänge sind beigefügt.
Der Klirrfaktor des Klinkenausgangs zeigt 0,011% THD. Außerdem sind geringe nichtharmonische Störtöne bei 4,5 kHz und 6,5 kHz in der gleichen Größenordnung vorhanden. Töne mit diesem Pegel sind unterhalb der Maskierungsschwelle des Gehörs und werden vom Ohr deshalb nicht wahrgenommen.
Bei 1 kHz und -60 dBFS habe ich den Signal-Rausch-Abstand des Line-Ausgangs gemessen. Mit A-Filter ergeben sich 88 dB Störabstand. Die nichtharmonischen Störprodukte sind jetzt unterhalb des Rauschflurs.
Der Klinkenausgang ist damit voll Hifi-tauglich und kann problemlos an eine Stereoanlage angeschlossen werden.
~~~Energieverbrauch~~~
Der Stromverbrauch der Kugel ist bei Stille genügsam mit 2,1 W Leistungsaufnahme. Da sind im Jahr etwa 18 kWh Stromverbrauch (bei 0,30€ / kWh also 5,40 € / Jahr) und die fallen kaum ins Gewicht bei 3000 KWh durchschnittlichem Jahres-Gesamtverbrauch. Wenn man mit Lautstärke 5 Musik abspielt, erhöht sich die Leistungsaufnahme auf 2,8 W. Bei voller Lautstärke werden 3,2 W verbraucht. Unser Radiowecker ist mit 1,95 W kaum sparsamer als diese Kugel mit Computer, WLAN, Bluetooth, Display Kamera etc.!
~~~~~~WLAN~~~~~~
Echo Spots WLAN ist ohne Fehl und Tadel.
Wir haben im Erdgeschoß eine FritzBox7490 als Router und ich habe folgende Werte ausgelesen:
270/270 Mbit/s 5GHz, MIMO 2x2, -47 dBm Sichtverbindung, 6m Entfernung zur FritzBox
144/144 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 2x2, -66 dBm in 8m Entfernung, im Obergeschoß, dazwischen eine Stahlbetondecke
Am entferntesten Punkt unseres Hauses zwischen Fritz Box7490 im Erdgeschoß und dem Obergeschoß gibt es beeindruckende Ergebnisse:
Echo Spot empfängt hier immer noch sehr gut: 144/144 Mbit/s 2,4 GHz, MIMO 2x2, -72 dBm, 12m Entfernung, durch Stahlbetondecke
Echo Spot empfängt im Obergeschoß auch mehr WLANs als unsere Handys! Das WLAN hat damit sehr gute Performance. Die Reserven sind also immens groß.
~~~~~Mikrofone~~~
Die Spracherkennung von Alexa soll auf mehrere Meter Entfernung funktionieren. Dazu besitzt Echo Spot 4 Mikrofone, mit denen eine Richtwirkung (Beamforming gibt es auch im Audiobereich bei Schallwellen) erzielt wird. Das funktioniert natürlich besser als die Ok-Google Erkennung unserer Handys mit nur einem Mikrofon. Auch aus mehreren Metern Entfernung und bei hoher Lautstärke hört Echo Spot noch auf Alexa. Ich war doch überrascht, wie gut das mit den vier Mikrofonen geht. Was Alexa versteht oder glaubt verstanden zu haben, kann man unmittelbar in der Alexa App im Handy lesen. Dazu muß nur die App gestartet werden, es ist kein Klicken durch Untermenus notwendig. Die verstandenen Worte kann man natürlich auch auf der Alexa Internetseite im PC mitlesen. Hier kann man auch teilweise oder alles löschen, was man jemals zu Alexa gesagt hat. Ich habe nicht schlecht gestaunt, wie gut Alexa auf ihren Namen hört, während sie selbst Musik abspielt. Selbst wenn die Lautstärke auf 10 gestellt ist (=Maximum) hört Alexa ihren Namen noch aus 4 m Entfernung. Die Richtungserkennung funktioniert am Besten, wenn Alexa wenigstens 20 cm Wandabstand hat.
~~~Fazit~~~
Alexa macht Spaß und kann eine Menge. Bewerten kann ich hier aber nur die Hardware, weil eine Bewertung der Software schon morgen veraltet ist. Das Gesamtpaket ist stimmig. Die Spracherkennung ist auf sehr gutem Niveau. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei. Die Akustik der kleinen Kugel gefällt mir richtig gut. Das WLAN ist Top. Die Mikrofon-Richtungserkennung ist Top. Das Display ist hell und gut lesbar. Die ganze Haptik gefällt gut. Dieses Produkt hat volle fünf Sterne verdient.
Hallo.
Vorab gilt es etwas zu klären, was ich immer wieder gefragt werde wenn es um solche Dinge geht: braucht man soetwas?
Und die klare Antwort lautet immer: NEIN, natürlich braucht dass kein Mensch. Die Menschheit ist lange und wird auch lange ohne solche „Spielerein“ überleben. Entweder man will es, oder man will es nicht.
Ich vergleiche solche Helferlein oder ein Smart Home immer mit einem Auto. Kein Mensch Braucht ein Auto mit 4 Zonen Klimaautomatik, mit Tempomat, Sitzheitzung, autonomen Fahren und Einparkhilfen. Ein VW Käfer bringt einen ebenfalls ans Ziel. Folglich sind immer solche „Helferleins“ eine Erleichterung welchen einem das Leben vielleicht etwas einfacher oder angenehmer macht (Klimaanlage im Auto macht es angenehmer, deswegen bin ich nicht schneller am Ziel).
Kurz zu mir: technikverliebter bekennender Apple Jünger.
Ich warte schon einige Zeit auf den Apple Homepod, da dieser aber nicht wirklich seinen Weg nach Österreich findet, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen mir die Alexa anzuschaffen. Kaufentscheidend für den Echo Spot war einfach das Produktbild mit der Uhrzeit, quasi das Bild als (Radio)wecker.
Verpackung (5/5):
=============
Fast schon Apple typisch. Sehr gute Verpackung, wertiger Karton, aufgeräumt. Hat mir gut gefallen.
Lieferumfang (4/5):
==============
Echo Spot, Netzgerät, üblicher Papierkram (sehr wenig).
Punkt Abzug für das Netzgerät. Der Stecker ist für heutige Verhältnisse überholt. Kein Standartstecker. Kein Mikro, Nano, Mini - USB was jeder zuhause hat. Dafür ist das Netzgerät doch recht groß geraten. Ginge im Jahr 2018 sicherlich kleiner.
Optik (5/5):
========
Sie sieht sehr gut/stylisch aus. Mir persönlich gefällt sie besser als die anderen Alexas/Echos, aber das ist Geschmacksache.
Sagt man zwar über eine Frau nicht, aber Alexa ist, zu meiner positiven Überraschung, recht schwer. Ich habe sie mir leichter vorgestellt, was jetzt, meiner Meinung nach, ein Vorteil ist. Sie wirkt wertiger. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, was man auch wirklich merkt. Der gummierte Boden macht einen guten Eindruck, Alexa steht bombenfest und verrutscht nicht.
Kurze Ethische Zwischenfrage: darf man „Sie“ zu Alexa sagen? Oder soll ich „Es“ nennen. Korrekter Weise wäre ja „Er“ —> der Echo Spot. Ich bleibe bei „Sie“.
Inbetriebnahme (5/5):
================
Netzgerät in die Steckdose reingerotzt, und los gehts. WLAN Passwort über den Monitor eingegeben, und ganz ehrlich: da habe ich schon schwierigere Eingabeversuche hinter mir (67 stellig). Hat alles beim Ersten mal super geklappt. Alexa macht dann gleich ein Softwareupdate.
Danach folgt ein Einführungsvideo.
Danach gings los.
Bedienung (4/5):
============
Man findet sich sehr gut zurecht. Die Stimmerkennung ist schon sehr gut. Verknüpft mit einem amazon music account kann man ihr sehr nett sagen was sie für Musik spielen soll, was zu meiner Verwunderung sehr gut funktioniert.
Was mich momentan noch etwas überfordert, sind die enorm vielen Befehle. Aber da muss man wohl oder übel als Alexapapa durch.
Sound (5/5):
=========
Was ich bisher feststellen konnte, sehr guter Sound. Ist aber nicht meine persönliche Kernkompetenz, gibt es sicher bessere Soundkritiker.
Fazit:
====
Gerade als Alexa Beginner finde ich mich sehr gut zurecht. Bin allerdings von den vielen Funktionen und Befehlen gerade noch etwas überfordert.
Was mich gerade noch (negativ) überraschte: Alexa hat keinen Akku verbaut, ich wusste das nicht. Also Netzgerät raus, Alexa aus.
Hätte ich mir schon gewünscht dass sie ein paar Minuten ohne Netzgerät durchhält.
Die Zeit wird zeigen wie sich Alexa noch entwickelt und wie ich mit ihr zurechtkomme, bin aber fast schon davon überzeugt dass die Alexa Familie noch wachsen wird.
Weiters warte ich noch immer auf den Homepod von apple.
Update 7.2.2018:
=============
Alexa ist nun ca. eine Woche in Betrieb und ich muß sagen: ich bin Tag für Tag mehr begeistert.
Anfänglich kommt man sich doch etwas komisch vor wenn man mit dem Wecker redet, aber daran gewohnt man sich sehr schnell, und nach einer Woche ist es schon fast „normal“.
Da ich ja wie eingangs beschrieben total apple Fan bin, habe ich den direkten Vergleich mit Siri, und ich muß ehrlicherweise sagen: Hut ab Alexa! Alexa kann Sachen oder hat Möglichkeiten, da kann Siri einfach nicht mithalten. Das ganze nennt sich „Sills“. Diese sind per Handy aktivierbar oder deaktivierbar. Eine Liste der „Skills“ (Fähigkeiten) ist in der AmazonAlexa app ersichtlich. So kann man ein kleines Spielchen spielen oder sich das Fernsehprogramm ansagen lassen.
Die Videotelefonie klappt sehr gut, und das Ganze ohne einen Knopf zu drücken.
Da es mitlerweile schon Berichte zum apple Homepod gibt, bin ich etwas in Sorge dass apple hier den Anschluß verlieren wird. Der Homepod wird seine Kernkompedenz in der qualitativ hochwertigen Musikwiedergabe haben, hier wird er den Amazon echos vorraus sein, was aber die restlichen „Spielerein“ angeht, wird der Homepod leider das Nachsehen haben.
Weitere Updates werden folgen!
Rezension aus Deutschland vom 3. Februar 2018
Hallo.
Vorab gilt es etwas zu klären, was ich immer wieder gefragt werde wenn es um solche Dinge geht: braucht man soetwas?
Und die klare Antwort lautet immer: NEIN, natürlich braucht dass kein Mensch. Die Menschheit ist lange und wird auch lange ohne solche „Spielerein“ überleben. Entweder man will es, oder man will es nicht.
Ich vergleiche solche Helferlein oder ein Smart Home immer mit einem Auto. Kein Mensch Braucht ein Auto mit 4 Zonen Klimaautomatik, mit Tempomat, Sitzheitzung, autonomen Fahren und Einparkhilfen. Ein VW Käfer bringt einen ebenfalls ans Ziel. Folglich sind immer solche „Helferleins“ eine Erleichterung welchen einem das Leben vielleicht etwas einfacher oder angenehmer macht (Klimaanlage im Auto macht es angenehmer, deswegen bin ich nicht schneller am Ziel).
Kurz zu mir: technikverliebter bekennender Apple Jünger.
Ich warte schon einige Zeit auf den Apple Homepod, da dieser aber nicht wirklich seinen Weg nach Österreich findet, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen mir die Alexa anzuschaffen. Kaufentscheidend für den Echo Spot war einfach das Produktbild mit der Uhrzeit, quasi das Bild als (Radio)wecker.
Verpackung (5/5):
=============
Fast schon Apple typisch. Sehr gute Verpackung, wertiger Karton, aufgeräumt. Hat mir gut gefallen.
Lieferumfang (4/5):
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Echo Spot, Netzgerät, üblicher Papierkram (sehr wenig).
Punkt Abzug für das Netzgerät. Der Stecker ist für heutige Verhältnisse überholt. Kein Standartstecker. Kein Mikro, Nano, Mini - USB was jeder zuhause hat. Dafür ist das Netzgerät doch recht groß geraten. Ginge im Jahr 2018 sicherlich kleiner.
Optik (5/5):
========
Sie sieht sehr gut/stylisch aus. Mir persönlich gefällt sie besser als die anderen Alexas/Echos, aber das ist Geschmacksache.
Sagt man zwar über eine Frau nicht, aber Alexa ist, zu meiner positiven Überraschung, recht schwer. Ich habe sie mir leichter vorgestellt, was jetzt, meiner Meinung nach, ein Vorteil ist. Sie wirkt wertiger. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, was man auch wirklich merkt. Der gummierte Boden macht einen guten Eindruck, Alexa steht bombenfest und verrutscht nicht.
Kurze Ethische Zwischenfrage: darf man „Sie“ zu Alexa sagen? Oder soll ich „Es“ nennen. Korrekter Weise wäre ja „Er“ —> der Echo Spot. Ich bleibe bei „Sie“.
Inbetriebnahme (5/5):
================
Netzgerät in die Steckdose reingerotzt, und los gehts. WLAN Passwort über den Monitor eingegeben, und ganz ehrlich: da habe ich schon schwierigere Eingabeversuche hinter mir (67 stellig). Hat alles beim Ersten mal super geklappt. Alexa macht dann gleich ein Softwareupdate.
Danach folgt ein Einführungsvideo.
Danach gings los.
Bedienung (4/5):
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Man findet sich sehr gut zurecht. Die Stimmerkennung ist schon sehr gut. Verknüpft mit einem amazon music account kann man ihr sehr nett sagen was sie für Musik spielen soll, was zu meiner Verwunderung sehr gut funktioniert.
Was mich momentan noch etwas überfordert, sind die enorm vielen Befehle. Aber da muss man wohl oder übel als Alexapapa durch.
Sound (5/5):
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Was ich bisher feststellen konnte, sehr guter Sound. Ist aber nicht meine persönliche Kernkompetenz, gibt es sicher bessere Soundkritiker.
Fazit:
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Gerade als Alexa Beginner finde ich mich sehr gut zurecht. Bin allerdings von den vielen Funktionen und Befehlen gerade noch etwas überfordert.
Was mich gerade noch (negativ) überraschte: Alexa hat keinen Akku verbaut, ich wusste das nicht. Also Netzgerät raus, Alexa aus.
Hätte ich mir schon gewünscht dass sie ein paar Minuten ohne Netzgerät durchhält.
Die Zeit wird zeigen wie sich Alexa noch entwickelt und wie ich mit ihr zurechtkomme, bin aber fast schon davon überzeugt dass die Alexa Familie noch wachsen wird.
Weiters warte ich noch immer auf den Homepod von apple.
Update 7.2.2018:
=============
Alexa ist nun ca. eine Woche in Betrieb und ich muß sagen: ich bin Tag für Tag mehr begeistert.
Anfänglich kommt man sich doch etwas komisch vor wenn man mit dem Wecker redet, aber daran gewohnt man sich sehr schnell, und nach einer Woche ist es schon fast „normal“.
Da ich ja wie eingangs beschrieben total apple Fan bin, habe ich den direkten Vergleich mit Siri, und ich muß ehrlicherweise sagen: Hut ab Alexa! Alexa kann Sachen oder hat Möglichkeiten, da kann Siri einfach nicht mithalten. Das ganze nennt sich „Sills“. Diese sind per Handy aktivierbar oder deaktivierbar. Eine Liste der „Skills“ (Fähigkeiten) ist in der AmazonAlexa app ersichtlich. So kann man ein kleines Spielchen spielen oder sich das Fernsehprogramm ansagen lassen.
Die Videotelefonie klappt sehr gut, und das Ganze ohne einen Knopf zu drücken.
Da es mitlerweile schon Berichte zum apple Homepod gibt, bin ich etwas in Sorge dass apple hier den Anschluß verlieren wird. Der Homepod wird seine Kernkompedenz in der qualitativ hochwertigen Musikwiedergabe haben, hier wird er den Amazon echos vorraus sein, was aber die restlichen „Spielerein“ angeht, wird der Homepod leider das Nachsehen haben.
Weitere Updates werden folgen!






















