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Amarok Import

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Audio-CD, Import, 21. Mai 1990
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 1990)
  • Erscheinungsdatum: 21. Mai 1990
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: 3 Virgin U (Virgin (EMI))
  • ASIN: B0000072NS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Amarok

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Archiving Sticker On Jewelcase FrontCover - .Label: Virgin.Published: 1990/'A fully digital recording.Publis

Rezension

Die Ankündigung macht neugierig: "Mike Oldfield auf den Spuren von ,Tubular Bells' und ,Ommadawn'", verkündet die Plattenfirma stolz. Geflunkert ist das - zumindest was die äußeren Umstände betrifft - gar nicht mal: Tatsächlich nahm der britische Multiinstrumentalist nach seinen Ausflügen in die Welt der eingängigen Popsongs jetzt wieder eine 60minütige Suite auf und spielte dabei alle Instrumente selbst. Und auch "Amarok"-Produzent Tom Newman saß schon neben Oldfield, als der seine Klassiker in den 70er Jahren einspielte. Doch da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. "Amarok" klingt wie eine Inhaltsangabe für die kommenden zehn Mike-Oldfield-Alben. Aus mehr als 50 Ideen stückelte der Tüftler seine Suite zusammen. Mal klappern Gabeln, dann quietscht eine Heavy- Gitarre. Zähneputzen - wahrscheinlich von Oldfields Nachwuchs - ist ebenso verewigt wie das Surren von Kinderspielzeug. Musikalisch spannt Oldfield seinen Bogen gleich um die ganze Welt: Er läßt einen Chinesen in den Wilden Westen ausreiten, beschwört andalusisches Temperament, setzt eine irische Folkweise daneben und landet schließlich in Indien. Nach welchen Kriterien er diese wirren Fetzen - zwischen fünf Sekunden und bestenfalls zwei Minuten lang - zusammensetzte, bleibt sein Geheimnis. Sicher, manche Melodie ist hübsch; oft bleibt dem Rezensenten vor lauter nervender Plärrerei aber nur der Griff zur Stop-Taste.

© Stereoplay -- Stereoplay

So lebendig und verspielt klang Mike Oldfield nicht mehr seit 1975, als er mit Ommadawn seine vorerst letzte Konzeptplatte veröffentlichte. Und an die alten Zeiten knüpft der britische Multi-Instrumentalist auf dem neuen Album auch an: Ein suitenartig aufgebautes Stück breitet sich auf der ganzen CD aus - eine Stunde lang puzzelt der Brite Silzitate aus Bombastrock, Folk, Barock und Flamenco zu originellen Klangbildern zusammen und läßt unter anderem einen 60köpfigen Zulu-Chor durchs Arrangement marschieren.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
AMAROK? Atmo-Rock? I'm a rock? Amok? Von allem ein bisschen... Der rätselhafte Titel ist gut gewählt, denn diese Musik könnte wirklich alles bedeuten. Oldfields Idee war es zunächst gewesen, so etwas wie Ommadawn 2 zu produzieren. Ein bisschen anders ist es dann zwar doch geworden, aber dennoch geht der Stil eindeutig mehr in die Richtung Weltmusik, was man schon unschwer an der ebenso umfangreichen wie skurrilen Instrumentenliste im Booklet erkennen kann (Shoes, Toy Dog, Punchball and Club, Spoon, Face Slap, ..." und: not much synth at all"). Auch optisch erinnert das Cover sofort an Ommadawn, auf dem Oldfield ebenfalls durch eine verregnete Fensterscheibe schaute. Die Rückkehr zu den Wurzeln offenbart sich an auch vielen anderen Stellen: So arbeitete Oldfield erstmals seit langer Zeit wieder mit Tom Newman zusammen, der bereits an Tubular Bells mitgewirkt hatte. Das vielleicht Erstaunlichste war aber der Umstand, dass Oldfield, ganz wie früher, fast ausschließlich akustische Instrumente verwendet hat. Oldfield hatte in den Jahren zuvor durch die Veröffentlichung substanzloser und massengefälliger Popalben (ich sage nur Moonlight Shadow"...) viel von seinem einstigem Anspruch und Ansehen verloren, machte aber mit dem völlig andersartigen Amarok vor allem bei alten Fans wieder viel Boden gut. Eine so fundamentale künstlerische Kehrtwendung ist in der Musikgeschichte fast einzigartig, und kann gar nicht genug honoriert werden (etwas Vergleichbares haben eigentlich nur Talk Talk mit Spirit Of Eden" geschafft - von Synthie-Pop zu Postrock).Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ich bin kein Musikkritiker. Ich habe darum sicher nicht die Befugnis eine apodiktische Beurteilung abzugeben. Mir ist auch egal was solche sich berufen fühlenden in Ergüssen von sich geben. Ich bin nur ein durchschnittlich gebildeter Mike Oldfield Fan der ersten Stunde. Es war beim alten Field immer so, dass man sich auf ihn einlassen musste. Und bei AMAROK ist das nicht anders. Wenn man das aber tut, so ist das wie bei den Asterix-Heften. Man entdeckt in den Bildern immer wieder etwas neues. Es hat nichts mit den Allerweltsfilmen der Fastfood-Generation zu tun. Nicht schnell, schnell eine Szene nach der anderen. Man muss hinschauen. Auch wenn man diese CD mehr als hundert mal gehört hat. Es wird nie langweilig. Auch und gerade weil die Wechsel schnell aufeinander folgen. Nur, finde ich, dass es keine Musik für den Hintergrund ist. Zuhören ist angesagt! Augen schließen und los! Wie baut er die Instrumente vor einem auf? In welcher Tiefe? Wie wandern sie? Wau, genial! Was für ein physisches Erlebnis? Was erzählt er für eine Geschichte? Wo kann man Endwicklungen aus seiner Geschichte wieder erkennen? Was ist über die Jahre in der Welt geschehen?
Alles zu hochtrabend? Ich persönlich finde das nicht! Vielleicht bin ich ein Träumer, etwas Weltfremd. Vielleicht. Aber ich finde es lohnt sich, sich darauf einzulassen. Man höre sich die 9. von Beethoven an. Träumer? Vielleicht! Was hat das mit Mike Oldfield zu tun? Nun, ich stelle AMAROK auf die gleiche Stufe. Schaut man auf das Cover, so könnte man einen Gedanken haben.
Zu guter letzt etwas zur audiophilen Qualität. Diese Scheibe zählt zu meinen Referenz-CDs. Wer eine Anlage testen will, der sollte diese Scheibe nutzen.
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Format: Audio CD
Als ich damals 1990 in Oldfields neues Album "AMAROK" kurz hineinhörte, musste ich wohl ausgerechnet die Stellen angespielt haben, die eher an die (schräge) "Neue Musik" à la Karlheinz Stockhausen erinnerten. Eine die innere Tiefe berührende Melodiösität, für die Oldfields Werke der 70er und frühen 80er so charakteristisch waren, vermisste ich gänzlich. Eine hektische, schnelle Aneinanderreihung von Fragmenten, die lediglich Ideen erahnen ließen. Als Oldfield-Fan frühester Jugend - "Ommadawn" und "Platinum" liefen damals auf den ersten Partys rauf und runter - musste ich tief enttäuscht Ende der 80er den Tiefpunkt Oldfields Wirkens mit dem Album "Earth Moving" erleben. Virgin Chef Branson zwang Oldfield offensichtlich immer mehr zu Warenhausmusik. "AMAROK" war das "Nachfolgealbum" von "Earth Moving", und nach wenigen Sekunden stand für mich damals fest, dass Oldfield entweder eine schwere Schaffenskrise durchlebte oder einfach nur eine neue Identität suchte, sich offensichtlich von seiner Musik früherer Jahre endgültig verabschieden wollte oder mußte. Wenn überhaupt, so würde ich meine Oldfield-Sammlung mit diesem Album zu einem späteren Zeitpunkt komplettieren, so meine Entscheidung damals. Das ist nun nach mehr als 17 Jahren endlich geschehen. Jetzt habe ich das Gesamtwerk AMAROK erlebt und mir bleibt nur staunend zu resümieren: welch Meisterwerk habe ich mir denn da diese vielen Jahre lang selbst vorenthalten. Einfach unglaublich welchen Geniestreich Mike Oldfield mit AMAROK gelungen ist, entstand dieses Album in der Tat damals nicht gerade unter günstigen Voraussetzungen. Ein spektakuläres und brillantes Feuerwerk an Klängen, Melodien, Stimmungen.Lesen Sie weiter... ›
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