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Amalgamut (Clean)

4.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. Juli 2002
Format: Audio CD
Nach der musikalischen Glanzleistung Title of Record sind die Erwartungen an ein neues Filter-Album entsprechend hoch. Kann das Rock-Quartett drei Jahre später mit The Amalgamut an die Klasse des Vorgängers anknüpfen?
Einen starken Anfang macht der fetzige Opener You Walk Away, der etwas an koRn erinnert. Eine Spur melodiöser geht es mit der genialen Vorab-Single Where Do We Go From Here weiter. Höchst zufrieden drehe ich die Boxen auf, um anschließend von härtestem Hard-Rock erschlagen zu werden, wie man ihn auf Title of Record nie zu hören bekam. Zwei Lieder weiter: The Missing. Hier bin ich beim absoluten Höhepunkt des Albums angelangt - ein wehmütiges musikalisches Glanzstück, an dessen Refrain man sich gar nicht satt hören will. Es folgt solider Pop im Wechsel mit aggressivem Gitarren-Sound, man fühlt sich extremer Schizophrenie ausgesetzt. Trotzdem passt alles doch irgendwie zusammen. Zu einer musikalischen Achterbahnfahrt vom Schlage eines Mellon Collie (Smashing Pumpkins) fehlt jedoch der rechte Biss. Umso enttäuschender ist es, dass Filter den Abschluss des Albums mit den letzten 14 vergeigten experimentellen Minuten dermaßen versauen.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Filter mit The Amalgamut bis auf wenige Ausnahmen erneut hochwertige Rockmusik abliefern, die sogar ein wenig vielschichtiger ist als auf dem Vorgängeralbum. Leider verhindern kleinere Durchhänger und der schlappe Ausklang eine Traumwertung wie anno 1999. Title of Record bleibt Spitzenreiter in der Filter-Discographie.
Anspieltipps: You Walk Away | Where Do We Go From Here | The Missing
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Von Ein Kunde am 13. September 2002
Format: Audio CD
AMALGAMUT bedeutet Metalllegierung. Filter ist Metal fürs 21. Jahrhundert. Sozusagen futuristischer Hardrock. Grunge, Hardcore bzw. Popcore Anleihen sind deutlich hörbar. Leerläufe gibt es nicht. Fein säuberlich produziert bläst dieses Album den Hörer vom Stuhl. Die Songstrukturen überzeugen durchgehend. An der Musik gibt es nichts auszusetzen. 1000%ig!
Die Texte dagegen offenbaren eine Denkebene, die den europäischen Zuhörer aufhorchen lassen sollte. Patrick Richard (der Filter Kopf) ist ein Jacksonianer, Republikaner und überzeugter nationalistischer Amerikaner. Lyrisch verpackt er seine paranoiden Ängste. AMALGAMUT ist tief xenophob!. Die Botschaft ist deutlich: AMERIKA IST REIN und WEISS!
Richard erinnert an den Protagonisten aus «American History X». Doch die Metamorphose zur Toleranz ist noch nicht vollzogen. Filter ist in der Defensive. Filter hasst! «I Quit» ist das beste Beispiel dazu.
Die Texte hinterlassen (auch beim Fan) einen faden Nachgeschmack und Einsicht in Patrick Richards zerrissene Persönlichkeit. Gelesene Interviews in Magazinen verstärken diesen Eindruck.
AMALGAMUT ist ein emotionales Werk. Sehr persönlich, obwohl es produktionstechnisch geschliffen klingt. Wer sich die Zeit nimmt, Patrick Richards lyrischen Output zu analysieren, wird ernüchtert feststellen, dass die jetzige US-Politik in Filter ein Sprachrohr gefunden hat.
Für Musikliebhaber, die weniger auf Texte achten - BEDINGT EMPFEHLENSWERT!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Filter legen nach 3-jähriger Pause seit des hervorragenden Vorgängers "Title of Record" endlich das neue Baby des Bandchefs und Ex-Nine Inch Nails-Gitarristen Richard Patrick nach, und treffen erneut voll ins Schwarze.
Seit des 95'er Albums "Short Bus" hatte sich dieser von seinem damaligen Partner Brian Liesegang getrennt und die jetzige Band "Filter" um sich geschart, mit der er z.B. durch die Kooperation mit "The Crystal Method" in Form des Songs "Can't you trip like I do" und besonders durch das Harry Nilsson-Cover "One (Is the loneliest number)" vom X-Files-The Movie-Soundtrack bekannt wurde. Schliesslich veröffentlichte die Formation 1999 mit "Title of Record" einen vielgerühmten Beweis für ihr Können.
Mit "The Amalgamut" geht es somit in die dritte Runde. Was hat sich nun geändert? Der Bassist Frank Cavanagh hat wieder Haare und der Stil der Band ist noch härter geworden. Mit "The Amalgamut" explodiert ein knallhartes Gitarrengewitter wie selten zuvor. Die Stücke sind enorm düster und hart, stellenweise auch melancholisch und erhebend, jedoch durchgehend heftig und wohldurchdacht. Es entsteht somit ein Zusammenspiel elektronischer und synthetischer, traditioneller und altbekannter Klänge, gepaart mit einem Richard Patrick, der sich wie gewohnt die Seele aus dem Leib schreit und damit dem Ganzen einen unverwechselbaren Touch verleiht. Auch der "Parental Advisory"-Hinweis kommt nicht von ungefähr, vor allem nicht bei "So I Quit". Damit greifen Filter-Fans ohne Zweifel zu, allen anderen Alternativ- und Industrial-Freunden sei dieses Meisterwerk gleichsam warm ans Herz gelegt. Erneut ein Meilenstein der Bandgeschichte!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nun, erst mal Danke an Amazon. Allein durch die Empfehlungen habe ich "Filter gefunden". Eigentlich hätte ich die Gruppe längst kennen müssen, denn Alter Bridge, Shindown, 16 Volt usw. sind seit längerem in meinem Musik repertoire angekommen.
"The Amalgamut" ist ein verdammt gutes Album, mit melodischen Rock und schönen Texten und ich freue mich auf die anderen Alben, welche es für mich jetzt zu endecken gibt. Ich kann jedem nur raten rein zuhören und selbst zu entscheiden ob "Filter" was für ihn ist.
Beste Grüße!!
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