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Am zwölften Tag: Denglers siebter Fall (Dengler ermittelt) von [Schorlau, Wolfgang]
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Am zwölften Tag: Denglers siebter Fall (Dengler ermittelt) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schorlau hat seine aktuelle Geschichte rasant, mit knappen, eng aneinander geschnittenen Szenen inszeniert [...].« (SWR 2 2014-03-12)

»Ein spannender Krimi über gewissenlose Profitgier.« (Viva 2014-02-01)

»Schorlau gelingt es einmal mehr ein topaktuelles Thema in einer spannenden Geschichte umzusetzten. [...] eine absolute Leseempfehlung für eine Story, die fesselt und nachdenklich macht.« (Iris krimizeitschrift.de 2014-01-22)

»Ein politischer Krimi, der gesellschaftliche Misstände aufgreift, aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und in eine spannende Krimi-Geschichte packt.« (Philipp Pfäfflin SWR 4 2014-01-14)

»Schorlau beschreibt neben einer spannenden Geschichte die Grundlagen und Hintergründe der Milliardengewinne der Fleischindustrie.« (Haidy Damm neues deutschland 2014-01-10)

Kurzbeschreibung

Ein neuer Fall für Dengler: die schmutzigen Geschäfte der Massentierhaltungskonzerne
Georg Denglers Sohn Jakob ist verschwunden. Bereits seit drei Tagen! Denglers geschiedene Frau macht ihm die Hölle heiß: Finde unseren Sohn! Aber nicht nur Jakob ist unauffindbar. Auch Laura Trapp, die in Jakobs Parallelklasse geht, ist verschwunden. Ebenso Julian und Tim, zwei seiner Freunde.Georg Dengler, der Stuttgarter Privatermittler, macht sich auf die Suche nach seinem Sohn und dessen Freunden. Er findet bei Jakob zu Hause Aufkleber, wie sie Unbekannte in den letzten Wochen auch in den Tiefkühltruhen von Supermärkten angebracht haben. »Dieses Fleisch stammt aus Massentierhaltung. Sie vergiften damit sich und ihre Familie«, steht darauf. Auf Jakobs Computer findet er Fotos und Filme aus Hühner- und Putenmastanlagen. Widerliche Fotos, eklige Filme, die das Elend der Tiere dokumentieren. Ist sein Sohn ein radikaler Tierschützer geworden? Bereitet er mit seinen Mitstreitern eine große Aktion vor? Oder sind sie den Betreibern der Tierfarmen in die Quere gekommen und jetzt in Gefahr? Wieso weiß er nichts darüber? Wieso kennt er seinen Sohn so wenig? So lernt Georg Dengler auf der Suche nach Jakob seinen Sohn erst wirklich kennen – und kommt den mörderischen Methoden von Massentierhaltung und Lebensmittelindustrie auf die Spur.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1544 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 349 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (28. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DAMC9TU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #6.434 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schon nach den den ersten Seiten war klar: dieses Buch würde ich nicht ertragen können. Zu realistisch breitet Schorlau den Terror der Massentierhaltung aus.
Dafür danke ich ihm!!!! Das Thema ist schon lange überfällig! Ich frage mich nur: wer bringt es über sich, dieses Buch zu lesen?
Gerade! Wenn man jeden Tag angeregt durch die Petionen der Tierschützer wie PETA sich dem realen Grauen intensiv und aktiv auseinandersetzt und dagegen zu wirken versucht, ist es - nun in einen Krimi verpackt - zuviel.
Schorlau ist ein hervorragender Autor mit einer großen und treuen Gemeinde engagierter Fans. Ich hoffe sehr, dass sie alle ihre Empörung und ihr Entsetzen nach Lektüre des Buches in Aktivitäten zum Tierschutz einfließen lassen - damit eines Tages die Menschlichkeit siegt!
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Format: Taschenbuch
Schorlau hat in Denglers siebtem Fall ein immer noch brandaktuelles Themenbündel aus Fleischindustrie, Massentierhaltung, Arbeitsmigranten aus Osteuropa und Werkverträgen aufgegriffen und daraus einen spannenden Krimi um seinen Privatermittler und ehemaligen BKA-Beamten Dengler kreiert. Anlass für Denglers Ermittlungen ist das Verschwinden seines Sohnes und dessen Tätigkeit als "Ermittler" für eine Tierschutzorganisation. Er und seine gleichgesinnten Freunde geraten zwischen die Fronten der Allianz der Fleischindustrie mit der organisierten Kriminalität. Aber - ohne zuviel zu verraten - Dengler taucht mal wieder als "Retter in letzter Sekunde" auf. Großes Explosives Finale und "Cut mit Abspann".
Der eigentliche Tenor dieses Politkrimis ist jedoch: "Die Fleischindustrie kennt keinen Respekt vor den Tieren und keinen Respekt vor den Beschäftigten. Es wundert daher nicht, dass sie auch keinen Respekt vor den Verbrauchern kennt, denen sie ihre Produkte anbietet." Dem Leser sei empfohlen, zunächst das Nachwort und die dazugehörigen Anhänge ab Seite 325 ff zu lesen und danach mit der "Zwölf-Tage-Handlung" des Krimis zu beginnen. Und dann: Guten Appetit !
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch Wolfgang Schorlau macht vor der neuen Mode nicht halt, wonach jeder Krimi mit möglichst vielen unappetitlichen Szenen angereichert werden muss. Und damit meine ich nicht die Praktiken der Fleischmafia. Diese sind gut recherchiert und auch entsprechend realistisch beschrieben. Nein, daran ist nichts auszusetzen, auch wenn es besser in ein Sachbuch oder eine Magazinsendung gepasst hätte, ein Spiegel-Titel hat sich des Themas ja schon angenommen.
Was stört, ist die Brutalität der "Bösen". Der gierige Unternehmer häutet schnell mal einen aufmüpfigen Leiharbeiter bei lebendigem Leib, die bekehrten Landwirte werden verbrannt, der Sprecher der Arbeitnehmer wird brutal misshandelt. Das ist einfach zuviel des Guten, schade, denn die geschilderten Zustände in der Fleischproduktion wirken eigentlich schon für sich. Die Geistesblitze des Detektivs sind schon arg gekünstelt, und gut für ihn, wenn man ein paar Verflossene in den richtigen Ministerien sitzen hat.
Sachinhalt: 5 Sterne, Dramaturgie: 1 Stern, ergibt einen Schnitt von 3 Sternen
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Von JOKO TOP 500 REZENSENT am 31. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Wolfgang Schorlau Garant für brisante politische Themen ist, die er in seinen Krimis um den ehemaligen BKA Mitarbeiter Georg Dengler integriert, weiß ich eigentlich schon seit seinem ersten Buch " Die blaue Liste " . In seinen Büchern kommen auch immer wieder vertraute Personen, egal ob aus Wirtschaft oder Politik vor, deren Namen natürlich umgeändert sind, die aber trotzdem ihre Spuren in der Geschichte der Bundesrepublik hinterlassen haben. Diesmal nimmt er sich die Themen Fleischmafia, Massentierhaltung und Lohndumping vor. Ich kann nur sagen, mir ist der Appetit auf Fleisch nach Lesen dieses Buches erst einmal vergangen.

Denglers Ehefrau Hildegard meldet sich mitten in der Nacht bei Georg und teilt ihm mit, dass ihr Sohn Jacob nicht über Handy zu erreichen sei und er sich auch nicht melde. Dengler ist stinksauer, weil er mitten in der Nacht geweckt wird, um festzustellen, dass seine Ex Schwierigkeiten damit hat ihren gemeinsamen Sohn Jacob aus ihrem mütterlichen Dunstkreis zu lassen. Doch die Sorgen , die sich Denglers Exfrau macht, stellen sich als begründet heraus. Jakob und drei seiner Freunde, die eigentlich in den Pfingstferien nach Barcelona fahren wollten, sind nicht zu erreichen. Die SMS, die sie von Jacob auf Anfrage zurückbekommen, geben Anlass anzunehmen, dass nicht Jacob derjenige ist, der die Antworten schreibt. Wo sind die vier Freunde und auf was haben sie sich eingelassen ?. Als Dengler versucht in Jacobs PC an Informationen zu kommen, stellen seine Freundin Olga und Dengler fest, dass Jacob sich mit der Recherche um die Fleischmafia und deren Auswirkungen beschäftigt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich möchte auf die zutreffenden Rezensionen meiner Vor-Schreiber inhaltlich nicht noch einen draufsetzen. Das ist einer der besten - aber nicht Schorlaus allerbester Krimi. Aber: "Am zwölften Tag" ist allemal solide gemacht, gut lesbar und spannend.
In allen "Dengler"-Krimis hat Schorlau allerdings einen politischen bzw. gesellschaftlichen Kontext hinterlegt. Das ist geradezu sein Markenzeichen. Im Fall von "Am zwölften Tag" ist das für alle Leser besonders schmerzhaft, die bisher noch KEINE Vegetarier geworden sind. Denn die Dreistigkeit, Grausamkeit und kriminelle Energie, die die Fleischkönige oder -Kaiser aufbringen, um ihre schmutzigen Geschäfte zu betreiben, ist geradezu unfassbar. Dabei geht es nicht "nur" um die für die Tiere unerträglichen und quälenden Lebensbedingungen. Sondern es geht auch um die Menschen, die in den Schlachtereien und Zerlegebetrieben im Rahmen von Werkverträgen in überlangen Arbeitsschichten in Nässe und Kälte ohne soziale Absicherung zu viel zu Hungerlöhnen beschäftigt werden. Mitten in Deutschland leben Arbeitsmigranten aus Osteuropa, die hier unter einfachsten Verhältnissen - meist ohne Kranken- oder andere Sozialversicherungen - leben und für die Fleischkönige arbeiten. Und dabei auch von anderen Deutschen - z.B. Vermietern - ausgenutzt werden.
Es ist das Verdienst von Wolfgang Schorlau, diese Zusammenhänge in leicht lesbarer Form für den Massenmarkt aufgearbeitet zu haben. Wie verblüffend aktuell das Buch ist, belegt sich durch eine unauffällige Pressemitteilung des Tönnies-Konzerns, die im Herbst 2013 auf die Homepage des Konzerns gekommen ist. Googelt einfach: "Fleischbranche macht den Weg frei".
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