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Am Hang 2013

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Felix ist ein älteres Semester und denkt nur an seine Frau, die ihn nach 15 Jahren verlassen hat. Er kehrt zurück an den Ort des Schmerzes. Ihr Ex-Liebhaber Thomas ist ebenfalls dort, er hat in der Gegend ein Sommerhaus. Die beiden treffen sich zufällig im leeren Restaurant eines Hotels. Als der düpierte Ehemann merkt, wer sein Gegenüber ist, beginnt er aus verletzter Männlichkeit und gekränkter Eitelkeit ein perfides Spiel. Er will Rache nehmen am Konkurrenten.

Darsteller:
Henry Hübchen, Maximilian Simonischek
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller Henry Hübchen, Maximilian Simonischek, Martina Gedeck
Regisseur Markus Imboden
Genres Drama
Studio good!movies
Veröffentlichungsdatum 30. Mai 2014
Sprache Deutsch

Andere Formate

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Nun kenne ich die Buchvorlage nicht und kann nicht beurteilen, ob das Buch tatsächlich so viel besser ist. Und der Film lässt mich ein bisschen ratlos zurück. Er ist nicht schlecht, aber er berührt mich auch nicht besonders, und ich frage mich, woran das liegt. Die Schauspieler sind ausgezeichnet. Martina Gedeck ist klasse wie immer, ich glaube ihr einfach alles. Henry Hübchen spielt großartig, schwankend zwischen Wut und Verzweiflung, resignierend und trotzig aufbegehrend, und der junge Anwalt ist absolut glaubhaft in seiner Selbstverliebtheit. Etwas seltsam ist, dass die Gedeck hier Ende dreißig sein soll. In Wirklichkeit war sie bei den Dreharbeiten 52 und genauso sieht sie auch aus. Hätte man ihr Alter nicht anheben können? Aber okay. Die Geschichte hat man natürlich schnell durchschaut, aber darum geht es ja auch gar nicht. Spannend ist es trotzdem, wie sich die beiden Männer ihre Geschichte mit Valerie/ Bettina erzählen, obwohl es manchmal etwas zu pathetisch wirkt. Etwa wenn der Ältere mit der Pistole herumfuchtelt. Muss das sein? Wenn er sich vor den Zug werfen will.
Und dann bin ich ja immer etwas empfindlich, was so die Darstellung von Künstlermilieus angeht. Also Moment mal, die sind beide Musiker? Also der Ehemann Kontrabassspieler, die Ehefrau Klavierspielerin. Soweit so gut. Aber warum sind die dann so reich? Die schicke Wohnung? Der Urlaub am See? Das oberteure Hotel? Dieses Auto? Ich sehe sie schon alle wieder vor mir: "Im nächsten Leben werde ich auch Künstler!" Ach wirklich? Eigentlich müssten es doch Filmemacher besser wissen. Aber vielleicht möchte niemand sehen, wie Künstler wirklich leben. Dann könnten sie ja nicht mehr von ihrem nächsten Leben träumen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diejenigen, denen Markus Werners Bestseller, um dessen Verfilmung es sich hier angeblich handeln soll, noch in guter Erinnerung geblieben ist, werden von diesem reisserischen Machwerk enttäuscht sein.

Zunächst wundert man sich nur darüber, dass das Zusammentreffen der beiden Protagonisten nicht (so harmlos wie im Buch) in einem Hotelrestaurant stattfindet, sondern an einen Bahnübergang verlegt worden ist. Dort nämlich verhindert der Lebemann Thomas mit drastischem Körpereinsatz den möglichen Selbstmord seines späteren Gesprächspartners Felix.

So beginnt die entstellende Effekthascherei der Drehbuchautoren Klaus Richter und Martin Gypkens, denen es offenbar gelungen sein muss, den eigentlichen Autoren des Buches zu überstimmen. Die Feinheiten aus Werners Werk sind dem vermeintlichen Grundsatz gewichen, dass sich nur Filme mit „richtiger Action“ wirklich verkaufen lassen. Daher verwundert es nicht, dass es später im Film noch zu Handgreiflichkeiten, ja sogar zum Schusswaffengebrauch kommt.

Das Buch von Markus Werner hatte derartiges Drama nicht nötig, um zu einem internationalen Bestseller zu werden. Hier reichte der Antagonismus zweier grundverschiedener Lebensphilosophien völlig aus, um das Buch zu einer spannenden und interessanten Lektüre zu machen. Mehr noch - es machte dem LESER regelrecht Vergnügen zu erleben, wie die beiden Gesprächspartner die intellektuelle Klinge kreuzten, um den Gegenüber von den Vorzügen der jeweiligen Weltanschauung zu überzeugen.

Dieses Vergnügen bleibt dem ZUSCHAUER des Films vorenthalten. Was im Buch noch subtil zwischen den Zeilen stand, wird im Film mit dem sprichwörtlichen Holzhammer verabreicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
...denn ich fand den Film durchaus gelungen. Zwar konnte ich nicht bis ins Letzte verstehen, wieso Hübchen als der "mehr Liebende" einfach nicht loslassen konnte, aber das Spiel mit dem jüngeren Nebenbuhler, auch wenn er gleichfalls abgelegt war, fand ich sehr spannend. Ein interessanter Film.
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Format: DVD
Wer Markus Werners gleichnamigen Roman nicht kennt, tut sich mit diesem Film leichter als derjeinge, der die Umsetzung dieses leisen, auf Dialogen und Andeutungen zwischen ganz verschiedenen Charakteren basierenden Werkes erwartet.

Ich kenne und liebe den Roman und versuche, eine dem Film gerecht werdende, faire Rezension zu schreiben.

Vom Buch losgelöst betrachtet, ist der Film gelungen. Die zwei fantastischen Schauspieler Henry Hübchen und Maximilian Simonischek liefern sich wunderbare Duelle, verbaler, aber auch körperlicher Natur.
Die Filmprotagonisten Felix (Hübchen) und Thomas (Simonischek) lernen sich an einem Bahnübergang kennen und treffen sich in einem leeren Restaurant wieder, kommen ins Gespräch und erzählen einander bei mehreren Treffen Teile aus ihrem Leben, erläutern die sehr verschiedenen Sichtweisen und Einstellungen dazu und insbesondere zum Thema Ehe. Der ältere der beiden Herren, Felix, begreift nach und nach, um wen es sich bei seinem Gegenüber, Thomas, handelt, nämlich um den Liebhaber seiner Frau, die ihn verlassen hat...

Dem Aufeinandertreffen und Schlagabtausch der beiden zu folgen, macht Spaß. Der Zuschauer möchte auch unbedingt wissen, wie Felix mit seiner Erkenntnis und Thomas in der Folge umgeht.

Und die Passagen der intensiven Unterhaltung zwischen den beiden knüpfen dann sehr wohl auch an Werners Sprache und Ideen im Roman an.

Solange sich der Film am Roman orientiert, ist der Grunderzählton gedämpft und wortverspielt bis verschmitzt. Die vom Roman entfernt dazugearbeiteten Passagen funktionieren, wenn der Romanton sie später wieder einfängt.
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