Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Am Ende der Straße: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Am Ende der Straße: Roman Taschenbuch – 11. Juli 2011

3.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 8,99 EUR 0,89
48 neu ab EUR 8,99 7 gebraucht ab EUR 0,89

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brian Keene, geboren 1967, hat bereits zahlreiche Horrorromane veröffentlicht und dafür zweimal den begehrten Bram Stoker Award gewonnen. Zurzeit sind zwei Verfilmungen seiner Romane in Arbeit. Er lebt in Pennsylvania.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mein vierter Keene und zum ersten Mal ein wenig enttäuscht. Mitreißend schreibt er, ganz klar, aber diesmal fehlte irgendwie das gewisse Etwas.
Es wird dunkel um das Städtchen Walden. Zack, Licht aus, Dunkelheit drum herum. Die Bewohner sind natürlich schockiert und fangen bald schon an durchzudrehen, weil es natürlich nicht eine normale Dunkelheit ist, sondern eine apokalyptische Finsternisglocke. Erinnert stark an Kings Arena - und der musste schon massig Kritik für Ideenlosigkeit einstecken. Mich persönlich stört es nicht, wenn die Story nun nicht vollkommen glatt runtergespult worden wäre. Das Buch lebt tatsächlich von dieser einen Idee und der Auflösung am Schluss, die Keene in einer ermüdenden Wiederholungsschleife präsentiert. Sorry, mit Spannung war da nix und beklemmend fand ich es auch nicht. Dafür war das schon zu oft da. Inhaltlich hätte es Stoff für eine Kurzgeschichte hergegeben. Die Figuren reißen es leider auch nicht raus.
Ansonsten ist das Buch flüssig erzählt und weiß wie gewohnt durch reibungsloses Herunterlesen zu überzeugen. Wer also ein paar Stunden seichte Unterhaltung haben will, bei der er das Ende bereits am Anfang schon kennt, der kann zugreifen.
Fazit: Routine-Arbeit, die man nicht lesen muss.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Brian Keene hat mit "Totes Meehr" einen guten EInstand in die Horrorwelt geschafft. Mit "Castaway" hat er seine eigene Marke nciht ganz erreicht, aber nun hat er mit "am Ende der Straße" wieder einen guten Treffer gelandet.

Eine US Kleinstadt wacht morgens auf und es ist dunkel. Es bleibt auch dunkel und das obwohl längst die SOnne aufgegangen sein wollte. Die Menschen, die zur Arbeit aufbrechen oder die Stadt zum einkaufen verlassen, bleiben verschwunden.
Ein junger Pizzabote mit Hang zum Drogenkonsum und seine Freundin (mit größeren Drogenproblemen) versuchen mit ihren Nachbarn (die auch gerne mal was rauchen) der Saceh auf den Grund zu gehen und finden am Stadtrand eine Barriere aus Dunkelheit. Darin scheint das Böse zu lauern.
Die Menschen in der Stadt verwahlosen und zeigen ihr grausames Gesicht. Einzig ein Obdachloser scheint irgendwie Ahnung zu haben...

Das Buch ist flüssig zu lesen, die Hauptfiguren werden gut umrissen und die Story nimmt ihren Lauf. Elemente der Geschichte sind aus "Der Nebel" und "Die Arena" von Stephen King übernmommen bzw. angelehnt. Aber tatsächlich stört der Klau nicht; immer wieder weisen die Figuren in der Geschichte sogar selbst darauf hin. Das bringt ein kleines Schmunzeln am Rande. Teilweise hat es auch abstruse Züge, wenn sichbspw. die Frau (die mit den Drogenproblemen, Sie erinnern sich...) durch die mittlerweise völlig verwahrloste Stadt schlägt nur um an Gras ranzukommen. Ich weiß nicht, aber Herr Keene spricht vielleicht manchmal selbst ein wenig dem Gras zu.

Der Roman ist eine Art Erlebnissbericht des Pizzaboten, vielleicht ist deswegen die Sprache auch nicht gerade umwerfend sondern eher einfach und teilweise auch ein wenig übertrieben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Spaddl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Romane und Filme, die das Thema der Apokalypse bzw. der Endzeit beackern, haben, so scheint mir, seit Längerem bereits Hochkonjunktur. Seien es Filme wie "28 Days Later", "The After Tomorrow" oder jüngst "The Road" (nach Cormac McCarthys brillantem gleichnamigen Roman) bzw. Romane wie David Moodys "Herbst"-Tetralogie und Michael McBrides spannende Apokalypse-Trilogie sind unter Kennern und Fans heiß begehrt. Brian Keene gehört längst zu der Riege an Autoren, die unter Insidern Kultstatus genießt und der, dank des Heyne-Verlages, dem breiten Publikum bekannt gemacht wird.

"Am Ende der Straße" ist der vierte Roman, der im Heyne-Verlag publiziert wurde und der so ganz anders daherkommt, als "Die Verschollenen" oder "Totes Meer". Aus der Sicht des sympathischen Pizzalieferanten Robbie Higgins wird diese düstere Apokalypse dem Leser vermittelt, der in tage- bzw. notizbuchähnlicher Form die Geschichte erzählt. Robbie, seine Freundin Christy und sein Nachbar Russ wachen eines Morgens auf und ihre Stadt Walden ist von einer Dunkelheit umschlossen, die am Ende der Straße (ins benachbarte Verona führend) eine Barriere bildet und keine Bewohner leben rein, aber auch keine lebend heraus lässt. Die ersten Plünderungen und Morde geschehen prompt, die Menschen drehen durch, Walden versinkt im Chaos...

Brian Keene bedient sich - so scheint es - eifrig bei seinen Schriftstellerkollegen. Ein bisschen von David Moodys "Im Wahn", ein bisschen mehr von Stephen Kings "Der Nebel" und H.P. Lovecrafts Ideen werden ebenfalls angezapft. Was diesen Umstand jedoch weniger schlimm gestaltet, ist die Tatsache, dass Brian Keene offen diesen "Klau" anspricht und augenzwinkernd behandelt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war das erste Brian Keene Buch das ich gelesen habe und der Autor hat es auf Anhieb geschafft mich vom Hocker zu hauen. Vor allem der Schreibstil ist sehr gut und sucht seinesgleichen, bisweilen könnte man ihn mit Alex Garland vergleichen. Ich konnte mich schon nach wenig Seiten total mit dem Protagonisten identifizieren, was nicht so oft vorkommt. Auch der tagebuchartige Stil bzw. der Ich-Erzähler haben mich sofort überzeugt und sorgen für einen flüssigen, spannenden Lesegenuß.
Zur Story ist wohl schon so ziemlich alles in den bisherigen Rezensionen gesagt worden: Amerikanische Kleinstadt wird von heute auf morgen durch eine mysteriöse Dunkelheit von der Außenwelt abgeschnitten, keiner weiß was los ist, langsam fangen alle an durchzudrehen. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass der Protagonist Pizzabote ist, eine nette Abwechslung zu all den Polizisten, Ex-Soldaten, supererfolgreichen, total schönen Protagonisten mit denen es sonst so zu tun hat.
Was ich an Keene als Autor besonders schätze ist seine kompromisslose Art zu schreiben und Tabus zu brechen, vor denen andere Autoren zurückschrecken. So auch in diesem Roman der vor allem durch seine gute Sprache, die spannende Story, die guten Charaktere und das Ende überzeugt. Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann die deutsche Übersetzung des Titels, ich meine wie kommt man bloß von "Darkness On The Edge Of Town" zu "Am Ende Der Strasse"? Ansonsten ist die deutsche Übersetzung aber meiner Meinung nach gelungen.

Wem Steven Kings "Die Arena" und "Der Nebel" gefallen hat ist hier genau richtig, in seinem Werk schafft es Brian Keene einen total spannenden, unterhaltsamen Horror-Thriller zu präsentieren, ohne bei vorher genanntem Autor abzukupfern und hebt sich deutlich von der Masse der restlichen Autoren des Genres ab.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden