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Am Anfang war die Tat von [Aysa, John]

Am Anfang war die Tat Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Kindle Edition
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EUR 3,99

Länge: 236 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die berüchtigten Geschichten der »Pussycat« Bestseller in korrigierter und verbesserter Ausführung. Ob es, wie in der Titelgeschichte, um einen Amokmarsch geht oder um Höllenbewohner, die Arbeit von Hexen oder um den zweifelhaften Umgang mit Toten, die Geschichten kennen keine Kompromisse und verlangen einen starken Magen. Hartgesottene Leser werden ihre Freude an den Erzählungen haben. Seien Sie gewarnt!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Aysa ist Autor mehrerer Erzählbände und Romane, die alle in den Genres Horror, Science-Fiction, Fantasy angesiedelt sind und zu einer gewissen Drastik neigen. Aysa, neuseeländischer Herkunft, lebt und arbeitet in Wien. Er benutzt zwei verschiedene Namen, um Privatleben und Schreiben voneinander zu trennen. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zu den Titeln zählen unter anderem der Zombie-Science-Fiction-Roman "Wiener Weltuntergang: Frühling der Toten" oder der radikale, postapokalyptische Roman "Prinzessin". Die Website des Autors: http://johnaysa.kultplatz.net/ Der Blog des Autors: http://kultplatzautor.blogspot.co.at/

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 768 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: mkrug Verlag (6. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EFJS4OG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang:

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch behandelt Kurzgeschichten, die teilweise um eine Stadt namens Criterion angesiedelt sind. Da gibt es amoklaufende Versager, die sich nichts sehnlicher Wünschen, als den Stecher der eigenen Ehefrau zu zerhackstückeln... und obendrein noch ein ganzes Mietshaus mit dazu. Es gibt Typen, die in abgelegenen Ortschaften absteigen, nur um festzustellen, dass es Wechselbalgfeen wirklich gibt. Es gibt Dämonen, die auf der einen Seite selbst berichten, wie sie aus versehen einen Menschen teilverspeisten, obwohl er in die Hölle fehlgeleitet worden war, und andere Dämonen, die sich von der sexbesessenen Lesbenhexe des dritten Rangs in Acht nehmen müssen. Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob an einer Leiche in der Totenstarre wirklich alles steif ist...

Wertung:

Das hier ist teilweise fast schon Porno mit einer gehörigen Portion Gewalt. Mehr kann man zu diesen Geschichten einfach nicht sagen, denn die Charaktere morden, schlachten, f****n und kotzen sich durch die Geschichten, und das in fast in nahezu allen Anteilen. Dabei ist es hier nicht so, dass hier nur eine Aneinanderreihung von Abartigkeiten stattfindet. Vielmehr gelingt es dem Autor ja schon fast "American-Psycho-Feeling" aufkommen zu lassen, denn die Handelsstränge sind zwar nicht komplex, aber mit derartigem gesellschaftlichen Inhalt ausgeschmückt, dass es teilweise recht anspruchsvoll ist zu lesen, auch wenn es hauptsächlich um Morden und Sex geht.

Den Autor kannte ich überhaupt nicht, bis ich in einem Forum von ihm gelesen habe, und ich wollte es einfach mal ausprobieren, und wurde nicht enttäuscht.
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