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Am Anfang war das Feuer

4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Everett McGill, Rae Dawn Chong, Ron Perlman, Nicholas Kadi
  • Regisseur(e): Jean-Jacques Annaud
  • Komponist: Philippe Sarde
  • Künstler: Michael Gruskoff, Gérard Brach, Claude Agostini, Sarah Monzani, Michèle Burke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 28. September 2000
  • Produktionsjahr: 1982
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004YAE8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.472 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Zukunft begann vor 80.000 Jahren. Da entdeckten die Menschen das Feuer. Sie zähmten es, bewachten es - Feuer war Leben, Feuer war Macht! Mit ungeheurem Aufwand entstand dieser sensationelle Film der zum ersten Mal authentisch den Kampf ums Feuer, den Kampf ums Überleben zeigt. In einer Zeit, da Mammuts und Säbelzahntiger die Erde beherrschten .... Eine faszinierende abenteuerliche Rückblende - Der Aufbruch der Menschheit.

VideoMarkt

Vor 80.000 Jahren. Der Stamm der Ulam ist im Besitz einer Flamme, kann Feuer aber nicht selbst entfachen. Nach Überfall von Neandertalern erlischt die Flamme, dem Stamm droht Tod durch Hunger und Kälte. Drei Männer werden ausgewählt, eine neue Flamme zu suchen. Unterwegs flüchten sie vor Säbelzahntigern und treffen auf das Mädchen Ika, das sie aus den Händen von Kannibalen befreien. Sie lösen eine Mammut-Stampede aus, eilen Ika zu ihrem Stamm nach und kehren mit ihr und dem Geheimnis des Feuermachens zu ihrem Stamm zurück.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Steinzeitsippe wird überfallen - verliert dabei das sorgsam gehütete Herdfeuer - drei Männer begeben sich auf die Suche nach Ersatz - und erleben dabei viele Abenteuer.
So weit - so trivial. Doch es ist ein Film von Jean-Jaques Annaud und der ist nun mal nicht mit normalen Maßstäben zu messen.
Er traut sich, seine Protagonisten im gesamten Werk kein verständliches Wort sprechen zu lassen, lässt sie in grenzenloser Unkenntnis und Naivität die Welt hinter ihrem normalen Jagdgebiet erkunden, und dabei viele für sie neue - und uns doch so selbstverständliche - Erkenntnisse gewinnen.
Die Hauptcharaktere werden sehr überzeugend als eine Art Mittelding zwischen Affe und Mensch dargestellt, kommunizieren hauptsächlich nonverbal, was den Betrachter zur 100%tigen Aufmerksamkeit zwingt. Kreuzworträtseln, Bügeln und andere Nebentätigkeiten fallen also flach. ;-)
Doch es ist wirklich toll, wie viel ein begabter Schauspieler - und das sind sie alle - allein mit Gesten und Mimik auszudrücken vermag. Sei es die Empörung über Menschenfresser, die totale Überraschung beim Erleben einer neuen Sexualstellung, die Verzweiflung über den Verlust des Feuers - der Zuschauer kann nicht umhin Freude und Leid mit ihnen zu teilen.
So ist Annaud hier eine wirklich stimmige "So könnte es gewesen sein" Betrachtung gelungen, die noch lange nach Genuss des Films zum Nachdenken animiert.
Wer das Werk bereits aus dem "ZDF" kennt, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die dort gesendete Fassung um mindestens eine "böse" Szene bereinigt war (Ich weiß - OFDB behauptet was anderes).
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Format: DVD
Dieser Film ist einfach atemberaubend. Der Film bringt selbst für Archäologie-Fans noch manche Überraschung.
Das kleine Volk, das in diesem Film im Mittelpunkt steht, befindet sich in der Übergangsphase zur Menschwertung. Bei der Auseinandersetzung mit einer Gruppe Neandertaler verlieren sie das Feuer. Nicht nur das sie es als Wärmequelle oder zur Essenszubereitung brauchen - vorallem aber zum Schutz auch vor wilden Tieren. Es wird immer wieder ersichtlich, dass die steinzeitlichen Jäger in ihrem Dasein ebenso oft auch Gejagte waren. Auch der Versuch die damalige Tierwelt wie Mammute oder Säbelzahntiger darzustellen und das in Landschaften, die nicht immer einladend wirkten ist hervorragend gelungen.

Es kommen verschiedene Menschengruppen in der Handlung vor. Alle befanden sie sich auf einer anderen Kulturstufe. Und obwohl kein einziges verständliche Wort gesprochen wird, so ist die Handlung gut zu verstehen. Erstaunlich auch die Reaktionen der drei Hauptfiguren als sie das erste mal ein Lachen vernehmen oder als sie sich verzweifelt in der Asche eines verloschenen Feuers wälzen, das sie nicht verstehen selbst zu entfachen.

Einfach eine großartige schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller.
Die veränderte Einstellung in der Beziehung der Hauptfigur Naoh zu dem Mädchen Ika lässt den Titel in eine doppelte Bedeutung verstehen.

Der einzige Wermutstropfen ist für mich die Darstellung der Neandertaler. Die entspricht dem gängigen Stereotyp vom keulenschwingenden, primitiven, wilden Mann. Das sei aber verziehen, da in den achziger Jahren diese Vorstellung auch in der Wissenschaft vorherrschte. Aber wer sagt uns denn, dass es auch nicht einmal so gewesen sein könnte.

Sieh dir den Film an. Du wirst es nicht bereuen!!!
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Format: DVD
AM ANFANG WAR DAS FEUER ist kein amerikanischer Film. Das sieht man sofort. Die Schauspieler sehen nicht, wie das beispielsweise in AYLA UND DER CLAN DES BÄREN der Fall ist, so aus, als kämen sie gerade vom Makeup-Studio herüberspaziert. Jeanjacques Annaud erspart es seinen Zuschauern auch, Wörter einer infantilen Steinzeitsprache lernen zu müssen. Komplexe Dinge wurden in der Steinzeit nicht diskutiert; warum sollte also der Film geschwätzig alles erklären wollen? Und, was ebenfalls ganz unamerikanisch ist, die Weiterentwicklung der Menschheit findet auch "horizontal" statt.
Die bezaubernd schöne Rae Dawn Chong ist hier mit viel Bodypainting in einer ihrer ersten Rollen zu sehen. Ron Perlman, der mit seinem Gesicht wahrscheinlich nicht viel Makeup brauchte, wurde später durch seine Rolle in der Fernsehserie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST bekannt.
Die deutsche DVD wartet mit dem Film in seinem originalen Cinemascope-Format (Widescreen) und einer ausgezeichneten Qualität auf. So müssten alle Kinofilme auf DVD erscheinen!
Fazit: Neben CAVEMAN und den klassischen Ray Harryhausen-Filmen ist dies mit Sicherheit der beste Steinzeitfilm überhaupt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Steinzeitclique in der Höhle, der das Feuer ausgeht bei einem Kampf mit Neandertalern. Drei Steinzeitmänner machen sich auf den Weg um welches aufzutreiben. Das Feuermachen war diesen Steinzeitmenschen noch nicht bekannt.Dabei erleben die drei diverse Abenteuer und lernen ein Mädchen kennen, das aus einem höherentwickelten Stamm herkommt. Aus Dankbarkeit vor der Errettung von Kannibalen bringt sie den dreien das Feuermachen bei. Erstaunlich wie ein Film komplett ohne Worte und Untertitel auskommt, und man versteht dabei trotzdem jedes Wort und ist wie gebannt von der Handlung. Das Neandertaler keine nackten und behaarten Menschen waren, die grob und primitiv waren, ist der Wissenschaft mittlerweile bekannt. Aber 1981 war das noch gängige Lehrmeinung.Trotzdem ein sehr sehenswerter Film.
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