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Alvvays

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Transgressive (rough trade)
  • ASIN: B00KDQTRKK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Das kanadische Fuzz-Pop Quintett Alvvays verkündet den Release ihres selbstbetitelten Debütalbums über Transgressive Records. Produziert und gemixt wurde das Erstlingswerk von Chad Vangaalen, Holy Fucks Graham Walsh und John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr., Kurt Vile). Liebliche, sonnenverwöhnte Melodien zeigen hier die Leichtigkeit des Seins auf und doch ruht eine angenehme melancholische Schwere auf den Songs, die vor allem auf dem Songwriting der Band basiert. Alvvays sind Molly Rankin (lead vocals/guitar), Kerri Maclellan (keys/vocals), Alec O'Hanley (guitar), Brian Murphy (bass) und Phil MacIsaac (drums).


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Top-Kundenrezensionen

Von S.G. am 27. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stilistisch mögen die Kanadier um Sängerin und Songschreiberin Molly Rankin das Rad des melancholischen Indie-Pop nicht gänzlich neu erfunden haben - Camera Obscura und Beach House lassen deutlich hörbar grüßen, auch eine Prise Post-Punk-Pop à la Makthaverskan (die ich an dieser Stelle mal ebenfalls empfehlen will) meine ich herauszuhören. Aber: Ihre Songs sind klasse!

Wer könnte etwa "Party Police" widerstehen? Mein persönlicher Favorit wäre wohl "Next of Kin" - die dort erzählte traurige Geschichte läßt übrigens den Irish-Folk-Hintergrund der Familie Rankin durchblicken, ebenso wie den Umstand, daß die gute Molly es ursprünglich solo als Singer-Songwriter versucht hat. Dann wäre da noch das stilistisch etwas aus dem Rahmen fallende "Red Planet" ganz am Ende mit pluckerndem Drumcomputer und mit Synthesizer statt Gitarren, bei dem ich mich frage, ob der Text wohl vom Marsrover Spirit inspiriert wurde. "Archie, Marry Me" ist auch sehr gut, und hinter dem sommerlichen Jangle-Pop von "Atop a Cake" verstecken sich natürlich textliche Zweifel.

Nachdem die Auswahl an so *richtig* starken Alben dieses Jahr eher überschaubar war, steht dieses momentan bei mir ganz oben auf der Favoritenliste. (Plätze 2 und 3 sind dann ein bißchen exotischer.) Es fehlen mir aber auch noch ein paar...
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Format: Audio CD
Das selbstbetiteltes Debüt der kanadischen Band Alvvays ist ein Sommeralbum par excellence. Sängerin Molly Rankin führt mit weicher leicht melancholischer Stimme durch luftig leichte bittersüße Popsongs. Untermalt von ein paar wavigen Keyboards und leicht grungiger Gitarre aus dem Indie-Pop-Wunderland singt sie von Heiratsanträgen und großer Traurigkeit.

Ein paar Töne nur und man befindet sich am Strand oder im Cabrio auf einer Landstraße. Der warme Wind bringt die Gerüche des Sommers und die Melodien laden zum wegträumen ein.

Vielleicht kein Album für die Ewigkeit, aber ganz bestimmt für den Moment. Besonders für den aktuellen Augenblick (blauer Himmel ohne Wolken und 33 Grad im Schatten) wo ich dies hier schreibe.

Anspieltipps: Party Police; Archie, Marrie Me; Atop A Cake
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Von Pd am 18. August 2014
Format: Audio CD
...ist das neue "Scheiße", heißt es oft umgangssprachlich. Das wäre aber Alvvays nicht angemessen. Die Nordamerikaner bringen nämlich die Sommerlaune super in die eigene Blockhütte, auch wenn es draußen eher grau und regnerisch aussieht. Ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen.
Dieser leicht "angeTWANGte" Sound trifft meinen aktuellen Geschmack wirklich genau. Das war ja auch der Beweggrund für den Kauf: Nachdem ich in letzter Zeit mehr oder weniger schwere Kost in Sachen Musik durchgezogen habe, wollte ich wieder mal etwas verspieltes, sonniges..Etwas Einfaches. Und das ist es auch letztendlich:

Nett, sympathisch, sommerlich und wohlgesonnen. Aber eben auch nicht wirklich mehr.

Aufmerksam wurde ich auf Alvvays durch den Beitrag auf einer CD des Musik-Express. Ja, genau soetwas fehlt mir für den Sommer noch. Also CD besorgt, eingelegt und: ja man, so schmeckt der Sommer(könnte wirklich in einer Eis-Werbung vorkommen). perfekter Sound zum Cabrio-Cruisen.

Nach wenigen Tracks fühlte ich mich schon sehr an Candie Paynes "I wish I could have loved you more" erinnert, was grundsätzlich nicht verkehrt ist, da auch dieses Album "cool" ist. Leider ist Alvvays fast schon zu nahe an Candie dran, und macht dabei auch noch den selben Fehler(in meinen Augen):
Es klingt alles gleich. Es gibt kein Lied, das wirklich empor sticht. Alles ist auf dem gleichen Level, die Hintergrundmusik ist immer sehr ähnlich und auch die Sängerin verlässt kaum ihre "eine" Stimmlage. Ein Album muss ja nicht nur aus Hits bestehen, das täte auch gar nicht gut, aber ein/zwei Ausreißer wären sollten schon drin sein.
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