find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. Februar 2014
ich las die Einleitung ebenso begeistert, wie die näher am Leben angesiedelte Geschichte, vor allem deshalb, weil ich mich so sehr an das Werden der Menschheit - und das Einwirken der Götter erinnert fühlte, wie z.B. die Mythischen Geschichten rund um die Sumerischen Götter Enlil und Enkidu - sowie die Römischen und Griechischen Göttergeschichten. Daniel Thiering gelingt es tatsächlich, diese Epen auf monumentale fesselnde Weise neu aufleben zu lassen - und das Gefühl zu vermitteln, als wäre man selbst mittendrin.
Ich persönlich finde auch den Vorspann sehr gelungen - und das Lesen desselben vermittelte mir mehr als einmal Gänsehaut, als mir bewusst ist, dass dies nicht nur reine Erdichtung ist, sondern hier und da - die Dramatik, die der Menschheitsgeschichte zugrunde liegt - deutlich zum Vorschein kommt ... es gibt ein paar sehr wichtige und durchaus reale Hinweise, die eine Lösung der Menschheit zur Verhinderung des totalen GEOZIDS - der globalen Vernichtung des Planeten, der nicht nur romantechnisch, sondern ganz real im Gange ist - möglich machen können...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Wie der Titel schon vermuten lässt (und die letzte Seite bestätigt) ist „Alvion – Vorzeichen“ der erste Band einer Trilogie. Deshalb erschafft Daniel Thiering auch eine komplexe, vielfältige Welt namens „Velia“ mitsamt Entstehungsgeschichte und einer umfangreichen Götterwelt. Diese Götter sind nicht nur verschieden alt und haben unterschiedliche Macht, sondern verfügen auch über eigene „Zuständigkeitsbereiche“. So wird z.B. Luccis angerufen, wenn man um Glück für eine Unternehmung bittet.

Auch die Sprache passt zum Zeitalter, der Autor erfindet eigene Redewendungen, wie jemand „fährt über den dunklen Fluss nach Chiora“ wenn er stirbt und viele andere, das wirkt ebenfalls sehr durchgängig.
Seine Hauptfiguren, selbst die finsteren wie Molaar oder andere, beschreibt Daniel Thiering mit sehr viel Liebe zum Detail, ihr Handeln erscheint logisch, sie wirken nach kurzer Zeit so vertraut wie persönliche Bekannte, kurz, man kennt sich als Leser in Velia aus!

Die weiteren Bestandteile dieses High-Fantasy-Romans sind verschiedenartige Völker, die der Sagenwelt eher entsprechen als anderen Fantasy-Welten (dementsprechend gibt es auch keine Elfen, Elben, Orks oder Hobbits!), gute und böse Magier und eine sehr sympathische Liebesgeschichte mit Hindernissen zwischen unserem, in diesem Fall eher schüchternen, Helden Alvion und der Magierin Salina, aber mehr sollte ich jetzt wirklich nicht verraten, das Ebook ist auch viel spannender und besser geschrieben als meine Rezension. Es ist schön zu sehen, dass es noch junge Autoren gibt, die mit der deutschen Sprache umgehen können. Am besten selber lesen!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2014
Bin ohne große Erwartungen an die Geschichte rangegangen, da der Autor (noch?) ziemlich unbekannt ist. Finde die Geschichte aber toll. Überzeugende Charaktere, mit denen man sich gerne identifiziert (jedenfalls mit den „Guten“). Der spannende Roman ist sprachlich sehr gut ausformuliert, geschickt berichtet der Autor immer wieder von den verschiedenen Handlungssträngen, die auch konsequent und logisch fortgeführt werden. Es geschieht viel, es ist viel Magie dabei, und auch Gefühle haben Raum. Klare Leseempfehlung
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2014
Was in den bisherigen Rezensionen nur angedeutet und offensichtlich auch nicht als
sonderlich kritisch gesehen wird, möchte ich doch etwas deutlicher anmerken.

Der Anfang dieses Fantasy-Romans ist etwas zäh! Es sind sehr viele Informationen,
die man am Anfang noch nicht so richtig einordnen kann, auch wenn es im weiteren
Verlauf der Geschichte hilfreich ist, von Beginn an über Mythologie und Historie Velias
informiert zu sein.

Aber, und da stimme ich mit den bisherigen Rezensionen überein, wenn man diesen
„Religions- und Geschichtsunterricht“ einmal hinter sich gebracht hat, wird es sehr
unterhaltsam und spannend. Die Welt ist gut beschrieben und schlüssig, durch die
detailreiche und lebendige Sprache sieht man die Städte geradezu vor sich und die
Personen wirken schnell vertraut. Auf jeden Fall freue ich mich auf den nächsten
Band, zumal ich ja jetzt schon über die notwendigen Kenntnisse verfüge.

Aber wegen des etwas zähen Beginns vergebe ich nur 4 Sterne.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2013
Dieser neue Fantasyroman von Daniel Thiering hat alles, was ein gutes, unterhaltsames Buch braucht, eine fesselnde, komplexe Geschichte, echt wirkende Figuren und einen sympathischen Helden, der in diesem Fall nicht gerade vom Glück verfolgt wird. Natürlich fehlen auch die sonstigen Zutaten für eine Fantasy-Geschichte nicht, Magier, unterschiedliche Wesen, der Beginn einer Liebesgeschichte und das alles in einer Welt, die einerseits Züge unseres Mittelalters aufweist, andererseits aber über eine Götterwelt verfügt, die an die griechische Mythologie erinnert. Diese Komponenten werden von Daniel Thiering so gekonnt zu einer spannenden Handlung verbunden, dass man den Kindle gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich jedenfalls habe dieses eBook sehr genossen und kann es jedem Fantasy-Liebhaber nur empfehlen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2014
Alvion-Vorzeichen - das ist erst der Anfang. Die Welt, die Daniel Thiering geschaffen hat, ist beeindruckend, dank der Karte kann man sich die Orte sehr gut vorstellen und Alvions Reisewege nachvollziehen. Vor allem beschreibt der Autor seine Charaktere deutlich, ihr Aussehen und Eigenschaften lassen es zu, die Geschichte mitzuerleben,man ist mit Alvion bald vertraut, wie mit einem Familienmitglied und fiebert mit ihm. Eine verlorene Schlacht, man hatte das Gefühl, selbst involviert zu sein, mit einer gigantischen gegnerischen Macht - Vorzeichen für weitere, große Geschehnisse? Was erwartet uns im nächsten Teil? Sehr empfehlenswert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2015
Der Autor hat mit Velia eine sehr interessante Welt erschaffen. Aufgeteilt in zwei Kontinente gibt es die verschiedensten Völker und auch ganz neue, fantastische Wesen, wie z.B. die Mertix mit einem ganz fremdartigen Aussehen und gigantischen Fähigkeiten. Alvion ist der sympathische Held der Geschichte, er wird involviert in einen fürchterlichen Krieg, mit dem Molaar, ein machtgieriger und ganz übler Magier, die Welt überzieht. Irrsinnige Schlachten werden geführt, und es sieht aus, als würde das Böse siegen.
Mein Fazit: Sehr bildhafte Beschreibungen lassen Velia direkt vor den Augen entstehen, die Charaktere sind detailliert geschildert und auch sehr glaubhaft, einige romantische Momente lassen Raum für Träumereien, die Probleme und Hoffnungen der Völker vor und im Krieg sind nachvollziehbar und wirken authentisch. Gute Dialoge und der flüssige Erzählstil machen „Vorzeichen“ zu einem empfehlenswerten Leseerlebnis.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2014
Furcht einflößende Kreaturen wie die Mertix , mystische Orte wie der Seelenwald, rätselhafte Geschehnisse, verschieden magische Fähigkeiten und durch und durch übler Bösewicht machen die Geschichte äußerst lesenswert.
Alvions Leben ist geprägt von dem Verlust seiner Heimat. Gerade erwachsen und mit seinem Dasein arrangiert, gerät seine Welt wieder aus den Fugen. Krieg und drohender Untergang bestimmen sein Leben, aber er findet auch seine große Liebe. Er entdeckt magische Fähigkeiten an sich, die er aber noch nicht richtig einordnen kann, weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Alvion, zwar durch seine bisherigen Erfahrungen gereift, entwickelt sich zum überzeugenden, ernst zunehmenden Charakter. Er ist intelligent, verantwortungsbewusst, gefährliche Situationen schätzt er richtig ein, bevor er die Magie in sich entdeckt entkommt er mit Geschick und manchmal auch viel Glück beinahe aussichtslosen Situationen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2015
Besonders gut gefällt mir, dass die Spannung stetig wieder aufgebaut wird. Die relativ schnellen Wechsel zwischen den verschiedenen Handlungssträngen und die nicht zu detaillierte Beschreibung der Landschaft lassen die Spannung oben.

Ich hatte das Buch durch, bevor die anderen Teile rauskamen, somit konnte ich kaum erwarten, dass es weiter geht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2014
Daniel Thiering, laut Autorenbeschreibung Historiker, lässt in „Alvion – Vorzeichen“ eine äußerst interessante, sehr lebendige alte Welt entstehen, in der das Böse in Gestalt des Herrschers über Meridia, des machtbesessenen, skrupellosen Magiers Molaar nach der Herrschaft über den Rest Velias greift, wie die Welt dieses Romans heißt. Dem stemmen sich alle noch freien Völker Septrions entgegen, doch es zeichnet sich ab, das selbst der mächtige Magierorden vom Seelenwald, der entgegen seiner jahrhundertealten Statuten der Allianz gegen Molaar beisteht, den Untergang Septrions nur wird verzögern können.

Daniel Thierings Held wider Willen Alvion Trey wird unterdessen lebensgefährlich verwundet, da ihm seine vermeintlich aussichtslose Liebe zur Magierin Salina etwas die Übersicht raubt.

Ich hoffe, das klingt in meiner Rezension zumindest annähernd so interessant und spannend wie die Erzählung in diesem Roman. Dieser erste Band einer Trilogie, wie der Nachsatz auf der letzten Seite verrät, fasziniert bis zum Schluss und macht sehr neugierig auf mehr. Ich jedenfalls hoffe, dass der zweite Band nicht sehr lange auf sich warten lässt!
Für alle Fans klassischer Fantasy ist „Alvion – Vorzeichen“ ein Muss!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden