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Der Altmann ist tot (Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln, Band 1) Broschiert – 24. Mai 2013

3.8 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frl. Krise wurde 1948 am Niederrhein geboren, ihre Eltern waren Lehrer. Nach dem Studium, Biologie und Kunst, arbeitete sie an Gesamtschulen in Hessen und Berlin, mittlerweile ist sie pensioniert. Sie hat zwei Töchter mit einem Lehrer und ist jetzt mit einem Nicht-Lehrer liiert. Ihr erstes Buch, «Ghetto-Oma», erzählt von unglaublichen Schulgeschichten und erklomm die Bestsellerliste.

Frau Freitag, geboren 1968, unterrichtet Englisch und Kunst an einer Gesamtschule. Ihre Bücher «Chill mal, Frau Freitag!», «Voll streng, Frau Freitag!» und «Echt easy, Frau Freitag!» standen allesamt auf der Bestenliste.



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Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Günther Altmann, Lehrer einer Berliner Brennpunkt-Schule, wird tot am Fuße einer Treppe am Reichstag aufgefunden. Zunächst wird von einem Unfall gesprochen, doch keiner glaubt so recht daran - war es vielleicht sogar Mord?
Als diese Nachricht die Schule erreicht, gibt es ganz unterschiedliche Reaktionen und es stellt sich schnell heraus, dass Altmann nicht unbedingt der Liebling aller war. Schüler feixen, geben pietätlose Kommentare von sich, freuen sich, dass ein strenger Lehrer weniger an der Schule ist. Die Schülerinnen erinnern daran, wie schamlos der jetzt Tote ihnen immer auf die Brüste gestiert hat. Nicht viel anders im Lehrerzimmer: Nach dem ersten Entsetzen, hört man auch hier von ungebührlichem Verhalten, dass Altmann ein Frauenheld gewesen sei oder den Kollegen gegenüber unfair. Es gibt aber auch eine Fraktion, vornehmlich beim weiblichen Personal, die mit Tränen in den Augen kämpfen und kleine Altäre mit Kerze und Foto vom verstorbenen Günther aufstellen.
Sehr schnell wird jedenfalls klar, dass es eine ganze Reihe von potentiellen Tätern gibt. Ob in den Reihen der ungerecht behandelten Schülern, den betatschten Schülerinnen, unter den sitzengelassenen Exfrauen, deren neuen Lebensgefährten oder den Kollegen, so mancher hätte einen Grund gehabt, Altmann um die Ecke zu bringen.

Als sich Frau Freitag sagt: "Vielleicht unterrichte ich ja zukünftige Mörder. Auf jeden Fall müssen Mörder auch irgendwann zur Schule gegangen sein...", beginnen die Ermittlungen und zwar nicht nur durch die Polizei, nein hier treten Frau Freitag und Frl. Krise auf den Plan. Manch Leser kennt Frau Freitag schon aus CHILL MAL, FRAU FREITAG. Frl.
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Format: Kindle Edition
... hätte auf mich nicht minder einschläfernd wirken können.

Was ich erwartet habe: kurzweilige, nette Lektüre ohne großen Anspruch, aber mit ein paar Lachern.
Was ich bekommen habe: ein stupides Machwerk ohne jeden Esprit, dafür aber mit zwei Protagonisten, von denen ich hoffe, dass keine einer echten Lehrerin auch nur ansatzweise nachempfunden ist. Da sprechen z.B zwei Akademikerinnen - angeblich jenseits der 40 - übelsten Jugendslang und haben eine Allgemeinbildung, die zum Fürchten ist.

Zudem kommt, dass ich die beiden auch nach zwei Dritteln des Buches nicht auseinander halten konnte, weil der gesamte Text ein derartig eintöniges Blabla ist.

Fazit: nicht auszuhalten. Wer der Mörder ist? Keinen Ahnung, ich habe es nicht zu Ende gelesen und es interessiert mich auch angesichts dieser Ansammlung blasser Gestalten nicht ansatzweise.
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Format: Audio CD
Dieses Hörbuch ist wirklich phantastisch gelesen. Sowohl Joseline Gassen als auch Caroline Kebekus bringen den entsprechenden Charakter perfekt rüber, man hat durchgehend das Gefühl direkt mit dabei zu sein. Den Gastauftritt von Detlef Bierstedt hätte man sich allerdings sparen können. Ich mag den Sprecher wirklich gern, aber was für einen Sinn hat es, ihn mal kurz auf der 1. CD und letzten CD sprechen zu lassen und dann nicht wieder? Entweder ganz oder gar nicht!

Günther Altmann, Lehrer einer Berliner Brennpunkt-Schule, wird tot am Fuße einer Treppe am Reichstag aufgefunden. Zunächst geht jeder von einem Unfall aus, doch schnell kommen sowohl unter den Lehrern, als auch in Schülerkreisen erste Zweifel auf - war es vielleicht doch Mord? Nach und nach erfährt der Hörer pikante Einzelheiten aus dem Leben des toten Lehrers, die einige Verdächtige auf den Plan rufen. Also machen sich Frl. Krise und Frau Freitag auf, den Täter aufzuspüren.
Wie bekannt sein dürfte, handelt es sich bei den beiden um Lehrerinnen und nicht um Polizeibeamtinnen, daher gestaltet sich die Ermittlungsarbeit als sehr chaotisch aber nicht weniger vergnüglich.

Einige Rezensenten bemängeln, daß der Krimi vorhersehbar und unrealistisch sei. Es stimmt schon, daß sich hier diverse Zufälle häufen und die Ermittlungsarbeit ziemlich schlecht ist und eigentlich auch nur auf glücklichen Zufällen und Fügungen beruht. Für mich kam das Ende aber doch überraschend, allerdings bin ich auch nicht Krimi-erprobt.
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Format: Broschiert
Schon seit Längerem habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Wie ihr vielleicht wisst, habe ich immer mal einige Zitate aus dem Buch von Frau Freitag zum Besten gegeben und mir hat der locker, flapsige Schreibstil eigentlich gut gefallen. Auch auf den Blogs von Frau Freitag und Frl. Krise habe ich mich einige Male rumgetrieben und seither immer mehr Interesse an Lehrerblogs entwickelt. Als ich dann gesehen habe, dass die beiden gemeinsam einen Krimi rausbringen, in denen die zwei Charaktere ermitteln, musste ich mich sofort darauf stürzen und hatte auch das Glück, in der Leserunde von LB mitmachen und ein Rezensionsexemplar gewinnen zu können.

Nach dem Lesen bin ich nun mittlerweile etwas geteilter Meinung, aber eins nach dem anderem! Der Schreibstil ist immer noch locker, die Sprache salopp, wenn auch nicht immer treffend. Krise und Freitag verfallen des öfteren in Jugendsprache wie “krass”, “echt jetzt”, “hä”, was auf die Dauer ein merkwürdiges Bild hinterlässt, manchmal schon fast gezwungen. Gut gefallen haben mir in der Regel die Erzählungen über den Schulalltag mit den Schülern,

Zitat: “Meine Klasse ist eigentlich süß. Die holen brav ihre Stifte raus und fangen an zu zeichnen. Wird nicht viel bei rauskommen, na ja, ist auch nicht schlimm, man kann einfach nicht immer so anspruchsvoll sein, dann hält man nicht jahrzehntelang durch und bekommt ein Burnout.”

man kommt sich so vor, als wäre man an eine Schule versetzt mit 100% Ausländeranteil, die Hälfte spricht nur gebrochen deutsch, wenn sie überhaupt mal genug Bock für die Schule haben, und dort machen sie auch nie, was sie sollen. Da hat man es als Lehrer wirklich nicht leicht.
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