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Alte Wunden: Ein Auftrag für Spenser Taschenbuch – 18. Mai 2010

5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fazit: Ein mitreißender Krimiklassiker mit dem legendären Showdown à la Robert B. Parker.« (Barbara Keller (berlinkriminell.de))

»Alte Wunden« ist wie ein Besuch in der Stammkneipe. Man kennt alles, man ärgert sich immer wieder über die gleichen Dinge und kommt doch immer wieder zurück. Denn Schreiben kann Robert B. Parker. Oder sollte ich »konnte« sagen? Denn Parker starb am 18. Januar an seinem Schreibtisch.« (Axel Bussmer (kriminalakte.wordpress.de))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert B. Parker wurde 1932 geboren, nach einem Studium promovierte er über die Schwarze Serie . Seit seinem Spenser-Debüt mit The Godwulf Manuscript im Jahr 1973 erschienen 37 weitere Spenser-Krimis. 1976 wurde er mit dem Edgar Allen Poe Award ausgezeichnet. Parker starb im Januar 2010 im Alter von 77 Jahren.


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Format: Taschenbuch
Endlich einmal ein Krimi mit Ermittlern vom alten Schlag. Spenser muss man einfach lieben: Für seine unkonventionellen -' oft Waffen und Ohrfeigen beinhaltenden -' Methoden, seine lockeren Sprüche und seine ironische Art. Ein liebenswerter, aber harter Privatdetektiv, der auch öfter mal die Grenzen der Moral etwas strapaziert. Gerade dieser Charakter macht das Buch so interessant und besonders -' nicht umsonst ist Spenser eine Kultfigur des Krimi-Genres!

Zur Handlung: Der Privatdetektiv Spenser wird von einer Frau angeheuert, um den Mord an ihrer Mutter zu lösen, der vor 28 Jahren geschah. Zusammen mit seinem Freund und Partner Hawk gräbt Spenser tief in der Vergangenheit und stößt dabei auf verschiedene ominöse Gestalten und Gruppen, die alle in der Sache mit drinzuhängen scheinen. Immer tiefer verstrickt sich nun auch Spenser selbst in den kriminellen Strukturen, bis er nicht mehr nur um sein eigenes Leben, sondern auch um das seiner geliebten Susan fürchten muss...

Ein klasse geschriebener Krimi, bei dem auch jeder Noir-Fan auf seine Kosten kommen wird: zwielichtige Gestalten, Verhöre mit harten Methoden, Schießereien und Verfolgungsjagden. Es bleibt spannend bis zum Schluss und Parker schreibt mit so ungeheuer viel eigenem Charme, Witz und einer gehörigen Portion Ironie, dass man ihn einfach lieben muss. Die Dialoge sind regelrechte Schlagabtausche, und obwohl die Handlung schnell vorangeht, vergisst Parker nie, auch ausgewählte Kleinigkeiten mit großer Sprachgewandtheit zu beschreiben. Ein Krimi, der es unbedingt wert ist, gelesen zu werden, und sowohl Spannung als auch humorvollen Lesegenuss verspricht, was sicherlich auch der ausgezeichneten Übersetzung geschuldet ist.
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Format: Taschenbuch
Spenser ist top!
Und auch dieser Band liest sich flüssig und bietet gute Unterhaltung.

Ich habe alle Bände der Spenser-Reihe und liebe die Figuren (Spenser, Susan, Hawk usw.) und die Dialoge.

Allerdings kann auch diese gute Übersetzung nicht ganz den englischen Sprachwitz, denn die Spenser-Romane ausmachen, einfangen.
Ich bin nicht gut im Englischen, aber die Original-Krimis lesen sich flüssig. (Tipp: die gebundenen Ausgaben kaufen, denn der Schriftsatz ist großzügig verteilt (1,5zeilig) und das Schriftbild ist angenehm zu lesen (wirklich schlimm sind die Taschenbuchausgaben: graues Papier, enger Schriftsatz, keine ordentlichen Absätze).

In diesem Krimi deckt Spenser einen 28 Jahre zurückliegenden Mord auf. Spannend!
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Von Florian Hilleberg TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Spenser bekommt Besuch von seinem einstigen Schützling Paul Giacomin, der in der Stadt mit seinem ersten Theaterstück Premiere feiert. Seine Freundin Daryl Gordon, ebenfalls Schauspielerin, bittet Spenser darum den Mord an ihrer Mutter Emily aufzuklären, die bei einem Banküberfall in Boston erschossen wurde. Die Sache hat nur einen Haken: Der Fall liegt bereits achtundzwanzig Jahre zurück. Trotzdem übernimmt Spenser den Fall für ein lausiges Honorar bestehend aus sechs Donuts. Die Spur führt in die bewegte Studenten- und Hippie-Zeit der 70er Jahre. Zunächst hat Spenser dank seiner Kontakte keinerlei Probleme die alten Polizeiberichte einzusehen, doch ein FBI-Bericht über die DreadScott-Brigade, die sich für den Mord bekannt hat, fehlt. Kurz darauf bekommt Spenser Besuch von zwei Agenten, die ihm unmissverständlich klar machen, die Finger von dem Fall zu lassen. Spenser ignoriert die gutgemeinten Warnungen und legt sich prompt mit dem Gangsterboss Sonny Karnofsky an, der den Privatdetektiv sofort auf seine Abschussliste setzt. Für Spenser steht fest, dass er in ein Hornissennest gestochen hat. Doch Spenser wäre nicht er selbst, wenn er sich davon abschrecken lassen würde ...

Nimmt man einen Spenser-Roman von Robert B. Parker zur Hand kann man sicher sein, die kommenden Stunden aufs Angenehmste unterhalten zu werden. 'Alte Wunden' gehört dabei zu den Highlights der Serie und lässt den Leser bis zum Schluss nicht mehr los. Aber der Reihe nach:
Die Story beginnt klassisch wie immer, indem ein Klient das Büro von Spenser betritt und ihm einen Auftrag erteilt.
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Format: Taschenbuch
Einer der letzten Spenser-Romane wartet mit einer Überraschung auf: Robert Parker hat für diesen Thriller einige der besten seiner Figuren versammelt: man erfährt etwas über Giacomins Leben als Theaterdirektor, eine neue Pearl tritt auf, Spenser verbringt eine Menge Zeit mit seinen Beschützern Hawk und Vinnie Morris, Martin Quirk hilft, Susan Silverman ist wie immer an der Seite von Spenser - und: Spenser trifft auf Jesse Stone, den Helden einer anderen erfolgreichen Krimiserie von Robert Parker! Dieser Jesse Stone ist vor allem durch die (ausgezeichneten!) Verfilmungen mit Tom Selleck bekannt geworden: u.a. Jesse Stone: Night Passage

Vor fast genau 1 Jahr, am 18.1.2010, ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman. In den vergangenen 30 Jahren, seit 1973, hat Parker 37 Spenser-Romane geschrieben. Für den vierten Roman ist er mit dem Edgar Award ausgezeichnet worden, dem höchsten Preis für amerikanische Thriller-Autoren.

Es ist höchst vergnüglich zu lesen, wie Spenser seine Fälle löst: Spenser geht als Jäger an die Sache heran und stöbert die Verbrecher auf. Wo jeder andere kneifen würde, sucht Spenser die Auseinandersetzung. Das geschieht so glaubwürdig und logisch wie möglich. Spenser ist kein Überheld, sondern ein Detektiv, der auf dem Weg bleibt, den er einmal eingeschlagen hat. Auch, wenn es für ihn unbequem ist. Spenser ist damit eine Figur, wie man sie seit den Hardboiled-Thrillern von John D. MacDonald, Mickey Spillane, Raymond Chandler oder Donald Westlake/ Richard Stark vermisst.
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