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Altars of Madness (Dual Disc) Dual Disc

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Produktinformation

  • Audio CD (6. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Dual Disc
  • Label: Earache Records (rough trade)
  • ASIN: B000E9X784
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Immortal Rites
  2. Suffocation
  3. Visions from the Darkside
  4. Maze of Torment
  5. Lord of All Fevers and Plague
  6. Chapel of Ghouls
  7. Bleed for the Devil
  8. Damnation
  9. Blasphemy
  10. Evil Spells
  11. Maze of Torment (remix)
  12. Chapel of Ghouls (remix)
  13. Blasphemy (remix)

Disk: 2

  1. Immortal Rites
  2. Suffocation
  3. Visions from the Darkside
  4. Maze of Torment
  5. Chapel of Ghouls
  6. Guitar solo
  7. Bleed For The Devil
  8. Damnation
  9. Blasphemy
  10. Lord Of All Fevers and Plague
  11. Evil Spells

Produktbeschreibungen

Das Debüt Album "Altars of Madness'"von "Morbid Angel" ist einer DER Meilensteine des Death Metal Genres. Die Dual Disc bietet zusätzlich grandioses und qualitativ hochwertiges DVD Bonus Material von der ´89er Show in Nottingham (Rock City), die Teil der Grindcrusher-Tour mit "Napalm Death", "Bolt Thrower" und "Carcass" war. Die ersten 5000 Stück sind außerdem ausgestattet mit einem Remake des Original-Konzerttickets!

Disc 2 zeigt das Tracklisting der Dual-Disc-DVD-Side. 'Live Madness '89' Recorded live at Nottingham Rock City 14th November 1989


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Altars of Madness" stellt eigentlich fast schon so etwas wie das ultimative US-Death Metal-Album dar; ernsthaft, hier finden sich nur Klassiker! Vom Opener "Immortal rites" über "Visions from the darkside", "Lord of all fevers and plagues", dem Publikums-Liebling "Chapel of ghouls" bis hin zum finalen "Evil spells" - jeder einzelne Track ist ein ultimativer Death Metal-Hit.
Dabei ist dieses Album unbestreitbar extrem und knüppelhart, doch die herausragenden instrumentalen Fähigkeiten der Band sowie ein glückliches Händchen für sauberes und differenziertes Songwriting verhindern zu jeder Sekunde ein Abrutschen in rein kultischen Soundmatsch und sorgen für einen nachhaltigen Wiedererkennungswert der einzelnen Songs.
Besonders gelungen dadurch auch der ohne Zweifel härteste und extremste Track des Albums, "Bleed for the devil".
Gesondert hervorzuheben ist desweiteren die surreal anmutende, regelrecht avantgardistische Gitarrenarbeit, besonders die Leads und Soli sind nicht von dieser Welt.
"Altars of Madness" war damals ein wegweisendes Album und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren!
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Format: Audio CD
Der Opener „Immortal Rites“ beginnt chaotisch, sehr wuchtig und mit dunkler Brachialität. Der Sound der morbiden Engel lässt erkennen, warum diese amerikanische Truppe Ende der Achtziger gehörig Staub aufwirbelten. Es ist Death Metal, wie er auch heute noch oft zu hören ist. Doch bei weitem nicht in dieser Qualität. Oft kopiert, nie erreicht, würde ich mal sagen. Hier paart sich die coole Hau-drauf-Manie des Death Metals mit der Düsternis des Okkultem. Und mit diesen beiden Begriffen kann man den Sound von Morbid Angel bereits definieren: Cool und okkult. Vielleicht auch noch Kult. Die Stimme schwankt zwischen Black- und Death Metal Gesang. Manchmal klingt der Sänger gar beschwörend oder richtig groovig.
„Suffocation“ hat so einen richtig coolen Touch, wechselt schnell die Rhythmen. Immer wieder blitzen die Gitarren auf, in jedem Song. Morbid Angel waren Mitbegründer des typischen Death Metal-Gescheppers, so wie er noch heute erklingt. Doch bei ihnen klingt es viel besser. So wie in „Visions from the dark side“.
Das folgende „Maze of torment“ rumpelt los, dass es eine wahre Freude ist. Auch Track Nr. 5 klingt cool, wie eben das ganze Album. „Chapel of ghouls“ ist eine weitere coole Nummer. Hier wird erklärt: „Your god is dead. Satan arise!“ Und die Gitarrenarbeit erklingt hier am schönsten. Ein herrlicher Song.
Track Nr. 7 erklärt, dass Morbid Angel dem Teufel angehören und für ihn sogar bluten: „Bleed for the devil“ heißt das gute Stück. Knackiges Gebolze mit hell sirrenden Gitarren, beinahe glaubt man, Slayer seien zum Death Metal übergetreten.
Das folgende „Damnation“ steht auf solidem Rhythmus-Gefüge.
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Von closer am 24. November 2015
Format: Audio CD
Das Album bringt einen fast um den Verstand.Wirklich ein Meisterwerk.Morbid Angel spielen auf ein unglaublichen hohen Niveau,das kein Platz lässt für Kritik.Ein krasses Werk mit Highlights wie 'Immortal rites' ,'Suffocation',Visions from...' , Chapel of ghouls' und 'Lord of all fevers...' ich muss jetzt aufhören sonst kann ich gleich die ganze Tracklist übernehmen.Vielleicht das beste Death Metal Album aller Zeiten,zusammen mit Entombed ' Left hand path', 'Death 'Leprosy' und Surprise surprise die Treblinka Demos(Ist für die Szene unglaublich wichtig gewesen,fragt mal Fenriz von Darkthrone).Wer die nicht kennt sollte da mal ein Ohr riskieren Cd Tip 'Shrine of the Pentagram' ,da sind alle Demos drauf.
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Format: Audio CD
Diese CD ist nicht nur der erste Blackmetal-Klassiker aller Zeiten, sondern das bis dato auch brutalste und schnellste Werk einer Metal-Band, das sowohl traditionellen Deathmetal, aber auch heftige Grind-Attacken und düstere Keyboard-Passagen enthält. Kurzum ein absoluter Meilenstein der viele Bands beeinflußt hat und das wohl heftigste Album seit "Seven Curches" von Possesed. Die besten Stücke sind "Chapel of Gouls" und Immortal Rites, die heute wohl absoluten Kultstatus bestizen dürften - zurecht!!!
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Von Ein Kunde am 4. Januar 2002
Format: Audio CD
Hail Morbid Angel, und auch wenn die Jungs um Trey Azagthot ein bissi krank in der Birne sein mögen,danke für diese Platte! Altars ist einer der Death Klassiker überhaupt,keinen schwachen song,von doomigeren Stücken(Chapel Of Ghouls) bis zu hyperbollern(Bleed for the devil) ist alles dabei und das technisch astrein gespielt. Kleiner Tip an jeden Drumer: sofort kaufen,aber nachdem anhören nicht frustriert aufgeben, Pete Sandoval ist einer underratetst Götter of the Drumkit!
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Format: Audio CD
Hierbei handelt es sich nicht nur um das (mit Domination zusammen) beste Album der Legende Morbid Angel, sondern auch um das, welches ich am längsten von ihnen besitze (rund 6 Jahre).

Einen Song für Song Vergleich erspare ich mir, hier wirk einfach alles wie aus einem Guss.
Zu dieser Zeit hatte Musik noch eine Bedeutung, was dem Großteil der heutigen Metalszene irgendwie abgeht. Leicht gesagt, zumal Morbid Angel den Sound vieler Bands prägte und bis heute nicht erreicht ist.

Zur CD:
Sie beinhaltet Klassiker von vorne bis hinten, zumindest Immortal Rites und Chapel Of Ghouls sollten jedem Metalhead was sagen. Wenn nicht: nachholen!
Das Album ist inzwischen sehr günstig zu kaufen und stellt somit Pflicht dar.
Hier wird gegroovt bis zum geht nicht mehr (das natürlich auf sehr brutale Art und Weise), dazu gesellen sich David Vincents brutale Stimme, bei der man jedes einzelne Wort deutlich versteht und somit eine Rarität im Death Metal Bereich darstellt. Die Texte entsprechen nicht nur den damaligen Klischées von Tod und Teufel, sondern beinhalten auch Texte zur sumerischen Mythologie, was auch mal eine gelungene Abwechslung darstellt.

Jeder Freund des Death Metals MUSS diese CD besitzen, sollte dies nicht der Fall sein, kauft sie euch, ihr werdet zu 100% eure Freude dran finden und vor allem auch einer der selbststämdigsten Bands in dem Bereich finden.

Volle Punktzahl.
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