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Alt-Göttingen - Historische Photographien 1870-1930 Gebundene Ausgabe – 1996


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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wegen der regen Nachfrage hat sich der Verlag zur Herausgabe der vorliegenden - eigentlich gar nicht geplanten - 2. Auflage dieses Bildbandes entschlossen. Die Erstausgabe erschien im Jahre 1989, in einer Zeit voller Jubiläen: Weltweit erinnerte man daran, daß 150 Jahre zuvor die Fotografie ihren Siegeszug angetreten hatte. Gleichzeitig gab es eine Reihe Göttinger Jubiläen zu feiern: Das "Göttinger Tageblatt", die Göttinger Brauhaus AG, die hiesige Sektion des Alpenvereins und nicht zuletzt das Städtische Museum wurden 100 Jahre alt, das Deutsche Theater schloß sich im folgenden Jahr an und ihm wiederum der "Geschichtsverein für Göttingen und Umgebung".

Die Häufung derartiger Ereignisse läßt erkennen, daß am Ende des vorigen Jahrhunderts in unserer Stadt zahlreiche Neuerungen zu verzeichnen waren. Das wirtschaftliche und kulturelle Leben erhielt ungewöhnlich starke Anstöße, wesentliche Bereiche des bürgerlichen Alltags wandelten sich.

Dieser Aufschwung wurde weitgehend durch Männer wie die Oberbürgermeister Georg Merkel (1829-1898) und Dr. h.c. Georg Friedrich Calsow (1857-1931) sowie durch den Stadtbaurat Heinrich Gerber (1831-1920) ermöglicht. Ihre Impulse wirkten sich nicht nur auf die Gründung neuer Vereinigungen und Kultureinrichtungen aus, sondern machten sich in besonderem Maße auch in Göttingens städtebaulicher Entwicklung bemerkbar. Zwar waren in den vorhergehenden Epochen schon manche Neubauten errichtet worden, doch die enorme Initiative und Durchsetzungskraft des bis heute hier hochverehrten Oberbürgermeisters "Schorsche" Merkel bewirkten einen an Umfang und Intensität zuvor nicht zu verzeichnenden Aufschwung. Wer heute durch Göttingen geht, wird dennoch ganze Straßenzüge mit Bauten des 16. bis 19. Jahrhunderts vorfinden, auch wenn sie modernen Erfordernissen gemäß umgebaut wurden. Daneben springen aber neuzeitliche Zweckbauten ins Auge, die schon allein durch ihre Ausmaße das Stadtbild weitgehend beherrschen. Es ist ein seltener Glücksfall, daß in Göttingen sehr früh talentierte Maler und Graphiker Teile der alten Stadt für kommende Generationen festgehalten haben. Das trifft auch auf die Fotografie zu. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden hier bereits wichtige Dokumentaraufnahmen, und in den folgenden Jahrzehnten waren altertümliche Straßen und Plätze gern gesuchte Motive der Fotografen.

Leider ist im Laufe der Zeit eine große Zahl der alten Lichtbilder verlorengegangen; trotzdem befindet sich noch ein beachtlicher Bestand im Fotoarchiv der Stadt Göttingen, das vom Städtischen Museum verwaltet und stetig ergänzt wird.

Die in diesem Buch verwendeten Abbildungen stellen naturgemäß nur einen geringen Prozentsatz des Gesamtbestandes dar. Ferner soll diese Bilddokumentation nicht über das Jahr 1930 hinausreichen, um eine gewisse Geschlossenheit zu wahren.

Besonders wurde bei der Auswahl der Fotos darauf geachtet, daß auch der Mensch - also die damalige Göttinger Bevölkerung - gebührend in Erscheinung tritt. Denn was wäre die schönste Stadt ohne ihre Bürger?


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