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Also sprach Zarathustra (Große Klassiker zum kleinen Preis, Band 2) Gebundene Ausgabe – 31. März 2005
von
Friedrich Nietzsche
(Autor)
|
Friedrich Nietzsche
(Autor)
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-
Seitenzahl der Print-Ausgabe256 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberAnaconda Verlag
-
Erscheinungstermin31. März 2005
-
Abmessungen13 x 2.6 x 19.3 cm
-
ISBN-103938484217
-
ISBN-13978-3938484210
Erntejahre
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Produktinformation
- Herausgeber : Anaconda Verlag (31. März 2005)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 256 Seiten
- ISBN-10 : 3938484217
- ISBN-13 : 978-3938484210
- Abmessungen : 13 x 2.6 x 19.3 cm
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 22,006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 20 in Ethik (Bücher)
- Nr. 426 in Klassiker (Bücher)
- Nr. 1,783 in Film, Kunst & Kultur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Friedrich Nietzsche (1844–1900) stammt aus einer pietistischen Pfarrersfamilie. Nach dem frühen Tod des Vaters wurden ihm Mutter und Schwester zu Hauptadressaten daheim in Naumburg. So sehr er sich in Denken und Fühlen auch von allen Ursprüngen entfernte, bis zu seiner geistigen Umnachtung 1888 und der damit einhergehenden Heimkehr in den Schoß der Familie hielt er den Briefverkehr mit Franziska Nietzsche aufrecht.
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Kundenrezensionen
4,5 von 5 Sternen
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Rezension aus Deutschland vom 7. Juli 2019
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Verifizierter Kauf
Schwer zu lesen, noch schweren zu verstehen, aber macht sich gut im Gespräch mit Halbwissen zu glänzen.
101 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 9. April 2020
Verifizierter Kauf
... in dichterischer Form, ist kurz zusammengefasst der Inhalt dieses in 4 Abschnitten unterteilten Werkes. Die Abschnitte 1-3 entstanden zwischen 1882 und 1884, der vierte im Jahre 1885. Vorausgegangen war laut seiner eigenen Aussage das Lesen des Werkes "Prometheus und Epimetheus" von Carl Spitteler.
Erstmals veröffentlicht wurden die ersten drei Teile 1886 unter dem Titel "Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen." In einem Brief an seinen engen Freund Heinrich Köselitz, einem Schriftsteller und Komponisten kündigte Nietzsche im Februar 1883 die Veröffentlichung unter diesem Titel an. Nietzsche gab - nebenbei bemerkt - Köselitz auch das Pseudonym Peter Gast.
Konträr zu den früheren Werken Nietzsches ist "Also sprach Zarathustra" kein Sachbuch, sondern dichterisch-philosophische Prosa, erzählt von einem erdachten Denker mit den Namen des persischen Religionsgründers Zarathustra.
Zarathustra - originalsprachlich Zoroaster - war Priester und Philosoph und lebte entweder im ersten oder im zweiten Jahrtausend vor Christus. Anhänger seiner Religionslehre, "Zoroastrier" oder "Zarathustrier" genannt, finden sich heute in Indien, Pakistan und dem Iran. Vorwiegend unter den ethnisch-religiösen Gruppen der Parsen, die ursprünglich aus Persien, dem heutigen Iran, stammen. Der französische Philosoph Voltaire nennt Zarathustra einen "Vermittler in Glaubensfragen". Diese historische Figur inspirierte und beschäftigte Friedrich Nietzsche bereits schon ab 1871 während seiner Baseler Zeit.
1881, so zu lesen in seiner Autobiographie "Ecce Homo", schreibt Nietzsche "überfiel" ihn die Inspiration zum Konzept der "Ewigen Wiederkunft". Diese "Ewige Wiederkunft" ist ohne Zweifel auch der Grundgedanke in "Also sprach Zarathustra". Nietzsche sieht Zarathustra als Lehrer dieser Wiederkunft, wobei diese Lehre mehr in symbolhafter Weise, denn als Beweisführung erfolgt.
Am deutlichsten und am ausführlichsten wird die "ewige Wiederkunft" im Abschnitt "Der Genesende" dargelegt.
Sehr explizit wird hier behandelt, wie problematisch die Möglichkeit des exoterischen, nicht mystischen Lehrens generell ist und welche Folgen das für den Lehrer selbst hat bzw. haben kann.
Es gibt unzählige Versuche, auch wirklich namhafter Autoren Nietzsches Zarathustra und damit die "Ewige Wiederkunft" richtig zu deuten. Der von vielen hochgelobte, von anderen als Blender bezeichnete und von mir persönlich m. E. nach völlig überbewertete Philosoph Martin Heidegger hat eine sehr eigenwillige, komplexe Neuinterpretation Ende der 30er Jahre verfasst, in welcher er die Wiederkunft-Überlegungen aus Zarathustra auf die Basis seines "Grund"-Gedankens bezog.
Es gibt aber auch die These, dass Nietzsches "Ewige Wiederkunft"-Gedanken bereits deutliche Anzeichen für seine beginnende Geisteskrankheit und damit einhergehenden Wahnvorstellungen seien. So findet sich eine solche Aussage zum Beispiel unter den Aufzeichnungen Franz Overbecks, einem evangelischen Kirchenhistoriker und Theologie-Professor, mit dem der Denker in einem regen Briefaustausch war.
Nietzsche selbst bezeichnet sein Werk "Also sprach Zarathustra" als im Stil "halkyonisch", also "seelisch vollkommen", geschrieben, das nur von Lesern "die eines gleichen Pathos fähig und würdig sind", verstanden werden kann. Daher auch der Untertitel "Ein Buch für Alle und Keinen."
Nietzsches Buch in Erzählform ist ein erkenntnis- und sprachtheoretisches Nachdenken über seine eigene Philosophie. Basis des gedanklichen Grundthemas ist das des Scheiterns im Lehren. Hieraus lassen sich wiederum wichtige Charakteristika seiner philosophischen Gedankenwelt erkennen.
Nietzsche spricht als Zarathustra und bezeichnet das Werk als "das tiefste Buch, das die Menschheit besitzt".
Die historische Figur Zarathustra wählte er, weil dieser als erster die Unterteilung der Welt in Gut und Böse zum konstitutiven Maßstab ("bestimmenden Prinzip") dargelegt habe. Daraus folgert er, dass logischerweise Zarathustra auch als Erster einsehen müsse, diesen Irrtum einsehen und sich deshalb jenseits von Gut und Böse stellen müsste.
Nach wie vor ist das Zarathustra-Werk sehr umstritten, auch nicht zuletzt deswegen, weil Nietzsche ja selbst - im Gegensatz zu seinen anderen Werken - keine eigene Lehre publiziert, sondern diese über eine fiktive Gestalt in Erzählform verkünden lässt.
Dabei schwankt (Nietzsche-)Zarathustra nach Darlegung seiner philosophischen Gedankengänge, die man auch schon in früheren Publikationen finden kann, zwischen Beweihräucherung des eigenen Einsiedlerlebens und starkem Sendungsbewusstsein.
Nachdem ihm aber klar wird, dass seine Anhänger die Lehre vom Übermenschen weiter verbreiten, zieht er sich im 4ten Teil des Buches in seine Höhle zurück. Dort begegnet er "höheren Menschen", die ihn in Erkenntnis ihrer Schlaffheit, Müdigkeit um Mitleid bitten. Zarathustra aber lehnt dies ab, weil er die "Versuchung" darin erkennt und vollzieht somit den Schritt zum Übermenschen.
"Also sprach Zarathustra" bekam, weil es eben sehr umstritten ist, erst ab etwa Mitte der 1950er Jahre, also lange nach seinem Tode, die dem Philosophen und dem Werk zustehende Aufnahme und wenn man so will "Popularität".
Für mich persönlich ein Buch das frau/man unbedingt lesen sollte, um Nietzsches Philosophie näher zu kommen, bzw. sie zu verstehen, soweit seine Gedankengänge nachvollziehbar sind. Die in Ichform gehaltene, stilistische Erzählweise des Buches erinnert mich manchmal ein wenig an Scheherazades Gleichnisse aus 1001 Nacht, ohne aber inhaltlich den geringsten Bezug darauf zu haben. Bibelfeste Leser werden in Zarathustra auch daraus von Nietzsche verballhornte, parodierte Zitate finden.
Die hier von mir rezensierte Ausgabe des NIKOL-Verlages ist vollständig, umfasst 325 Seiten, hat einen auf der Vorderseite hälftig mit Nietzsches Foto bedruckten Hardcover-Einband, erschien erstmals 2011 und liegt hier bei Amazon in der 2019er Edition als achte Auflage zu einem wirklich günstigen Preis vor.
Gedruckt auf ganz leicht elfenbeinfarbenem Papier, ist es klar gegliedert und vom Schriftbild her sehr gut lesbar. Kommentare dritter Personen oder Fußnoten-Anmerkungen enthält das Buch nicht. Sprachlich ist es unserer Zeit angepasst.
Buchabmessungen:
Breite 13,5 cm, Stehhöhe 19,5 cm, Dicke 3,0 cm
Diese Rezension meinerseits ist persönlich subjektiv verfasst, gibt ausschließlich bis auf namentlich genannte Autoren-Zitate meine eigenen Gedanken zu diesem Nietzsche-Werk wieder. Weder bin ich professioneller, bezahlter Rezensionsschreiber, noch Amazon-Produkttester und stehe auch nicht in Kontakt mit dem Verlag.
Erstmals veröffentlicht wurden die ersten drei Teile 1886 unter dem Titel "Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen." In einem Brief an seinen engen Freund Heinrich Köselitz, einem Schriftsteller und Komponisten kündigte Nietzsche im Februar 1883 die Veröffentlichung unter diesem Titel an. Nietzsche gab - nebenbei bemerkt - Köselitz auch das Pseudonym Peter Gast.
Konträr zu den früheren Werken Nietzsches ist "Also sprach Zarathustra" kein Sachbuch, sondern dichterisch-philosophische Prosa, erzählt von einem erdachten Denker mit den Namen des persischen Religionsgründers Zarathustra.
Zarathustra - originalsprachlich Zoroaster - war Priester und Philosoph und lebte entweder im ersten oder im zweiten Jahrtausend vor Christus. Anhänger seiner Religionslehre, "Zoroastrier" oder "Zarathustrier" genannt, finden sich heute in Indien, Pakistan und dem Iran. Vorwiegend unter den ethnisch-religiösen Gruppen der Parsen, die ursprünglich aus Persien, dem heutigen Iran, stammen. Der französische Philosoph Voltaire nennt Zarathustra einen "Vermittler in Glaubensfragen". Diese historische Figur inspirierte und beschäftigte Friedrich Nietzsche bereits schon ab 1871 während seiner Baseler Zeit.
1881, so zu lesen in seiner Autobiographie "Ecce Homo", schreibt Nietzsche "überfiel" ihn die Inspiration zum Konzept der "Ewigen Wiederkunft". Diese "Ewige Wiederkunft" ist ohne Zweifel auch der Grundgedanke in "Also sprach Zarathustra". Nietzsche sieht Zarathustra als Lehrer dieser Wiederkunft, wobei diese Lehre mehr in symbolhafter Weise, denn als Beweisführung erfolgt.
Am deutlichsten und am ausführlichsten wird die "ewige Wiederkunft" im Abschnitt "Der Genesende" dargelegt.
Sehr explizit wird hier behandelt, wie problematisch die Möglichkeit des exoterischen, nicht mystischen Lehrens generell ist und welche Folgen das für den Lehrer selbst hat bzw. haben kann.
Es gibt unzählige Versuche, auch wirklich namhafter Autoren Nietzsches Zarathustra und damit die "Ewige Wiederkunft" richtig zu deuten. Der von vielen hochgelobte, von anderen als Blender bezeichnete und von mir persönlich m. E. nach völlig überbewertete Philosoph Martin Heidegger hat eine sehr eigenwillige, komplexe Neuinterpretation Ende der 30er Jahre verfasst, in welcher er die Wiederkunft-Überlegungen aus Zarathustra auf die Basis seines "Grund"-Gedankens bezog.
Es gibt aber auch die These, dass Nietzsches "Ewige Wiederkunft"-Gedanken bereits deutliche Anzeichen für seine beginnende Geisteskrankheit und damit einhergehenden Wahnvorstellungen seien. So findet sich eine solche Aussage zum Beispiel unter den Aufzeichnungen Franz Overbecks, einem evangelischen Kirchenhistoriker und Theologie-Professor, mit dem der Denker in einem regen Briefaustausch war.
Nietzsche selbst bezeichnet sein Werk "Also sprach Zarathustra" als im Stil "halkyonisch", also "seelisch vollkommen", geschrieben, das nur von Lesern "die eines gleichen Pathos fähig und würdig sind", verstanden werden kann. Daher auch der Untertitel "Ein Buch für Alle und Keinen."
Nietzsches Buch in Erzählform ist ein erkenntnis- und sprachtheoretisches Nachdenken über seine eigene Philosophie. Basis des gedanklichen Grundthemas ist das des Scheiterns im Lehren. Hieraus lassen sich wiederum wichtige Charakteristika seiner philosophischen Gedankenwelt erkennen.
Nietzsche spricht als Zarathustra und bezeichnet das Werk als "das tiefste Buch, das die Menschheit besitzt".
Die historische Figur Zarathustra wählte er, weil dieser als erster die Unterteilung der Welt in Gut und Böse zum konstitutiven Maßstab ("bestimmenden Prinzip") dargelegt habe. Daraus folgert er, dass logischerweise Zarathustra auch als Erster einsehen müsse, diesen Irrtum einsehen und sich deshalb jenseits von Gut und Böse stellen müsste.
Nach wie vor ist das Zarathustra-Werk sehr umstritten, auch nicht zuletzt deswegen, weil Nietzsche ja selbst - im Gegensatz zu seinen anderen Werken - keine eigene Lehre publiziert, sondern diese über eine fiktive Gestalt in Erzählform verkünden lässt.
Dabei schwankt (Nietzsche-)Zarathustra nach Darlegung seiner philosophischen Gedankengänge, die man auch schon in früheren Publikationen finden kann, zwischen Beweihräucherung des eigenen Einsiedlerlebens und starkem Sendungsbewusstsein.
Nachdem ihm aber klar wird, dass seine Anhänger die Lehre vom Übermenschen weiter verbreiten, zieht er sich im 4ten Teil des Buches in seine Höhle zurück. Dort begegnet er "höheren Menschen", die ihn in Erkenntnis ihrer Schlaffheit, Müdigkeit um Mitleid bitten. Zarathustra aber lehnt dies ab, weil er die "Versuchung" darin erkennt und vollzieht somit den Schritt zum Übermenschen.
"Also sprach Zarathustra" bekam, weil es eben sehr umstritten ist, erst ab etwa Mitte der 1950er Jahre, also lange nach seinem Tode, die dem Philosophen und dem Werk zustehende Aufnahme und wenn man so will "Popularität".
Für mich persönlich ein Buch das frau/man unbedingt lesen sollte, um Nietzsches Philosophie näher zu kommen, bzw. sie zu verstehen, soweit seine Gedankengänge nachvollziehbar sind. Die in Ichform gehaltene, stilistische Erzählweise des Buches erinnert mich manchmal ein wenig an Scheherazades Gleichnisse aus 1001 Nacht, ohne aber inhaltlich den geringsten Bezug darauf zu haben. Bibelfeste Leser werden in Zarathustra auch daraus von Nietzsche verballhornte, parodierte Zitate finden.
Die hier von mir rezensierte Ausgabe des NIKOL-Verlages ist vollständig, umfasst 325 Seiten, hat einen auf der Vorderseite hälftig mit Nietzsches Foto bedruckten Hardcover-Einband, erschien erstmals 2011 und liegt hier bei Amazon in der 2019er Edition als achte Auflage zu einem wirklich günstigen Preis vor.
Gedruckt auf ganz leicht elfenbeinfarbenem Papier, ist es klar gegliedert und vom Schriftbild her sehr gut lesbar. Kommentare dritter Personen oder Fußnoten-Anmerkungen enthält das Buch nicht. Sprachlich ist es unserer Zeit angepasst.
Buchabmessungen:
Breite 13,5 cm, Stehhöhe 19,5 cm, Dicke 3,0 cm
Diese Rezension meinerseits ist persönlich subjektiv verfasst, gibt ausschließlich bis auf namentlich genannte Autoren-Zitate meine eigenen Gedanken zu diesem Nietzsche-Werk wieder. Weder bin ich professioneller, bezahlter Rezensionsschreiber, noch Amazon-Produkttester und stehe auch nicht in Kontakt mit dem Verlag.
65 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 6. Dezember 2019
Verifizierter Kauf
Auf den Inhalt gehe ich nicht ein sondern lediglich darauf, was ich beim regelmäßigen Lesen empfinde:
Freiheit.
Ein Buch der Weiterentwicklung; ein Buch des Lebens.
Einmalig und ohne Konkurrenz auch innerhalb Nietzsches Werk.
Kaum jemand hat es mehrmals vollständig gelsesen und wenn, dann nur eindimensional verstanden.
Der vierte Teil ist so unfassbar stark, dass mir die Tränen kommen, wenn Unwissende sagen, es reiche völlig aus die ersten drei Teile zu lesen.
Ein Muss für jeden. Kritik kann danach geäußert werden.
Freiheit.
Ein Buch der Weiterentwicklung; ein Buch des Lebens.
Einmalig und ohne Konkurrenz auch innerhalb Nietzsches Werk.
Kaum jemand hat es mehrmals vollständig gelsesen und wenn, dann nur eindimensional verstanden.
Der vierte Teil ist so unfassbar stark, dass mir die Tränen kommen, wenn Unwissende sagen, es reiche völlig aus die ersten drei Teile zu lesen.
Ein Muss für jeden. Kritik kann danach geäußert werden.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. April 2019
Verifizierter Kauf
Sowohl privat als auch im wissenschaftlichen Kontext ein absolutes MUSS in jedem Bücherregal. Im Gegensatz zu den meisten erwerbbaren Exemplaren finden sich in diesem Taschenbuch kritische Anmerkungen, die sich, vor allem hinsichtlich des häufigen Missbrauchs der Theorie im Nationalsozialismus, als äußerst hilfreich erweisen.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 100 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTER
Verifizierter Kauf
Meine Lieblingsgeschichte aus diesem Buch ist. :"VOM BISS DER NATTER -Eines Tages war Zarathustra unter einem Feigenbaume eingeschlafen, da es heiß war, und hatte seine Arme über das Gesicht gelegt. Da kam eine Natter und biß ihn in den Hals, so daß Zarathustra vor Schmerz aufschrie. Als er den Arm vom Gesicht genommen hatte, sah er die Schlange an: da erkannte sie die Augen Zarathustras, wand sich ungeschickt und wollte davon. »Nicht doch«, sprach Zarathustra; »noch nahmst du meinen Dank nicht an! Du wecktest mich zur Zeit, mein Weg ist noch lang.« »Dein Weg ist noch kurz«, sagte die Natter traurig; »mein Gift tötet.« Zarathustra lächelte. »Wann starb wohl je ein Drache am Gift einer Schlange?« – sagte er. »Aber nimm dein Gift zurück! Du bist nicht reich genug, es mir zu schenken.« Da fiel ihm die Natter von neuem um den Hals und leckte ihm seine Wunde."
Ich denke jeder hat in seinem Leben schon diesen Biss gespürt , der eine war danach enttäuscht und verlor sich in Trauer , der andere nahm es dankbar an wie Zarathustra , man kann immer und ewig aufs neue darüber debattieren .
Obwohl es keiner Debatte verlangt.
Zarathustra ist ein Buch das seinesgleichen sucht und nie finden wird, genau wie Goethes "Faust" und Bulgakov`s "Meister und Margarita".
Es gibt Bücher die Werke sind und sich jeglicher Kritik entziehen da es anmaßend wäre sie zu werten und zu bewerten.
Dieses gehört auf alle Fälle dazu.
Ein Buch für s ganze Leben das man immer und immer wieder lesen kann und muss da es einen , einmal gelesen-niemals wieder loslässt.
Man hat es entweder in seiner Seele oder man hat es nimmer gelesen....
Ich denke jeder hat in seinem Leben schon diesen Biss gespürt , der eine war danach enttäuscht und verlor sich in Trauer , der andere nahm es dankbar an wie Zarathustra , man kann immer und ewig aufs neue darüber debattieren .
Obwohl es keiner Debatte verlangt.
Zarathustra ist ein Buch das seinesgleichen sucht und nie finden wird, genau wie Goethes "Faust" und Bulgakov`s "Meister und Margarita".
Es gibt Bücher die Werke sind und sich jeglicher Kritik entziehen da es anmaßend wäre sie zu werten und zu bewerten.
Dieses gehört auf alle Fälle dazu.
Ein Buch für s ganze Leben das man immer und immer wieder lesen kann und muss da es einen , einmal gelesen-niemals wieder loslässt.
Man hat es entweder in seiner Seele oder man hat es nimmer gelesen....
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Rezension aus Deutschland vom 15. September 2019
Verifizierter Kauf
Das Buch also sprach Zarathustra gehört zu den absoluten Standardwerken in der Philosophie. Allerdings ist es etwas schwierig Nietsches Gedankengängen zu folgen, da er sie nicht systematisch und linear entfaltet, sondern durch einzelne Dialoge an verschiedenen Stellen, verschiedene Punkte seiner Theorie entfaltet. Dieses Buch ist also nicht zum einfach mal nebenher lesen, sondern um es wirklich zu verstehen muss man sich intensiver mit ihm beschäftigen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 7. April 2015
Verifizierter Kauf
Hallo zusammen,
ich lese das Werk nun schon zum wiederholten Male und lasse mich erneut inspirieren. Es ist sicher keine „leichte Kost“ und für Literatur-Einsteiger mehr als ungeeignet. Auch sollte man es nicht unter der Hochachtung konsumieren, dass es sich beim Autor schließlich um einen (postum bekannten) begnadeten Philosophen handelt. Sondern?
Einfach lesen. Und nochmal lesen. Verstehen wollen? Ja, aber nicht mit Verbissenheit. Er hat es auch nicht mit Verbissenheit geschrieben. Schätze ich. Viel Spaß!
lG
Lutz Spilker
ich lese das Werk nun schon zum wiederholten Male und lasse mich erneut inspirieren. Es ist sicher keine „leichte Kost“ und für Literatur-Einsteiger mehr als ungeeignet. Auch sollte man es nicht unter der Hochachtung konsumieren, dass es sich beim Autor schließlich um einen (postum bekannten) begnadeten Philosophen handelt. Sondern?
Einfach lesen. Und nochmal lesen. Verstehen wollen? Ja, aber nicht mit Verbissenheit. Er hat es auch nicht mit Verbissenheit geschrieben. Schätze ich. Viel Spaß!
lG
Lutz Spilker
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Rezension aus Deutschland vom 20. Oktober 2019
Verifizierter Kauf
Wirklich schöne Ausgabe zum unschlagbaren Preis! Hab gleich zwei gekauft! Eins für mich und eins als Geschenk.
Nietzsche kann ich auch denen empfehlen, die nicht so recht Bock auf ihr leben haben, aber natürlich sollte den jeder mal gelesen haben wie ich finde.
Nietzsche kann ich auch denen empfehlen, die nicht so recht Bock auf ihr leben haben, aber natürlich sollte den jeder mal gelesen haben wie ich finde.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
pgm3
3,0 von 5 Sternen
Nietzsche half-way
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 21. März 2014Verifizierter Kauf
The mad classic, a great read. Warning -- this edition arrived at the house and to my surprise was the German language original. Oops. Nice thing to own, the Mrs can read it a bit to me. I reordered a translated version. Watch out (wachet auf?) when ordering from Amazon that you don't make the same (very minor) error. In any case, every one who likes ideas should read this work -- it proves that he was NOT a fascist nor an anti-Semite, but a free spirit libertarian concerned with all the cookie-cutter patriotism and national identity BS that substituted for real, individual passion in his 19th C. German world.. He resonates today. Also handy for understanding 2001: A Space Odyssey, to the extant that one is expected to understand that other work of genius poetry.
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Kindle Customer
4,0 von 5 Sternen
Poetic philosophical text
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 12. April 2015Verifizierter Kauf
Very poetic philosophical text. Sometimes the beauty of the text just passes by and one forgets to take in the meaning which is not always clear to me. But one can dip in wherever and enjoy the poetry. It will need reading again and again
Luke
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 11. Juni 2016Verifizierter Kauf
Excellent quality.
Antonio Grassi
5,0 von 5 Sternen
Zarathustra
Rezension aus Italien vom 3. Januar 2014Verifizierter Kauf
Libro affascinante scritto da un eccezionale Friedrich Nietzsche, la lettura è stata volutamente in lingua Tedesca per cercare di trovare sfumature che nelle traduzioni solitamente non si percepiscono, ho faticato nella traduzione ma alla fine ne sono rimasto soddisfatto, Testo che consiglio di leggere anche nella traduzione in Italiano. Lo giudico Più che Buono.
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Antonio
5,0 von 5 Sternen
Excelente
Rezension aus Spanien vom 30. Oktober 2016Verifizierter Kauf
La obra maestra de Friedrich Nietzsche en una edición excelente y compacta. Un reto para los cultores de la filosofía y una intrigante invitación a una vida más elevada.
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